Vermieter als Milchkuh im Anbindestall:
Wie kann es sein, dass wir uns als Vermieter, die den Mietern gut gesonnen sind, nur mehr verbrannt werden? Uns sind anscheinend die Hände gebunden gegen die Politiker. Vielleicht wäre es gut wenn wir kleinen Vermieter unsere Stimmen über unsere kleinen Kanäle verbreiten und das große Netzwerk als Hilfe nehmen. Die Artikel hier sind total interessant, aber die Leserschaft, die die Masse sind - hören diese Stimmen nicht. Es wäre schön, wenn wir die Artikel in einfacher Sprache und mit Direktverlinkung in den Social-Media-Kanäle teilen könnten! Eventuell auch mit Ton oder Bild. Die Leute müssen doch aufhorchen. Die Entmächtigung der Rechte und die neue Gesetzgebung schadet Eigentümer und Mieter. Diese Plattform hier hat zu wenig Reichweite und ist zu versteckt. Auch die Leserschaft ist zu eingegrenzt.
Sehr geehrte Frau Hofer, sie haben natürlich recht. Wir sind auch nur eine B2B Plattform und eben nicht B2C – das hat strategische und medientechnische Gründe. Was ich aber seit fast 30 Jahren beobachte: Wer eine Wohnung hat, der interessiert sich nicht für diese Themen und wer eine sucht, hat andere Sorgen. Und im Hintergrund schwingt immer das Vermieter-Bashing mit – dabei wird vergessen, dass VermieterInnen ihr EIGENTUM zur Verfügung stellen ... . Die tatsächliche Kraft liegt bei den unterschiedlichen Vereinigungen, wobei diese – trotz großer Bemühungen – politisch kaum gehört werden. Sonst wäre die Situation nicht so, wie sie ist.