IMMOcontract: Wohnen in Oberösterreich bleibt attraktiv – auch für Investoren

Welche Preise werden für Häuser, Wohnungen und Grundstücke in Oberösterreich gezahlt? Dieser Frage geht die IMMOcontract in einer Analyse nach und wirft einen Blick in die Zukunft.

Sascha Haimovici, Geschäftsführender Gesellschafter (li.) und Michael Mack, Geschäftsführer (re.), IMMOcontract

© Soravia

Mit ihren vier Standorten in Oberösterreich (Linz, Wels, Gmunden und Ried im Innkreis) und durch die zusätzliche Partnerschaft mit der Volksbank und daher ihrer regionalen Vertretung in vielen weiteren oberösterreichischen Volksbank-Filialen besitzt der Immobiliendienstleister IMMOcontract einen perfekten Überblick über den oberösterreichischen Immobilienmarkt. „Genau diese Breite in Gesamt-Oberösterreich auf der einen Seite und das tiefgehende lokale Know-how auf der anderen Seite zeichnet unser Unternehmen aus”, so Sascha Haimovici, Geschäftsführender Gesellschafter der IMMOcontract.  

Hohe Nachfrage nach Immobilien in Oberösterreich  

In seiner grundsätzlichen Analyse zum oberösterreichischen Markt sieht Haimovici vor allem eine hohe Nachfrage an Wohnimmobilien: „Immobilien in Oberösterreich waren im vergangenen Jahr sehr gefragt – dementsprechend konnten wir auch in fast allen Regionen Preisanstiege verzeichnen, wobei diese – je nach Ort – in ihrer Höhe ganz unterschiedlich ausfallen.”  

Besonders hoch ist dabei laut dem Immobilienexperten die Nachfrage in Linz-Stadt und Linz-Land sowie in den attraktiven Lagen des Salzkammerguts. „Die gut ausgebaute Infrastruktur sowie der perfekte Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel und das höherrangige Straßennetz - davon profitiert das Ballungszentrum Linz. Im Salzkammergut sind gerade die Top-Lagen an den Seen weiter hoch im Kurs – dies lässt sich auch am Interesse von Anlegern ablesen”, so Michael Mack, Geschäftsführer der IMMOcontract. 

Hauspreise: Spitzenreiter Linz  

Wer sich in Linz (Stadt) ein Haus kaufen möchte - sofern es überhaupt eines am Markt zu finden gibt – der muss im Vergleich zum übrigen Bundesland tief in die Tasche greifen: Die Quadratmeterpreise liegen hier mit rund € 5.000,- bis € 10.500,- deutlich über dem oberösterreichischen Schnitt. Zum Vergleich: In Linz-Land sind – je nach Entfernung von der Landeshauptstadt – zwischen € 3.000,- und € 4.700,- pro Quadratmeter zu bezahlen, also nur rund die Hälfte der Linzer Preise. „Beliebt sind bei Hauskäufern auch die Region Gmunden (€ 3.500,- bis € 4.900,- / Quadratmeter) und Vöcklabruck mit € 4.000,- bis € 9.500,- / Quadratmeter, wobei hier natürlich ausschlaggebend ist, dass die Spitzenpreise in den Gemeinden rund um den Attersee erzielt werden, die zum Bezirk Vöcklabruck zählen”, analysiert Mack den Häusermarkt. 

Der oberösterreichische Wohnungsmarkt  

Auch bei den Wohnungen – sowohl im Eigentums- wie auch im Mietbereich ergibt sich ein ähnliches Bild wie schon bei den Hauspreisen: Linz liegt mit durchschnittlich € 3.500,- pro Quadratmeter und einer Durchschnittsmiete von € 13,50 pro Quadratmeter an der Spitze.  

Haimovici: „Knapp 60% der Immobilienverkäufe in Oberösterreich im letzten Jahr entfiel auf Eigentumswohnungen, die Hälfte davon wurde im Zentralraum Linz-Wels-Steyr verkauft, wo auch eine rege Neubautätigkeit zu verzeichnen ist. Im Vergleich zu den anderen, teureren Großstädten Österreichs - mit Ausnahme von Graz – ist das Preisniveau in und um Linz allerdings noch sehr moderat.”  

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  • Erschienen am:
    18.11.2022
  • um:
    15:00
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