Trotz eines anhaltend herausfordernden wirtschaftlichen und geopolitischen Umfelds bestätigt sich der Wiener Büromarkt einmal mehr als robuster und stabiler Standort. Aktuelle Analysen aus dem Büromarktbericht Frühjahr 2026 zeigen, dass sich die Nachfrage auf konstantem Niveau bewegt und gleichzeitig eine zunehmende Differenzierung innerhalb des Marktes erkennbar ist.
Anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums nutzte die BUWOG die etablierte Veranstaltungsreihe „BUWOG im Gespräch“ als Rahmen für einen exklusiven und prominent besuchten Festakt: Rund 200 geladene Gäste feierten gemeinsam mit der BUWOG.
EHL-Experten analysieren auf der MIPIM die wichtigsten Trends: Wohnimmobilien Wien, Gewerbe-Investmentmarkt und internationale Investorenstrategie für Österreich.
Angebotslücke bei Mietwohnungen bleibt aufrecht. Bis 2029 keine Erholung beim Neubau. Kaufpreise steigen mit der Inflationsrate, Mieten legen erneut stärker zu. Institutionelle Investor:innen kehren langsam zurück. Markteingriffe erweisen sich als kontraproduktiv und verschärfen die Situation für Wohnungssuchende. Ohne Investitionsanreize und weitreichenden Bürokratieabbau droht nachhaltiger Mangel an (leistbaren) Miet- und Eigentumswohnungen.
Transaktionsvolumen 2025 bei 4 Milliarden Euro, damit deutlich über dem Vorjahresniveau. EHL Investment mit über 20 % Marktanteil. Wohnen stärkste Assetklasse. Core-Objekte am stärksten nachgefragt.
EHL-Vorschau Geschäftsflächen 2026: Mit einem Weihnachtsgeschäft leicht über dem Vorjahresniveau startet der Wiener Einzelhandel mit Optimismus ins Jahr 2026. Strukturwandel mit Chancen: Der stationäre Handel bleibt relevant, entwickelt sich jedoch weiter hin zu mehr Qualität, Flexibilität und Erlebnisorientierung. Verändertes Konsumverhalten: Konsumausgaben verlagern sich zunehmend in Richtung Gastronomie, Dienstleistungen, Freizeit und Erlebnisse. Tourismus als Wachstumsmotor: Besonders Wien profitiert von internationaler Nachfrage und einer starken Entwicklung im Premium- und Luxussegment, ebenso touristisch geprägte Städte wie Salzburg. Umnutzung und neue Vertragsmodelle: Flexible Mietverträge mit kürzeren Laufzeiten, umsatzabhängigen Modellen und höheren Sicherheiten gewinnen an Bedeutung.
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In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.