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Ronny, du bist Digitalisierungsexperte, du bist Marketing-Experte. Du hast mit Ivalo ein Projekt gegründet. Was machst du da und worum geht es bei Ivalo? Im Prinzip machen wir zwei oder haben wir zwei Säulen. Die eine große Säule ist der Plan, die gesamte Kette der Projekt, von der Projektentwicklung bis zum Management, also Lebenschaftsankauf, Planung, Bau, Vermarktung bis hin eben zur Verwaltung, Management in ein Ökosystem hineinzubringen und die unterschiedlichen Softwarelösungen,
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die es dafür gibt, letztlich miteinander zu verketten. Das ist der eine Schwerpunkt. Der andere Schwerpunkt ist ganz klassisches Digital Marketing, wie das heutzutage so schön heißt. Also Content Marketing, Storytelling über die Unternehmen und dann natürlich auch die Botschaften über die unterschiedlichen Kanäle, über die Immobilienredaktion auf der einen Seite, aber natürlich auch andere Medien und natürlich Social Media, LinkedIn, Facebook, Instagram, TikTok, was alles dazu gehört. Ich habe vor kurzem auf einer Marketing-Convention in Wien
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die Behauptung aufgestellt, dass Immobilienunternehmen, die nicht jetzt anfangen mit ihrem B2B-Marketing, Kanäle zu setzen, weil Gewerbimmobilien werden seltener inseriert, in fünf bis zehn Jahren, wenn die Generation Y, Z dann in die Entscheidungspositionen kommt, Probleme haben werden, weil diese Generation einfach anders kommuniziert und für diese Generation Netzwerkveranstaltungen weniger relevant sind. Wie siehst du das? Also A, ja, es ändert sich und zwar in einem enormen Tempo, dass wir in den vergangenen,
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ich bin jetzt 35, 36 Jahre im Geschäft, hat sich enorm gedreht. Wir hatten früher ein, zwei, drei Kanäle, über die man Immobilienunternehmen oder Unternehmen erreicht hat, die sich für Büroimmobilien interessiert haben. Heute sind die Kanäle unzählige geworden. Und ja, das Kommunikationsverhalten, das Informationsverhalten hat sich geändert und zwar nicht nur bei der Generation Y, sondern auch bei allen anderen Buchstaben, die hinter den Generationen so stehen,
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Z und W und A und B und was auch immer, weil wir in einer digitalen Welt, wenn man so will, vielleicht sogar schon digitalen Parallelwelt leben. Und darauf muss ich heute in meiner Marketingstrategie Rücksicht nehmen. Ich denke aber auch, dass das Thema Netzwerkveranstaltungen oder auch Face-to-Face nach wie vor seine Bedeutung haben wird, einfach weil wir uns gegenüber stören wollen, gerade wenn es um viel Geld geht und in einer Büroimmobilie, was weiß ich, wenn ich 5.000 Quadratmeter miete,
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dann kostet mir das im Monat 100.000 Euro. Also reden wir von einem Jahresaufwand von mindestens 1,2 Millionen. Da glaube ich schon nach wie vor, dass den Menschen wichtig ist, dass man irgend wem die Hand geben kann. Ja, wir leben in einer digitalen Parallelwelt, dennoch die Netzwerkveranstaltungen oder vor allem das Face-to-Face-Interagieren, wo ich jemandem die Hand geben kann, wenn es um eine große Investition geht, wird nach wie vor seine Bedeutung haben, es wird vielleicht sich anders abspielen und irgendwann
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werden sich auch vielleicht zwei Avatare die Hand geben und wir werden es trotzdem irgendwie gespüren. Da glaube ich allerdings schon noch, dass einiges Wasser, die Toner und andere Flüsse hinunterfließen wird. Das mit meiner Behauptung habe ich auch nicht geglaubt, dass die Netzwerkveranstaltung jetzt komplett wegfallen wird, aber ich werde Wege, andere Wege brauchen, um die Leute hinzubringen auf die Netzwerkveranstaltung, weil man ist mehr im Homeoffice und das wird mit den kommenden Generationen stärker sein. Die sind auch mobiler, vielleicht drei Monate im Jahr am anderen Ende der Welt arbeiten aufgrund der Digitalisierung und damit der erfährt
