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Peer planet progress. Mehr für den Planeten und mehr für den Menschen, mehr für den Planeten, mehr für den Fortschritt. Mein Vortrag wird heute ganz klar bei dem Thema progress verortet sein und hier unter dem Thema Technologieführung. Wir als Strabak, wir sehen das einfach als notwendige an Technologieführerschaft, ist für uns ein wichtiges Thema. Und allein der demografische Wandel, der Fachkräftemangel führt dazu, dass wir mit Künstlicher Intelligenz keine Leute tauschen oder rausdrücken wollen. Nennen Sie es, wie Sie wollen. Wir müssen in Zukunft mit weniger Fachkräften versuchen, die gleiche Leistung zu schaffen.
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Und was mich ein bisschen bei der Künstlicher Intelligenz-Diskussion, da hatte ich so ein kleines Déjà-vu vor meiner Rolle als Zentralbereichsleiter Innovation Digitalization, war ich für die weltweite IT-Infrastruktur zuständig bei der Strabak. Und da hat auch jeder Administrator gedacht, wenn die Cloud kommt, sind wir alle arbeitslos. Wir haben keinen Administrator durch die Einführung oder durch die Migration vom Rechenzentrum im Keller in die Cloud. Wir haben uns zu keinem Administrator getrennt. Wir brauchen die Leute. Aber der Administrator hat besser was zu tun, als zu gucken, ob die Klimaanlage im Server rumgeht.
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Das ist einfach ein Unterschied. So wollen wir es bei der Künstlicher Intelligenz auch machen. Wir als Strabak, we do not want to be moved, we want to move. Also die SED, die Strabak Innovation Digitalization, die wurde 2020 gegründet. Erste Führung von Clemens Haselsteiner. Wenn es schade sein wird, dass der Mikrofon ist, aber wir machen ja jeden Tag nichts. Können wir gerne machen, wenn das funktioniert. Test. Worte. Erste Führung von Clemens Haselsteiner. Mittlerweile Clemens Haselsteiner, unser CEO. Unser CEO der Strabak.
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Und die Strabak Innovation Digitalization, die verantwortlich für das Thema Nachhaltigkeit, geht über die Digitalisierung. Wir sind mittlerweile über 25 Mitarbeiter an mehr als zehn Standorten der Strabak. Also wir kosten auch ein bisschen was. Ich bin fest davon überzeugt, wir stiften auch einen recht großen Nutzen in diesem ganzen Dschungel der Digitalisierung, der Innovation und der Nachhaltigkeit. Wir haben vor drei, vier Jahren, ja vier Jahre schon her, eine Digitalstrategie entwickelt. Viele haben uns dafür ein bisschen belächelt. Auch innerhalb der Strabak wollen wir eine Digitalstrategie.
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Ist doch klar, was wir machen. Weil wir brauchen es und das Wichtigste ist, was Sie auch gesagt haben, die Daten sind das neue Müll. Bevor wir über KI oder egal was reden, wir müssen unsere Datenordnung bringen. Und wir sind im Konzern von 75.000 Mitarbeitern, vielen Ländern unterwegs, ja mit vielen Regularien und Richtlinien. Also man meint, man denkt immer, es wäre ja die eine Strabak, die hat alles in der Hand. Ja, wir sind die eine Strabak, wir sind die Strabak, ist eh. Aber wir bestehen aus vielen Gesellschaften, die in unterschiedlichen Gewerken, und es ist gar nicht
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so einfach, die Daten, die alle irgendwo in Systemen liegen, in unserer Obhut, dann so zusammenzuführen, dass man darauf Algorithmen anwenden kann. Also unterschätzen Sie das nicht. Das ist gerade bei großen Organisationen oder wenn man da noch an Partydaten denkt, also wenn ich zum Beispiel zu einer Location noch Wetterdaten habe, um dann zu sehen, ob der Kran sich bewegen kann oder nicht, oder ob der Zement oder was auch immer schneller trocknet oder nicht so schnell trocknet, so einfach ist es gar nicht, an Daten ranzukommen. Deswegen begrüße ich auch den Vorschluss, dass man da eben bestimmte Datenquellen
