Die zehn Studien auf einen Blick
Studie | Herausgeber | Datum | Markt | Kernzahl |
Investmentmarkt H1 2026 | CBRE Austria | 15.07.2026 | Österreich | rund 1 Mrd. Euro, −31 % z. Vj. |
Zinshausmarktbericht 2026 | EHL Immobilien | Ende Juli 2026 | Österreich/Wien | Zinshäuser bis zu 30 % günstiger als Einzelwohnungen |
Baupreisindex Q2 2026 | Statistik Austria | 10.08.2026 | Österreich | 104,9 Punkte, +4,9 % z. Vj. |
Marktupdate Wohnen H1 2026 | EHL Wohnen | Juli 2026 | Wien | nur rund 2.570 freifinanzierte Mietwohnungen heuer |
Immobilienpreisindex Q2 2026 | vdp | 10.08.2026 | Deutschland | Wohnen +1,9 %, Büro −1,2 % |
Blasenindex Q2 2026 | empirica | 11.08.2026 | Deutschland | Rückschlagpotential 18 %, Top 7: 30 % |
Investmentmarkt H1 2026 | JLL Germany | 06.07.2026 | Deutschland | 17,6 Mrd. Euro, +15 % z. Vj. |
Baugenehmigungen H1 2026 | Destatis | 12.08.2026 | Deutschland | 126.300 Wohnungen, +15,1 % |
Immobilienklima Juli 2026 | Deutsche Hypo | 15.07.2026 | Deutschland | 86,6 Punkte, +9,1 % (August: −6,0 %) |
Swiss Real Estate Bubble Index Q2 | UBS | 06.08.2026 | Schweiz | 0,72 Punkte, sechstes Plus in Folge |
Ergänzend zitiert: Raiffeisen Transaktionspreisindex Q2 (07.07.2026), Fahrländer Partner Metaanalyse (17.07.2026), JLL Logistik-, Hotel- und Büromarktberichte (Juli 2026).
Österreich
1. CBRE Investmentmarkt H1 2026: Das Volumen halbiert sich, die Investoren werden internationaler
Herausgeber: CBRE Austria · Veröffentlicht: 15. Juli 2026 · Zeitraum: 1. Halbjahr 2026
Die Zahlen: rund eine Milliarde Euro Transaktionsvolumen, minus 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 27 Prozent unter dem Fünfjahresschnitt. Das zweite Quartal allein sackte im Jahresabstand um 80 Prozent auf rund 300 Millionen Euro ab. Das Wohn-Investment lag rund 80 Prozent unter Vorjahr. Retail führt mit 27 Prozent vor Hotels mit 26 Prozent.
Die zweite Hälfte der Geschichte ist die erfreulichere: Der Anteil internationaler Investoren stieg von 35 auf 53 Prozent. Manuel Bugl, Head of Investment bei CBRE Österreich, erwartet Nachholeffekte – man sehe „länger dauernde Transaktionszeiträume und erwarte signifikante Abschlüsse in der zweiten Jahreshälfte".
Einordnung: Der Einbruch ist kein Nachfrageproblem. Die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern liegen weiter auseinander, als es die Renditeerwartungen zulassen – gerade im Wohnsegment. Wer heuer verkaufen muss, verkauft; wer warten kann, wartet.
→ cbre.at/press-releases/comeback-der-internationalen-immobilieninvestoren-in-oesterreich
2. EHL Zinshausmarktbericht 2026: Erholung mit Restrukturierungsbeigeschmack
Herausgeber: EHL Immobilien Gruppe · Veröffentlicht: Ende Juli 2026 · Zeitraum: Jahresbericht mit Halbjahresausblick
Das Wiener Zinshaus-Transaktionsvolumen lag 2025 bei 1,3 Milliarden Euro. Die aussagekräftigere Zahl steht daneben: Ganze Zinshäuser sind derzeit bis zu 30 Prozent günstiger zu haben als die Summe ihrer Einzelwohnungen. Und ein wachsender Teil der gehandelten Objekte stammt aus Restrukturierungen – die Banken drängen auf Kreditrückführung.