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von der Netzwerkveranstaltung, die ich vielleicht mache, damit ich Kontakte knüpfen kann, um mein 100-stückiges Bürohaus vermieten zu können, brauche ich zumindest mal die E-Mail-Adresse. Stimmt, also ganz wichtig, es hat sich ja schon enorm verändert und das beste Beispiel dafür sind die Live-Events von der Immobilien-Redaktion, wo wir zwei Wochen nach dem ersten Lockdown angefangen haben, Online-Events zu machen und die auch ins Netz zu bringen, den Leuten aber auch die Möglichkeit zu geben, wenn ich nicht live dabei sein
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kann, den Leuten die Möglichkeit geben kann, diese Dinge on demand wahrzunehmen. Also das, was ich gewohnt bin von Netflix und Co., dass ich ganz einfach mir eine Diskussion auch im Nachfeld anschauen kann. Auch im Homeoffice, auch dieser Homeoffice-Trend, der wird definitiv bleiben, aber auch wenn ich ins quasi analoge Büro gehe,
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nehme ich ja dort genauso an Videokonferenzen teil und diese Dinge mehr, gerade in einer nach wie vor globalisierten Wirtschaft ist auch der Austausch über die Grenzen hinweg viel leichter geworden und diese Dinge mehr und ja, da braucht es auch neue Instrumente, um zu diesen Menschen zu kommen, um diese Menschen anzusprechen, Menschen dazu zu motivieren, meine Botschaften wahrzunehmen. Das ist auch gleichzeitig eine riesen Herausforderung. Es wird vielleicht das Homeoffice nicht in der Dimension bleiben, wie es in Corona war. Dafür wird das hybride Office noch sehr viel stärker werden in Zukunft.
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Davon bin ich definitiv überzeugt. Unternehmen, die heute hybride Arbeitsmöglichkeiten anbieten und das auf einem extrem hohen technologischen Level, haben definitiv einen Vorteil, wenn es darum geht, hoch qualifizierte Kräfte für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Der Trend geht weiter, aber er ist eben auch ein hybrider Trend. Ich habe durchaus auch selbst die Erfahrung, wie soll man sagen,
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desloziert als virtuelles Unternehmen. Aber da gibt es schon auch die Ansätze der Menschen zu sagen, na ja, aber ich sehe sie eigentlich gar nicht mehr selber. Da gibt es dann auch Instrumentarien, um das sicherzustellen und diese Dinge mehr. Also ja, das ist auch eine Herausforderung an Human Resources, an die Entwicklung von Unternehmen in dem Bereich, auch wieder Kommunikationswege sicherzustellen, die Leute reinzuholen und diese Dinge mehr, um die Loyalität zur Marke, zum ganzen Unternehmen, die Zusammenarbeit untereinander zu stärken. Allerdings Leute, die heute sagen,
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man kann virtuell nicht arbeiten und es gibt keine kreativen Prozesse im virtuellen Bereich. Da glaube ich schon, dass bei solchen Aussagen sehr stark, ich will meine Gewohnheit nicht ändern, im Vordergrund steht. Du bittest mit Ivalo Content, Content Marketing, das heißt, wir produzieren Content und wir vertreiben diesen Content auch. Da ist wahrscheinlich der erste Hauptkanal mal SEO, dann E-Mail, aber er macht auch Welche Kanäle siehst du gerade im B2B-Immobilienbereich, für Social Media, was ist da am wichtigsten und was ist da am stärksten am Kommen für die zukünftigen Generationen?
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Ich habe vorher von der größten Herausforderung gesprochen und möchte dort anschließen. Die Herausforderung besteht darin, dass ich heute mich nicht mehr auf einen Kanal konzentrieren kann, sondern letztlich eine Strategie für alle Kanäle brauche. Warum? Weil, so wie wir beide heute da sitzen, wenn wir jetzt noch zwei, drei Leute dazusetzen würden, dann hätten wir schon fünf verschiedene Formen des täglichen Interagierens mit digitalen Medien. Die einen schauen wir auf die Website, die anderen lesen nur E-Mails, die Dritten sagen, ich hole meine ganzen Infos von Instagram und
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sehr viele junge Menschen nutzen heute schon TikTok und man soll das mit den jungen Menschen nicht außer Acht lassen, weil erstens einmal sind die in fünf Jahren möglicherweise auch in den Genome-Trägerpositionen oder auch schon heute. Das Märchen, das nämlich nur die 14- bis 18-Jährigen TikTok nutzen, kann ich allein schon dadurch entkräften, dass nahezu alle unsere Kunden mir erzählen von ihren eigenen persönlichen Erfahrungen mit TikTok, was mir ganz klar zeigt, die haben es auch. Das heißt, TikTok das Medium der Wahl für die Zukunft? Nicht nur.