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zentral zur Verfügung stellt und auch unter einer zentralen Gammel enthält. Weil Daten sind das eine, aber die Daten sollten auch eine gewisse Qualität haben. Wir, und das ist der rote Faden von der Diskussion, wir haben eine Transformation hinter uns oder befinden uns in einer Transformation zu einer Data Driven Organisation. Was heißt denn Data Driven? Data Driven heißt weniger Subjektivität, mehr Objektivität. Ich habe vorhin anklinken lassen, ein Projekt aus dem Verkehrssägebau, was wir in den letzten zwei Jahren gemacht haben, wo wir es auch geschafft haben, selbst im Wall Street Journal als digitaler Vorreiter
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genannt zu werden. Da haben wir versucht, Projektrisiken, also finanzielle Projektrisiken, früh zu erkennen. Und tatsächlich super Ergebnisse. Also ich hätte gar nicht damit gerechnet, wir erkennen nach drei Monaten Bauausführungszeit relativ gut, ob ein Projekt positiv oder nicht so ganz positiv ist. Der Mensch, der Bauleiter, hat da eher noch das Prinzip Hoffnung. Es ist wie wenn Sie privat irgendwelche Aktien halten. Wenn die schlecht ist, hält man die ein bisschen länger, aber es kommt ja wieder. Aber es gibt zu dem Punkt, da kommt auch ein Projekt nicht mehr. Da sollte man hergucken, wie kriegt man da noch eine Schadensbegrenzung hin.
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Das passiert aber alles auf Daten. Und wir wollen in Zukunft mehr Data Driven werden, noch mehr. Und ich glaube, in der Bauwirtschaft, da bin ich auch stolz drauf, sind wir relativ weit vorne dabei. In Österreich, aber ich glaube auch in Deutschland und in Europa. Wenn man im Wall Street Journal gelistet wird, kann es nicht so schlecht sein, was Sie gemacht haben in den letzten Jahren. Jetzt will ich eine Perspektive wirklich auf die Bauindustrie geben. Was machen wir KI-Fokus hochbauen? Da habe ich auch schon ein schönes Bild mitgebracht. Das wird sich nachher noch ein bisschen bewegen. Also ein Erfürksprojekt,
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das wir im letzten Jahr tatsächlich umgesetzt haben. Über den Begriff Intelligenz will ich jetzt mal hinweggehen. Das haben Sie aus meiner Sicht super gut erklärt, das brauchen wir nicht wiederholen. Ich will aber auf die Entwicklung noch mal eingehen. Also ich fand es super lustig mit dem Thema Jet GPT. Und ich meine es wirklich lustig, also lustig im Sinne von amüsant. Wir haben uns ein Jahr vorher schon damit beschäftigt. Und als dann der Hype kam, hatten wir das schon im dreiviertel Jahr in unseren Prozessen nicht produktiv. Soweit waren wir nicht, weil wir auch an Themen wie Datenschutz, Regulatorik,
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wir können uns nicht über Gesetze hinwegsetzen. Das machen wir nicht, das tun wir nicht und das wollen wir auch nicht. Wir müssen aber Dinge testen in einem überschaubaren Environment, nenne ich es immer. Die sonierten Projekten, wo wir vielleicht keine relevanten Daten haben. Aber das Thema Jet GPT hat uns nicht überrascht, weil wir mit OpenAI schon in eine Kooperation eingegangen sind. Damals über unsere Partnerschaft mit Microsoft. Da kannte das noch keiner. Also das hat uns da auch ein Stück weit Vorsprung verschafft in der Implementierung. Ich kann Ihnen aber auch sagen, da wird viel in LinkedIn gesprochen, viel Gerede, Jet GPT.
