Walter Senk ist Herausgeber und Chefredakteur des Mediums „Die unabhängige Immobilienredaktion“ und publiziert über immobilienrelevante Themen auch in anderen Zeitungen und Fachzeitschriften. Er prägt die österreichische Immobilienberichterstattung bereits seit über 25 Jahren und verfügt in dem Zusammenhang über exzellente Netzwerke innerhalb der Branche.
Das zweite und dritte Quartal wird mehr Wahrheiten ans Licht bringen, wie es wirklich um die Wirtschaft steht. Bisher haben wir die Auswertungen des ersten Quartals bekommen, und bereits da zeichnen sich die ersten Verwerfungen ab. In wenigen Wochen wissen wir Bescheid.
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Laut einer willhaben-Umfrage in Kooperation mit marketagent.com ist eine Freifläche für jeden dritten Wohnungssuchenden ein wichtiges Kriterium. Allerdings sind diese Immobilien in Österreich zum Teil Mangelware.
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Mit Pfingsten endet der „Lockdown“ für die Hotelbranche, der Tourismus fährt wieder hoch. Davor verzeichnete der Tourismus-Sektor bis zu 95 Prozent an Umsatz-Rückgang. Was bedeutet das für die Immobilienwirtschaft und diesen Sektor?
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Die WK Immo hat gemeinsam mit der EXPLOREAL eine große Wohnstudie präsentiert. Es ist nach jener über Wien mittlerweile die zweite Wohnstudie, und im Fokus stand eine umfassende Auswertung anstehender großer Wohnbauten in Niederösterreich.
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Schon die Begrüßung gibt die Richtung vor: „Anmoderiert“ wurde der aktuelle ImmoLive Talk von „Annabelle“, einer Künstlichen Intelligenz, die Chefredakteur Walter Senk gleich einmal zum „einfachen Mitarbeiter“ degradierte – nicht ganz ernst gemeint, natürlich. Am 19. Mai 2020 diskutierten live: Ari Benz und Marcel Nürnberg (Geschäftsführer von Squarebytes), Domagoj Dolinsek (Geschäftsführer bei PlanRadar), Judith Kössner (Head of Immobilien bei willhaben.at) und Michael Mack (Immonow).
Medien und Digitale Medien für die Bau- und Immobilienwirtschaft sind die Welt des Peter Matzanetz. Im Bereich Stadt- und Regionalforschung in Europa und Lateinamerika hat er akademische Abschlüsse. Nicht nur was die Brancheninformationen betrifft ist er stets am Puls der Zeit, sondern auch technologisch. Auf die Transformation von Stadt und Region am technologischen Weg hat er sich seit langem fokussiert. 2019 hat hat er die PlaceQu GmbH gegründet. Das Proptech-Startup kann als erster Anbieter einer Lagesuchmaschine gelten. Seit 2016 ist er im Rahmen des Lehrganges der Immobilienwirtschaft außerdem als Lehrender an der FH-Wien tätig.
Makler, die in den letzten Wochen den Betrieb geschlossen hatten, schwärmen wieder aus. Lehren aus der Krise gibt es auch, und manches davon dürfte bereichernd sein.
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Zwei Mal durfte ich Dietmar Steiner interviewen: 2007 und 2009. Was mich allerdings jetzt fasziniert hat, als ich anlässlich seines Todes die Interviews ausgegraben habe, ist, dass seine Aussagen auch heute noch ihre Gültigkeit besitzen – und einen unglaublichen aktuellen Bezug haben. Dietmar Steiner, der Gründungsdirektor des Architekturzentrums Wien (Az W), ist am Freitag im Alter von 68 Jahren gestorben. Hier einige Antworten von Dietmar Steiner aus meinen beiden Interviews. „Seine Kommentare sind vielleicht nicht immer die höflichsten und schonendsten, dafür aber die kompetentesten und ehrlichsten“, habe ich damals im Vorspann geschrieben.
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Das weltweite Google-Suchvolumen für den Begriff „Rezession“ hat sich binnen zwei Monaten um 525 Prozent erhöht, und laut einer Umfrage von Kryptoszene.de fürchten 64 Prozent der Befragten, dass sich die Corona-Krise auch auf lange Sicht negativ auswirken wird. Jetzt ist das mit Umfragen ja immer so eine Sache, aber ganz vom Tisch wischen lassen sich diese Zahlen natürlich nicht.
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Welche Trends hat die Corona-Krise in der Immobilienwirtschaft ausgelöst? Um diese Kernfrage drehte sich das gut einstündige Gespräch. Den Anfang macht Jochen Schenk, dessen Real I.S. Immobilien in elf Ländern auf der ganzen Welt managt. Welche verschiedenen Herausforderungen hat die Krise in den verschiedenen Ländern gebracht? Die Corona-Kernproblematik sei zwar überall dieselbe – in Österreich, Deutschland, Spanien und Frankreich bis nach Australien, sagt Schenk. Dazu kämen aber regionalspezifische Unterschiede: Während zum Beispiel Spanien massive wirtschaftliche Auswirkungen spüre und in eine Rezession schlittere, werde Australien mit seiner geringen Staatsverschuldung und seinen „vielen Reserven“ gut aus der Krise kommen, meint Jochen Schenk.
Dr. Martin Prunbauer übt seit 1991 diverse Vorstandsfunktionen im Bereich der Interessenvertretung von Haus-, Grund- und Wohnungseigentümern aus. Seit 2012 ist er Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes, einer bundesweit tätigen Interessenvertretung zum Schutz und zur Verteidigung des Immobilieneigentums. Im Hauptberuf ist er Rechtsanwalt.
Die Ereignisse der letzten Wochen haben sich überschlagen und für alle enorme Einschränkungen bedeutet. Im Eiltempo wurden Maßnahmen getroffen, Gesetze und Verordnungen erlassen, Richtlinien erstellt.
In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.