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Der Vortrag war im Februar und im Mai habe ich den Anruf bekommen, ob wir nicht mitspielen wollen und quasi dort teil sein wollen dieser quasi internationalen Challenge und jetzt habe ich die Ehre seit fünf Jahren da drüben zu unterrichten und dort Immobilien-Challenges zu machen und quasi die Innovation noch etwas voranzutreiben. Parallel dazu freue ich mich auch sehr viel unterrichten zu dürfen, also war jetzt gerade letzte Woche wieder am Hausverwaltertag, im Krankenhaus Technikern, am Bundestag den mobilen Treuhänder unterrichte seit sieben Jahren den einzigen Kurs, der zum quasi führendes Titel Facility Manager
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in Rumänien führt. Habe einen ganz guten Track-Record auch in Amerika auf anderen Konferenzen zu unterrichten und versuche deswegen auch diesen Technologietransfer von dem, was wir forschen, wo wir in neue Themen reingehen von der TU Wien zur Industrie zu machen. Habe in den letzten Jahren sehr viele Projekte gemacht, drei Jahre hat uns die EU-Finanz und der Siedlungswerk und die Simocheck-Gruppe unterstützt für diese Stanford-Challenges, jetzt ist es die Pikunberg Hauptmannschaft. Ich einen guten Partner haben und ein Feedback haben, ob diese Ideen gut sind oder wieder Feedback zu bekommen, wie wir es besser machen können.
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Also dieser Dialog auch mit der Industrie, Information Systems 400 Studierende, die sich mit dem ganzen Thema IT auseinandersetzen. Wir haben in der Gebäudetechnik Vorlesung jetzt 30 Bauingenieure, die hier über die neuesten Technologien bei der Bauingenieur, also in der Gebäudetechnik, sich weiterbilden. Also wenn sie über Fachkräftemangel sich beschweren, kommen sie zu uns, wir haben noch zwei, drei Mitarbeiter vielleicht. Da ist mir jetzt meine nächste Frage schon fast vorweg genommen. Du bist auf der TU, jetzt wenn man hört TU,
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dann wäre meine allererste Assoziation eigentlich nicht unbedingt Immobilien gewesen. Kannst du uns dran noch mal vielleicht einen kurzen Überblick geben, wenn ich im Bereich Immobilien studieren will, was bietet die TU daran? Also Entschuldige, jetzt bin ich unhöflich, wir haben zwei Fakultäten, die nennt sich Architektur und Bauingenieurwesen und Umweltkunde. Alleine diese beiden Fakultäten sind ja grob verantwortlich für das Design von neuen Immobilien, den Umbau von Immobilien, bauen schon erwesen dann quasi von der Planung in die Umsetzung der Immobilien, bauen schon erwesen auch quasi den
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gesamten Baubetrieb. Die managen ja den Baubetrieb, viele der Absolventen dort sind dann in führenden Baufirmen, also nicht nur die ganz großen, Strabach, Pohr, sondern auch in kleineren, College und sonstigen unterwegs. Also alleine diese beiden Fakultäten sollten ja schon ein bisschen die TU Wien verbinden mit der Immobilienbranche. Wenn ich denke, unser ehemaliger Vizerektor für Ressourcen, Josef Ebertsteiner, war vorher der Dekan vom Bauingenieurwesen, war dann verantwortlich für die Immobilien der TU Wien. Aber ja, wir haben auch ein paar kleine versteckte Pärlchen, das ist zum Beispiel der MBE Facility Management,
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den es jetzt auch schon seit vielen Jahren gibt, der sich eher an quasi schon Leute, die in der Berufsbranche stehen und sich dann weiterbilden wollen, richtet. Also ich glaube, das ist ein sehr großer Bereich und man sollte nicht vergessen, ich weiß die Maschinenbauer hören es nicht immer so gerne, aber der Maschinenbauer ist in sehr großen Teilen für HKS zuständig. Also die gesamten Lüftungskanäle und sonstiges kommt eigentlich aus dem Maschinenbau raus. Also das waren jetzt einmal ca. drei Fakultäten. Jetzt könnte man noch reingehen in die Chemie- und Materialwirtschaften, wo wir jetzt über neue Baumaterialien reden,