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Die wenigsten Unternehmen haben das tatsächlich in Produktion. Warum? Wir bewegen diesen Regularien, das ist nicht so ohne. Also wir können immer noch nicht ausschließen, dass wenn wir Jet GPT benutzen, bei uns in unserem, wir nennen das Tenon, oder das ist der Begriff, also in unserer abgeschlossenen Umgebung, ist es trotzdem nicht ganz klar rechtlich, ob die Daten, die Jet GPT verwendet, also unsere Daten verwendet, ob die das für interne Optimierung nutzen. Das heißt, ein produktiver Einsatz von den neuen LLM, also Large Language Models, sind in der Realität schwerer, als es in LinkedIn immer aussieht.
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Das will ich auch mal mitgeben. Man nennt das ein Stück weiter, PVC hat das, Negatner hat das KI Paradoxum genannt. Es gibt nur ein anderes KI Paradoxum, da komme ich noch drauf. Aber es ist relativ einfach, Tests und Piloten zu machen. Aber das Transformieren von diesen Piloten in Enterprise-wide Production, nennen wir es, ist dann doch relativ schwierig, weil dann eben die ganzen Fallstriche kommen, die man beachten muss. Und da werden wir die Letzten sein, die sich über Gesetze, Regulatoren, Richtlinien wegsetzen. Und das ist natürlich auch ein wichtiger Punkt, den man da beachten muss. Ich gehe noch auf die Begriffe.
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Eine Künstliche Intelligenz hat nichts mit Computern zu tun. Also wer denkt, KI ist so ein Computer-Ding? Die erste Definition war Mitte der 50er Jahre, 54, 56 in der Datum Summer School in den USA. KI heißt nichts anderes als Maschinen weisen menschliche Intelligenz auf. Das kann auch eine Mechanik sein. Also man schweißt irgendwas rein, dann passiert was und dann kommt irgendwas raus. Super, das kann genauso gut ein Nicht-Algorithmus sein. Wir verstehen unter Künstliche Intelligenz meistens dieses Machine Learning. Also ein Algorithmus lernt und dann der nächste Schritt wäre eben das Thema Generative AI.
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Auf Deep Learning will ich da nicht eingehen. Deep Learning ist eher das Nachbilden der menschlichen oder der Synapsen im Gehirn, wo eben dann der Algorithmus mit verschiedenen Neuronen, 15.000, 20.000 Ebenen teilweise, auf ein Ergebnis kommt. Jetzt würde ich noch zu einem KI-Paradoxon kommen. Ich habe zwei Themen, KI-Paradoxon und Kompliziert-Komplex. KI-Paradoxon heißt, das ist relativ einfach und ich übersetze es, Computer dazu zu bringen, Leistung auf Erwachsenenbohr bei Intelligenztests oder so. Also das ist relativ leicht für Computer. Es ist aber relativ schwer, Computern sensormotorische Fähigkeiten beizubringen.
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Wer von Ihnen Kinder hat, kann das relehren. Also ich mache so ein Beispiel, ich habe einen zweijährigen Sohn, der findet sein Spielzeugelefant in seiner Spielzeugkiste voll mitbunden Spielzeug. Da muss nur ein Bein irgendwie rausstehen, weiß, der genau wo hingreifen muss. Treffsicher, 0% Fehlerquote, 100% Trefferquote. Durch einen Algorithmus unfassbar schwer. Mein zweijähriger Sohn kann aber kein Schach spielen. Aber er kann keine Regeln befolgen, irgendwie Exendateien oder Zahlen, Hauswerten. Und das ist das KI-Paradoxon. Und wir neigen dazu, das sehe ich immer wieder, auch wenn ich die linken Diskussionen mit verfolge,
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bei einfachen Nachteilen. Ich habe in dem Fach studiert, promoviert. Ich weiß schon ein bisschen zu viel, was nicht mehr förderlich ist. Manchmal ist es auch hinterlich. Die Leute stützen sich immer auf Probleme. Viele Firmen, mit denen ich spreche, die durch KI nicht lösbar sind. Wir müssen uns an diesen Paradoxon orientieren. Wir müssen schauen, dass wir KI für die Dinge nehmen, die die KI auch kann. Und nicht zum Erkennen von irgendwelchen Objekten in irgendwelchen komischen Situationen. Also beim Bau ist es oft, dann hat man versucht, irgendwelche Dinge zu erkennen, wo wir eine Fehlerquote von 30% haben.
