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ich mal, stören oder behindern uns ja nicht. Auch hier zum Beispiel am Material, vielleicht ein gutes Beispiel, das ein oder andere Projekt braucht ja eine entsprechende offizielle Zertifizierung, also die Freigabe vom UNESCO-Weltärbe-Gestaltungsbeirat ist jetzt touristisch vielleicht nicht ganz so gut vermarktbar, weil wenig bekannt. Ein Eugenie-Zertifikat, das ist natürlich in der Immobilienwirtschaft heute ein prägendes Zertifikat und das ist auch das, was wir hier angepeilt haben. Eugenie-Zertifikat in Gold haben wir als Fortzertifikat bereits erhalten. Wir sind fast fertig für die Endzertifizierung und hoffen,
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dass wir noch im November, Dezember die Übergabe haben können für die Zertifizierung. Das ist aber nicht unsere Benchmark. Das ist für uns eine Begleiterscheinung, die ganz wichtig ist auch im Auftritt gegenüber Außenstehenden, gegenüber Touristen, Kunden und Geschäftspersonen. Unser Nachhaltigkeitskonzept umfasst hier einen weit größeren Katalog. Man sieht es hier, wir sind hier in einem Raum, wo ich die Direktive ausgegeben habe, so naturnahe wie möglich mit Materialien zu arbeiten. Also man sieht relativ viel Holz hier verbaut und Recycling. Also es ist ein Trend, der noch nicht ganz dort ist wo ich ihn mehr gewünscht
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hätte, weil Designmöbel die auch schön anmudrend sind, in Recycling zu erhalten ist noch nicht ganz so einfach am Markt, aber wir haben es trotzdem geschafft über 30 Prozent vom gesamten Interieur, das im Restaurant verbaut ist, in Recyclingmaterial. Das ist für mich einfach noch immer zu wenig, also wir peilen das noch höher an. Und das Thema, was du angesprochen hast mit CO2, langfristiges Ziel, da bin ich mir ganz ehrlich, es ist ein langfristiges Ziel CO2-frei zu sein. Warum? Weil der Gast reist mit dem Fahrzeug an. Es ist ein Parkplatz hier bei der Einfahrt und das ist noch ein Trend, den man nicht einfach von heute auf
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abstellen kann. bedeutet, wir machen hier viel, der gesamte Betrieb ist auf CO2-Freiheit schon ausgerichtet, also der Immobilienbetrieb, Gärtnerei, Arbeiter, auch der Restaurantbetrieb hat einen ganz ganz stark umfassenden Nachhaltigkeitskatalog, nur mit regionalen Produkten zu arbeiten. Also alles, was in der Umgebung es nur gibt, also nicht nur die Errichtung ist mit naturnahen Recycling oder regionalen Produkten passiert, sondern auch der Betrieb ist angehalten und führt das auch durch, sehr regional zu agieren. Nur der Gast, den muss ich erst dorthin leiten. Das heißt, das sind noch zwei Aspekte,
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die für mich offen sind. Die Energieversorgung, vollständig auf alternative Energiebauträger zu gehen, sage ich gleich warum, und der Gast. Das heißt, wir werden mittelfristig den Gast dazu überreden, nicht mehr mit dem Brennerfahrzeug in das Areal einzufahren. Am Areal ist schon das Bewegen mit dem Fahrzeug schon untersagt, sondern nur noch das Zufahren zum Gebäude und dann wieder zum Hauptparkplatz. Das war früher ja ein kompletter Freilauf für die Fahrzeuge und das Thema Energie, da liegt es natürlich auch an den Naturbehörden, hier auch sage ich einmal, ein bisschen offener zu diskutieren.
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Das Thema Photovoltaik zum Beispiel mit Sonnenenergie, weil das Burgenland ist ja bekannt, die meisten Sonnentage in Österreich des Jahres, da bietet sich ja natürlich Photovoltaik an. Photovoltaik zum Beispiel auf den Parkplätzen, um eine Teilübertachung mit Carports zu haben, um auch eine Beschattung zu erreichen, damit die Aufwitzung der Karosserie nicht so stattfindet. Und das sind alles Aspekte, da sind wir noch in Diskussion. Das war leider noch nicht so umsetzbar, wie wir es uns gewünschen haben, weil einfach die Behörden hier noch einfach diese Erfahrungswerte fehlen, wenn es um ein Naturschutzgebiet geht.
