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Sommergespräch mit Karina Schunker: Die Reaktionen auf das Bestellerprinzip

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Die Interessensvertretungen haben unzählige Gespräche und Pressekonferenzen mit der Gesetzgebung geführt. Es schien jedoch, als ob die Anliegen und Anmerkungen der Branche nicht wirklich Gehör fanden. Die Auswirkungen, die durch die Umsetzung des Bestellerprinzips in Deutschland bereits sichtbar wurden, hätten auch auf den österreichischen Raum übertragen werden können.

In Deutschland gibt es das Bestellerprinzip seit 2015, und dort hat man ebenfalls unmittelbare Effekte beobachtet. Die Befürchtungen waren groß, dass ähnliche Effekte auch in Österreich eintreten würden.

Vorbereitung auf die Veränderungen

Im Hintergrund gab es zahlreiche Gesetzesentwürfe und Gespräche, die darauf hindeuteten, dass das Bestellerprinzip auch in Österreich eingeführt werden könnte. Dies würde eine grundlegende Umstellung der Provisionen bedeuten. Die Branche war sich der möglichen Veränderungen bewusst und bereitete sich entsprechend vor. Die Kommunikation mit unseren Auftraggebern war transparent, was dazu führte, dass wir keine größeren Gespräche oder Konflikte mit ihnen hatten.

Die Transparenz in der Kommunikation hat sich als entscheidend erwiesen. Wir haben die Informationen klar und verständlich weitergegeben, sodass alle Beteiligten wussten, was auf sie zukommt. Dies hat dazu beigetragen, dass die Akzeptanz für die neuen Regelungen hoch war. Die Makler und Abgeber waren gut informiert und konnten sich auf die Veränderungen einstellen.

Im Juli 2023, als das Bestellerprinzip wirklich in Kraft trat, hatten wir einen Anfrageanstieg von 200 Prozent im Vergleich zu Januar 2022. Diese Zahlen waren immens und haben uns überrascht. Viele Projekte und Liegenschaften wurden bereits zuvor ohne Mieterprovision platziert, da viele Eigentümer sagten, dass sie lieber jetzt schon umstellen, bevor die Leute warten müssen. Sie übernahmen alle Kosten, die zu erwarten waren.

Die Herausforderungen des Bestellerprinzips

Ein Bereich, in dem wir die größten Auswirkungen des Bestellerprinzips wahrnehmen konnten, ist die Verbindlichkeit der Mieterklärungen. Mieter, die ein Mietanbot abgeben, fühlen sich nicht mehr so stark an dieses Angebot gebunden wie in der Vergangenheit. Dies hat zur Folge, dass ein Mieter, der ein Mietanbot gelegt hat, möglicherweise die Wohnung nicht mehr übernehmen möchte, ohne dafür eine Provision zu zahlen.

Früher war es so, dass Mieter, die ein Angebot abgaben, zumindest eine Provision zahlen mussten, selbst wenn sie sich letztendlich gegen die Wohnung entschieden. Nun ist diese Provision weggefallen. Dies führt dazu, dass wir immer wieder die Situation erleben, dass ein Mieter bei mehreren unterschiedlichen Maklern ein Anbot abgibt, dann wartet, wo er Zusagen erhält, und am Ende des Tages sagt: „Ich habe jetzt eine andere Wohnung bekommen, ich nehme diese Wohnung doch nicht.“

Diese Entwicklung stellt eine Herausforderung dar, für die es noch keinen klaren Modus gibt, wie man mit solchen Szenarien umgeht. Vertragspunkte können hier zwar auf einen Schaden verweisen, doch in Wahrheit ist der Eigentümer der Vermieter, der diesem Anbot zugestimmt hat, und für den bereits ein Vertrag geschlossen wurde. Für ihn ist ein Schaden entstanden. Das bedeutet, dass der Vermieter in der Lage sein müsste, diesen Schaden geltend zu machen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die gestiegene Nachfrage in der Immobilienbranche sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Wir müssen uns anpassen und unsere Prozesse optimieren, um den Anforderungen gerecht zu werden. Die Digitalisierung kann uns dabei unterstützen, aber wir müssen auch bereit sein, neue Wege zu gehen und innovative Lösungen zu finden.

Die Erfahrungen, die wir in den letzten Monaten gemacht haben, zeigen, dass es wichtig ist, flexibel zu bleiben und sich auf Veränderungen einzustellen. Wir müssen die Entwicklungen in der Branche aufmerksam verfolgen und uns auf mögliche Anpassungen vorbereiten. Nur so können wir sicherstellen, dass wir auch in Zukunft erfolgreich agieren können.

