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ÖGNI & APTI: Gemeinsame Veranstaltung zur Optimierung von Gebäuden im Betrieb

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Die Digitalisierung, insbesondere die real estate digitalization, hat einen tiefgreifenden Einfluss auf verschiedene Industrien ausgeübt, und die Immobilienbranche bildet hierbei keine Ausnahme. Die Zusammenarbeit zwischen der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft und der Austrian PropTech Initiative zielt darauf ab, die Immobilienbranche nahtlos mit der Technologiewelt zu verknüpfen.

Die Zusammenarbeit zwischen ÖGNI und APTI wird von den Führungspersönlichkeiten beider Organisationen sehr geschätzt.

Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI, betont: „Wir brauchen eine Veranstaltung, wo ich die existierenden Probleme, Lösungen zuordne, die dann wirklich funktionieren.“ Er lobt auch den Wert von Partnerschaften wie der zwischen ÖGNI und APTI: „Wir suchen natürlich wirklich eine Kooperation nach der anderen, um diese Dinge, diese Stimme zu verstärken.“

Jörg Buss, Gründer der APTI, teilt diese Ansicht: „Wir müssen in die Gegend kommen. Und da suchen wir natürlich wirklich eine Kooperation nach der anderen, um diese Dinge, diese Stimme zu verstärken.“

ÖGNI: Ein kurzer Überblick

Die ÖGNI, eine führende Organisation in der Bewertung der Nachhaltigkeit von Immobilien, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung und Umsetzung von sustainable buildings und nachhaltigen Praktiken in der Immobilienbranche zu fördern. Sie arbeitet eng mit Immobilienentwicklern, Fonds, großen Bestandshaltern und anderen Akteuren der Branche zusammen, um nachhaltige Lösungen bereitzustellen, die sowohl ökologisch als auch betriebswirtschaftlich nachhaltig sind.

DGNB Zertifizierungen

Die DGNB-Zertifizierung, eine der führenden Auszeichnungen für green building weltweit, strebt danach, die Nachhaltigkeit von Gebäuden über ihren gesamten building life cycle hinweg zu gewährleisten und zu verbessern. Diese Zertifizierung berücksichtigt eine Vielzahl von Aspekten, die sich nicht nur auf ökologische, sondern auch auf soziale und ökonomische Faktoren erstrecken.

Schlüsselaspekte der DGNB Zertifizierung

1. Umfassende Bewertungskriterien

  • Ökologische QualitätIm Rahmen des smart monitoring geht es um den Schutz der Umwelt und die Schonung von Ressourcen. Bewertet werden dabei der energy efficiency, der energy consumption und die Materialauswahl, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.

  • Ökonomische QualitätIm Bereich des Facility Managements betrachtet man die Wirtschaftlichkeit und Wertstabilität des Gebäudes. Themen wie Lebenszykluskosten, Flexibilität und Marktfähigkeit stehen hierbei im Fokus der Bewertung, wobei building maintenance und energy management eine Schlüsselrolle spielen.

  • Soziokulturelle und funktionale QualitätHier steht der Komfort, die Gesundheit und die Zufriedenheit der Nutzer im Vordergrund. Bewertet werden Aspekte wie die Innenraumqualität, Barrierefreiheit und Gestaltungsqualität, um eine hohe Lebensqualität zu sichern und die Vorteile eines tenant portal zu integrieren, welches den building comfort erhöht.

  • Technische QualitätDie Bestandsanalyse ist für die Bewertung der building performance von entscheidender Bedeutung, da sie die technische Leistungsfähigkeit und Funktionalität des Gebäudes umfasst. Dies beinhaltet die Gebäudetechnik und die Ausführungsqualität, sowie das performance monitoring, um langfristige Effizienz sicherzustellen.

  • ProzessqualitätDie Qualität der Planungs- und Bauprozesse wird sorgfältig bewertet, um PropTech innovation zu integrieren und eine hohe Effizienz im building operation zu gewährleisten. Ebenso wichtig ist die Einbindung der Nutzer und die optimierte Ausschreibung und Vergabe, die zusammen Nutzerzufriedenheit sicherstellen.

  • StandortqualitätObwohl der Standort selbst nicht verändert werden kann, sind Standortfaktoren wie die Anbindung an den öffentlichen Verkehr und die lokale Infrastruktur entscheidend für die Gesamtbewertung und den Wert eines smart building. Die building location spielt eine zentrale Rolle für die Zugänglichkeit und Attraktivität des Gebäudes.

2. Zertifizierungsprozess

Der Zertifizierungsprozess der DGNB ist in verschiedene Phasen gegliedert:

  • Vorprüfung: In dieser Phase wird eine erste Einschätzung der Nachhaltigkeitsaspekte des Projekts vorgenommen.

  • Hauptzertifizierung: Während der Planungs- und Bauphase erfolgt die detaillierte Bewertung anhand der DGNB-Kriterien.