Franz Pöltl, Geschäftsführender Gesellschafter der EHL Investment Consulting, nennt die Entspannung an der Zinsfront als wichtigsten Erholungsfaktor, hält weitere Anhebungen im Herbst aber für wahrscheinlich. Das parallel erschienene EHL-Investment-Marktupdate weist für das erste Halbjahr rund 1,15 Milliarden Euro aus und prognostiziert vier Milliarden fürs Gesamtjahr; Bestandswohnimmobilien kommen auf rund 26 Prozent Marktanteil.
Einordnung: Der Abschlag von bis zu 30 Prozent ist die interessanteste Kennzahl des Sommers für alle, die im Zinshaussegment einkaufen. Er misst nicht nur Marktschwäche, sondern auch den Aufwand, den Parifizierung und Abverkauf heute bedeuten.
3. Statistik Austria Baupreisindex Q2 2026: Bauen wird schon wieder teurer
Herausgeber: Statistik Austria · Veröffentlicht: 10. August 2026 · Zeitraum: 2. Quartal 2026
Der Baupreisindex für Hoch- und Tiefbau steht bei 104,9 Punkten – plus 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und plus 3,1 Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Der Hochbau legte um 3,6 Prozent zu, der Wohnhaus- und Siedlungsbau ebenfalls um 3,6 Prozent. Deutlich unangenehmer der Tiefbau mit plus 7,0 Prozent und der Straßenbau mit plus 7,5 Prozent. Zu beachten: neues Basisjahr 2025.
Einordnung: Die Baukosten sind nie wieder dorthin zurückgekehrt, wo Kalkulationen aus der Niedrigzinsphase sie vermutet hatten. Sie steigen weiter, nur langsamer. Für Bauträger heißt das: Projekte, die 2021 gerechnet wurden und seither in der Schublade lagen, rechnen sich auch 2026 nicht automatisch wieder.
→ statistik.at – Aussendung Baupreisindex Q2 2026 (PDF)
4. EHL Marktupdate Wohnen H1 2026: Wien baut zu wenig Mietwohnungen
Herausgeber: EHL Wohnen · Veröffentlicht: Juli 2026 · Zeitraum: 1. Halbjahr 2026
Für das Gesamtjahr 2026 werden nur rund 2.570 neu errichtete freifinanzierte Mietwohnungen erwartet, dazu rund 2.280 geförderte. Die Mieten stiegen im ersten Halbjahr in allen großen Segmenten deutlich über der Inflationsrate. Vorsorgewohnungen entwickeln sich wieder zum gefragten Investment.
Einordnung: Das ist die österreichische Version des deutschen Fertigstellungsproblems – und sie kommt zeitversetzt. Was heute nicht genehmigt und gebaut wird, fehlt 2028 und 2029 im Angebot. Die Mietpreisentwicklung der kommenden Jahre wird heute entschieden.
→ immobilien-redaktion.com/artikel/wiener-wohnungsmarkt-ehl-marktupdate
Deutschland
Für den österreichischen Markt sind die deutschen Zahlen kein Selbstzweck: Sie zeigen häufig mit sechs bis zwölf Monaten Vorlauf, was hierzulande ansteht – und die großen institutionellen Investoren betrachten den DACH-Raum ohnehin als einen Markt.
5. vdp-Immobilienpreisindex Q2 2026: Wohnen rauf, Büro runter
Herausgeber: Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) · Veröffentlicht: 10. August 2026 · Zeitraum: 2. Quartal 2026
Der Index basiert auf echten Kaufverträgen von mehr als 700 Kreditinstituten – das macht ihn zur belastbarsten Preisquelle Deutschlands. Gesamtindex plus 1,3 Prozent im Jahresvergleich, Wohnimmobilien plus 1,9 Prozent, Büro minus 1,2 Prozent, Einzelhandel minus 0,2 Prozent. Es ist der erste Gewerberückgang auf Jahressicht nach fünf Quartalen im Plus. Die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern stiegen um 3,2 Prozent, am stärksten in Düsseldorf (plus 3,6 Prozent), am schwächsten in Berlin (plus 0,6 Prozent).
Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des vdp, hält fest, dass sich die Preise „erstmals seit anderthalb Jahren wieder uneinheitlich" bewegten.
Einordnung: Wer 2024 und 2025 von einer allgemeinen Bodenbildung sprach, muss das nun nach Assetklassen differenzieren. Die Schere zwischen Wohnen und Büro öffnet sich wieder – und zwar messbar.
→ pfandbrief.de/uneinheitliche-entwicklung-der-immobilienpreise
6. empirica-Blasenindex Q2 2026: „Rasender Stillstand"
Herausgeber: empirica regio / empirica ag · Veröffentlicht: 11. August 2026 · Zeitraum: 2. Quartal 2026
Das Rückschlagpotential sinkt bundesweit auf 18 Prozent nach 20 Prozent im Vorjahr und 24 Prozent im Jahr 2023. In den Top-7-Städten sind es 30 Prozent. Trotzdem gelten weiterhin 272 von 400 Kreisen als mäßig bis hoch riskant. Der Grund für die Entspannung: Nicht die Preise fallen, die Mieten steigen schneller.
Dr. Reiner Braun, Vorstandsvorsitzender der empirica ag, hat dafür die Formulierung des Sommers gefunden – an der Preisfront herrsche „aktuell ein rasender Stillstand".
Einordnung: Eine sinkende Blasengefahr durch steigende Mieten ist eine gute Nachricht für Investoren und eine schlechte für Mieter. Die Detaildaten sind kostenpflichtig, der Kurzbericht frei zugänglich.
→ empirica-regio.de/news/260811_immobilienblasenindex_q2_2026
7. JLL Investmentmarkt H1 2026: Der Markt wächst – trotz Krieg
Herausgeber: JLL Germany · Veröffentlicht: 6. Juli 2026 · Zeitraum: 1. Halbjahr 2026
Rund 17,6 Milliarden Euro Transaktionsvolumen, plus 15 Prozent. Living ist mit 5,8 Milliarden Euro und einem Drittel Marktanteil die stärkste Assetklasse, die Jahresprognose liegt bei 35 bis 40 Milliarden. Berlin führt mit gut 1,6 Milliarden knapp vor Hamburg, das um fast 60 Prozent zulegte. Frankfurt fällt mit 530 Millionen Euro ab.
Konstantin Kortmann, CEO von JLL Germany, hält fest, die Rahmenbedingungen blieben „nach wie vor volatil". Im selben Zeitraum liefert JLL nach: Logistik mit 2,9 Milliarden im Halbjahr (plus 22 Prozent), Hotel mit 741 Millionen (minus 18 Prozent) und der Big-7-Büromarkt mit einem Leerstand von 8,5 Prozent nach 7,7 Prozent Mitte 2025.
Einordnung: Der interessante Kontrast zu Österreich: Der deutsche Markt legt zu, während der österreichische einbricht. Das liegt weniger an der Marktqualität als an der Größe – 17,6 Milliarden verkraften einzelne ausbleibende Deals, eine Milliarde nicht.
→ jll.com/de-de/newsroom/der-deutsche-investmentmarkt-bestaetigt-seinen-moderaten-aufwaertstrend
8. Destatis Baugenehmigungen H1 2026: Rekordanstieg auf Krisenniveau
Herausgeber: Statistisches Bundesamt · Veröffentlicht: 12. August 2026 · Zeitraum: 1. Halbjahr 2026
126.300 genehmigte Wohnungen, plus 15,1 Prozent – der stärkste Halbjahresanstieg seit 2016, bei Mehrfamilienhäusern plus 16,9 Prozent. Der zweite Blick lohnt: Absolut liegt das Niveau noch immer dort, wo es im ersten Halbjahr 2011 lag.
