Werbung
Anzeige
Überspringen in  s

Der Patenbaum des Bauprojekts Josephine im Prater Wien

382

 Artikel

5

 Erwähnungen

5 Follower folgen
3 Minuten Lesezeit

Das Projekt JOSEPHINE im Prater Wien steht für eine beeindruckende Verschmelzung von Geschichte und Zukunft. Es hat einen starken Einfluss auf die Entwicklung moderner Wohnkonzepte, indem es Nachhaltigkeit, Komfort und eine einzigartige Lage vereint. Die durchdachte Architektur und die Nähe zum ikonischen Wiener Riesenrad machen JOSEPHINE zu einem Vorzeigebeispiel für zeitgemäßes Wohnen in einer der lebendigsten Gegenden der österreichischen Hauptstadt.

Im Herzen Wiens entsteht ein außergewöhnliches Bauprojekt, das die Aufmerksamkeit von Architekturliebhabern und Stadtplanern auf sich zieht. JOSEPHINE, das neue Wahrzeichen im Prater Wien, verspricht eine harmonische Verbindung von modernem Wohnkomfort und der historischen Bedeutung des Standorts. Mit Blick auf das ikonische Wiener Riesenrad und die grüne Oase des Praters bietet dieses innovative Konzept eine einzigartige Wohnerfahrung in einer der lebendigsten Gegenden der österreichischen Hauptstadt.

Das Projekt JOSEPHINE zeichnet sich durch seine nachhaltige Architektur und durchdachte Infrastruktur aus. Von der Nutzung erneuerbarer Energien durch Wärmepumpen bis hin zur optimalen Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel wurde jedes Detail sorgfältig geplant. Die Bewohner können sich auf einen atemberaubenden Praterblick und die Nähe zur Natur freuen, während sie gleichzeitig von der urbanen Lage profitieren. Die Stoffellagasse als Standort verbindet die Vorteile des städtischen Lebens mit dem Charme einer grünen Umgebung und macht JOSEPHINE zu einem Vorzeigebeispiel für modernes Wohnen im Wien Prater.

Die Geschichte des Praters und das Projekt Josephine

Der Prater Wien blickt auf eine faszinierende Geschichte zurück. Am 7. April 1766 öffnete Kaiser Joseph II. das ehemals kaiserliche Jagdrevier für die Wiener Bevölkerung. Dies markierte den Beginn einer Ära, in der der Prater zu einem beliebten Erholungsgebiet wurde. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Wurstelprater zu einem Zentrum der Unterhaltung, geprägt von Wirtshäusern, Kaffeesiedern und verschiedenen Attraktionen. Das Wiener Riesenrad, erbaut 1897, wurde zum Wahrzeichen des Praters. Heute setzt das Projekt JOSEPHINE diese reiche Tradition fort. Es verbindet die historische Bedeutung des Standorts mit modernem Wohnkomfort und nachhaltiger Architektur. JOSEPHINE verkörpert den Geist Wiens und bietet einen einzigartigen Blick ins Grüne, während es gleichzeitig von der urbanen Infrastruktur und den öffentlichen Verkehrsmitteln profitiert.

Nachhaltige Architektur und Design

Das Bauprojekt JOSEPHINE im Prater Wien setzt neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Komfort. Die Ausstattung spiegelt den Fokus auf Energieeffizienz und umweltfreundliche Lösungen wider. Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe sorgt für eine effiziente Energieversorgung, während die Betonkernaktivierung bzw. Fußbodenheizung für eine angenehme Raumtemperatur sorgt. Die Fenster mit 3-Scheiben Isolierverglasung und elektrischem Sonnenschutz tragen zur Energieeinsparung bei. Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaikanlage, die umweltfreundlichen Strom erzeugt. Im Innenbereich vereinen sich Nachhaltigkeit und Ästhetik: Edle Eichen-Parkettböden, hochwertiges Feinsteinzeug und eine elegante Sanitärausstattung schaffen eine harmonische Wohnatmosphäre. JOSEPHINE verbindet somit urbanes Leben mit natürlicher Schönheit und bietet einen einzigartigen Blick ins Grüne, während es von der hervorragenden Infrastruktur und den öffentlichen Verkehrsmitteln profitiert.