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Es hat TikTok seine Berechtigung mit den bewegten Bildern. Es hat LinkedIn eine sehr starke Berechtigung, klarerweise, weil ich dort sehr gezielt arbeiten kann. Ein Nachteil zum Beispiel bei TikTok heute ist, dass ich kaum gezielt Werbung schalten kann. Das heißt zum Beispiel, ich kann bei Instagram, wir wissen zum Beispiel, dass Unternehmen gerne ihre Standorte nicht weit wechseln. Das heißt, wer einmal in der Innenstadt gesessen ist, sucht mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in der Innenstadt ein neues Büro. Das heißt, was ich tun kann, ist zum Beispiel auf Instagram oder Facebook oder auch auf
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LinkedIn standortorientiert zu werben in einer ersten Phase. Das geht bei TikTok noch nicht und diese Dinge mehr. Also da kann man schon sehr zielgerichtet arbeiten. LinkedIn nach wie vor, Facebook ist nach wie vor ein wichtiges Thema, wird immer wieder tot gesagt, aber die Zugriffszahlen auf die Werbung, die Zugriffszahlen auf die Postings, das Interagieren von gewissen Zielgruppen zeigt nach wie vor, dass das ein lebendiger Kanal ist, den man bespielen muss. Tot gesagt, die leben länger. So ist es. So wie die Zeitungen oder das Radio sind alle schon tot gesagt worden, gibt es immer noch in Nischen und es
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verändert sich enorm. Es gibt nicht mehr die dicke Tageszeitung jeden Tag, aber die Zeit zum Beispiel aus Wochenzeitung hat nach wie vor eine sehr treue Leserschaft, auch online. Schauen wir mal, wie lange das hält, aber ich bin sehr vorsichtig mit, das stirbt bald. Jetzt aktuell, wenn man sagt, ich fange jetzt an, mir Leads aufzubauen, ich fange jetzt an, Daten zu sammeln. Wenn ein Kunde neu zu dir kommt, welchen Kanal würdest du ihm empfehlen, mit dem er mal starten soll? Der Aufbau von validen
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Daten ist wahrscheinlich quasi die Königsklasse des digitalen Marktings. Die, die das gut machen und nachhaltig machen, schaffen sich einen Wert, auf den immer wieder eingezahlt werden kann. Das ist auch der Grund, warum zum Beispiel große Makro-Unternehmen nachhaltigen Erfolg haben. Wenn deren Daten gut gepflegt sind, dann wissen die, wann das Pharma-Unternehmen XY in einem Projekt gemietet hat, wie lange dort der Mietvertrag läuft, was die bezahlt haben usw. Und können mit diesen Daten dann letztlich arbeiten und
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ungefähr ein Jahr bevor der Mietvertrag ausläuft, einfach sagen, da stecke ich jetzt hinein. Welcher Kanal ist der richtige, um auf die Frage zurückzukommen? Ja, sehr viele Entscheidungsträger tummeln sich auf LinkedIn, aber ich würde eben nicht nur dort beginnen, der Aufwand grundsätzlich ist einmal das primäre Setup, ein cooles Konzept, wie ich es überhaupt schaffe, zu diesen Daten zu kommen und dann kann ich mir immer noch überlegen, welche Kanäle ich benütze und kann auch einen nach dem anderen abarbeiten und kann sagen, soll ich jetzt konzentrieren auf LinkedIn, Next Step mag sein, Google und der nächste Schritt ist dann zum Beispiel sind
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durchaus auch Medien wie oder auch die Immobilienredaktion, kommt immer auf die Zielgruppe an. Wir haben jetzt über hauptsächlich Gewerbeimmobilien gesprochen, ihr seid vor kurzem mit EMA, mit einem Newsletter rausgegangen, wo ihr gesagt habt, die Inseraten-Plattformen bringen nichts mehr. Das ist eine sehr mutige Aussage, wie ist es dazu gekommen? Das ist nicht unsere Aussage, das ist die Aussage unserer Kunden und es hat wenig mit den Inseraten-Plattformen per se zu tun, sondern mit der Tatsache, dass einfach das Interesse von an Wohnimmobilien aufgrund
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der schwierigen Leistbarkeit unter Rahmenbedingungen von da oben auf da unten runter gefallen ist und worum es uns in der zugegeben sehr polemischen Zuspitzung gegangen ist, ist den Leuten zu sagen, sprechen wir doch jene an, die noch nicht gesagt haben, ja ich suche jetzt aktiv eine Wohnung, ich brauch dringend neuen Wohnraum. Bestes Beispiel, zwei junge Leute, die gerade geheiratet haben, die latent eine Wohnung suchen, die ja genug Geld auf der Seite haben, die sagen, na wir schauen mal, was da herkommt.