Die Zusammenarbeit innerhalb der Branche wird entscheidend sein, um die Herausforderungen, die mit der gestiegenen Nachfrage einhergehen, gemeinsam zu bewältigen. Wir müssen die Effizienz in der Beratung und die Qualität der Dienstleistungen im Auge behalten, um den Erwartungen unserer Kunden gerecht zu werden.


Die Zukunft der Immobilienbranche

2028 haben wir um wie viel mehr Spartenstiche als 2024? 

Diese Frage beschäftigt uns alle. Ich hoffe, dass wir deutlich mehr Spartenstiche verzeichnen können. Ich spreche hier von einer hoffentlich signifikanten Steigerung von 40 bis 50 Prozent im Vergleich zu den aktuellen Zahlen. Das wäre ein großer Fortschritt, insbesondere wenn wir die Entwicklungen im nächsten Jahr betrachten.

Im Jahr 2026 wird der Spruch "Survive till 25" abgeschlossen sein, und die Phase der Konservierung in der Branche wird dann vorbei sein?

Es wird definitiv angenehmer und einfacher, insbesondere mit jeder Zinssenkung, die noch bevorsteht. Diese Zinssenkungen werden uns allen helfen, da sie die Rahmenbedingungen für Käufer und Investoren verbessern. Zum Beispiel gibt es beim Baupaket die Regelung, dass die Eintragungsgebühr für Eigennutzer entfällt. Dies ist besonders vorteilhaft für diejenigen, die eine Wohnung für den eigenen Wohnzweck nutzen möchten. Es gab zwar einige kritische Stimmen, die sagten, dass dies nicht viel wert sei, aber ich betone immer, dass es letztendlich um das Haben oder Nicht-Haben geht.

Selbst wenn es sich nur um kleine Maßnahmen handelt, tragen sie insgesamt dazu bei, die Rahmenbedingungen attraktiver zu gestalten. Diese Verbesserungen sind wichtig, um die Käufer zu ermutigen und die Marktbedingungen zu stabilisieren. Ich hoffe sehr, dass wir in den kommenden Jahren wieder eine Steigerung von 40 bis 50 Prozent mehr Spartenstiche sehen werden als jetzt im nächsten Jahr.

Transkript

0:06 Dann kam ein Jahr nach dem Zins-Volksstand eingesetzt, wo es mich persönlich gewundert hat, dass nicht ein größerer Aufschrei durch die Branche gegangen ist, gerade von eurer Seite, von den Maklern. Es kam das Bestellerprinzip. Warum ist man da nicht mehr auf die Barrikaden gegangen? Ist das vorher schon so lange weil es vorher so lange diskutiert war, wenn hier alle vorbereitet drauf, oder warum? Seitens Interessensvertretung gab es hier unzählige Gespräche, Pressekonferenzen, mit der Gesetzgebung. Gefühlt wurde aber hier auch nicht wirklich Gehör gefunden für all die Anmerkungen, Anliegen, Auswirkungen,

0:46 die auch unmittelbar von der Umsetzung in Deutschland eigentlich übergelegt werden konnten auf den österreichischen Raum. In Deutschland gibt es das Bestellerprinzip schon seit 2015 und man hat auch dort unmittelbare Effekte gesehen. Die Befürchtung war groß, dass die Effekte ähnlich auch in Österreich sein werden. Schlussendlich war es aber tatsächlich so, seitdem es in Deutschland umgesetzt wurde, das Thema war in Österreich genauso präsent jedes Jahr. Es wurde lange darüber gesprochen. Ehrlicherweise war es dann letztes Jahr oder Ende 2022, wo dann kurz vor Weihnachten schlussendlich die Information

Vollständiges Transkript anzeigen

1:25 gekommen ist, es ist jetzt beschlossen, keine große Überraschung. Das heißt, wir hatten alle genügend Zeit, uns auf dieses Szenario vorzubereiten und das haben wir auch gemacht auf der Abgeberseite auch informiert mit Nutziinformation. Es gibt hier im Hintergrund Gesetzesentwürfe, Gespräche. Es kann sein, dass es zu diesem Bestellerprinzip bei uns kommt. Würde bedeuten eine Umstellung der Provision und dann wurde das auch entsprechend gut angenommen und wir hatten keine größeren Gespräche mit unseren Auftraggebern, weil wir in der Kommunikation so transparent sind, was uns auch wichtig ist, dass es dann keine Überraschung mehr war am Ende des Tages.

