Osteuropa holt bei Kaufkraft auf
Die Kaufkraftlandschaft Europas ist in Bewegung. Eine aktuelle Analyse von Regio-Data Research zeigt: Zwischen 2020 und 2025 konnten vor allem Länder in Mittel-, Ost- und Südosteuropa kräftig zulegen. Während sich die nominelle Kaufkraft je Einwohner in einigen Märkten innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelte, fällt die Entwicklung in mehreren traditionell kaufkraftstarken Ländern deutlich schwächer aus. Österreich liegt mit einem Plus von etwa 25 % im Mittelfeld.
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