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hast zwar erwähnt, hast mit Markus Raunig aus den Austrian Start-ups gesprochen, das ist so eine Plattform und es gibt hier noch andere auch, wo man das testen kann. Und so würde ich beginnen und da finde ich auch meine ersten Kontakte zu Investoren und dann sehe ich mal, wie reagiert ein Investor im Theoriefall bei so Messen, bei Ausstellungen, bei Testpräsentationen und dann werde ich an meinem Businessplan, an meinem Finanzierungskonzept arbeiten und kann dann auf dem aufbauen. Das heißt, ein guter Elevator-Pitch ist und bleibt eines der wichtigsten handwerklichen Materialien, die ein Jungunternehmer
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Hat? Unbedingt. Unbedingt. Der Start-up Monitor 2023 sagt, dass wir in den letzten zwölf Jahren 3400 Start-up Gründungen in Österreich hatten, ist das genug? Es zeigt, dass es in Österreich eine verankerte Gründungskultur gibt und dass Österreich wegen seiner guten Ausbildung, wegen seiner kreativen Köpfe auch ein Land sein kann, in dem Start-ups gegründet werden. Wie die verteilt sind, auf dem österreichischen Umfeld oder im österreichischen Umfeld, zeigt halt der Start-up Monitor sehr gut und da kommen wir nochmal zurück, auch dort zeigt sich immer wieder,
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dass diverse Teams erfolgreicher sind als auch in Österreich, als rein Teams, die nur aus Männern oder Frauen bestehen. Wie wichtig ist denn oder wie gut oder schlecht ist denn der österreichische Arbeitsmarkt für die Start-ups, gerade wenn es darum geht, jetzt Hunting for Talents? Start-ups benötigen oft sehr hochspezialisierte Personen, die Kenntnisse haben die nicht überall verfügbar sind. Und hier ist der österreichische Arbeitsmarkt, der hat sich durch diese Erleichterung in dem Zugang zum Arbeitsmarkt in den letzten Jahren verbessert. Und genau an dem müssen wir arbeiten,
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dass der Zuzug zum österreichischen Arbeitsmarkt für qualifizierte Personen leicht möglich wird und die Arbeitsumstände und das Arbeitsumfeld hier so sind, dass diese Leute gerne nach Österreich kommen und hier arbeiten oder für österreichische Unternehmen, weil wir wissen, man arbeitet ja gerne von überall und immer, dass das möglich ist, weil an sich ist Österreich ein wunderschönes Land und wenn man die Lebensumstände betrachtet, ist das ein sehr attraktives Land und auch die Bildung, die Sicherheit, die natürlichen Voraussetzungen, an sich hat Österreich alles was es braucht, um für Arbeitskräfte attraktiv zu sein, wenn es ermöglicht,
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dass die Leute, die etwas können, hier arbeiten dürfen. Und wenn ich diese Voraussetzungen schaffe, dann kann die Start-up-Branche natürlich hervorragend ausgebildete, spezialisierte Menschen mit einem hohen Motivationsgrad auch dem Arbeitsmarkt dann wieder zur Verfügung stellen, wenn sich das Start-up entwickelt, wenn die Personen vielleicht sich weiter verändern, also insofern ist der Beitrag der Start-ups zum Arbeitsmarkt schon relevant. Die Europäische Kommission hat einen Förderpreis für Start-ups ausgeschrieben 2024, wie wichtig sind generell solche
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Preise, solche Förderungen und wie steht da Österreich im europäischen Vergleich da? Jede Art der Förderung, die zusätzlich zur Finanzierung von Risikoinvestitionen erfolgt, ist halte ich für gut. Die Start-up-Branche ist grundsätzlich kompetitiv, das bedeutet, es macht Spaß und es wird irgendwo gerne teilgenommen, wenn es um etwas geht, wenn hier im Vergleich zu anderen eine Idee beurteilt werden soll, daher halte ich das für eine gute Idee, es fördert ein bisschen die Motivation und auch die Bereitschaft, einmal nach außen zu präsentieren und am Markt
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zu testen, das finde ich eine gute Idee. Es gibt auch in Österreich Ansätze, wo immer wiederum Veranstaltungen sind, Preise ausgeschrieben werden, Pitches gemacht werden, um Ideen zu prämieren, da es hängt ein bisschen immer an der Finanzierung und es gibt in Österreich jetzt keine Kultur einer privaten Einrichtung, die derartige Preise fördert, daher könnte es gut sein, dass weitere Förderungen von öffentlicher Hand einen positiven Einfluss haben. sich, also ich weiß jetzt gar nicht, wie viele es österreichische Projekte dazu gibt, man könnte in Österreich immer noch mehr machen,
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sich halte ich Förderpreise an für eine gute Idee, um ein bisschen weiter das Auftreten und das an dem Markt vorstehen, von neuen Ideen zu fördern und so anzuregen. Müsste da vielleicht der Staat auch nach außen gehen mit einem Förderpreis, um Talente und Start-ups ins Land zu ziehen oder ist das eher schwierig, weil man dann im europäischen Kontext einen Konkurrenzkampf los tritt? Wenn ein derartiger Start-up-Preis oder Jungunternehmerpreis dazu führt, dass wir ein bisschen ein Umdenken haben und das, du zuerst angesprochen hast,
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Start-up-Unternehmen oder Mitarbeitenden Start-ups mit einem anderen Stellenwert zu versehen, dann ist das ja ein guter Schritt, egal ob das jetzt auch in Deutschland oder in Frankreich einen Förderpreis gibt. Jede Art der öffentlichen Promotionleistung für die Idee Start-ups sind wichtig für unser Umfeld, wichtig für unsere unternehmerische Entwicklung, halte ich für eine gute Idee, ob das ein bisschen im Wettbewerb zu anderen Staaten ist, das halte ich nicht für hinderlich. Das nehmen wir als Schlusswort. Peter, ich sage danke für die Zeit, danke für ein extrem spannendes Gespräch für Mich. Danke
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auch für den Besuch, es hat mir großen Spaß gemacht. Und euch danke fürs Zuschauen und wenn ihr keine Folge des Immobilienredaktions Office Talk mehr verpassen wollt, dann abonniert unseren Newsletter oder folgt unserer LinkedIn-Seite die Unabhängige Immobilienredaktion.