2:06 Und ja, wir hatten auch Ideen mit Paketmodellen, dass man hier die Provisionierung ein bisschen umstrukturiert, vor allem eben auch für unsere Paketeigentümer, das heißt die, ein größeres Portfolio zum Beispiel besitzen, die dann monatlich zahlen, anstatt erfolgsbasierend, so wie jetzt eigentlich das Provisionskonzept klassischerweise aufgebaut ist, haben auch diese Vorschläge unterbreitet. Am Ende des Tages ist es aber in allen Fällen tatsächlich bei der klassischen Provision, nämlich Nachvermittlungserfolg, Zahlung der Provision geblieben und damit war das eigentlich für uns auch die Antwort,

2:44 wo hier die Reise hingeht mit Bestellerprinzip und weiteren Angeboten. Also es gab keinen großen Grundsatz ein Personalentsparung? Nein, also das keinesfalls, ganz im Gegenteil wenn man jetzt auch noch einmal näher bei unserer Anfrage Statistik sich die Zahlen ansieht oder so wie ich das gemacht habe, hatten wir im Juli 2023, das heißt da, wo das Bestellerprinzip dann wirklich in Kraft war, Anfrageanstieg um 200 Prozent, auch wieder im Vergleich zu Jänner 2022. Das habe ich einfach so als Gegenüberstellung herangezogen und das war immens. Das heißt, hatten, hätten wir gar nicht damit gerechnet,

3:25 zumal ja viele Projekte und Liegenschaften auch schon davor ohne Mieterprovision platziert wurden, weil viele Eigentümer gesagt haben, naja, bevor da die Leute warten, stelle ich lieber jetzt schon vorweg um. Ich übernehme alle Kosten, eh zu erwarten. Deswegen haben wir dann mit diesem großen Ansturm dann gar nicht gerechnet, aber war so. Muss man natürlich sagen, die Qualität der Anfragen hat jetzt nicht bedeutet, dass wir dann dreimal so viel abgeschlossen haben von den Anboten, sondern dass einfach die Nachfrage gestiegen ist. Ja aber Spannend. Ist das in irgendeiner Form bei euch vielleicht auf die

4:06 Qualität der Beratung oder auf die Zeit, den Amount, ihr mit den Kunden verbringt, ausgewirkt, weil ihr einfach rationeller vielleicht arbeiten müsst, ein Parkland, jetzt nicht mehr auch nicht mehr fünf Anfragen die Woche bearbeitet, sondern acht, damit sich das wieder ausgeht? Also schlussendlich, wir da jetzt Besichtigungen zusammenlegen, samenstellen das nicht, sondern wir haben schon noch einmal deutlich mehr auf effiziente Terminvereinbarungen Wert gelegt. Das heißt, die Terminflexibilität, wenn man so sagt, dass man jetzt nicht um 10 Uhr, um 13 Uhr und um 16 Uhr auf eine Besichtigung zu einer

4:44 Liegenschaft fährt, hat sich ein bisschen komprimiert, indem wir die Termine mehr zusammengefasst haben, um sie hintereinander einzutakten. Da Hilft mir die Digitalisierung wobei ich auch hier noch kein passendes Programm gefunden habe, um mir hier sozusagen eine intelligente Terminplanung für Markler zu ermöglichen. Auch ein spannendes Projekt, wo ich mich auch schon vor zweieinhalb Jahren damit näher auseinandergesetzt habe. Da muss es doch irgendetwas geben. Leider nein, oder zumindest wäre das mit so einem immensen Programmieraufwand verbunden gewesen, wovon mir dann wieder alle abgeraten haben,

5:19 so eine Beterversion zu starten. ja, auch hier gerne der Aufruf. So ein Tool wird benötigt, gebraucht, wir würden uns freuen. Ich Bin für jeden Austausch offen und freue mich, wenn es da auch Ideenansätze gibt. Ja, da gab es halt auf dieser Seite so ein paar Effizienzthemen, aber jetzt weniger, wo der Kunde das unmittelbar gespürt hat. Das, wo wir die größte Auswirkung zum Thema Bestellerprinzip einfach wahrnehmen konnten, ist in der Verbindlichkeit der Mieterklärungen,

5:59 dass sich Mieter die ein Mietanbot legen, sich dem nicht mehr so gebunden fühlen, als in der Vergangenheit. Das bedeutet, ein Mieter der ein Mietanbot gelegt hat, er möchte die Wohnung dann doch nicht übernehmen, müsste aber zumindest eine Provision bezahlen. Nun ist die Provision weggefallen. Jetzt haben wir hin und wieder die Situation, dass ein Mieter bei mehreren unterschiedlichen Maklern ein Anbot legt, wartet dann, wo er überall die Zusagen bekommt und am Ende des Tages sagt, ich habe jetzt eine andere Wohnung bekommen, ich nehme jetzt die Wohnung doch nicht. Und das ist schon eine Herausforderung,

6:37 wo es noch keinen klaren Modus gibt, wie man mit so einem Szenario umgeht. Mit Vertragspunalen kann man sich hier auf einen Schaden beziehen. Im Wahrheit ist der Eigentümer der Vermieter, der hier diesen Anbot zugesagt hat, wo im Wahrheit eigentlich schon der Vertrag geschlossen wurde, für den ist ein Schaden entstanden. Das heißt, im Wahrheit müsste sich der Vermieter dann wiederum hier regressieren und diesen Schaden entsprechend geltend machen. Aber das sind halt so die Herausforderungen, die wir derzeit noch haben und wo wir noch nicht klar einen Modus rausgehört haben, auch nicht seitens der Interessensvertretung,

