21.07.2014
Die Kunst des Verteilens
Logistikflächen sind aus dem Handel nicht mehr wegzudenken – vor allem in Zeiten des Onlinehandels. Benötigt werden sie eigentlich quer durch Europa– bei den Investoren sind sie aber definitiv beliebter als in den Gemeinden, in denen sie geschaffen werden sollen.
03.07.2014
Spa statt Büro
Arbeitsplatz war gestern – Unternehmen, die erfolgreich sein wollen, sollten in eine ganz andere Richtung denken und sich auf andere Zeiten einstellen. Fahrradabstellplätze sind da erst der Anfang.
23.06.2014
Die Stadt aufstocken
Das Ziel der Nachverdichtung von Städten ist, mehr Einwohner unterzubekommen, aber auch generell urbane Potenziale zu finden und zugänglich zu machen – für alte und neue Bewohner.
16.06.2014
Recycling der Brachflächen
Noch nie war Österreichs Verbrauch an offener Landschaft so groß wie heute. In den letzten 50 Jahren haben in Österreich zahlreiche strukturelle Veränderungen zum Entstehen von Brachflächen geführt. Ganze Industriezweige sind verschwunden, Unternehmen wurden fusioniert ?und höhere Produktionskapazitäten auf kleinerer Fläche eingerichtet. ?Ein Großteil dieser Brachflächen befindet sich in gut erschlossenen Lagen, einige aber auch am Rand der Gemeinden. Solche Standorte wären für neue Nutzungen zwar prädestiniert, aber viele Investoren ziehen „neue“ Grünflächen außerhalb von verbauten Gebieten diesen Brachflächen vor.
10.06.2014
Europas smarteste Städte
Aus einer Ökonomie der rauchenden Schornsteine eine Ökonomie der rauchenden Köpfe zu machen, zeichnet eine intelligente Stadt – eine „Smart City“ – aus. Das ist der Garant dafür, dass die Stadt in ihrer Gesamtheit ihren Bewohnern Zukunftsperspektiven bietet. Europas smarteste Städte wurden jetzt präsentiert.
19.05.2014
Veränderungen am weltweiten Immobilienmarkt
Erst vor Kurzem referierte Mary Walker Fleischmann, Vorsitzende und CEO der Counselors of Real Estate, über die aktuelle Situation der Immobilienbranche und listete die von den CRE-Mitgliedern im Laufe des Jahres diskutierten Themen auf, die zum besseren Verständnis des Marktes wesentlich sind – und die vor allem auch einen Blick in die Zukunft werfen lassen. Die Daten beziehen sich zwar zum Großteil auf den US-amerikanischen Markt, haben jedoch mehr oder weniger auch für andere Märkte ihre Gültigkeit. The Counselors of Real Estate (CRE) ist eine exklusive Vereinigung von 1.100 hoch qualifizierten internationalen Experten und Vordenkern, die auf über 50 Fachgebiete spezialisiert sind.
08.05.2014
Wo wohnen „in“ ist
Internationale Metropolen haben ihre „In“-Viertel, wo Wohnen besonders beliebt ist. Wien hat sie seit den 90er-Jahren, und es werden immer mehr.
31.03.2014
Immobilien brauchen Migration
Die Schweizer haben mit ihrer Volksabstimmung für eine „Begrenzung der Zuwanderung“ gezeigt, wie es nicht gehen kann. Europa steht nämlich vor einem demografischen Problem– mit entsprechenden Auswirkungen auf Immobilien.
31.03.2014
Mut zur Veränderung!
Seit beinah 40 Jahren beschäftige ich mich mit dem Bau und mit der Sanierung von Häusern. Regelmäßig musste ich meine Firma neu erfinden, weil gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen ständigen Änderungen unterworfen sind. Das politische Geschehen ist für Menschen, die mitten in der Wirtschaft stehen, mitunter eine Provokation. Niemand haftet für verschleppte Reformen, Untätigkeiten bleiben sanktionsfrei.