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die zum Beispiel, je nachdem welche Spannung ich anlege, die Farbe verändern. Das ist lustig bei einem VW, wo dann die Außenhaut sich plötzlich ganz anders verfärbt. Aber jetzt stell dir einmal vor, du bist in einem Gebäude und du legst deine Spannung an die Fensterscheibe hinten an und die wird dann einfach matt. Und ich habe weniger Spannung, dann habe ich wieder einen klaren Blick und im Winter hole ich mir die Sonne rein. Das gleiche in einem Besprechungsraum, wo ich ein Glas habe und wenn ich die Besprechung vertraulich machen möchte, schiebe ich das Glas ab. Wir haben gestern eine sehr interessante Diskussion
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gehabt mit dem Burghauptmann plus einigen Vertretern der PIK über Innovationen, wie könnte man Dekarbonisierung erwischen und da war die einfache Idee, wenn du hier dieses Fenster nimmst, dann ist in der Sommerzeit so, dass die Sonne sehr hoch steht und damit kommt hier die Sonne nur als einem kleinen Punkt nach vorne und heizt nicht so sehr auf. Im Winter kommt die Sonne viel flacher herein und wenn ich jetzt hier zum Beispiel einen dunklen Teppich herlege, würde der dunkle Teppich viel mehr die Sonne aufnehmen und würde damit die Wohnung auch etwas aufheizen. Jetzt kannst du mir entgegensetzen,
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na das ist nur sehr wenig, nur wir haben hier in dieser Wohnung von mir den Vorteil, wenn da draußen die Sonne scheint, muss ich selbst im Winter fast nicht mehr heizen, weil durch dieses sehr hohen Kastenfenster sehr weit die Sonne hereinkommt und wir hier einen sehr großen Wärmeeintrag haben. Wir sparen uns damit sehr viel Heizkosten und wenn ich jetzt diese Materialien wieder nehme und sage, ich ändere den Fußboden von hell im Sommer, dass er relativ reflektiert, zu etwas dunkler im Winter, dass er mehr die Wärme aufnimmt, kann ich plötzlich hier auch die Heizkosten senken, den Energiebedarf senken und kann hier
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zur Dekarbonisierung beitragen. Nur so ein paar Kleinigkeiten, was man denn sonst noch mit Maschinenbau und Natrallwetschaften und Chemie machen kann. Krisen sind momentan in aller Munde, die Branche setzt Mitarbeiter frei, das wird sich wahrscheinlich nächstes Jahr noch ein bisschen verstärken. Wenn ich sage, ich will mich als jemand, der in der Immobilienbranche arbeitet, besser positionieren und meinen Arbeitsplatz sichern, was wird da euer Angebot auf der TU? Kann ich zu euch auch berufsbegleitend kommen? Ja, kannst du. Also das ist genau das, was ich zuerst gesagt habe, der MBE Facility Management,
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der sich vor allem mit zwei großen Themen beschäftigt. Das eine ist auch in aller Munde neue Arbeitswelten, hybride Arbeitswelten. Was mich dort in dem Kurs, was wir sehr durchgesetzt haben, war, du lernst nicht nur die Theorie. Wir haben dort eine sehr große Rechtsanwaltschaft, das ist ganz schön, die hilft uns quasi die ganzen rechtlichen Hintergründe, auch was ich beachten muss, wenn ich Homeoffice habe, zu machen. Wir haben einen sehr lieben Freund von mir, den André Grieb, der hier ebenfalls von der rechtlichen Seite im Gebäude unterstützt. Wir machen aber nicht nur diesen Hintergrund, sondern wir haben ja auch ein Lehrbuch geschrieben bei
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Springer New Workplace and Facility Management, wo wir quasi ein Kochrezept eingebaut haben. Wie gehe ich denn vor, um solche hybride Arbeitswelten erfolgreich umzusetzen? Und nach diesem Theorie-Teil machst du dann zum Beispiel mit deinen Kolleginnen und Kollegen ein Projekt, wo du einen Kunden, einen Nutzer hast, von dem die Anforderungen erhebst und dann für den Arbeitswelten gestaltest. Das ist mir sehr wichtig, dass nicht nur wir Theorie rübergeben, sondern die Gruppe ist ja divers aufgesetzt, wie man so schön heutzutage sagt. Das heißt, wir haben Leute drinnen, die kommen erst der Haustechnik, wir haben Leute,