7:17 wie man damit am geschicktesten umgeht, ist ein Fall wahrscheinlich, ausjudiziert werden muss. Gerade wahrscheinlich auch dieses Gesetz trifft den Kleinen, der jetzt drei vier Anlegerwohnungen hat und da regelmäßig einen Marktverbrauch für einen Mieterwechsel hat am meisten. Ja ich meine das Thema Mieterwechsel, man hat ja auch befürchtet dass es dann zu regeren Mieterwechseln kommt, weil auch hier sind einfach die Nebenkosten gesunken. Wenn ich mich für eine andere Wohnung entschließe und einfach umziehe, weil die Kursion bekomme ich heraus und die kann ich dann wieder bei der neuen Immobilie sozusagen deponieren,

7:53 dass jemand in kurzer Zeit so häufig umzieht, kann ich mir ja gar nicht vorstellen, weil das ist mit Riesenaufwand verbunden, aber gut diese Befürchtung spielt der Wicht der Kultur der Österreich ab. Weniger Ist Wahrscheinlich auch ein Thema der Zielgruppe Klar, bei kleineren Wohnungen, sich Lebensumstände verändern können, wo dann vielleicht der Platzbedarf ein anderer ist, folglich wird häufiger vorkommen der Mieterwechsel als jetzt bei einer größeren Wohnung. Aber schlussendlich war das eine große Befürchtung. Hier haben wir jetzt insofern einen dämpfenden Effekt, dem die Angebotsverknappung so präsent ist,

8:29 dass in Ermangelungen Alternativen die Mieter weniger ausziehen. Das heißt, die Zahl der Mietvertragskündigungen geht deutlich zurück. Karina wir sind die vier Jahre durch. Ich hätte zum Abschluss jetzt noch drei Zukunftsfragen an dich. 2030 wir arbeiten wieder statt im Witwaser-Rafting, sowie die letzten fünf Jahre in einem gewöhnlichen Kano, und es läuft wieder alles gut. Ja oder nein? Ich habe Gedacht, wo ist jetzt die Frage? Ja. Hat sich in den nächsten fünf Jahren alles wieder Beruhigt? Also in fünf Jahren bin ich gut der Dinge, dass es sich auf jeden Fall wieder beruhigt hat. Es wird jetzt nicht wieder gleich sein wie noch im Jahr 22

9:12 oder sogar davor, aber es wird deutlich ruhiger werden als Jetzt. 2028 haben wir um wie viel mehr Spartenstiche als 2024? Ich hoffe deutlich mehr. Also ich spreche da jetzt einmal von hoffentlich 40, 50 Prozent, dann wieder mehr als jetzt zum Beispiel nächstes Jahr. 2026, der Spruch Survive till 25 hat sich dann abgeschlossen und die Konservatierungsphase in der Brownies vorbei. Ich habe jetzt schon gehört den nächsten Spruch, nämlich 27 Heaven, und für 26 hat sich noch niemand etwas überlegt, also da sind dann auch die kreativen Köpfe gefragt. Ja, also es wird definitiv ein bisschen angenehmer,

9:55 einfacher auch mit jeder Zinssenkung die jetzt noch einmal dazukommt, wird uns sicherlich allen geholfen sein mit jeder kleinen Maßnahme, weil zum Beispiel auch beim Baupaket, wo das Thema Eintragungsgebühr entfällt bei Eigennutzern zum Beispiel oder die, die auch die Wohnung für den eigenen Wohnzweck nutzen wollen, auch dazugekommen ist, da gab es ein paar kritische Zurufe mit, das ist ja nichts in Wahrheit, aber ich spreche hier immer von haben oder nicht haben. Auch wenn es nur um Kleinigkeiten geht, jeder kleinen Maßnahme haben wir in Summe dann wieder ein bisschen attraktivere Rahmenbedingungen,

10:32 auch für die Käufer und auch diese Rahmenbedingungen, die besser attraktiver werden, hoffe ich sehr, für die nächsten Jahre wieder kommen wird, dass wir dann wirklich diese 40-50 Prozent mehr Spartenstiche haben als jetzt dann im nächsten Jahr. Bleibt mir nur noch danke zu sagen für ein zweites Mal deine Zeit. Ich packe jetzt ganz schnell die Kamera zusammen und schneide das, bevor nächste Woche das Herbstwetter kommt, damit es noch ein wirkliches Sommergespräch gibt. Danke. Danke vielmals für die Einladung, hat mich sehr gefreut. Perfekt.

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