13.03.2014
Neues Arbeiten in alten Immobilen – Herausforderung und Chancen
Die Art, wie wir arbeiten, verändert sich radikal. Somit verändern sich auch die Anforderungen an Büroimmobilien – und ihr Charakter. Funktionalität wird wichtiger als der Standort. Fixe Arbeitsplätze werden zu freien Arbeitsplätzen, es entsteht Raum für Kreativität und Individualität der handelnden Personen. Diese Optimierung des Arbeitsumfeldes führt zur Erhöhung der Flächenproduktivität und berücksichtigt mehr denn je Gesundheit und Wohlgefühl der Mitarbeiter. Bei der Planung von Büroimmobilien stehen künftig die Unter- nehmen und ihre Nutzer im Mittelpunkt.
17.02.2014
Die Wohnapokalypse
Manche sprechen noch von einem Immobilienboom– andere schon von einer beginnenden Leerstandsproblematik. Fakt ist, in vielen deutschen und österreichischen Landregionen ist ein fortschreitender Verfall zahlreicher Gebäude zu beobachten. Viele Gemeinden werden durch ein verändertes Ortsbild an Wohnattraktivität einbüßen. Besonders der Verkauf von Einfamilienhäusern erweist sich für deren Eigentümer oftmals als nachteilig.
13.02.2014
Ins Büro gehen wollen– und nicht müssen!
Digitalisierung, Individualisierung, Konsum– und demografischer Wandel – das sind nur einige der Megatrends unserer Zeit mit massiven Auswirkungen auch auf die Arbeitswelt. Wie reagiert die Immobilie darauf und wie kann sie Menschen und Organisationen in ihrer Arbeit, Identität und Kultur unterstützen? Über die Immobilie aus einer ganzheitlichen Perspektive tauschten sich am 28. Jänner 2014 die mehr als 200 Besucher des 4.Bauherrenkongresses von M.O.O.CON in Kooperation mit der ÖGNI in Linz aus. Die Impulse der Vortragenden konnten auch an Hand von 16 Praxisbeispielen von namhaften Unternehmen diskutiert werden.
10.02.2014
Mobilitätsfaktoren und Immobilien
Mobilitätsfaktoren werden in Zukunft für die Bewertung von Immobilien eine immer gewichtigere Rolle spielen. Nicht nur, um kosteneffizienter wirtschaften zu können, sondern auch, um auf die Bedürfnisse der eigenen Klientel besser eingehen zu können. Der demografische Wandel mit einem Anstieg der älteren Bevölkerung und hohen Umzugsraten in Österreich machen Studien auf diesem Gebiet notwendiger denn je. Zwei Forschungsprojekte widmeten sich unterschiedlichen Mobilitätsaspekten in der Immobilienwirtschaft: „Genderorientierte Standortbewertung der Mobilitätsqualität“ (GeSMo) sowie „Mobilitätsausweis für Immobilien“ (MAI).
07.02.2014
Freund oder Feind?
Sind Online– und stationärer Handel feindliche Brüder oder können sie voneinander profitieren? Wie kann man den Wünschen der Kunden gerecht werden, von denen immer mehr Online und Offline miteinander verbinden, also über unterschiedliche Kanälen kaufen und damit Multi– und Omnichanneling schon längst und ganz selbstverständlich praktizieren? Die Zeit drängt, denn in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die Wachstumsraten im Onlinehandel beträchtlich und liegen bei jährlich um die 20% oder darüber.
16.01.2014
Der natürliche Prozess der Stadterneuerung
Die Wiener Wohnbauforschungstage zeigten Beispiele, wo Dinge gehen und wo es noch hakt in der wachsenden Stadt Wien…
14.01.2014
Das neue Zeitalter des „Häuselbauens“?
