Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Das Linzer Start-up Flatwise entwickelt eine KI-native Software für die Verwaltung von Immobilien in Österreich. Bereits vor dem offiziellen Marktstart wird Flatwise von VermieterInnen genutzt, deren Portfolio insgesamt mehr als 3.000 Wohnungen umfasst. Im Interview sprechen zwei der drei Gründer, Johannes Reichl und Edwin Schneider, über die Idee hinter Flatwise, die größten Herausforderungen bei der Entwicklung und ihre Vision für die Zukunft der Immobilienverwaltung.
Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Im Median fragen ÖsterreicherInnen eine Immobilienfinanzierung über 250.000 Euro an, im ersten Halbjahr 2026 sogar rund 255.000 Euro. Das ist der höchste Wert seit 2019 – und er kommt ausgerechnet nach einer Phase, in der sich die Kreditzinsen zeitweise vervierfacht haben. Die Auswertung des Finanzierungsvermittlers OPTIFIN zeigt aber vor allem eines: eine Lücke. Zwischen dem, was Menschen planen, und dem, was Banken finanzieren, liegt fast die Hälfte des Marktes. Für Bauträger, Makler und Vertriebsleute ist genau das die relevante Zahl.
Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Der gemeinnützige Wohnbau steht unter Druck – und gleichzeitig vor einer neuen Bewährungsprobe. Eine aktuelle EcoAustria-Studie zeigt nun, welche enorme wirtschaftliche Wirkung hinter dem Modell steckt: Rund 766 Millionen Euro Investitionsvolumen wurden durch die niederösterreichischen gemeinnützigen Bauvereinigungen ausgelöst, rund 290 Millionen Euro regionale Wertschöpfung geschaffen. Zudem sichern die Investitionen im langjährigen Durchschnitt rund 3.900 Arbeitsplätze pro Jahr. Christian Rädler, Obmann der GBV-Landesgruppe Niederösterreich und der ARGE Niederösterreich, spricht auf der Immobilien-Redaktion über die wirtschaftliche Bedeutung des gemeinnützigen Wohnbaus, die Wirkung der Wohnbauförderung und darüber, warum leistbares Wohnen weit mehr ist als eine soziale Frage.
Professionelle Webentwicklung mit 15 Jahren Erfahrung, als freiberuflicher Web-Entwickler biete ich Ihnen ein breites Leistungsspektrum – von der Konzeption und CI-Entwicklung über die Programmierung bis hin zur Suchmaschinen-Platzierung Ihrer Website.
Der Sanierungsplan der AVORIS Immobilienentwicklungs GmbH ist vom Tisch. Am 20. August zog die Gesellschaft den Antrag beim Handelsgericht Wien zurück, elf Tage vor der verlegten Tagsatzung. Statt Fortführung steht nun die Verwertung. Am selben Tag beantragte die Holding AVORIS GmbH ihr eigenes Sanierungsverfahren. Geschäftsführer Dominik Peherstorfer hat der Redaktion beide Vorgänge schriftlich erläutert. Wir dokumentieren seine Stellungnahme im vollen Wortlaut.
In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.