Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
1923 wurde Johann Brdecka in Wien-Neubau geboren. Er hat nie woanders gelebt und erinnert sich an seine Kindheit und die damaligen Wohnverhältnisse, als der soziale Wohnbau erst am Anfang stand. Außerdem erklärt er, was ein „Bettgeher“, ein „Gaserer“ und ein „Wasserer“ ist.
Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Wie in fast allen europäischen Metropolen, so waren auch in Wien die Wohnverhältnisse für die Arbeiter an der Wende zum 20. Jahrhundert katastrophal. Erst mit den Wohnbauprogrammen der ersten sozialdemokratischen Millionenstadt in der Welt verbesserte sich die Wohnsituation spürbar. „Wenn wir einst nicht mehr sind, werden diese Steine für uns sprechen“, sagte Bürgermeister Karl Seitz in einer Ansprache anlässlich der Eröffnung des Karl-Marx-Hofes im Jahr 1930.
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Etwa vier Milliarden Hektar Wald bedecken die Erdoberfläche. Davon gelten 870 Millionen Hektar als anlagefähiges Waldland – mit einem geschätzten Wert von 480 Milliarden US-Dollar.
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Die weiterhin hohe Nachfrage nach Immobilien in Ballungsräumen wie Wien sorgt derzeit für keine weitere Preissteigerung mehr. Der Plafond ist erreicht, und 2015 sollten sich die Preise eher seitwärts bewegen als nach oben. Auch die Konsumenten tragen ihren Teil dazu bei, denn sie legen bei Käufen strengere Maßstäbe an.
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Die Stadt Wien hat eine Transformation hinter sich, aber auch in Zukunft wird es noch große Veränderungen geben. Dabei hat jeder Bezirk seine Eigenheiten, wodurch die Herausforderungen in den einzelnen Bezirken sehr unterschiedlich ausfallen.Die Bezirksvorstehung Neubau hat vor Kurzem die Bewohner und Gewerbetreibenden zur Veranstaltung „Zukunftsbilder: Neubau 2030“ eingeladen, um gemeinsam Antworten und Lösungen für die Zukunft zu finden. Wir sprachen mit Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger.
Seit 1996 im Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft tätig, zunächst als Assistent von Dr. Peter Rustler, ab 1997 als Geschäftsführer des Verbandes. Geschäftsführung der ÖVI Immobilienakademie seit deren Gründung 2003, seit 2009 auch jene der ImmoZert GmbH.
Seit der Veröffentlichung des Regierungsprogramms im Dezember 2013 wartet die Öffentlichkeit auf die Umsetzung der darin angekündigten Wohnrechtsreform, die „gerecht, verständlich, transparent und leistbar“ sein soll. Ein Jahr und eine gescheiterte Arbeitsgruppe im BMJ später wurde nun in Windeseile eine „Wohnrechtsnovelle“ beschlossen, die bereits am 1. Jänner 2015 in Kraft trat.
Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Sie lesen sich fantastisch, aber die Preise für die teuersten Wohnprojekte, die Engel & Völkers präsentierte, klingen zu verrückt, um wahr zu sein. Vor allem, wenn man Vergleiche zieht.
Georg Spiegelfeld ist Geschäftsführer von Spiegelfeld Immobilien. Das Familienunternehmen wird bereits in dritter Generation geführt und entwickelt sich durch die hohen Ansprüche, die an jede/-n Einzelne/-n gestellt werden, stets weiter.Das Team von Spiegelfeld besteht aus langjährigen Mitarbeitern, die jeweils in ihren Bereichen zu den Top Experten am österreichischen und internationalen Immobilienmarkt zählen und bestens aufeinander abgestimmt sind. Die Mitarbeiter punkten aber nicht nur mit Expertise, sondern vor allem mit einem hohen Servicegedanken, Menschlichkeit und Ehrlichkeit. Das Immobilienangebot ist breit gefächert: Exklusive Wohn- und Ferienimmobilien, Schlösser, Forstbetriebe, Jagden, Zinshäuser, Büro- und Handelsflächen, Betriebs- und Investmentobjekte sowie Grundstücke.
Die Themen Mietpreise und Maklerhonorierung werden immer vor oder während Wahljahren von der Politik und Interessensvertretungen zur Diskussion gestellt. Umso erfreulicher die kürzlich erfolgte Aussage des Wiener Stadtrats Michael Ludwig.
In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.