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Also ihr wollt das lieber stabil auf lange Sicht haben als ein schnelles Build and Sell? Ja, also wenn man die Qualitäten des Gebäudes sich auch ansieht, das ist ein Gebäude das steht nicht nur zehn Jahre, sondern dieses Gebäude ist jetzt auf 40 Jahre einmal ausgerichtet. Natürlich Interieur ist ausgenommen, das hängt immer von Abnutzungsgrad ab, auch das Interieur, wenn wir mit Vollholztischen arbeiten, dann kann man die auch relativ lange in Betrieb halten, indem man sie einfach nur kurz behandelt und dann eine Langlebigkeit garantiert. Das Gebäude ist aber so ausgerichtet, dass es wirklich über Jahrzehnte bestand.
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Und das sind alle unsere Immobilien, sind immer sehr langfristig ausgerichtet, immer mindestens eine Generation bis zwei Generationen müssen sie entsprechend in Betrieb gedacht sein. Und das ist auch das, was wir dann an Qualitäten zu Beginn vielleicht ein bisschen mehr investieren, um dann diese länger gestreckte Amortisation erst zu erreichen. Ja, das merkt man auch, wenn man reingeht, man spürt, es ist eine andere Qualität als jetzt Hausnummer, geh in eine Bretterbude an der Copacacana. Muss man offen sagen, es fühlt sich mehr an ein bisschen so, wie wenn ich in ein Luxushotel reingehe. Aber trotzdem braucht es einfacher das Gefühl,
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dass sich jeder willkommen fühlt. ich glaube, ist wichtig, dass wir hier und wir sind hier in einem Seebad, wo wir jetzt nicht nur eine gewisse Klientel ansprechen, sondern es ist einfach jeder willkommen. Und ob das jetzt ein Einzelgast ist, jung oder älter, oder ob das jetzt eine Großfamilie ist egal. Oder ob das ein Geschäftskunde ist, wo man sagt, man möchte vielleicht in einer schickeren Atmosphäre essen gehen, oder man möchte wirklich nur nach dem Freibad hier einfach hinauf und sagen, okay, ich ziehe mir ein T-Shirt an und eine kurze Hose und möchte trotzdem hier willkommen sein. Und das ist das, was aber hier trotzdem geboten wird.
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Und das ist mir auch ganz wichtig. Dieses Produkt sollen nicht eine gewisse Klientel ansprechen, sondern für alle hier entsprechend willkommen geheißen werden. Und das glaube ich, funktioniert ganz gut jetzt zu Beginn. Das ist aber trotzdem etwas, was natürlich am Markt erst ankommen muss. Aber das Schöne ist ja, Mundpropaganda ist die Propaganda und der Neusiedlersee ist ja das Meer der Wiener. das ist das Glück, dass wir hier von der Entfernung her in einem sehr sehr idealen Ort liegen, weil von Wien aus, also mit dem Zug 45 Minuten, mit dem kleiner Shuttle dann noch hier im Ort, mit dem Auto sind es auch,
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also ich bin in Wien Oberla losgefahren, sind es auch 45 Minuten. Also es ist eine kurze Reise für jeden. Herzlichen Dank fürs Zuschauen. Das war unser Office-Talk hier aus dem Burgenland aus Breitenbrunn. Und wenn ihr keine Folge unserer Immobilienredaktion Office-Talks mehr verpassen wollt, dann abonniert unseren Newsletter oder folgt unserer LinkedIn-Seite die unabhängige Immobilienredaktion. Jürgen, noch einmal Danke für die Einladung, danke für das spannende Gespräch und danke, dass du mir hier diesen tollen Ort gezeigt hast. Vielen, Dank fürs Vorbeikommen. Danke für das wirklich wunderbare Gespräch.
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Und noch einmal, kommt vorbei, riskiert einen Besuch und ihr werdet überzeugt sein, es war die Reise wert.