Leben im Herzen Wiens

Das Projekt JOSEPHINE bietet seinen Bewohnern eine einzigartige Wohnerfahrung im Herzen Wiens. Die Lage am Prater Wien vereint urbanes Leben mit natürlicher Schönheit. Die hervorragende Infrastruktur ermöglicht eine bequeme Anbindung an die Stadt. Der Praterstern, nur wenige Gehminuten entfernt, ist ein zentraler Knotenpunkt für öffentliche Verkehrsmittel. Hier treffen sich U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse. Die U1 und U2 sowie die Straßenbahnlinien O und 5 sorgen für eine schnelle Verbindung in alle Teile der Stadt. Für Autofahrer stehen Parkmöglichkeiten in der Nähe zur Verfügung, wobei das Parkhaus Prater-Ausstellungsstraße und der Parkplatz Prater-Waldsteingartenstraße besonders günstig gelegen sind. Die Nähe zum Grünen Prater lädt zu Erholungsmöglichkeiten ein, während das Wiener Riesenrad als ikonisches Wahrzeichen den Blick aus den Wohnungen bereichert. JOSEPHINE verbindet somit perfekt die Vorteile des städtischen Lebens mit dem Charme einer grünen Umgebung.

Transkript

0:22 Immobilienredaktion Eventbericht, wir sind beim Spatenstich der Josefine und bei mir ist jetzt Der Hannes Unterlugar, Chefzuführer der Firma Bauwerk aus Tirol. Hannes, ihr seid verantwortlich für den Bau hier, es euer Projekt. So ist es,. Ich finde das Konzept eures Events hier ganz lustig, ihr kombiniert im Prinzip Open House mit Spatenstich und der Spatenstich ist kein Spatenstich, sondern ihr setzt einen Baum. Ja das ist alte Tradition in der Bauwerkgruppe, dass wir jedem Projekt einen Baumpaten widmen. Wie wir Menschen haben auch Bäume, Charaktere und wir versuchen diese Charaktere einem Projekt

1:04 zuzuordnen und deshalb machen wir das all diese Jahre, es hat uns Glück gebracht und es hat einen starken Symbolcharakter und deswegen machen wir auch heute diese Veranstaltung. Jetzt baut ihr als Tiroler in Wien, wie ist es dazu gekommen? Diese Frage stellen wir selber sehr oft, naja wir haben vor einigen Jahren an Expansion gedacht und wir machen ja das Geschäft schon bei nahe 30 Jahren in Tirol und da war die Entscheidung, gehen wir, was naheliegend wäre, nach München oder gehen wir in die Bundeshauptstadt und

Vollständiges Transkript anzeigen

1:44 wir haben uns dann für die Bundeshauptstadt entschieden, weil nicht nur die Gesetze die gleichen sind oder ähnliche sind wie in Tirol, sondern auch die Mentalität ist ein bisschen ähnlicher zu den Tirolern als die der Münchner und haben im Jahr 2017 die erste Reise begangen und haben 2018 den ersten Zuschlag für ein Projekt am Bahnhofareal bekommen und so ist es so langsam entstanden und haben jetzt schon bei 600 700 Wohnungen in Wien gebaut und das funktioniert gut und das Wichtige ist, haben, ich nenne das immer so diese Tiroler Bauqualität die wir hier umsetzen können,

2:25 dürfen wir unter Beweis stellen und das funktioniert. Und schlechtes Gewissen hast du keines, wenn deine Bewohner dann ständig am Prater schauen und ständig Lust haben auf Freizeit und Feiern? Das gebe ich zu, da habe ich schon ein bisschen mit mir zu hadern, ob das so spannend sein kann, dann noch arbeiten zu gehen, ich finde es als Tiroler noch einmal mehr sensationell mit diesem Ausblick auf das Riesenrad, aber auch mit diesem grünen Bereich mitten in der Stadt ist für mich, also wo ich die Liegenschaft das erste Mal gesehen habe, habe ich mich richtig verliebt, ist ja vom Zuschnitt der Liegenschaft nicht ganz einfach zu

3:04 bebauen und zu beplanen, aber mit dem Umfeld mitten in Wien, sensationell. Das stimmt. Carina, als wir geredet haben, wir machen ein Projektvideo, habe ich eigentlich ein fertiges Gehaus gedacht und du bringst mich jetzt hier zu einer Wiese. Ich bringe dich hier zu einer Wiese, aber zu einer wunderschönen nämlich sind wir hier an der Bratter Hauptallee beim Grundstück Stobelagasse an einem tollen Projekt namens Josefine und wir haben heute den Patenbaum gepflanzt und er soll den Start des Baus markieren. Und deswegen sind wir Hier. Und warum habt ihr den Baum pflanzen müssen,