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die kommen erst der Hausverwaltung, wir haben Leute, die kommen erst der Architektur und in interdisziplinären Projekt lernen sie gemeinsam so ein Projekt aufzusetzen und nicht nur die Kolleginnen und Kollegen lehren ihnen und somit kriege ich quasi auf viele Sachen bei. Wie sieht denn das eine Hausverwaltung, wie bereitet denn die das für einen Eigentümer auf, wenn ich so ein Projekt mache? Was muss ich denn sagen, damit der sagt, das rechnet sich für mich? Was muss ich denn vielleicht von der Gebäudetechnik, wenn ich so eine moderne Arbeitswelt mache, anders berücksichtigen? Und allein im letzten Kurs, wir haben Patrick Murer zum
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Beispiel drinnen gehabt, der CBRI in Deutschland hat dort sehr viel in Richtung Haustechnik gemacht. Wir haben auf der anderen Seite den Ismail-Trainer gehabt von der UNIDO, der dort auch in Richtung sehr Nachhaltigkeit, Projektentwicklung, Förderungen drinnen gehabt hat. Alleine dieser Mix, wir haben eine Kollegin aus dem Iran drinnen gehabt, die wieder ganz andere Ansätze aus der BWL gebracht hat, KPI's drinnen gebracht hat. Die haben so viel voneinander gelernt und sind so ein gutes Team geworden, dass neben dem Info, den wir geben, der Gott sei Dank sehr forschungsgetrieben ist, also sehr aktuell ist,
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auch dieses Netzwerk sehr positiv ist. Und ich muss gestehen, alle Leute, die eigentlich am letzten Kurs drinnen waren, haben während oder kurz nach dem Kurs auch einen Sprung in ihrer Karriere gemacht. Also ich glaube, das zweite große Thema ist noch Digitalisierung, wo wir eigentlich vor acht Jahren von der PIK, der PuWug und der Deutschen Bank, gefragt sind, was hast denn Digitalisierung im Immobilienwesen? Ich habe damals keine Antwort geben können. Mittlerweile haben wir eine Datenbank von 1100 Use-Cases. Das heißt, wir machen jedes Jahr mehrere Bachelor-Arbeiten anhand von Grounded Theory.
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Das heißt, ich schaue mir Codes an, sowie IoT, Big Data, Machine Learning in einem Text und schaue mir an, wo wird das genutzt? Wird das in der Reinigung genutzt? Wird das in der Hausverwaltung, im Asset-Management genutzt? Und so kann ich jetzt in der Datenbank ganz einfach sagen, wenn du Hausverwaltter bist, ich möchte wissen, wie ich in der Hausverwaltung, im Asset-Management, welche Technologien sind interessant. Dann sehe ich einen Graph über die Technologien und kann mich durchklicken, was bedeutende einzelne Use-Cases sind. Das nutzen wir intensiv und publizieren auch. Das ist auch der Unterschied quasi einer Uni,
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vielleicht zu einem Beratungsinstitut, dass wir diese ganzen Ergebnisse auch sehr intensiv publizieren. Wir haben jetzt mehrere IJPLI-Publikationen daraus gemacht, dass es für uns etwas sehr wesentlich ist. Das ist quasi so Gebäude-Automatisation, industrielle Elektronik, wo wir sagen, im immobilien Wesen, wie könnte ich kostengünstig refurbischen? Und diese ganzen digitale Transformationsthemen ist der zweiter Schwerpunkt von den MBE, um einfach die Leute auf die neuen Welten vorzubereiten. Das ist ja zurzeit hybrid bei der Arbeitswelten und quasi digitale Transformation. Hier sind ja zwei wesentliche Faktoren und das kannst
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du bei uns gut lernen. Und wir vernetzen dich. Also auch die Vortragenden sind sehr gut, weil sie bestimmte strategische Netzwerkpunkte auch mit abdenken, neben ihrem guten Wissen, das sie haben. Kommen wir jetzt zu unserem Hauptthema. Kannst du uns zum Anfang kurz mal sagen, was ist der Kongress, warum findet er statt und für wen ist er? Es gibt nicht eine Zielgruppe, es gibt zwei Zielgruppen. Es heißt ja schon Science meets Practice. Wir wollen hier den Dialog fördern zwischen den Praktikern und den Wissenschaftlern. Das ist mir abgegangen, wie ich ihn vor 17 Jahren quasi gegründet habe, war es so,