  • BetriebsphaseNach der Fertigstellung des Gebäudes wird die Einhaltung der Nachhaltigkeitsstandards überprüft, was bei Bedarf eine Sanierung und Re-Zertifizierung nach sich ziehen kann. Diese Schritte sind Teil eines kontinuierlichen Prozesses von renovation und modernization, um den Gebäudestandard zu erhalten und zu verbessern.

3. Zertifizierungsniveaus

Die DGNB vergibt Zertifikate in verschiedenen Leistungsniveaus:

  • Bronze: Erfüllt die grundlegenden Anforderungen an Nachhaltigkeit.

  • Silber: Übertrifft die grundlegenden Anforderungen deutlich.

  • Gold: Zeichnet sich durch herausragende Leistungen in allen Bereichen der Nachhaltigkeit aus.

  • Platin: Wird für außergewöhnliche und richtungsweisende Nachhaltigkeitsleistungen verliehen.

Bedeutung der DGNB Zertifizierung

Die DGNB Zertifizierung bietet zahlreiche Vorteile für Bauherren, Nutzer und die Gesellschaft:

  • Nachweis der Nachhaltigkeit: Sie dient als objektiver Beleg für die Nachhaltigkeit eines Gebäudes.

  • Steigerung des Immobilienwerts: Nachhaltige Gebäude sind oft wertstabiler und attraktiver für Mieter und Investoren.

  • Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen: Die Berücksichtigung soziokultureller Aspekte führt zu einer höheren Zufriedenheit und Gesundheit der Nutzer.

  • Beitrag zum UmweltschutzDurch den Fokus auf ökologische Aspekte wie Urban Mining wird der Ressourcenverbrauch minimiert und der Umweltschutz innerhalb des Bauwesens gefördert. Diese Praktiken tragen maßgeblich zu climate protection und resource efficiency bei, indem sie nachhaltige Materialnutzung und Abfallreduzierung vorantreiben.

Zusammenfassend ist die DGNB Zertifizierung ein umfassendes Instrument, das die Nachhaltigkeit von Gebäuden bewertet, fördert und sichtbar macht. Ihr ganzheitlicher Ansatz trägt wesentlich zur Entwicklung und Realisierung von sustainable buildings bei und ist mit Standards wie ÖGNI kompatibel, die ähnliche Ziele verfolgen.

APTI: Technologie trifft Immobilien

Die APTI, gegründet von Jörg Buß und anderen Technologieenthusiasten, hat sich auf Technologielösungen für die Immobilienbranche spezialisiert. Als eine der führenden PropTech companies bietet sie ihren Mitgliedern durch die Verbindung von Corporate- und real estate technology Welten Zugang zu einem umfangreichen internationalen Netzwerk.

Die Austrian PropTech Initiative (APTI) ist eine führende Organisation, die sich der Förderung und dem Wachstum von real estate technology in Österreich widmet. 'PropTech' steht für den innovativen Einsatz von Informationstechnologien im Immobiliensektor und APTI ist bestrebt, PropTech solutions zu unterstützen und als verbindende Plattform für Startups, etablierte Immobilienfirmen, Investoren und weitere Stakeholder zu fungieren.

Ziele der APTI:

  • Innovation fördern:Die APTI-Initiative treibt aktiv die Entwicklung und Implementierung von PropTech trends wie digital twin und smart building voran, um im Immobiliensektor Betriebseffizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit zu verbessern.

  • Netzwerk aufbauen:Als zentrales PropTech forum etabliert sich APTI für den Austausch von Wissen und Erfahrungen, die alle Beteiligten im dynamischen PropTech-Sektor miteinander verbindet, und fördert den Einsatz von real estate management software.

  • Kooperationen anregen:APTI ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen PropTech startups, Immobilienunternehmen und Investoren, um durch PropTech investment Synergien zu nutzen und gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln.

  • Bildung und Bewusstsein:Die APTI-Initiative engagiert sich nachhaltig für die Steigerung des Bewusstseins für die Bedeutung von PropTech im PropTech market und fördert Bildungsangebote sowie PropTech events in der Immobilienbranche.

Wichtige Aktivitäten:

  • Veranstaltungen:APTI organisiert regelmäßig PropTech conference, Workshops und Konferenzen, die als effektive Networking-Plattformen im Bereich networking in real estate dienen und es ermöglichen, neueste Trends und Innovationen im PropTech-Sektor zu präsentieren.

  • Forschung und Entwicklung:APTI unterstützt Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die mit dem Ziel voranschreiten, den Immobiliensektor durch fortschrittliche Technologieanwendungen wie AI building und artificial intelligence building zu revolutionieren.

  • Beratung:Die Initiative trägt mit ihren PropTech advisory Diensten wesentlich dazu bei, Startups und Unternehmen bei der Implementierung und Skalierung von APTI-zertifizierten PropTech-Lösungen zu unterstützen. Diese Beratung ist entscheidend für die Erlangung der begehrten PropTech certification und fördert die Verbreitung innovativer Technologien im Immobiliensektor.

