Der Ländervergleich, der wehtut – Warum Österreich bei den Werten der Immobilien ans Ende rutscht
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Der Ländervergleich, der wehtut – Warum Österreich bei den Werten der Immobilien ans Ende rutscht

Der RICS Global Commercial Property Monitor für das zweite Quartal 2026 meldet global eine Beruhigung. Der Stimmungsindex steigt auf -1, die Nutzermärkte halten, die Erwartungen an die Werte der Immobilien drehen erstmals seit Längerem wieder ins Plus. Nur: Unter dieser Oberfläche verläuft ein Ländervergleich, der für den heimischen Markt unangenehm ausfällt. Österreich fällt von -9 auf -24, verzeichnet laut RICS die stärkste Verschlechterung der Kreditbedingungen aller untersuchten Märkte und liegt bei den Kapitalwerterwartungen mit -39 Prozent auf einem Niveau mit China. Susanne Eickermann-Riepe FRICS, Senior Vice President der RICS weltweit, nennt in ihrem Europa-Fazit drei Schlusslichter beim Namen: Frankreich, Deutschland – und Österreich.

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