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dass meine Dissertanten und die von anderen Kolleginnen und Kollegen eigentlich nie eine Plattform hatten, wo sie nicht nur unter sich waren, sondern auch mit den Praktikern reden konnten. Und somit haben wir es gemacht, erster Tag sind die Praktiker, zweiter Tag sind die Forscher. Und die Praktiker zählen uns über Best Practice, das ist wieder Input, was ist denn heiß quasi in der Branche für uns Wissenschaftler. Also ich liebe es auch hier, den Austausch, weil wenn ich weiß, eine Bundesimmobilien- Gesellschaft oder einen anderen Betrieb in Buhwock interessiert dieses Thema. Und das passt vielleicht bei mir oder Technologien,
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die ich mir gerade anschaue, könnten das lösen. Ist das ja für beide eine Win-Win-Situation? Also für mich Input aus dem Best Practice und aus den Themen der Praktika und am zweiten Tag kommen die Wissenschaftler zu Wort, die zu den gleichen Themen ihre Forschungsergebnisse präsentieren und vielleicht manchmal so das Pudelskern herausarbeiten. Was ist denn hier wissenschaftlich statistisch gesehen dahinter? Und das sehen die Praktiker wieder sehr gut, weil ja, das ist ein bisschen trockener die Vorträge am zweiten Tag, nur sie sind halt sehr lieder. Weil wenn ich etwas publiziere, dann muss ich sicherstellen,
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dass ich die bestehende Literatur gelesen habe. Was sagen denn andere Wissenschaftler? Dann habe ich eine Hypothese und die muss ich beweisen. Also im Gegensatz zu manchen White Papers, wo ich halt ein Produkt hervorhebe, ist eine wissenschaftliche Arbeit solide fundiert. Und so wollen wir diesen ganzen Dialog und diese vielleicht Wissenschaftlichkeitskritik, die wir haben, ein bisschen auf einen anderen Level bringen, dass beide miteinander reden und dass beide Inputs bekommen, weil halt Wissenschaftler auch manchmal publizieren, was sie nicht gut gemacht haben. Und dann muss es die Praxis nicht nachmachen und den
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gleichen Kursen Fehler machen. Gibt es dann heuer überhaupt noch was Neues beim Kongress? Ja, Es gibt den New Gate on the Block, das nennt sich Kreislaufwirtschaft. Ja, bis jetzt ist Kreislaufwirtschaft in der Immobilienbranche ja nicht so groß drinnen. Ja, im Betrieb schon. Also wir sammeln unsere Kaffeekapseln, wir sammeln unsere quasi Papier, Toner und Sonstiges. Aber wir haben jetzt quasi neue Vorgaben, die EU, die dann daherkommen werden. Auch hier, das im Bereich Immobilien, die Kreislaufwirtschaft, das Gebäude selber, über Mining ist das Schlagwort, dahinter verstärkt sein wird,
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dass ich bei Umbauten auch hier wieder schaue, dass ich das Material recycle. Also wenn ich die Regubswand rausreiße, ist das ja relativ viel Abfall, der teilweise jetzt deponiert wird. Wie kriege ich das weg? Wie kann ich diese teuren Rohstoffe, die da in dieser Wand enthalten sind, wieder nutzen? Und jetzt weggehend von Einzelbeispielen wie das Ferretussiger-Stadium, wo ja quasi alles wiederverkauft und wiederverwendet wurde, dass das quasi zum Standard werden sollte. Ich würde aber vielleicht ein bisschen was anderes machen, weil bei uns beim Kongress reden wir teilweise schon sehr lange über Themen.
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Also wir haben 2011 angefangen über Nachhaltigkeit zu reden. Da war dieses Thema vielleicht für einige Betriebe, die in Richtung GRE, Global Reporting Initiative, freiwillig solche Nachhaltigkeitsberichte erstellt haben, ein Thema. Aber ein Student von mir, jetzt Facility Management-Chef der Generalikgruppe in Österreich, hat das zu seiner Master-These gemacht und sich angeschaut, wie hängen diesen GRE, diese Nachhaltigkeitsziele mit FM zusammen. Und ja, jetzt muss ich sagen, wir haben seit 2011 über Nachhaltigkeitsberichte. Jetzt kannst du sagen, ISG ist jetzt das heiße Thema und ja, wir haben aber schon seit drei Jahren über ISG berichtet und