Bedeutung für die Immobilienbranche:

Die Arbeit der Austrian PropTech Initiative (APTI) ist für die Immobilienbranche in Österreich von immenser Bedeutung, da sie Innovation und Technologie, einschließlich building IoT und smart sensors, vorantreibt. Die APTI spielt eine Schlüsselrolle bei der Steigerung der Effizienz von Immobilientransaktionen, der Kostensenkung und der Verbesserung der Kundenzufriedenheit, während sie gleichzeitig den Immobiliensektor nachhaltiger gestaltet und auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet.

Zusammenfassung:

Als zentraler Akteur im österreichischen Immobiliensektor setzt sich die Austrian PropTech Initiative (APTI) nachdrücklich für PropTech innovation und technology advancement ein. Ihre Aktivitäten unterstützen Startups, fördern den Austausch zwischen Stakeholdern und leisten einen entscheidenden Beitrag zur zukunftsfähigen Entwicklung der Branche.

Die Zusammenarbeit von ÖGNI und APTI

Die Partnerschaft zwischen der ÖGNI und der APTI bildet eine strategische PropTech partnership, die darauf ausgerichtet ist, technologische Lösungen für den Betrieb von Gebäuden zu fördern. Diese Zusammenarbeit, gekennzeichnet durch Wissensaustausch und gemeinsame Veranstaltungen, zielt darauf ab, die Corporate-Welt mit innovativer Technologie zu verknüpfen und dadurch die Immobilienbranche zu stärken.

Veranstaltung: Gebäude im Betrieb

Ein zentrales Element der Partnerschaft ist die Organisation von PropTech events, die sich auf die Vorstellung neuester technologischer Entwicklungen und Lösungen für den effizienten Betrieb von Gebäuden konzentrieren. Diese Veranstaltungen bieten Unternehmen eine Bühne für einen technology showcase, um ihre Innovationen zu präsentieren und den Dialog sowie den Informationsaustausch zu relevanten Themen zu fördern.

Keynote-Speaker und Pitches

Die Events dienen als Plattform, auf der Unternehmen ihre Lösungen mittels Keynote-Vorträgen und PropTech pitches präsentieren können. Technologieunternehmen und Beratungsfirmen werden eingeladen, zu wichtigen Themen Keynotes zu halten, während PropTech-Unternehmen die Gelegenheit bekommen, ihre Lösungen in kurzen Pitches zu demonstrieren, was den Betrieb von Gebäuden revolutionieren könnte und als innovation presentation dient.

Interaktion und Netzwerken

Neben den informativen Vorträgen und Pitches bieten die Veranstaltungen reichlich Gelegenheiten für Interaktion und ein networking event. Teilnehmer können Fragen stellen, sich an Diskussionen beteiligen und im Rahmen des knowledge exchange ihre Kenntnisse erweitern. Zudem bieten die Unternehmen die Möglichkeit, in Gesprächen ihre Lösungen zu erörtern und mögliche Kooperationen für den Betrieb zu erkunden.

Vorstellung von Technologielösungen

Die Veranstaltungen fungieren als Schaufenster für die Vorstellung von technologischen Lösungen, die dank digital building management im Betrieb von Gebäuden eine entscheidende Rolle einnehmen. Sie umfassen Aspekte von der digitalen Hausverwaltung bis hin zur effizienten data collection und Dokumentation, die für die Instandhaltung und das Management von Immobilien unerlässlich sind.

Fazit

Die Kooperation zwischen der ÖGNI und der APTI ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Verschmelzung von Immobilienmanagement und Spitzentechnologie die Branche voranbringt. Durch die Bündelung ihrer Expertise und Ressourcen entwickeln sie innovative Lösungen, die die circular economy in construction stärken und somit zu einem nachhaltigen Betrieb von Gebäuden beitragen. Die Beobachtung dieser Partnerschaft und die Analyse ihrer möglichen Auswirkungen auf die Immobilienbranche sind äußerst spannend.

Referenzen

  1. ÖGNI Website

  2. APTI Website

  3. Veranstaltungsinformationen

  4. LinkedIn Livestream

Bitte beachten Sie, dass die Links und Informationen in diesem Artikel zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt waren. Für weitere Informationen oder Aktualisierungen besuchen Sie bitte die jeweiligen Websites der Organisationen.

Dieser Inhalt enthält KI-generierte Elemente.

Transkript

0:00 Herzlich Willkommen zum Immobilienredaktion Office Talk. Wir sind heute in den Büros der ABTI. Bei mir ist Jörg Buß, Geschäftsführer der ABTI. Jörg, hallo. Und Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI. Peter, hallo. Wir werden heute über ein Thema sprechen. Wir sprechen über Zertifizierungen und eine Veranstaltung. Wenn man über Zertifizierungen spricht, dann denkt man immer zuerst an Bau, an Planung, an Baumaterialien. Wir reden aber über Gebäude im Betrieb. Dass es dort auch Zertifizierungen gibt, wissen wir. Aber welche und warum und worum es da geht, darüber sprechen wir jetzt.