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Und am Ende nützt es eh nichts, weil die Nacharbeit ist so aufwendig. Dann kann man es auch gleich von Hand machen. Wir müssen uns auf die richtigen Dinge konzentrieren. Und die richtigen Dinge, also vielleicht noch ein Wort dazu, um das nochmal zu verdeutlichen. Das kennen Sie alle, den sogenannten Turing-Test. Das sind diese Captures. Wenn Sie sich bei Google-Mail auf einem anderen Land oder bei Microsoft, egal wo Sie Ihre E-Mail-Adresse haben, wenn Sie sich vom anderen Land anmelden, aus dem Urlaub oder so, dann erkennt das der Algorithmus, irgendwas ist komisch. Sie melden sich die ganze Zeit in Österreich an.
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Jetzt einmal aus, keine Ahnung, Singapur. Dann müssen Sie so ein Ding beantworten. Also dieser Turing-Test, dass ein System, die gleich Intelligenz wie ein Mensch aufweist, hat noch kein System bestanden bis heute. Ich bin jetzt nicht ganz tagsaktuell, aber ich meine, es sind immer noch bei, ich glaube, es hat es einmal geschafft. Porsche ist nicht mal ganz aktuell, aber Gold hat es noch keiner geschafft. Da muss man irgendwie eine gewisse Zeit lang Tests lösen. Und kein System kann eben eine komplette künstliche Intelligenz oder eine komplette menschliche Intelligenz abbilden. Jetzt kommen wir zu meinem Lieblingsthema Frage.
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Wir müssen nur die Hand heben. Wer ist kompliziert oder komplex? Wer ist für komplex? Hand hoch. Okay, alle, die die Hand hoch haben, steigen, sind wie in eine Maschine, die komplex ist. Also das ist kompliziert. Auch ein Airbus A380 ist kompliziert. Wenn Sie meinen, ein Airbus A380 oder ein Auto ist komplex, kann ich Ihnen einen Tipp geben, meiden Sie diese Dinge, weil komplexe Dinge können Sie nicht berechnen. Und das ist mein Lieblingsthema bei Künstliche Intelligenz. Das ist aus meiner Sicht das Thema, wo der Algorithmus anfängt zu scheitern und wo Leute an Künstliche Intelligenz scheitern und knallhart in die
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Realität zurückgeholt werden. Die fokussieren sich, viele fokussieren sich auf komplexe Probleme. Lassen Sie uns auf komplizierte Probleme fokussieren. Alles, was kompliziert ist, kann man erkennen. Man kann es analysieren und man kann reagieren. Analysieren kann ein Computer in der Regel besser und schneller und zuverlässiger als ein Mensch. Hier, hier sind wir ganz klar im menschlichen Denken drin. Und JetJPT hat jetzt ein bisschen die Grenze verschoben. Wenn man hier so eine Grenze zieht, das unten lassen wir mal aus, weil chaotisch ist alles vorbei. Das ist ganz, ganz schwierig.
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Aber wenn man die Grenze zieht, JetJPT hat die Grenze ein bisschen nach links verschoben. Ein ganz kleines bisschen. Aber wenn Sie erfolgreiche KI-Algorithmen sehen in der Anwendung, sei es, Sie haben das Beispiel genannt, im Krankheitsfall Erkennung von Tumoren oder bei irgendwelchen Bildern, das ist alles kompliziert. Das ist niemals komplex. Was heißt das nun? Ich nenne das Assisted AI und da muss ich sagen, Microsoft, also man kann ja von denen denken, was man will, aber mit diesem Azure Copilot, also diesem Begriff Copilot, haben die Marketing-Experten das Ding direkt auf den Punkt getroffen.
