VÖPE, AK und die Regierung im Wohnbau-Dreieck: Dasselbe Problem, drei Wahrheiten
Andreas Köttl (VÖPE) nennt das angekündigte Wohnbaupaket der Bundesregierung „(k)ein Tropfen auf den heißen Stein". Die Arbeiterkammer rechnet vor, dass befristete Mietverträge die Haushalte über 160 Millionen Euro im Jahr kosten. Und die Regierung Stocker/Babler verspricht beides zugleich: eine Mietpreisbremse für die MieterInnen und mehr Geförderte für die BauträgerInnen. Drei AkteurInnen, dieselbe Diagnose – zu wenig leistbarer Wohnraum –, drei Therapien, die einander an der entscheidenden Stelle widersprechen. Ein Lokalaugenschein im Dreieck aus Angebot, Regulierung und Budget.
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