0:52 Aber vorher, Peter, wenn man sich ein bisschen mit Immobilien befasst, dann kennt man dich eigentlich. Trotzdem frage ich dich jetzt, magst du dich kurz unseren Zusehern vorstellen, wer du bist und was du tust? Und vielleicht fällt da noch was ein, was du noch nie bei einer Vorstellung gesagt hast. Das wird schwierig, weil es waren relativ viele Vorstellungen in letzter Zeit. Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI, seit 2016 darf ich gemeinsam mit unserem Präsidenten Andreas Köthl die ÖGNI gestalten. Und ich darf sagen, wir sind glückliche Menschen, weil es geht ganz gut. Dank Grinduil etc. habe ich, glaube ich, im Moment einen schönen Rückenwind.

Vollständiges Transkript anzeigen

1:34 Unser Team haben wir wirklich toll aufgestellt und die machen das großartig. Ich selber komme aus dem Finanzwesen. Und ich muss ehrlich sagen, das schaut im Moment auch nicht, wenn man versteht, was eine Bank eigentlich braucht, um zum Beispiel die Herausforderungen des EU-Granites mit Finanzströmen in Richtung Nachhaltigkeit zu lenken, umsetzen kann. Und das unterstützt man gerne und das Verständnis hilft. Wenn man auf deinem LinkedIn-Profil schaut, du engagierst dich auch selber gemeinsätzlich beim Roten Kreuz in der Krisenintervention. Jetzt ist das für mich, vorstelle ich, das ziemlich das schwierigste Thema,

2:14 was es beim Roten Kreuz wahrscheinlich gibt. Warum hast du dich für das entschieden und wie ist das gekommen? Ich Wollte etwas von dem Glück, das ich im Leben hatte, zurückgeben, dass der Sanitäter geht bei mir nicht mehr, weil ich kann mich zwar noch hinknien, komme aber dann noch schwer auf. Daher habe ich mich für die Krisenintervention entschieden, weil es ist halt eine andere Form, Menschen zu helfen und die sind halt nicht verletzt. Aber an meinem fürchterlichen Schicksal den Schlag gerade einstecken müssen und ihnen zu helfen, über die ersten paar Stunden hinwegzukommen, ist natürlich eine tolle Sache.

2:50 Und es gibt auch wieder ein gutes Gefühl, wenn es dran kommt. Ich sage es lieber Gott danke, dass ich keine Schicksalsschläge gehabt habe. Jörg, Jobfinder, Check my place, Preishabler, jetzt Abi. Man kann sagen, du bist ein Techie durch und durch? Es wäre schwer darauf zu antworten, Techie durch und durch, ja. Ich denke, die Ursprünge liegen auf jeden Fall in der Technik. Ich habe auch hier in Wien an der TU Computerwissenschaften studiert, mit Mathematik zusammen. Ja, also sicherlich komme ich eher von der Seite, auf jeden Fall. Und ich kann auch sagen, die ersten Plattformen,

3:30 die ich da immer so entwickelt habe, die ersten Versionen kamen immer von mir selbst, die habe ich tatsächlich auch immer selbst programmiert. Ich kann das tatsächlich und habe das auch sehr, sehr lange betrieben. Ich weiß nicht, wie viele Codes ich in meinem Leben schon geschrieben habe. Also ich bin einer der Gründer und bin im Vorstand der ABTI. Ich bin auch sehr aktiv tatsächlich, das stimmt. Also ich schaue, dass ich bei den Events immer vor Ort bin, dass ich auch das eine oder andere selbst moderiere. Weil tatsächlich auch da das technische Verständnis ganz oft immer hilfreich ist, um zu wissen,

4:01 wie man dann auch die eine oder andere Lösung auch vorstellt. Also auf alle Fälle dein Baby? Ja, auf jeden Fall, auf jeden Fall. Ich bin mit Julia Alt und dem Ferdi Dietrich gemeinsam gegründet. 2017 die ABTI schon, durchaus durch das Früh. Und jetzt ist noch, jetzt haben wir noch den Martin Rehnertz-Eder von der BUWOG noch mit in den Vorstand dazugenommen, weil wir gesagt haben, es ist auch noch gut, jemanden dabei zu haben, der wirklich von der Corporate-Seite kommt. Weil so decken wir jetzt eigentlich aus meiner Sicht sehr schön auch im Vorstand verschiedene Bereiche sehr gut ab. Vielleicht gibst du einen kurzen Einblick,

4:34 was macht die ABTI? Was machst du bei der ABTI? Worum geht es? Die ABTI grundsätzlich haben wir gegründet, um das Ökosystem, vor allen Dingen von der Technologie-Seite her, das Ökosystem in Österreich zu stärken. Weil hier sind auch schon 20, das war eigentlich so der erste Halb, so 2016, 2017, sind sehr, sehr viele Technologieunternehmen entstanden im Immobilienbereich, die aber hier schwer Fuß fassen konnten. Man nimmt zum Beispiel Defektradar, Planradar hier, ein österreichisches Unternehmen, hier in Wien gegründet. Aber ich denke, glaube ich, wenn ich mich richtig entsinne, und ich habe das ja durchaus verfolgen können,