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Also, wäre ich schneller gewesen, hätte ich es Copilot genannt, aber habe ich es leider nicht. Ich nenne es Assisted AI. Finden wir Anwendungsfälle, bei denen uns Künstliche Intelligenz unterstützt. Das ist genau das Beispiel, was Sie gesagt haben. AI analysiert Tausende von Bildern aus Erfahrungswerten und zeigt dann dem Arzt, dem Radiologen, dem Onkologen, was auch immer, dem Spezialisten, schau mal in diese Regionen. Aber am Ende trifft der Mensch die Entscheidung. Also nicht die Maschine trifft die Entscheidung, sondern der Mensch trifft die Entscheidung. Und wir haben das beim Thema Generative Design, glaube ich,
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recht gut umgesetzt in den letzten drei Jahren. Auch hier ist es gleich wie bei dem Projekt in der Risikoanalyse, was ich vorhin kurz angesprochen habe im Verkehrswegebau. Ich glaube, wir haben drei Jahre geforscht. Drei Jahre war jeder begeistert, aber hat irgendwie nie an uns geglaubt. Und auf einmal hat so ein Big Bang gemacht. Und dann hatten wir auf einmal ein Produkt, wo die Schwabak Real Estate direkt angewendet hat. Und warum hat es den Big Bang gemacht? Weil wir es geschafft haben, Daten zu verbinden. Da komme ich jetzt auch noch in den nächsten Folien drauf. Der Bauprozess, klassisch,
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ist ein Prozess kaskadierend. Man fängt an mit der Architektur, Gradwerk und irgendwann kommt man zur technischen Gebäudeausrüstung. Dann wird es gebaut. Also klassisch sequenzieller Prozess nacheinander. Das ist beim Hausbau logisch. Sie können nicht den ersten Dach bauen, dann den Keller. Das fällt in der Regel runter. Eine Software baut man anders. Also wenn Sie Software Engineering machen, können Sie auch erst das Dach bauen und dann den Keller. Das geht schon. Das ist auch immer diese Challenge, die wir in der Schwabak haben. Wir bei der Schwabak Innovation Digitalization. Wir kommen aus dem IT, aus dem Digitalisierungsumfeld.
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Wir bauen anders als unsere Bauleiter. Und wenn wir mit denen reden, wie man Software baut, dann denken die immer, wir machen erst mal eine Planung, Wasserfallmodell, dann bauen wir einen Keller, erstes Erdgeschoss, erstes Geschossdach. Und wir sagen, wir fangen mit dem Dach an, dann machen wir einen Balkon. Und wenn das gut aussieht, machen wir noch einen Keller dran. Das ist immer so eine kleine Challenge, die wir haben. Viele denken auch, ich wäre verrückt. Ich denke genauso, dass die Bauleute verrückt sind. Wir haben uns gefunden. Aber der Prozess ist ein Stück weit anders. Unsere Vision ist es,
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den Bau-and-boost-Prozess zu verbinden. Das heißt, nicht mehr einen sequentiellen Prozess zu haben, sondern einen Prozess, wo wir jederzeit an einem Rädchen drehen können und dann alles andere beeinflusst wird. Also wo wir sehen, das Haus passt so nicht ganz von den Energieeffizienzkriterien, was auch immer. Die Parameter können Sie nennen, wie Sie wollen. Da ändern wir was, da schieben wir was am Regler um, und dann haben wir auf einmal eine andere Bauform vom Haus. Das geht hier, das geht hier aber nicht. Der Weg war aber nicht einfach, aber ich glaube, so weit sind wir gar nicht weg. Ich zeige Ihnen jetzt ein kurzes Video,
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das ist gut beschrieben, dann will ich Ihnen noch ein paar Anwendungsfälle zeigen, um da noch ein bisschen mehr aufs Detail reinzugeben. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung.
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... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung.
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die Planungserklärung. ... Und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung.
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... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung.
