VIENNA TWENTYTWO: Wie aus einem Parkplatz das ambitionierteste – und teuerste – Stadtquartier Wiens wurde
Das Vienna TwentyTwo in Wien-Kagran ist fertig. Sechs Bauteile, ein 155-Meter-Turm, 650 Wohnungen, ein Hotel, Serviced Apartments und 26.000 Quadratmeter Bürofläche. 412 Millionen Euro Errichtungskosten. Und eine Geschichte, die 2008 als städtebauliche Vision begann, 2019 als Großbaustelle Fahrt aufnahm – und 2023 um ein Haar im Insolvenzstrudel von René Benko versunken wäre.
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