Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Bei Projekten findet oftmals eine Gratwanderung zwischen den Wünschen des Auftraggebers und jenen der Architekten statt. Ein Gespräch mit Klaus Duda und Erik Testor vom Architekturbüro DTA über ihr Projekt in der Lindengasse, das von der BUWOG realisiert wird, zeigt den komplexen Weg einer Projektentwicklung.
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Im Rahmen eines Round-Table-Gesprächs, das in Kooperation zwischen „immobilien investment“ und dem Aluminium-Fenster-Institut durchgeführt wurde, trafen sich Arch. Patricia Zacek-Stadler, Georg Pommer, Michael Pech und Harald Greger, um über aktuelle Themen im Wohnbau zu diskutieren.
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Längst werden servicierte und flexible Büroflächen nicht mehr nur von Start-ups nachgefragt– sie haben sich vielmehr zu einer bedeutenden Immobiliensparte entwickelt. Die aktuelle Wirtschaftslage trägt ihr Übriges dazu bei.
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Vorausschauend planen und dann gezielt kaufen sind die wichtigsten Voraussetzungen für den Erwerb einer Vorsorgewohnung. Schließlich geht es hier nicht ums schnelle Geldverdienen, sondern um sichere Renditen.
Medien und Digitale Medien für die Bau- und Immobilienwirtschaft sind die Welt des Peter Matzanetz. Im Bereich Stadt- und Regionalforschung in Europa und Lateinamerika hat er akademische Abschlüsse. Nicht nur was die Brancheninformationen betrifft ist er stets am Puls der Zeit, sondern auch technologisch. Auf die Transformation von Stadt und Region am technologischen Weg hat er sich seit langem fokussiert. 2019 hat hat er die PlaceQu GmbH gegründet. Das Proptech-Startup kann als erster Anbieter einer Lagesuchmaschine gelten. Seit 2016 ist er im Rahmen des Lehrganges der Immobilienwirtschaft außerdem als Lehrender an der FH-Wien tätig.
Was tun mit leeren Gebäuden, mit altem Zuschnitt? Das Spiel der Kräfte bestimmt die Richtung– und die ist derzeit mehr als eindeutig.
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Auch wenn das Wechselspiel zwischen Neuflächen und Neuvermietungen funktioniert, zeichnen sich Veränderungen auf dem Wiener Gewerbemarkt ab, die relativ weitreichend sein werden.
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Wenn Büroflächen nicht so gefragt sind, dann wird eben Wohnraum daraus– aber es gibt auch andere Möglichkeiten, und zurzeit sind die Projektentwickler auf der Suche nach entsprechenden Objekten. Allerdings bietet ein „refurbishment“ jede Menge Herausforderungen.
In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.