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... und die Planungserklärung. ... und die Planungserklärung. Das ist mein Lieblingsprojekt. Wer von Ihnen ist Projektelredner? Wer von Ihnen arbeitet mit der Strahberg und verkauft uns Grundstücke? Ziehen Sie sich warm an. Das ist ein Projekt in Hamburg. Ganz real. Letztes Jahr passiert. Wir haben ein Grundstück zum Verkauf. Oder wir wollten ein Grundstück kaufen. Das ist hier dieses rot eingefärbt. Und wir haben quasi den Plan. Haben wir eingelesen. Und darauf, auf Basis von diesem Plan, da sind ja alle Parameter enthalten, haben wir mal ein Gebäude symbolisiert. Und dann haben wir rausgefunden, dass der Verkäufer uns
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eigentlich über den Tisch ziehen will. Also wir konnten wesentlich weniger Brutto-Geschossfläche entwickeln, als der uns gesagt hat. Also der Preis war schlichtweg zu hoch. Und wir haben auch weiter was rausgefunden. Wenn wir das Nachbargrundstück noch dazunehmen, dann können wir noch mehr entwickeln und werden noch effizienter. Und das war so der Anwendungsfall, wobei unsere Strahberg Real Estate bei fast allen Grundstücken, die sie entwickeln oder wo sie kaufen, benutzt es, um zu simulieren. Das ist nicht das Gebäude, was am Ende drauf kommt. Das ist eine Strahberg Standardimmobilie. Aber das reicht in der frühen Phase, um zu sehen,
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ist das Grundstück für uns interessant oder ist es nicht interessant. Und wie kriegen wir es interessant? Was können wir in der frühen Phase mit diesem Grundstück machen? Was geht da drauf? Was geht da nicht drauf? Und jetzt komme ich von Chrom ins Detail. Wenn wir das gemacht haben, Sie sehen, da läuft ein Algorithmus durch. Da hat man gehört mehrere hundert Varianten, es sind eigentlich sogar mehrere tausend Varianten und irgendwann kriegen wir heraus, welche drei, vier Varianten da optimal sind. Das heißt nicht, dass wir die am Ende bauen, das heißt aber, dass wir wissen, was wir tun können.
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Generative Design revolutioniert den Bauprozess auf eine ganz einfache Art. Ich mache Sie nur mal ein Beispiel deutlich. Wenn ich Ihnen sage, bauen Sie mir einen Stuhl, dann haben Sie immer ein Bild in Ihrem Kopf, das ist meine Frage. Ob das jetzt drei Füße im Stuhl oder vier Füße sind, ob es eine Lehne hat, alles egal, aber es ist ein Stuhl. Sie haben alle einen Stuhl im Kopf. Und ich sage, und das haben wir mit Generative Design gemacht, lasst uns andere Fragen stellen. Bauen Sie mir was zum Sitzen. Bauen Sie mir was zum Sitzen, heißt nicht, dass es ein Stuhl wird. Wenn ich Sie überfrage, bauen Sie mir einen Stuhl, wird es ein Stuhl.