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Die gehen nicht auf eine der Plattformen, machen sie keinen Suchagenten oder was auch immer, das noch zu mühsam ist. In diesem Bereich kommen sie erst und die erreiche ich aber dort, wo sie im Durchschnitt in Österreich 82 Minuten pro Tag sind, nämlich auf Social Media. Früher habe ich die übers Fernsehen erreicht oder über die Tageszeitung. Tageszeitung geht auch heute noch, damit dann nicht auch noch jemand beleidigt ist. Auch das funktioniert nach wie vor, das ist das, was ich vorher gemeint habe mit den vielen Kanälen.
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Magst du uns zum Auflös noch kurz sagen, was das Projekt immer ist? Ja, immer ist eigentlich extrem spontan entstanden, wie die meisten guten Ideen. Wir haben lange mit Tatjana Shiganova vom Zeigermarketing schon zusammengearbeitet und dann sind wir irgendwann mal auch mit Walter Sengt zusammengesessen und haben gesagt, jetzt machen wir irgendwas gemeinsam. Gemeinsames Unternehmen, naja, probieren wir es einmal aus. Und was es nicht gibt, ist eine Kommunikationsplattform für das Marketing von Immobilien. Der Zeigermarketing,
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ihr Knowhow und wir haben unser Knowhow und Walter Sengt. Und letztlich geht es darum, diese Themen ein bisschen ins Bewusstsein auch der Menschen zu bringen, zu zeigen, welche neuen Möglichkeiten gibt es, was sind die richtigen Wege, welche Ideen gibt es. Artificial Intelligence ist ein Thema für alle. Auch über das schreiben wir. Wir machen gemeinsame Veranstaltungen. Wir haben dreimal den E-Monday veranstaltet, wo man so mit 20, 25 Leuten über aktuelle Themen diskutieren. Wir haben jetzt dreimal gehabt unser Sommerpicknick, wo es im August einfach um ein nettes Get Together geht.
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Wir haben die Social-Media-Kanäle und gehen jetzt durchaus auch in die konkrete gemeinsame Produktentwicklung hinein, um da tatsächlich innovative Marketingdienstleistungen für Immobilienunternehmen als Gruppe anbieten zu können. Also ich trinke immer einen Espresso bevor ich sowas abmodere. Bei Value kann man sich auch auf unsere Website registrieren. Da gibt es auch zwei ganz nette Tools, wenn man das gemacht hat. Das eine ist tatsächlich eine, also so mancher Immobilienmensch hat schon auf einer Serviette
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eine Immobilie kalkuliert. Bei uns kann man das online sehr schnell einmal mit ein paar Dateneingaben so eine Basisprojektkalkulation im Unimmobilienbereich machen oder man füllt den DigiCheck aus und bekommt eigentlich als Resultat ein Benchmarklergebnis. Wie stehe ich mit meinem Unternehmen im Bereich der Digitalisierung da, auch im Vergleich zu anderen Unternehmen, die das schon gemacht haben? Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten? Und natürlich kann und soll man sich auch weiterhin auf der Immobilienredaktion registrieren, um keine Folge zu verpassen und auch ehrmäßige Newsletter zu
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erhalten.