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haben Vorträge darüber gehabt. Und wir haben Wirtschaftsprüfer vor einigen Jahren eingeladen. Damals war der Aslan Miller der Chef der Wirtschaftsprüfer und ich habe den Aslan gebeten, kannst du uns etwas erzählen, was das UREG, Risk Management, für uns bedeutet. Das war noch so weit weg, jetzt redet jeder über Risikomanagement und dass wir das machen müssen. Und wir haben halt sehr knapp nach 2008 mit dem Aslan schon gesagt, was bedeutet denn das oder was kann ich da für einen Nutzen ziehen, auch für die Immobilienbranche. Wir haben im Jahr 2012 das erste Buch zum Thema Workplace Management mit der Hybrid Offices,
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war vor drei Jahren schon ein Thema, das wir gehabt haben. Jetzt kannst du mich fragen, was ist neu? Es ist nicht neu, aber es ist zurzeit hot. Und wir haben vielleicht manchmal mit Sachen früher angefangen und vor vielen Jahren und dann waren wir ein bisschen zu früh dran. Wenn ich denke, ich habe im Jahr 97, 98 habe ich aus Feldproduzsystemen Fehlermelungen genommen und einen CFM hinübergeschickt online. Jetzt Hick et Nunk hinübergeschickt, um dort Störungsmeldungen auszulösen und den Leuten klarzumachen, sie müssen jetzt dort hingehen und zum Beispiel in einer Klinik im Bereich der Umkleide vor einem
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MRT sagen ich, ui wir haben dort jetzt ein Problem mit der Klimatisierung, das wird demnächst ein bisschen sehr kalt da drinnen werden. Die Leute werden sich nicht freiwillig ins MRT legen wollen und damit durch diese Meldung konnten wir das machen, dass das vorher schon abgefangen wird, bevor es überhaupt der Patient mitgekriegt hat. Das war leider in den 90er Jahren. Jetzt ist es hip, jetzt nennt sich das Ding IoT, das ist in aller Munde und IoT, das quasi direkt über den Zustand im Gebäude Berichter startet und gleich die Aufträge triggert, Corona 24 7. Stichwort, ich weiß, dass der Aufzug morgen davor stehen wird,
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ich mache jetzt etwas dagegen. Manchmal sind wir halt mit unseren Themen vielleicht so zwei bis drei Monate oder waren es 20 Jahre zu früh dran. Deswegen New Kit on the Block, Kreislaufwirtschaft. Ich kann versprechen, der Geschäftsführer von der ARA wird da was erzählen über das Thema. Das wird das nächste heiße Thema nach ISG, weil es ja auch im Thema ISG schon teilweise als Ressourcen-Nutzung drin ist, aber da kommen noch ein paar neue Geschichten auf uns zu. Vielleicht könnte man sich jetzt vorbereiten, dann ist man nämlich ein Vorreiter und es differenziert sich von den anderen, ohne mehr Kosten zu haben,
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sondern vielleicht, indem man es anders ansetzt. Vielleicht auch um das eigene Unternehmen und Future Proof zu machen. Ja, aber du hast erste Herausforderungen. Future Proof ist das eine. Ich glaube, das wird zurzeit sehr viele herausfangen. Also ich muss gestehen, wie ich heute in der frühen Fenster geschaut habe aus Wetter, habe ich mir gedacht, na das passt eigentlich gut zum Interieur und zur Immobilienbranche. Es ist da draußen relativ wolkig und dunkel und ich glaube, man muss nur die Branche unterscheiden. Du hast doch zuerst die Frage gestellt mit Entlassungen. Ja, im Development kracht es.
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Auf der anderen Seite sehe ich gerade durch das Thema ISG werden in Österreich bis 2040, wenn das wirklich so hält, zurzeit vorgesetzt ist, müssen alle Gebäude carbon neutral sein. Das heißt, ich muss horrende Managementmaßnahmen setzen, um das zu erreichen. Da steht so ein kleiner Satz in der COVID Social Responsibility Directive drin. Die EU will es 2050, Österreich will ein bisschen schneller fertig sein. Das heißt aber, dass ich hier jetzt plötzlich mich hinsetzen muss und überlegen muss. Da unten, Platz gezeigt. Auf diesem Platz hier im 8. Bezirk stehen ca.
