Geschäftsführer
Vollzeit 03/1997 – heute
Am 28.06.2018 wurden im Wiener Landtag mit den Stimmen von SPÖ, Grünen und FPÖ Teile der für Herbst geplanten Novelle der Wiener Bauordnung vorgezogen, die nach der Kundmachung im Landesgesetzblatt am Freitag bereits in Kraft sind.
Seit der Veröffentlichung des Regierungsprogramms im Dezember 2013 wartet die Öffentlichkeit auf die Umsetzung der darin angekündigten Wohnrechtsreform, die „gerecht, verständlich, transparent und leistbar“ sein soll. Ein Jahr und eine gescheiterte Arbeitsgruppe im BMJ später wurde nun in Windeseile eine „Wohnrechtsnovelle“ beschlossen, die bereits am 1. Jänner 2015 in Kraft trat.
Der ÖVI spricht sich vehement gegen den von der SPÖ präsentierten Entwurf eines neuen Mietrechts aus. Ein derartig eigentumsfeindlicher und realitätsfremder Entwurf kann keine taugliche Basis für ein gemeinsames Gespräch über ein neues Mietrecht sein.
Nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf. In einer unheiligen Allianz von AK und Stadt Wien werden in diesen Tagen wieder das Feindbild des privaten Vermieters strapaziert und Halbwahrheiten verbreitet. Der ÖVI fordert mehr Fairness in der aktuellen Wohnrechtsdiskussion.
Derzeit scheint kein Wahlkampf möglich zu sein, ohne das Wohnthema in populistischer Manier vor den Wahlkampf-Karren zu spannen. Auch die Interessensvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hat sich ausgerechnet auf dieses Thema eingeschossen.
Digitalisierung, Individualisierung, Konsum– und demografischer Wandel – das sind nur einige der Megatrends unserer Zeit mit massiven Auswirkungen auch auf die Arbeitswelt. Wie reagiert die Immobilie darauf und wie kann sie Menschen und Organisationen in ihrer Arbeit, Identität und Kultur unterstützen? Über die Immobilie aus einer ganzheitlichen Perspektive tauschten sich am 28. Jänner 2014 die mehr als 200 Besucher des 4.Bauherrenkongresses von M.O.O.CON in Kooperation mit der ÖGNI in Linz aus. Die Impulse der Vortragenden konnten auch an Hand von 16 Praxisbeispielen von namhaften Unternehmen diskutiert werden.
66 % nutzen Immobilienportale, 15 % Social Media – eine repräsentative Studie zeigt, wie Österreicher:innen Wohnungen & Häuser suchen und wo Risiken lauern.
Freibier für alle! So oder so ähnlich lautete ein Spruch in meiner Jugendzeit der vermitteln sollte, dass es sinnvoll ist, den Menschen Bier zu geben, um sie bei Laune zu halten. Egal wann, egal wo und vor allem gratis. Wir haben das damals als Scherz gesehen, und entsprechend wurde das auch geistig gehandhabt und verarbeitet – als Scherz.
Der österreichische Immobilienmarkt zeigt nach zwei schwierigen Jahren erste Anzeichen einer Stabilisierung. Gleichzeitig verschärfen sich die strukturellen Probleme: zu wenig Neubau, steigender Druck am Mietmarkt und wachsende regulatorische Unsicherheit. Das ist das zentrale Fazit der ÖVI Experten anlässlich der Jahres-Pressekonferenz, bei der sie aktuelle Marktentwicklungen analysierten und klare politische Handlungserfordernisse formulierten.
Mehr als 450 Immobilienverwalterinnen und – verwalter trafen sich am 6. und 7. November in Salzburg anlässlich des 12. ÖVI Verwaltertages, DEM Branchenevent des Jahres, zu fachlichem Austausch und gegenseitigen Updates.
Viel war los im September und somit ist wieder ein Blick auf die heimische Immobilienwirtschaft fällig. Es gibt Jubiläen, neue Geschäftsführungen, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch (geplante) Abgänge, Generationswechsel und neue Vorstände.
Einseitige Mietenpolitik gefährdet Investitionssicherheit am Wohnungsmarkt. Eine nachhaltige Wohnraumpolitik erfordert einen ausgewogenen Dialog zwischen allen Beteiligten.
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In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.