5:09 ihre ersten großen Erfolge haben sie dann in Deutschland gehabt. Und jetzt sind sie natürlich auch in Österreich, gehören sie zum Standard dazu bei fast allen Bauprojekten. Aber eben, der Weg führten jetzt nicht direkt, sondern sie mussten sozusagen erst einmal im Ausland ihre ersten Erfolge feiern dürfen, bevor sie dann auch in Österreich wirklich aufgenommen wurden in den Kreis der potentiellen, die verdammten technischen Lösungen. Also das soll eigentlich nur zeigen, man brauchte hier aus meiner Sicht, und ich bin ja selbst Proptech-Gründer gewesen, also CheckMyPlace ist ja ein Proptech, und hat sich mit dem Thema Datenanalysen und

5:45 Lageinformation, Standortinformation auseinandergesetzt für die Immobilienbranche. Und ja, ich habe ja gesehen, wie schwer es ist auch hier zu sagen, okay, liebe Maklerinnen, liebe Makler, liebe Bauträger, ihr braucht solche Informationen, damit der Marketing in der Vermarktung, aber auch in der Preisfindung und so weiter, wirklich hier auf ein gutes Datenmaterial zurückgreifen könnt, das gut aufbereitet ist, dass man weiterverwenden kann. Und das ist eben nicht so einfach gewesen. Und dazu ist die Abdi da, dass wir sagen, wir bringen die Corporate-Welt mit der Technologiewelt zusammen. Wir Österreicher überlegen bei neuen Dingen vielleicht ein

6:20 bisschen länger. Ja, ich habe mich auch schon daran gewöhnt. Also ich bin jetzt seit 1993 in Wien jetzt schon doch eine ziemliche Zeit. Letztes Jahr waren es dann 30 Jahre. Und ich bin ja hier quasi auch mehr oder minder aufgewachsen. Und insofern weiß ich ja sozusagen, mit wem ich es zu tun habe. Die Idee zu unserem Gespräch ist entstanden, weil ich ein Posting einer eurer solchen Veranstaltungen gesehen habe, die eben ÖNI und ABDI gemeinsam veranstaltet. Wie ist es zu dieser Kooperation gekommen? Wie ist das entstanden? Wir haben uns getroffen.

7:02 Das soll vorgekommen. Das weiß ich nicht. Du magst ja mit jedem, Den du triffst. Nein, Aber wenn es spannend wird, machen wir sehr gerne eine Veranstaltung. Das Thema ist, und du hast es ja sehr schön gesagt, Jörg, ich brauche keine Veranstaltung, wo ich Probleme erfinde. Also ich brauche eine Veranstaltung, wo ich die existierenden Probleme, Lösungen zuordne, die dann wirklich funktionieren. Wir haben in der Immobilienwirtschaft als Gesamtes gesehen in Österreich viele, viele Projektentwickler, Hauseigentümer, Fonds, große Bestandshalter, die sagen,

7:42 wir würden gerne nachhaltig werden. Aber uns fehlen verschiedene Themen. Im Zuge des EU-Grendel ist es dramatisch aufgekommen. Wir haben keine Daten. Wir haben überhaupt keine Daten bei Immobilien, die wir besitzen. Was dramatisch ist. Brauche ich jetzt aber für alles. Taxonomy, ESG, für jeden Käse brauche ich das. Das wird spannender, wenn es dann noch weitergeht mit den WIFA-Kettengesetzen. Wobei, da könnte ich jetzt zwei Stunden darüber diskutieren. Ich sage einmal, ich bin nicht unglücklich, dass es ein bisschen hingeschoben wird und ein paar gescheite Leute hoffentlich noch einmal darüber nachdenken.

8:20 Das zweite ist das Thema der Industrie. Wir brauchen Lösungen von der Industrie. Wenn ich Gebäude im Betrieb sage, sage ich auch 50er-, 60er-, 70er-Jahre, bautenfreudiges Jahrhundert. Kein Denkmalschutz. Aber die Bausubstanz sollte trotzdem erhalten werden. Wie geht das? Thema vorgehängte Fassaden zum Beispiel. Natürlich brauche ich modulare Lösungen, das möglichst klassisch zu machen. Das sind glatte, schierge Fassaden. Da hänge was vor. Bauordnung ist vorbereitet. Ich darf aus der Baufluchtlinie heraus mit einer vorgehängten Fassade. Also die gesetzlichen Vorgaben sind geregelt. Was brauche ich die Industrie, die es produziert,

8:54 die Planer, die sie verwenden und am Preis, der vernünftig und betriebswirtschaftlich gerechtfertigt ist. Und an allen drei Sachen muss man arbeiten. Und man muss irgendwann einmal anfangen zu arbeiten. Wenn ich immer nur am Startpunkt einer technologischen oder bauwirtschaftlichen Entwicklung stehe, kann ich nie einen Skalierungseffekt auf den Preis haben, dass es sinkt. Ich würde immer sagen, es ist eigentlich ein Laborpreis fürs Erstmalige. Also wir müssen in die Gegend kommen. Und da suchen wir natürlich wirklich eine Kooperation nach der anderen, um diese Dinge,