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30% moderne Gebäude, der Rest ist Gründerzeit. Jetzt kann man sagen, ja die Portfolios einer Immofinanz, einer 6 before 7 schauen anders aus, die sind moderner, aber sie waren nicht geplant für carbon neutral. Das heißt, ein großer Teil des Portfolios braucht relativ viele Aktivitäten. Ich muss auch die KPI's liefern, ich muss quasi nachweisen, wie viel CO2 in meinem Portfolio ausstößt. Das heißt, alleine dieses Monitoring möglichst zu automatisieren, dass ich mit endlichem Aufwand dieses Monitoring und die Berichterstattung machen kann. Bloß danach quasi die Maßnahmen zu setzen, werden meiner Ansicht nach sehr viele
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Investitionen bedürfen. Dass das jetzt wieder die Develop und Eigentümer betrifft, weil die müssen das zahlen und der Mitter will das eigentlich nicht unbedingt entlohnen, ist ein Gründerzeithaus. Ja, das ist eine gute Frage. Also wenn du dir hier die Außenmauer anschaust, 70 cm circa, dann mache ich das heute mit Technologie, indem ich zum Beispiel her Gebautel aktiviere. Per se ist das Gründerzeitgebäude sehr gut gedämmt, ich kann halt keine Fassadenverkleidung mehr drauf geben. Die Fenster sind ein bisschen das Thema. Aber wenn ich mir bei der Fensterthematik vielleicht auch ein bisschen andere Technologien anschaue,
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ist das Kastenfenster auch wieder optimierbar. Nur es sind halt Maßnahmen zu setzen. Wo ich hin möchte ist, Development ja, aber der Betrieb, wir machen ja auch volkswirtschaftliche Studien bei mir am Institut, wo wir uns anschauen, wie groß ist denn die Serviceindustrie dahinter. Und ich muss ehrlich sagen, nach 2009 war das die Industrie in Deutschland, die die meisten Neugründungen hatte. Da sind die meisten Firmen entstanden. Wir hatten nach 2009 in fast allen europäischen Ländern einen Anstieg der Mitarbeiterzahlen. Zumindest relativ zur restlichen Wirtschaft, weil wenn ich das Gebäude gebaut habe,
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dann muss ich es betreiben, sonst kann ich es nicht weiter nutzen. Also im Gegensatz zum Toeveler, wenn man sich sagt, es hat mich sehr gefreut, aber leider habe ich das gehört nicht, wir machen jetzt keine Baustelle daraus. Wenn ich das Gebäude habe, dann muss ich es betreiben und das ist eine super stabile Industrie. Und ich habe manchmal das Problem ein bisschen bei Studierenden, die sagen, ich will ja nicht Hausmeister werden. Ich sage, vergiss das Thema Hausmeister. Wir reden heute im Betrieb, dass wir uns überlegen mit einer ausgeklügelten Gebäudetechnik, die ich nachrüsten kann. Wo ich neueste Technologien einsetze,
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weil ich halt nicht aufstehen möchte, sondern ich möchte hier selbstsufficient Sensorik einsetzen, die zum Beispiel den Strom sich selber erzeugen und mir den Zustand von diesem Raum melden, indem ich eine Lampe intelligent mache, dass ich gar nicht zum Schalter gehen muss, sondern die Lampe hier mir Informationen gibt. Also erstens, ich bin da, deswegen schalte ich ein und die neuen Lampen sind so nett, wenn ich mich nicht bewege, sind sie immer noch eingeschalten, weil die Sensorik besser ist. Zugleich liefern sie mir aber Informationen, wie viele Leute da drinnen sind und ich kann besser die
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Haustechnik hinten regeln. Wir haben uns letztes Jahr in Stanford in der Innovation Challenge drinnen etwas gemacht, dass die Studenten einen Sensorkasten entworfen haben und circa 100 Euro, der das Raumklima und die Präsenz messt und zwar auf Genauigkeit, wie viele Leute wo im Raum sind und direkt dies immer in eine bestehende Haustechnik Steuerungselemente reinliefern. Das Thema war, ich klebe einmal etwas da oben hin und kriege diese Informationen und dann haben sie, weil wir das Raum nicht haben, Fachkräfte nicht haben, die quasi in der Haustechnik im Bacnet programmieren, haben sie quasi einen grafischen Editor gemacht,
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wo sie alle Eingangssignale nehmen, miteinander verknüpfen und daraus Steuersignale für die Haustechnik machen und die zum Beispiel ins Bacnet das direkte Steuersignal liefern. Also haben quasi ein bestehendes Gebäude mit Investitionsaufwand eine Verbesserung der Gebäudeautomatisierung drinnen gemacht und du hast mich zuerst ein bisschen über das Thema, was liefern wir. Entschuldige, dass ich das jetzt einbringen, das habe ich zuerst vergessen. Was wir liefern für die Industrie, oder das war ja ein Teil deiner Frage, ist, dass wir, we are going to the edges. Wir als Universität dürfen uns erlauben,