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Der sieht vielleicht ein bisschen anders aus, aber am Ende wird es ein Stuhl sein. Bauen Sie mir was zum Sitzen, kann auch ein Bankenhocker, das kann auch ein Bankenhocker sein. Und das ist das Gleiche bei Häusern. Jetzt kommen wir zum Fein, nachdem wir das Gebäude, die Hülle mal simuliert haben, können wir auch das CO2 und die Kosten simulieren. Auch hier habe ich ein Video mitgebracht, wir können quasi die Fassade ändern, wir können die Fenster ändern, wir können das Tragwerk ändern und sehen dann im ersten Schritt schon die Änderung, einmal der Kosten und auch der CO2-Auswirkung. Auch das ist nicht genau zu der Phase, aber in
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so einer frühen Leistungsphase sind auch die Kosten nicht genau. Also das war nie unser Anreiz, dass wir in so einer frühen Phase, das hätte auch nie ein Auftraggeber von uns erwartet, dass wir in so einer frühen Phase schon exakte Kosten haben. Sie haben mehrere Interaktionen, gehen wir ein bisschen zu was es kostet. Meistens erst, wenn das Projekt fertig ist. Sind wir mal sehr ehrlich. Aber niemand erwartet von uns, dass wir hier genau sind. Aber wir wissen ungefähr, wo ist die Range, wo geht es hin, was bedeutet es, wenn wir statt Alufenster Holzfenster nehmen, oder was bedeutet es, wenn wir statt Alufenster Kunststofffenster nehmen,
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einmal in der CO2-Betrachtung und einmal in der Kostenbetrachtung. Jetzt sind wir noch ein bisschen genauer. Jetzt gehen wir auf das Thema GD Energy. Also GD steht immer für Generative Design. Jetzt haben wir die Höhle gemacht. Wir haben die Fassade gemacht. Und jetzt gucken wir uns mal an, was das für Energiethemen mit sich bringen würde. Das heißt auch hier können wir nicht nur neue Gebäude, sondern auch Bestandsgebäude simulieren auf dem Energieverbrauch. Das ist wiederum interessant als Einzelprodukt bei dem Thema Green Deal. Also wir haben gerade bei großen börsennotierten Firmen das Thema, dass die ganz viele Immobilien haben,
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die irgendwann in den nächsten Jahren zu Stranded Assets werden. Stranded Assets werden sie dann, wenn sie mehr Energie verbrauchen, als sie dürfen. Da gibt es eine Kurve von der EU, die wurde vorgegeben. Und irgendwann, wenn die eigene Energiekurve, die Kurve der EU kreuzt, gibt es ein Problem. Und da können wir schon relativ früh mit Bestandsgebäuden simulieren, was für Energieeffizienz oder wie Energieeffizient ein Gebäude ist. Und das Schöne daran ist, wir haben uns da so einen kleinen Taschenspieler-Trick zurande gezogen. Ich hatte gerade vorhin mit dem Kollegen gesprochen über Digital Twins.
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Es ist ja oft so, dass so digitale Daten von einem Gebäude fehlen. Was aber immer aktuell ist, sind die Fluchtpläne. Also die Pläne, wenn es brennt, wie man rausgehen muss, da achtet die Feuerwehr drauf. Und die Fluchtpläne sind so genau, dass die reichen, um Bestandsgebäude einzulesen und daraus ein 3D-Modell zu machen. Also das war echt, wo ich sage, haben meine Kollegen einen guten Einfall gehabt, diese Räumungs- oder Rettungspläne zu nehmen. Also es ist wirklich sehr beeindruckend, was man da machen kann. Und ein weiteres Modul, GD Architecture, also das Treppenhaus, was wir Zeit verbracht haben mit einer
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Planung von Treppenhausen. Am Ende war die Treppe zu kurz oder zu lang, eine Stufe zu wenig, eine Stufe zu viel. Wir haben es mittlerweile geschafft, dass wir die meisten Treppen im Strabach-Konzern, also wenn die irgendwas bauen im Hochbau, dass wir die digital planen. Und da haben wir wieder das Thema Effizienz beziehungsweise Fachkräftemangel. Dadurch ist kein Planer abhanden gekommen. Wir haben uns von keinem Planer getrennt. Aber wir können mit den gleichen Planern mehr Aufgaben machen, weil zu bauen sind immer noch vieles. Wenn die EU oder beziehungsweise die deutsche Regierungsmannschaft schaffen würde,
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die Wohnungsbauquote zu erreichen, wir wären bereit, effizient zu bauen. Ich hoffe, dass es da entspricht, diese postulierten 400.000 Wohnungen pro Jahr, dass wir die hinkommen. Ich bin auch schon recht weit am Ende vom Vortrag. Ich komme auf mein letztes Beispiel. Wenn wir das alles gemacht haben, kommt das Thema TGA. Ich habe sie auf eine Reise mitgenommen von Grobplanung hin zu Energieoptimierung, einzelne Module, Treppenhaus. Wir haben auch ein Wartmodul unter Bund. Und jetzt ist natürlich die Challenge, das alles zu vernetzen. Das heißt, sie machen eine Linie, wo ein Grundstück, sie geben Parameter ein, wie hoch das sein soll.