3:46 habt ihr vergessen den Gärtner ins Projekt mit einzurechnen? Nein, natürlich nicht, aber der begleitet so die Geschichte vom Projekt und deswegen haben wir gesagt, noch bevor der Spatenstich kommt, pflanzen wir auch im Sinne der Nachhaltigkeit des Projekts einen Patenbaum und der soll uns dann auch während der Bauzeit begleiten und immer so den heutigen Tag und Zeitpunkt markieren, wo wir uns hier zusammengefunden haben und bleibt dann auch im Mittelpunkt vom Projekt. Aber ihr habt's mitberechnet dass der dann beim Bauen nicht im Weg ist? Das ist alles berücksichtigt und kalkuliert, es gibt ja dann auch schöne Gemeinschaftsbereiche und einen

4:20 Gemeinschaftsgarten und da wird dann auch der Baum bleiben und sitzen und wachsen und dann eben auch die Bewohnerschaft über die vielen nächsten Jahre und Generationen begleiten. Wie viele Wohnungen werdet ihr hier vermieteln? Grundsätzlich sind hier im Projekt 64 Wohnenheiten bunt gemischt von großen, kleinen Wohnenheiten, das heißt für eine breite Zielgruppe, alles dabei, von der Lage her bietet es sich einerseits für Familien optimal an, aber eben auch für Vorsorgekunden als Investment für die Vermietung oder für Kinder, Singles, weil wir sind so zentral, dass man auch sehr schnelle Wege in die

4:54 Innenstadt hat, also 10 Minuten und dann ist man schon direkt beim Schwedenplatz, aber eben auch die Naherholungszonen für Familien sehr attraktiv und deswegen haben wir vom BIS alles mitberücksichtigt und bieten alles an. Wie du auf der Seite sehen kannst ist es wirklich eine einzigartige Lage mit einem Unverbauern barben Plakblick und wir freuen uns wahnsinnig, dass wir dabei sein dürfen und ja nachdem wir uns ja selbst eine Wohnung hier auch gekauft haben, freuen wir uns, wenn wir dann einziehen und mitfeiern. Also du wirst selber auch hier Einziehen? Ich weiß nicht, ob ich einziehen werde,

5:30 aber vielleicht eines meiner Kinder werde einziehen wir auch immer, aber wir haben uns hier auch lustig, ich glaube, du stehst gerade jetzt in meiner Wohnung einen Stock weiter nach oben, also freuen wir uns dass wir auch dann mit dabei sein dürfen, wenn das Projekt fertiggestellt ist. In der Vermittlung, was sind die architektonischen Highlights des Projekts? Die Lage ist ja unbestreitbar Weltklasse, aber was gibt die Architektur noch her? Ich glaube, einer der wesentlichsten Merkmale ist einfach die Situation mit der Nachhaltigkeit. glaube das sehen wir immer wieder von sämtlichen unserer Kunden, dass diese Pumpen,

5:59 also diese Luftärmepumpen oder Basluftwasserpumpe, wie es in dem Fall hier ist, einfach eins der wesentlichen Aspekte ist und auf der zweiten Seite wie man es ja so sieht, die Situierung Richtung Temperaturblick und auf der anderen Seite Richtung Bahn eigentlich rein nur die Das heißt, man hat eigentlich die komplette Schallabschottung von der Bahn und das ist eigentlich schon ein Highlight, was man erst sieht, wenn man wirklich vor Ort ist und wenn das Projekt dann noch mal in Bau ist, noch verstärkt wird wahrscheinlich. Wie groß ist die Nachfrage, wie schnell muss man sein, wenn man hier noch eine Wohnung haben will?

6:27 Ich glaube, du hast heute noch Zeit, dass du dich unterzeichnen kannst, nein, es geht ja gut. Man muss auch dazusagen, es ist eins der wenigen Projekte, tatsächlich die Vorverwertungsporte erreicht worden ist und das ist wirklich in dieser Zeit eine gute Leistung von allen Projekte-Beteiligten und darum freuen wir uns umso mehr, dass wir dabei sein dürfen. Ich bin der Architekt von diesem Projekt und freue mich natürlich, in der Lage, schönes Projekt realisieren zu können. Das heißt du kommst vom Architekturbüro Schweigau? Genau. Wunderbar.