ZIA-Hauptgeschäftsführerin Aygül Özkan bringt es auf den Punkt – es gebe Potenzial, aber das müsse „auch gehoben werden können". Laut Ifo-Konjunkturumfrage erwartet mehr als ein Drittel der Wohnungsbauunternehmen für das zweite Halbjahr eine ungünstigere Entwicklung.
Einordnung: Eine Genehmigung ist keine Fertigstellung. Zwischen beiden liegen in Deutschland derzeit Finanzierungszusagen, die nicht kommen, und Baukosten, die nicht sinken. In Österreich gilt dasselbe.
→ destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_291_3111.html
9. Deutsche Hypo Immobilienklima Juli 2026: Die Stimmung dreht – und dreht gleich zurück
Herausgeber: Deutsche Hypo – NORD/LB Real Estate Finance · Veröffentlicht: 15. Juli 2026 · Zeitraum: Juli 2026, 223. Monatsbefragung
Ein Sprung um 9,1 Prozent auf 86,6 Punkte, befragt wurden rund 1.000 ExpertInnen. Das Investmentklima legte um 10,2 Prozent zu, das Ertragsklima um 7,8 Prozent, Logistik durchbrach mit 102,8 Punkten wieder die 100er-Marke.
Einordnung: Wer die Studie als Beleg für die Wende zitieren will, sollte die August-Ausgabe danebenlegen: minus 6,0 Prozent auf 81,4 Punkte. So schnell kann Stimmung kippen – ein gutes Argument dafür, Sentiment-Indizes nie isoliert zu lesen.
→ deutsche-hypo.de/aktuelles-de/spuerbare-erholung-des-immobilienklimas-im-juli
Schweiz
10. UBS Bubble Index Q2 2026: Sechstes Quartal nach oben – und trotzdem „moderat"
Herausgeber: UBS Switzerland, Chief Investment Office · Veröffentlicht: 6. August 2026 · Zeitraum: 2. Quartal 2026
Der Index stieg von 0,62 auf 0,72 Punkte und klettert damit seit Ende 2024 ununterbrochen. Die Wohneigentumspreise legten um 3,6 Prozent zu, die Angebotsmieten um 2,4 Prozent; für das Gesamtjahr erwartet UBS ein nominales Preiswachstum von 3,5 bis 4,0 Prozent. Die Einstufung bleibt dennoch bei „moderat" – erhöhtes Risiko beginnt erst ab 1,0. Wer die Zahlen verwendet: Der Q1-Wert wurde von 0,69 auf 0,62 revidiert, das gehört bei Zeitreihen dazugesagt.
Woher der Preisdruck kommt, zeigt der Raiffeisen-Transaktionspreisindex vom 7. Juli: Stockwerkeigentum plus 4,2 Prozent im Jahresvergleich, Einfamilienhäuser plus 3,4 Prozent, in der Westschweiz plus 6,3 Prozent. Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, sieht die Preisdynamik „nach wie vor sehr hoch". Eine Metaanalyse von Fahrländer Partner vom 17. Juli stützt das.
Einordnung: Die Schweiz ist der Gegenentwurf zu Österreich – tiefe Hypothekarzinsen, knappes Angebot, stabil steigende Preise. Für österreichische Investoren ist sie damit weniger Vergleichsmarkt als Erinnerung daran, wie stark die Zinsentwicklung alles andere überlagert.
→ ubs.com – Swiss Real Estate Bubble Index · raiffeisen.ch – Transaktionspreisindex Q2 2026
Was aus den zehn Studien für Österreich folgt
Drei Dinge fallen auf, wenn man die Berichte nebeneinanderlegt.
Erstens: Österreich hat ein Angebotsproblem, kein Nachfrageproblem. Das Wohn-Investment bricht um 80 Prozent ein, während die Nachfrage hoch bleibt, in Wien nur rund 2.570 freifinanzierte Mietwohnungen entstehen und die Baukosten um 4,9 Prozent steigen. Diese Kombination löst sich nicht von allein auf – sie verschiebt das Problem in die Jahre 2028 und 2029.
