Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Evgeni Gerginski und Andreas Hawlik luden wieder spannende Gäste zu ihrem ArchitekturMorgen unter dem Titel „Normen für Planung und Architektur – Abweichungen, Trends, Praxis“: Beatrix Rauscher, Gruppenleiterin in der Baudirektion Wien, Gerhard Cech, Magistratsdirektion, Geschäftsbereich Recht, und Thomas Behacker, Gruppenleiter PORR Bau GmbH. Dank der interessanten Gesichtspunkte, die von den DiskutantInnen eingebracht wurden, ging das Gespräch weit über das eigentliche Thema hinaus. Es zeigte sich die Vielfalt an Aspekten, die derzeit die Projektentwicklung beeinflussen, aber gleichzeitig auch der Wunsch aller Beteiligten nach Veränderungen und Vereinfachungen. Eines aber gleich vorweg: Eine 08/15-Lösung gibt es nicht. Und wieder einmal bewahrheitete sich: In einer entspannten Atmosphäre lassen sich viele Ideen sachlich besprechen.
Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Evgeni Gerginski und Andreas Hawlik luden wieder spannende Gäste zu ihrem ArchitekturMorgen unter dem Titel „Normen für Planung und Architektur – Abweichungen, Trends, Praxis“: Beatrix Rauscher, Gruppenleiterin in der Baudirektion Wien, Gerhard Cech, Magistratsdirektion, Geschäftsbereich Recht, und Thomas Behacker, Gruppenleiter PORR Bau GmbH. Dank der interessanten Gesichtspunkte, die von den DiskutantInnen eingebracht wurden, ging das Gespräch weit über das eigentliche Thema hinaus. Es zeigte sich die Vielfalt an Aspekten, die derzeit die Projektentwicklung beeinflussen, aber gleichzeitig auch der Wunsch aller Beteiligten nach Veränderungen und Vereinfachungen. Eines aber gleich vorweg: Eine 08/15-Lösung gibt es nicht. Und wieder einmal bewahrheitete sich: In einer entspannten Atmosphäre lassen sich viele Ideen sachlich besprechen.
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Die Eigentumsquote liegt österreichweit unter 50 Prozent, gleichzeitig nimmt die Wohnfläche leicht zu.
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Statt Abriss ein Weiterbauen über dem Bahnhof: Das Althan Quartier mit dem Bürohaus FRANCIS nutzt das Stahlbetonskelett von Karl Schwanzer aus den 1970er-Jahren. Geplant hat es Josef Weichenberger Architects, die Nachhaltigkeitsberatung kam von Werner Sobek. Entwickelt wurde es von der 6B47 – die das Projekt noch vor ihrer Insolvenz abgeben musste.
In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.