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ein Stückchen weiter zu denken und ich glaube das beste Beispiel dafür ist unsere Innovation Challenge in Stanford. Das bedeutet, dass vier meiner Studenten mit vier Studenten aus Stanford ein Thema der Industrie bekommen. Es gibt ein österreichisches Industriekonsortium, das dieses Thema vorschlägt. Dieses Mal ist es die PIC, die Burg Hauptmannschaft und die Sima-Check-Gruppe und die haben jetzt dieses Jahr Dekarbonisierung als Thema gegeben. Jetzt arbeiten meine Studierenden ein Jahr lang unterschiedlich, erstens das Problem zu verstehen, Need-Finding, wir sind die Kundengruppen Person aus und dann
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kleine Prototypen, um zu schauen, wie können sie das Thema in den Griff bekommen und im Mai setzen sie dann diese kleinen Prototypen zu einem etwas größeren Lösungskonzept zusammen. Das ist eigentlich jedes Jahr etwas rausgekommen, wo die Industriepartner gesagt haben, das ist geil, das könnte man brauchen. Vor drei Jahren war zum Beispiel eine EOT-Architektur für einfaches Nachrüsten drinnen, wo wir gesagt haben, wir haben ein Gebäude drinnen, einen Knoten, eine SPSS, die vielleicht sogar schon drinnen ist, die jetzt halt bestimmte Automatisierungen macht, die dann das geht, wenn es Internet macht und aus dem
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Gebäude alle Daten sammelt und dann nach den neuen Richtlingen laut ISG konform in eine Datenbank schreibt, damit ich dann die KPI's machen kann. War damals auch nicht unbedingt eine einfache Zeit und deswegen hieß es, wir sind ein Immobilienkonzern, wir sind keine Programmierbude, kannst du uns Alex nicht jemandem empfehlen und dann haben wir aus dem Netzwerk herausgeschaut, welche IT-Firma, die es gibt, könnte das umsetzen und haben dann diese Idee in eine Lösung gegossen, die jetzt quasi ein Startup ist und das Thema ISG Monitoring zum Beispiel abdeckt. Und das sind so Dienstleistungen, jetzt vielleicht ein etwas größeres Thema,
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weil Stanford-Kooperation, ich gebe zu, Stanford möchte auch ein bisschen Geld sehen, dass die auch in sowas mitarbeiten, aber es ist halt was ganz Innovatives gewesen, weil wir vor drei Jahren schon ein Monitoring-System quasi angedacht haben, das jetzt ab nächstem Jahr notwendig ist und das Ganze relativ kostengünstig. Und wir haben letztes Jahr zum Beispiel begonnen, weil das Thema war große Wasserzähler, Hofburg, die haben einen Durchmesser, aber auch wenn ich ein größeres Gebäude habe, dann kostet so ein Wasserzähler, den smart zu machen, allein der zählt 7000 Euro. Und da hieß es nicht, Alex,
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kannst du uns nicht andere Messmethoden vorschlagen? Dann haben wir angefangen, dass wir quasi über OCR-Erkennung und Kamera draufsetzen und das Ganze mit dem gleichen Protokoll, das wir schon vorher quasi als Standard genommen haben, wieder weiter zu sein. Und das Lustige ist, wir haben vor ein paar Jahren über dieses Protokoll MQTT gesprochen. Ja, ich habe gesagt, was ist denn das wieder? Das ist eines der standardisierten Programme, so wie die CPAP. Das ist ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll und jetzt die Also man sieht, wir haben vor einiger Zeit mit so einem Protokoll begonnen. Zwei Universitäten, ich gebe zu, auch eine der führenden,
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Stanford ist Nummer zwei weltweit, hat so eine Architektur aufgesetzt und jetzt sieht man, dass sich das, was wir damals uns ausgedacht haben, immer mehr als Industriestandard rüberkommt. Also das vielleicht hier einfach Innovationen zu machen, zu schauen, was geht technologisch und die dann in Technologietransfer rüberzubringen, das ist meiner Ansicht nach eine sehr gute Aufgabe der TU Wien, wo wir deine und eure Steuermitteln eigentlich verwenden, hier wieder in Österreich einen Vorsprung der Industrie zu geben. Denn, wenn die Gebäude besser effizienter betrieben werden, wenn wir nachhaltigere Gebäude haben,
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dann werden die auch von den Firmen gesucht für ihre Firmenstandorte. Weil die großen Firmen müssen natürlich auch ihren CO2-Impact reportieren und wenn wir das machen, dass das hier in Österreich kostengünstig geht, kriegen wir wieder mehr Firmenstandorte nach Wien, wir kriegen wieder mehr Steuereinnahmen, wir kriegen auch wieder mehr Mitarbeiter hierher, wir kriegen mehr Beschäftigung her und so versuchen wir, mit den Mitteln, die wir als TU Wien haben oder die ich am EFM habe, den Wirtschaftsstandort Österreich gerade im Bereich Immobilien zu fördern, auch indem wir kleine Workshops machen,