Zweitens: Die Schere zwischen Wohnen und Gewerbe öffnet sich wieder. Der vdp-Index macht es an einer einzigen Zahl fest: plus 1,9 gegen minus 1,2 Prozent. Wer noch von einer allgemeinen Bodenbildung spricht, sollte präzisieren, welche Assetklasse er meint.
Drittens: Die Studien selbst sind vorsichtiger geworden. Fast überall stehen heuer Konjunktive und geopolitische Vorbehalte, wo vor drei Jahren Prognosen standen. Man kann das als Erkenntnisgewinn lesen.
Zwei Termine sind für den Herbst absehbar: die nächste EZB-Sitzung und die Herbstgutachten. Bis dahin bleibt die Halbjahresbilanz die beste verfügbare Datengrundlage.
Häufige Fragen zu den Immobilienstudien im Sommer 2026
Wie hat sich der österreichische Immobilien-Investmentmarkt im ersten Halbjahr 2026 entwickelt?
Laut CBRE Austria lag das Transaktionsvolumen bei rund einer Milliarde Euro, ein Minus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das zweite Quartal allein brach um 80 Prozent auf rund 300 Millionen Euro ein. Der Anteil internationaler Investoren stieg zugleich von 35 auf 53 Prozent. EHL beziffert das Halbjahresvolumen mit rund 1,15 Milliarden Euro – die Abweichung erklärt sich durch unterschiedliche Erhebungsstichtage und Zählweisen.
Um wie viel sind die Baukosten in Österreich 2026 gestiegen?
Der Baupreisindex der Statistik Austria lag im zweiten Quartal 2026 bei 104,9 Punkten, plus 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Im Hochbau betrug der Anstieg 3,6 Prozent, im Tiefbau 7,0 Prozent und im Straßenbau 7,5 Prozent.
Wie viele Mietwohnungen entstehen 2026 in Wien?
Nach dem EHL-Marktupdate werden für das Gesamtjahr 2026 rund 2.570 freifinanzierte und rund 2.280 geförderte Mietwohnungen erwartet. Die Mieten stiegen im ersten Halbjahr in allen großen Segmenten über der Inflationsrate.
Steigen oder fallen die Immobilienpreise in Deutschland?
Beides, je nach Assetklasse. Der vdp-Immobilienpreisindex für das zweite Quartal 2026 weist Wohnimmobilien mit plus 1,9 Prozent aus, Büroimmobilien mit minus 1,2 Prozent und Einzelhandel mit minus 0,2 Prozent – der erste Gewerberückgang auf Jahressicht nach fünf Quartalen im Plus.
Gibt es in der Schweiz eine Immobilienblase?
Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index stieg im zweiten Quartal 2026 auf 0,72 Punkte und damit das sechste Quartal in Folge. UBS stuft das Risiko weiterhin als „moderat" ein; als erhöht gilt es erst ab einem Indexwert von 1,0.
Welche Immobilienstudien sind im Sommer 2026 erschienen?
Die zehn wichtigsten sind in der Übersichtstabelle oben aufgeführt – von CBRE, EHL, Statistik Austria, vdp, empirica, JLL, Destatis, Deutsche Hypo, UBS und Raiffeisen, jeweils mit Datum und Kernzahl.
Zur Auswahl
Berücksichtigt wurden Studien, Indizes und Marktberichte mit eigener Datenbasis, die zwischen 20. Juni und 19. August 2026 von einem namentlich benannten Herausgeber veröffentlicht wurden und deren Methodik nachvollziehbar ist. Reine Unternehmensmeldungen und Whitepaper ohne Datengrundlage blieben außen vor. Bei mehreren Berichten eines Hauses im Zeitraum wurde der jeweils marktbreiteste ausgewählt, ergänzende Berichte sind im Fließtext erwähnt.
Alle Zahlen nach Angaben der jeweiligen Herausgeber. Die empirica-Detaildaten sind kostenpflichtig, einzelne EHL-Berichte nur nach Registrierung verfügbar. Die PDF-Links von Fahrländer Partner und UBS zeigen jeweils die aktuellste Ausgabe und werden mit der nächsten Publikation überschrieben.