Statische Häuser mit typischer Anordnung von Fenstern, Stiegen und Türen waren gestern– schon seit einigen Jahren läuten futuristische Konzepte ein neues Zeitalter des „Häuselbauens“ ein. Im Zuge dessen bleibt fast nichts, wie es einmal war. Dabei dreht sich auch schon einmal alles um eine Stiege, die sich am 24-Stunden-Zyklus der Sonne orientiert, oder ein Penthouse findet seinen Platz auf einem Bunker. Umbauten von ehemaligen Industrieanlagen– wie den Wiener Gasometern oder einer Brikettfabrik– zu Wohneinheiten sind ebenfalls schon lange keine Seltenheit mehr. Diese spektakulären Projekte waren Wegbereiter für visionäre Bauprojekte und zeigen, wie spannend Revitalisierungen von bestehenden Gebäuden und Neu-Arrangierungen sein können.
23.12.2013
Nachhaltiges Bauen– Green Building
Green-Building- und Nachhaltigkeitszertifikate haben in den letzten Jahren für die Vermarktung von Gewerbeimmobilien zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ursachen hierfür sind steigende Energiekosten, höhere Anforderungen der Mieter sowohl an Nachhaltigkeitsaspekte als auch eine höhere Nutzungsqualität und ein stärker werdender Wettbewerb bei Immobilien vor allem außerhalb von 1a-Lagen.
14.11.2013
Immobilien im Klimawandel
Egal, ob die Wetterveränderungen vom Menschen gemacht sind oder einer natürlichen Temperaturentwicklung der Erde in einem Kreislauf von 10.000 bis 15.000 Jahren entsprechen– sie werden in den nächsten Jahren einen massiven Einfluss auf die Immobilien haben.
31.10.2013
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Stadtteile lassen sich gezielt aufwerten. Das geschieht mit einzelnen Projekten, die gebaut oder saniert werden, oder gleich mit einem Masterplan für das gesamte Gebiet. Die Auswirkungen auf die Umgebung sind sehr unterschiedlich, aber eines ist klar: Ein Projekt alleine bringt so gut wie nichts.
24.10.2013
Leere ländliche Räume
Das Immobilienforum von Immobilienring IR widmete sich den neuesten Erkenntnissen über die Entwicklung der österreichischen Regionen. Hochrangige Experten der heimischen Wissenschaft präsentierten Hintergründe und Auswirkungen des Aussterbens ländlicher Zonen. „Fehlende Masterpläne und Standards zur Entwicklung von Regionen sowie eine räumliche Zentralisierung der Arbeitsmärkte tragen zur Landflucht bei. Wir brauchen Perspektiven für lebenswerte Regionen mit kurzen Wegen zwischen Wohnort und Arbeitsstätte“, resümiert Immobilienring-IR-Präsident Andreas G. Gressenbauer.
Kategorie: Trends
Artikel:507
Einer der Megatrends des 21. Jahrhundert ist jedenfalls die Digitalisierung. Sie wird massive Veränderungen in unserer Gesellschaft bringen. Natürlich macht sie auch vor Immobilien nicht halt. Der digitalisierte Wandel verändert die Immobilienwelt in einem ungeahnten Ausmaß. Deshalb haben wir dieser digitalen Revolution neben den „Trends“ einen ganz wesentlichen Stellenwert eingeräumt.
Kategorie: Ausland
Artikel:352
In Artikeln und Interviews mit CEOs von Immobilienunternehmen bringen wir einen umfassenden Marktüberblick, der die aktuelle Immobiliensituation in Deutschland widerspiegelt.
Wir informieren aber nicht nur über die Geschehnisse bei unseren direkten nördlichen Nachbarn, sondern erfassen auch andere Trends in Europa und weltweit.
Kategorie: Inland
Artikel:854
Mit diesem Blick in die Zukunft garantieren wir allen Lesern und Leserinnen, bei den entscheidenden Entwicklungen vorne dabei zu sein. Wir denken oft schon über Themen nach, die andere noch gar nicht als solche erkannt haben und greifen Entwicklungen auf, bevor sie sich am Markt etabliert haben.
Kategorie: Netzwerken
Artikel:140
Kategorie: Expo Spezial
Artikel:21
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