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wo wir einfach bei einer Firma eingeladen werden, geh kannst uns mal erzählen, was geht denn schon von den neuen trigginitalen Technologien? Was bedeutet den hybriden Offices? Was hast denn du schon gesehen? Und dann habe ich den Vorteil, dadurch, dass ich in Steinfurt bin, dass dort halt so kleine Headquaters wie Google und Facebook sind und ich dann über die Netzwerke, die ich dort habe, wieder sehe, wie die das betreiben, wie die das machen, meine Industriepartner auch mit einladen, dass wir uns dort Google anschauen, das neue Headquarter, dass wir uns Facebook, werden wir uns dieses Jahr das neue
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Headquarter im Betrieb nach einem Jahr circa anschauen und schauen, was machen die denn anders und was könnte man davon in Österreich umsetzen, weil ich glaube, das hilft uns auch als Wirtschaftsstandort, also von einem großen Innovation Challenge über quasi kleine Workshops, kleine sozusagen Guided Tours, die wir machen, um die Bedürfnisse abzubilden, bis zu dem, wie ich zuerst schon gesagt habe, 400 International Information Systems, da sollten zwei, drei Leute für die Branche auch überbleiben. Innovation Challenge am Kongress werden auch die Preise verliehen. Preisverleihungen auf Kongressen ist
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eigentlich schon fast Standard. Im Normalfall ist dann immer irgendein Konsortium dahinter, das die Gewinner auswählen. Ihr macht das anders, bei euch votet das Publikum. Warum das? Einerseits haben wir eine super Jury, eine Fachjury. Ja, da ist ein Wolfgang Kleisner drin und da ist ein Rudi Nord von der WKW drin, da sind einige Vertreter vom ÖV, Andreas Kagel und andere drin. Das heißt, wir schauen uns einmal an, was die Branche sagt, was für sie interessant ist. Aber jetzt machen wir den Sack nicht zu, sondern sagen, da könnten ja auch bestimmte Interessen dahinter sein und wir würden ja gerne nicht nur der Winner es machen,
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sondern wir würden ja gerne auch ein bisschen mehr Transparenz in den Markt bringen. Das ist eigentlich das, was im Anknüpfung von dem Vorderen, wenn ich gefragt wird, was ist Digitalisierung, jetzt kannst du dir ein Ticket nehmen für eine dieser ganz teuren Kongresse, wo ich viel Geld zahle und wo auch die Aussteller viel Geld zahlen. Und da haben der ÖVI und die TU Wien gesagt, wir würden das gerne anders machen. Der ÖVI hat Mitglieder, wir haben quasi als Netzwerk ausgegründet, die Real Estate User Group. Da sind jetzt mittlerweile 3000 internationale Participants in dem Thema, deswegen mussten wir einen Verein ausgründen,
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das hat nichts zu tun, dass wir Geld verdienen wollen, sondern sonst darf ich nicht die Informationen von unseren Forschungsprojekten ausschicken und wir wollen diesen beiden Verbänden, den Mitgliedern, einen Mehrwert bilden. Und deswegen laden wir ein und die Firmen können gratis bei uns einreichen. Dann wird das von einer Fachjury ausgewertet, was sind denn da die interessanten Themen für Österreich, weil wir teilweise Einreichungen aus Indien haben, aus Amerika haben und manches davon ist halt aus der Gesetzgebung in Österreich nicht immer so anwendbar. Und dann wollen wir aber diesen großen Balk vorstellen,
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damit unsere Mitglieder sehen, dass es nicht nur PropTechs gibt, sondern dass es auch viele klassische Unternehmen gibt, die schon seit einigen Jahren am Markt sind, die dennoch sehr innovativ sind. Und wir wollen diese Innovationen vor den Vorhang bitten und deswegen auch einen größeren Bereich, der dann vorgestellt wird, damit unsere Mitglieder sehen, was passiert denn da am Markt. Also was passiert denn da, was gibt es denn da vielleicht für Sachen in Richtung Development, für Sachen in Richtung Betrieb, technisches Assetmanagement etc. Also genau die ÖVI-Mitgliedergruppen abzudecken, aber auch quasi die REUG abzudecken, um
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hier kostenlos, weil das ist halt mein Auftrag, dass ich ja Technologietransfer auch machen soll, diese Informationen einem größeren Publikum bekannt zu geben. Deswegen das Voting am Schluss vom Publikum und nicht nur ein Voting hinter verschlossener Tür mit Notar und Sonstiges, sondern eine größere. Am Kongress. Am Vorabend vom Kongress. Also am Kongress wird dann nur mehr der Winner, aber am Vorabend laden wir kostenlos ÖVI und zur Innovation-Challenge ein, wo die 5 Besten präsentieren werden und dann wird gewartet.