Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Logistikimmobilien fristeten bis vor Kurzem ein Nischendasein. Seit dem Lockdown sind sie allerdings gefragter denn je.
Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Johannes König (ÖRAG) eröffnet die Runde mit einer Antwort auf die Frage: Wie haben sich Hausverwaltungen eingangs auf den Lockdown eingestellt? Home-Office, Zoom-Meetings und dergleichen seien mit den Monaten der Pandemie erfolgt; zu Beginn war es aber ein „Umstellen von heute auf morgen, das Haus nicht mehr zu verlassen“. Das hat organisatorische Herausforderungen – Stichwort Schlüsselübergaben – mit sich gebracht, erzählt König. Die „klassische“ Wohnungsübergabe habe zwischen März und April 2020 nicht passieren können, es gab eine Phase der Neu-Organisation und Koordinierung.
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Wie es bei Rechtsstreitigkeiten so ist, stellt sich die Ansicht der Wlaschek-Stiftung zu den Vorwürfen gänzlich anders dar. Eine Frage bleibt trotzdem: nicht, wer recht hat, sondern wie sich das Problem lösen lässt. Die wichtigste Frage allerdings bleibt unbeantwortet.
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Kein Tourismus, keine Veranstaltungen, keine Geschäftsreisen – die Hotelbranche wurde 2020 heftig gebeutelt, und für 2021 schaut es auch nicht sehr rosig aus. Die Nachwirkungen der Krise werden noch jahrelang zu spüren sein.
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Der Rechtsstreit zwischen der Familie Querfeld und der Wlaschek-Stiftung ist vermutlich nur ein Startschuss für das, was in den kommenden Monaten auf uns zukommen wird. Vorbildlich ist der Versuch des Vermieters, die Probleme zu lösen, hier sicherlich nicht.
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Wie steht es um Trends und die Preisentwicklung im Wohnbereich in Deutschland, wird Paschke eingangs gefragt. „Wenn die Pandemie eines gezeigt hat“, ist sich Paschke sicher, dann sei das die Wohnimmobilie als Wertanlage. Der deutsche Markt sei „robust“ und „entwickelt sich dynamisch“ – geschuldet Faktoren wie dem Niedrigzins und der hohen Nachfrage in Ballungszentren. Corona habe auch den „Wunsch nach dem einen Zimmer mehr“ befeuert, sagt Paschke – die Nachfrage nach mehr Wohnraum, dem Arbeitszimmer, dem Platz fürs Home Office sei spürbar. Weitere Trends laut Paschke: flexible Grundrisse für flexible Nutzungsmöglichkeiten; der Drang „ins Umland und in die Natur“ sowie der Trend zur Nachhaltigkeit und dem ökologischen Bauen. Im Neubaubereich sah Paschke in Deutschland Preissteigerungen zwischen 7 und 9 Prozent im vergangenen Jahr, der Trend werde sich fortsetzen mit Steigerungen „zwischen 4 und 5 Prozent“.
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Was wird die Immobilienwirtschaft in 2021 am meisten beschäftigen? Keines dieser Themen, wenn man so sagen kann. Es wird die Veränderung sein. Veränderung ist das neue Normale, darauf müssen wir uns einstellen.
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Die Immobilienwirtschaft erlebt eine noch nie gekannte Dynamik, und dies zeigt sich auch in den Unternehmen selbst durch neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder durch neue Firmen, die gegründet wurden.
In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.