9:34 diese Stimme zu verstärken. Und mit Abdehung haben wir jemanden, der von der anderen Seite kommt, nämlich die Ermunterung, derjenigen, die eine Idee haben, die auch umzusetzen. Wir kommen von der Zertifizierungsseite. Das, was bei uns verwendet wird, muss geprüft sein und beweisbar sein, dass es was bringt. Und so treffen wir uns in der Mitte. Schirm auf der einen Seite die Erfinder an, schirm auf der anderen Seite diejenigen an, die die Immobilien haben und die Dinge verwenden sollen. Jörg, der Peter hat es jetzt eigentlich eh schon fast allumfassend erklärt. Warum will die Abdehung mit der ÖGLE zusammenarbeiten? Ich

10:12 Sehe es zu 100 Prozent genauso. Weil das, was wir brauchen, ist, dass die technologischen Lösungen, und die vertreten wir natürlich mal primär. Das stimmt schon so. Das fällt auch den Technologieunternehmen leichter bei uns anzudocken als die Corporate-Welt. Aber wir schauen natürlich, dass wir auch wirklich prüfen lassen können. Wir hatten das letzten Herbst, dabei gab es eine neue Lösung, die hier in Wien entstanden ist. Und die haben wir kurz dann besprochen, vorgestellt. Und ihr habt im Endeffekt dann auch geschaut, ob das Wert macht, was die Kollegen da entwickelt haben. Und das finde ich sind tolle Kollaborationen.

10:48 Das sind tolle Kooperationen. Weil wir dann auch wieder das zurückgespiegelt bekommen, können das dann auch entsprechend verwerten für unsere Mitgliederinnen und Mitglieder. Also das ist aus meiner Sicht eben noch ein zusätzlicher Aspekt unserer Zusammenarbeit. Dieser rege Austausch, der entsteht, wenn man gemeinsame Aktivitäten plant, umsetzt, dann kommt man eben auch da wieder ins Reden und kann dann auch gemeinsam auch so kleinere Dinge, so rechts und links, kleinere Projekte noch miteinander umsetzen. Weil da passieren, da entwickeln sich gerade tolle, tolle junge Unternehmen. Die müssen natürlich auch erst mal ihre Produkte

11:19 so weit bringen, dass sie einen Market-Shit haben. Aber sobald es so weit ist, haben wir da auch wieder einen Tollensparing-Partner an der Seite. Das Thema Raus aus dem Labor, Raus aus den Sesselkreisen. Darf ich euch erinnern, wie lange wir über Urban Mining geredet haben? 40 Jahre, 30 Jahre, mindestens. Urban Mining. Wir müssen Urban Mining machen. Urban Mining ist die Zukunft. Dass man davor z.B. die Daten erfassen muss, was in der Mine überhaupt drin ist, um es zu verwenden. Und das hat keiner gemacht. Alle sind gesessen. Ich glaube, 200 Frauen haben schon gesagt,

11:59 da hat man Urban Mining. Man hat es nicht getan. Das ist die eine Sache, also wie gehen sie tun, kann man. Die zweite Sache ist natürlich auch den Druck auf die Regierung ausüben und zu sagen, jetzt hört ihr auf mit der Gießkarre herumzulaufen am Ende der Lieferkette, um allen Teuerungsbonus mit einer Reduktion und was auch immer zu tun. Wir könnten ja am Anfang anfangen, indem wir z.B. Anschubfinanzierungen für neue Produkte geben, damit die schneller in den Markt kommen, schneller in den Skalierungseffekt kommen, dass die Preise sich auf ein industrielles Niveau senken. Weil dann brauche ich nicht mit der Gießkarre auf der

12:40 anderen Seite zu arbeiten. Ich kriege einfach die günstigeren Produkte in den Kreislauf hinein und habe damit schon eine Einsparung. Und wir reden ja heute nicht über die Miete, über die Kaltmiete, weil wir wissen mittlerweile, die Kaltmiete ist zwischen zwei und drei Euro im gemeinnützigen Bereich. Die Betriebskosten sind fünf, sechs, sieben Euro. Wenn ich heute über Gemeinnützigkeit rede, wenn ich heute darüber rede, leistbares Wohnen umzusetzen, dann sieht die Kaltmiete nicht mehr. Ich muss schaffen, dass die Betriebskosten runterkommen. Das ist der entscheidende Faktor. So mache ich leistbares Wohnen möglich.

13:18 Aber wir tun uns immer nur um diese leicht lösbaren populären Dinge kümmern, statt dass wir sagen, wir fangen vorne an und schauen, dass die Wurzel gesundet, weil da gesundet der Baum auch. Wir haben verschiedene Formate. Wir gemeinsam haben jetzt ein eher klassisches Format gewählt, wo wir sagen, wir laden auf der einen Seite Unternehmen, das können Technologieunternehmen sein, das können auch Beratungsunternehmen ein, zu gewissen Themen interessante Keynotes vorzutragen. Das erste Event haben wir gemeinsam gemacht jetzt im Herbst. Es war sehr erfolgreich. Wir hatten, glaube ich, knapp 100 Teilnehmerinnen vor Ort.