7:07 Das Grundstück, hat mir vorher schon einer meiner Interviewpartner gesagt, war gar nicht so einfach zu planen. Was waren denn die Herausforderungen hier beim Projekt? Die Herausforderungen waren eben dass es relativ schmales Grundstück ist und natürlich die Optimierung von der Orientierung der Wohnungen und das ist uns glaube ich sehr gut gelungen, dass wir die Qualitäten von der Liegenschaft auch innerhalb der Wohnungen herausgearbeitet haben, dass die Wohnqualität entsprechend der Lage optimiert worden ist. Wie viel habt ihr umplanen müssen, als ihr erfahren habt, dass der Bauherr noch einen Kartenbaum

7:36 vor Baubeginn pflanzen Müsst? Nachdem wir das schon von Anfang an gewusst haben, wir natürlich die Begrünung gleich mit eingeplant. Nicht nur den Baum, sondern auch eine begrünte Fassade, die auch in der Gegend hier von der Stadt als Vorschrift drinnen ist, in den Bebauungsplänen und die für uns aber auch eine Mehrheit einfach im Projekt hat. sieht man auch an den schönen Bildern die wir dazu produziert haben, dass eben sozusagen die Bepflanzung und die Lage mit dem Grün auch in das Projekt einfach mit eingeflossen Ist. Fassadenbegrünung finde ich sehr spannend, das sieht man leider viel zu selten,

8:05 Oder? Absolut, ja. Und wie gesagt, ist jetzt ein Thema, das in der Stadt Wien auch politisch sehr groß geschrieben wird, dass eben in vielen Bebauungsplänen das als Forderung drinnen ist, aber es macht Sinn einfach von der Wohnqualität, das Kühlen, jede Pflanze hilft mit sozusagen, die Temperaturen zu reduzieren und das ist in der Fassade natürlich auch ein wichtiges Element, genauso wie am Dach, wo wir auch eine Begrünung haben, dass es auch ein wichtiges Element ist. Markus, die Reifeisenbank Voradlberg braucht es, damit in Wien endlich wieder gebaut wird? Offenbar, tatsächlich, nein, aber als genossenschaftliches Institut sehen wir uns damit

8:48 verbunden, den Förderauftrag in der Region und in der Wirtschaft nach vorne zu treiben und deswegen stehen wir auch heute gemeinsam hier. Jetzt ist nach den letzten Jahren so ein Projekt zu finanzieren gar nicht mehr so einfach. Was war es das die Bank überzeugt hat, damit einzusteigen und da mitzumachen? Im wesentlichen sind es zwei Kernthemen, zum einen ein Partner, die Bauwerkgruppe, die als bonitätstarker sehr erfahrener Partner zur Verfügung steht, der auf Augenhöhe agiert und auf der anderen Seite ein Projekt, das vom ersten Anblick an überzeugt hat, von der Lage, von der Bebauung, Plan,

9:25 von der Infrastruktur ringsum. Das hatte auch das Klimaaktivzertifikat in Bronze bewiesen und diese zwei Argumente waren von Anfang an Erfolgsfaktoren. Für die Nachhaltigkeit, du sagst Klimaaktiv Gold zertifiziert, Bronze zertifiziert, wie wichtig war denn das für euch, dass das Projekt auch nachhaltig ist für die Finanzierung? In der Finanzierung an sich spielt es dahingehend eine Rolle, dass man da wirklich etwas Gutes tut in der Region. Die Nachhaltigkeit ist in aller Munde, wird immer wichtiger und wenn wir gerade als genossenschaftliche Rechtsform, Regionalität, Nachhaltigkeit fördern wollen,

10:05 dann brauchen wir auch Projekte, die in diese Kerbe schlagen und Josefine macht Das. Wie ich es jetzt vorher schon gehört habe, ja schon relativ reges, also sehr großes Interesse an dem Projekt da, schon einige Verträge unterzeichnet. Genau, es gibt schon zwölf Kaufanbote die wir mittlerweile bekommen haben vom Bauträger zur Bearbeitung und die haben wir diese Woche bekommen und wir schon dass wir jetzt loslegen können. Das heißt, ihr schaut auch schon in den Startlöchern, so wie der Bauherr selber, dass es endlich losliegt?

10:46 Genau, wir sind nicht so abhängig vom Baustart selber, weil wir mit den Verträgen grundsätzlich schon vorher abschließen, das heißt, können nächste übernächste Woche schon loslegen.

Hat ihnen dieses Video gefallen?

Diskussion zum Artikel

Sei der/die Erste, der/die diesen Artikel diskutiert.

Logo

In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.

Kategorien

Quicklinks

Rechtliches

© 2026 Die unabhängige Immobilien Redaktion. Made with ♥️ by  Gerhard Popp