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Das können verschiedene Parameter sein, welche Räume das sind und am Ende wird sich das Gebäude da erzeugen. Also es ist wirklich beeindruckend und wir sind gar nicht so weit weg. Was ich hier am beeindruckendsten finde, ist, wenn wir, ich weiß nicht, ob das kommt in den Video, es müsste kommen, wenn wir da den einen Raum ändern, ändern sich automatisch die TGA Abmessungen, weil es natürlich einen Unterschied, ob der Raum eben ein großer Raum für Besprechungen ist oder ob es eben vier, fünf kleine Räume sind nachträglich mit Welten. Das ist schon ein Unterschied, ob dann die Lüftung eben ausreichend ist oder nicht.
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Und das sieht man hier ganz gut, dass die Dinge einfach nach und nach ineinander greifen. Das ist dieses rote Kästchen und das Ganze, also dieser klassische vernetzte Bauprozess. Hier sieht man es, wenn dann die TGA-Module eingezogen werden und wenn die sich dann verändern, je nach Änderung der Nutzung der Räume bzw. des Gebäudes. Also es ist sehr, sehr spannend, was wir da gemacht haben. Der Hochbau von morgen, was wäre, wenn morgen schon heute wäre? Wir sind gar nicht so weit weg. Also ich kann Ihnen sagen, wir sind gar nicht so weit weg, wir sind sehr, sehr nah dran, den Bau- und Wurzprozess auch wirklich, diese Lücke zu schließen,
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den Kreis wirklich zum Kreis zu machen oder die Gewaade zum Kreis zu machen. Wir haben einiges investiert in den letzten Jahren. Wir haben einiges an der Geld bezahlt, das kann ich Ihnen auch mitgeben, das sieht man in der letzten Folie. Also wer denkt, es ist alles einfach, hier ist gar nichts einfach. Wir haben viele Widerstände gehabt, viele haben gedacht, die sind verrückt. Vor allem unsere Planer haben gedacht, das schafft ihr nie. Mittlerweile haben wir es geschafft, dass wir die auch überzeugt haben, dass die uns helfen, dass die sehen, das ist kein Tool gegen die, sondern es ist unter dem Thema Assiste,
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der Heiko-Pilot ein Tool, KI kann denen helfen, effizienter zu werden, dass die Planer das machen, was sie machen sollten, dass die planen und nicht irgendwelche Treppen die ganze Zeit zeichnen. Aber am Ende ist es, was man auf dem linken Bild sieht, idea, try, do, do again and again and again, keep doing und irgendwann wird es gut. Mein Chef ist zwar nicht die größte Geduld, irgendwann im Wirtschaftsunternehmen, wir müssen auch irgendwann Ergebnisse liefern, ich glaube, das muss jeder von Ihnen, irgendwann müssen Sie da messbare Zahlen haben, Sie müssen Impact erreichen, aber gerade bei Innovation,
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Digitalisierung, auf Nachhaltigkeit, ganz einfach, wer kann es jeder und man muss natürlich auch sagen, Sie wissen dann, dass Sie innovativ sind, wenn Ihnen keiner helfen kann. Also das ist so ein ganz guter, ganz guter Indikator, wenn Sie relativ schnell jemanden finden, der Ihnen helfen kann, dann sind Sie gar nicht so innovativ wie Sie denken. Wenn Sie meistens alleine sind und eigentlich keiner eine Idee hat, dann sind Sie relativ innovativ. Und sind Sie relativ, dann sind Sie innovativ. Ich hoffe, ich habe Sie da ein bisschen auf die Reise mitnehmen können, was wir tun. Wir haben, wie gesagt, noch ein bisschen mehr im Portfolio.
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Heute Fokus Hochbau und ich freue mich auf die Diskussion und vielen Dank für die Einladung.