13:56 Das war wirklich großartig. Es hat viel Spaß gemacht. Und dazu gestalten wir noch von der ABTI zum Thema eine Technologieshow. Das sind dann so sechs, acht Unternehmen, die sich kurz präsentieren können mit einem Ein-Minuten-Pitch, also wirklich ganz kurz, sind dann aber vor Ort und stehen dann auch für Gespräche zur Verfügung. Das ist aus meiner Sicht ein sehr schönes Format, um eben auch hier für eine gute Durchmischung zu sorgen und eben auch da wieder für die entsprechende Vernetzung. Aber wir machen auch Best-Practice-Veranstaltungen. Wir nennen das Corporate Breakfast. Das haben wir jetzt schon einige Male gemacht in den letzten

14:31 zwei Jahren, wo wir schauen, dass wir Kollaborationen zwischen Corporates und Technologieunternehmen auf die Bühne holen und die wirklich darüber sprechen, das kurz präsentieren. Wie war so die Genese sozusagen Ihrer Zusammenarbeit? Wann haben Sie sich wo getroffen? Wie waren die Vertragsverhandlungen? Dann geht man ins Projekt hinein und sagt, okay, wie haben wir es geschafft, das auf den Boden zu bringen? Weil das sind ja immer doch zwei Kulturen, die da aufeinandertreffen. Das muss gemanagt werden und es ist natürlich dann auch wichtig, was kommt hinten raus? Das ist sozusagen das, was wir bei den Corporate Breakfasts machen.

15:07 Mit wie vielen Proptechs arbeitet ihr momentan zusammen? Also wir haben so circa 100 Mitglieder und das ist sozusagen unsere Basis. Aber international sind wir extrem gut vernetzt als Opti. Es gibt uns einfach schon sehr lange und wir sind auch sehr reisefreudig und vernetzen uns auch gerne mit den internationalen Associations. Also hier, unser Netzwerk ist schon mittlerweile sehr beachtlich. Zur Veranstaltung, da geht es um Gebäude im Betrieb. Die irgendwie Hauptgeschäftsfeld ist die Zertifizierung von Gebäuden. Das ist jetzt für mich als Lein, als Quereinsteiger, der sich mit diesen Themen befasst,

15:46 denke ich da zuerst an Planung, an Bau. Dann bin ich bei der Recherche draufgekommen, DGNB, LLED und Birim, die befassen sich sehr wohl auch über den ganzen Lebenszyklus mit dem Betrieb. Inwieweit oder wie stark fließt denn das in so eine Zertifizierung ein? Wie wichtig ist denn Das? Also unabhängig von was du finanzierst und in welchem Zustand das Gebäude ist, das du zertifizierst, ist immer der Lebenszyklus des Gebäudes auf eine hochgerechnete Lebensdauer, 50, 80 Jahre je nachdem, im Fokus. Weil ich habe die drei Bereiche.

16:26 Soziale Nachhaltigkeit, ja eh, das ist ein anderes Thema. Aber ich habe die ökologische Nachhaltigkeit, die betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit muss sich rechnen. Wenn sie sich nicht rechnet, ist sie nicht nachhaltig. Daher muss ich mir immer überlegen, wie viele Investitionen mache ich am Anfang in die Nachhaltigkeit? Und in welchem Ausmaß rechnet sich das, um ein erfolgreiches Gebäude darzustellen? Das heißt, ihr kontrolliert diese zertifizierten Gebäude dann auch hin und nach im Betrieb? Das gibt es ab der Version 23. Wir haben die drei Stadien. Zwei gibt es bisher schon, ist ein bekanntes Vorzertifikat.

17:09 Schön im Englischen ausgedrückt, as planned. Das Endzertifikat, as built. Jetzt kommt ein neuer Status dazu, as used. Wir sind noch nicht ganz klar, in welcher Zeitabfolge das passieren wird. Zwischen drei und fünf Jahren nach dem Endzertifikat soll überprüft werden, ob diese ganzen Planrechnungen im Endzertifikat auch tatsächlich eintreten. Zum Beispiel auf Facility Management Unternehmer zu kontrollieren. Wir kommen langsam, glaube ich, zu des Budos Kern. Wir werden von der Immobilienredaktion eurer Veranstaltung am 18. März übertragen. Was wird uns die Zuseher erwarten?

17:51 Also erstens einmal extrem gute Vorträge. Wir haben, glaube ich, gute Speaker. Ja, das kann man so sagen. Und sehr viel Transparenz. Und Transparenz, da geht es nicht, weil alle sagen, wir sind transparent. Sondern es geht darum, zu sagen, die sagen, was sie wissen und die Zuhörer können. Fragen stellen, in Diskussionen eintreten. Wir akzeptieren keine Vorträge, sondern wirkliche Fragen, wirkliche Diskussionsbeiträge, um gemeinsam am Ende des Tages gestärkt herauszugehen, nicht nur die, die zugehört haben, sondern auch die, die vorgetragen haben, hier ihren Horizont zu erweitern. Das ist ein schönes Format.

18:29 Wir sorgen uns auch ein bisschen um die Verpflegung. Ausreichend pausen, damit das Gehirn wieder auslüftet. Das wird gut. Also Vorträge nicht als der asianische Frontalunterricht. Es wird aber auch ein paar Pitches von Optek-Unternehmen geben. Was wird da sein? Wir haben verschiedene Unternehmen jetzt eingeladen, die alles schon Lösungen haben, die am Markt sich schon bewiesen haben, die für Gebäude im Betrieb relevant sind. Das sind ganz unterschiedliche Unternehmen. Also ich kann mal ein paar aufzählen. Wir haben DokuPit, die eben genau hier sich mit dem Thema auseinandersetzen, Daten über ein Gebäude zu sammeln,

19:08 Dokumentationen über ein Gebäude zu sammeln, Brandschutzinformation zum Beispiel. Auch wenn ich da jetzt hier das digital aufbereiten will für ein Bestandsobjekt, das ist durchaus sehr, sehr, sehr relevant. Wir haben Hightwell, das ist glaube ich hier zumindest in der Technologieszene durchaus in der Hausarbeiterzene durchaus bekanntes Produkt, das eben hier die digitale Hausarbeitung darstellt und in die Kommunikation mit den Mieterinnen und Mietern geht. Wir haben Repark, Tauros, View Elevator. Also wir haben wirklich ganz, ganz unterschiedliche Unternehmen, die vor Ort sein werden, die eben für die Kolleginnen und Kollegen von der ÖGNI,

19:42 die im Zuschauen zuhören, eben auch dann im Gespräch da sind, um die Lösungen zu diskutieren, ob sie eben eingesetzt werden können dann für die verschiedenen Gebäude. Also die werden sich nicht nur präsentieren, man kann dort auch mit dem Unternehmensspreadfinal. Jeder hat so seinen kleinen Corner, hat einen Stehtisch, meistens kommen sie zu zweit, damit sie dann auch wirklich die Fragen der unterschiedlichen Kolleginnen und Kollegen dann auch beantworten können. Das ist ja schon fast eine Minimesse. Stimmt, ja, ist ja, aber genau das braucht es ja. Wir wollen auf der einen Seite einen Wissenstransfer und auf

20:14 der anderen Seite aber auch gleich sagen, wir können euch aber auch was liefern, wir können auch sagen, ihr könnt jetzt schon Schritte gehen. Wir machen jetzt nicht, wir sagen jetzt nicht, wir haben den digitalen Fahrplan für euch. Das ist nicht das Thema. Aber wir geben hier einfach was für das Hirn mit, dass es arbeiten kann und auf der anderen Seite aber auch ganz konkrete Lösungen, die sie umsetzen können für die Gebäude. Peter, irgendwie Zertifizierungen, Veranstaltungen, ihr macht sehr viel. Für alle, die noch nicht irgendwie Mitglied sind, wenn du es jetzt in einem Satz sagen müsstest, Warum sollten sie irgendwie Mitglied werden?

20:51 Also ich glaube, mit der ÖGNI bewege ich mich an der Spitze all dieser Entwicklungen der Nachhaltigkeit, der Entwicklung der Nachhaltigkeit, der Umsetzung der Nachhaltigkeit und bin sehr, sehr gut informiert, was war, was ist und vor allem, und das ist sehr, sehr spannend gerade jetzt, in Zeiten eines Superwahljahres und der Entwicklung in der EU, und gerade in der Immobilienbranche, wo ich sage, ich plan heute, baue in den nächsten drei, fünf Jahren und will es dann 80, 90, 100,

21:32 200 Jahre nutzen, muss ich bei der Planung sehr, sehr viele Informationen haben, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Da hilft die ÖGNI. Jörg, das war ein langer Satz. Schaust du einen kürzeren für die ABTI? Grundsätzlich, Ich versuch's. Also ein ganz kurzer Satz wird auch das nicht werden. Nein, ich denke, das, was sich verändert hat zum Zeitpunkt der Gründung der ABTI ist, dass heute das digitale Immobilienbusiness ein Bestandteil der Immobilienbranche geworden ist und nicht mehr etwas, was neu dazugekommen ist. Früher war das irgendwie angedockt. Heute ist es meiner Meinung nach einfach ein Bestandteil,

22:08 so wie es andere Bestandteile der Immobilienbranche gibt. Und ich denke, wichtig ist es jetzt, dass auch die Corporate-Welt einfach die digitale Welt umarmt und das begreift als einen Teil ihrer Realität. Und ich denke, da ist die ABTI ein Superhub zum Andocken, zum Dabeisein, zum Mitmachen und auch Mitgestalten und natürlich auch möglichst viel für sich selbst mitnehmen, damit das dann im eigenen Unternehmen dann auch umgesetzt werden kann. Und dazu braucht's einfach Menschen, die zusammenkommen. Und Jörg, eins ist für uns beide, Geld für uns beide, wo wir sein, ist Fonds.

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