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KI revolutioniert die Immobilienbranche

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In der aktuellen Folge des Immobilien Redaktion Office Talk gibt Andreas Gnesda faszinierende Einblicke in die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Immobilienbranche. Als erfahrener Experte beleuchtet er, wie KI bereits jetzt Arbeitsprozesse verändert und welche Entwicklungen in den kommenden Jahren zu erwarten sind.

Vielseitiger Einsatz von KI im Unternehmen

Gnesda erläutert, dass KI in seinem Unternehmen auf verschiedenen Ebenen zum Einsatz kommt. Besonders hervorgehoben wird die Nutzung von ChatGPT, das sich als wertvoller Ratgeber für Mitarbeiter bei diversen Aufgabenstellungen etabliert hat. Die KI unterstützt nicht nur bei der Ideenfindung und Prozessoptimierung, sondern dient auch als leistungsfähiges Analysetool, das verschiedene Ansätze vergleicht und innovative Lösungen generiert.

KI in der Textproduktion und Dokumentenverarbeitung

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Textproduktion, wobei Gnesda betont, dass die KI-generierten Inhalte stets einer kritischen Prüfung und Verbesserung bedürfen. Interessanterweise hat das Unternehmen auch eigene Bots entwickelt, die bei der Verarbeitung verschiedener Dokumente überraschende Ergebnisse liefern.

Zukunftsprognosen für KI in der Immobilienbranche

Blick in die Zukunft:

  • 2025: Weitere Intensivierung des KI-Einsatzes und kontinuierliche Erprobung neuer Anwendungsmöglichkeiten
  • 2028: Implementierung geschlossener Prozesse und Realisierung automatisierter Planungen
  • 2035: Schwer vorhersehbare, aber potenziell tiefgreifende Veränderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft

KI und Führung: Eine menschliche Perspektive

Gnesda betont, dass KI zwar ein wertvolles Werkzeug für Führungskräfte sein kann, die Führung an sich jedoch weiterhin eine zwischenmenschliche Aufgabe bleiben wird. Er beobachtet bereits jetzt einen Wandel im Führungsstil, der sich stärker an den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter orientiert.

Plädoyer für eine proaktive KI-Integration

Abschließend plädiert der Experte für eine proaktive Integration von KI in Bildung und Arbeitswelt. Er unterstreicht die Notwendigkeit, KI bestmöglich zu nutzen, anstatt sie zu vermeiden. Gnesda ruft dazu auf, respektvoll und achtsam mit KI umzugehen, um ihre Entwicklung in eine positive Richtung zu lenken.

Zukunftsweisende Erkenntnisse für die KI-getriebene Immobilienbranche

Diese aufschlussreiche Folge des Immobilien Redaktion Office Talk bietet wertvolle Einblicke in die Transformation der Immobilienbranche durch KI und gibt Denkanstöße für eine zukunftsorientierte Unternehmensführung.


Transkript

0:07 Kommen wir, versuch es noch einmal wieder zurück, noch näher an. Hast du bei dir hier im Unternehmen KI im Einsatz für eure Pläne, für eure Projekte? Also wir setzen KI ein auf verschiedenster Ebene. sage, JetGBT ist ein wichtiger Ratgeber für meine Kolleginnen und Kollegen geworden bei den verschiedensten Aufgabendingen. Fragen wir einfach mal JetGBT, wie würdest du das lösen? Was wäre dein Zugang? Durchaus auch was wäre dein Vorschlag für einen Prozess für diese Aufgabenstellung? Das funktioniert schon sehr gut. Auch als Analysetool extrem interessant. Man sagt, vergleich mir vielleicht einmal diesen Zugang,

0:43 jenen Zugang und nimm noch irgendwas Historisches dazu, wo das sehr gut funktioniert hat und spuck mir dafür was Neues aus. Also da kann ich nur jedem ermutigen, mach das. Es ist natürlich ein hervorragendes Tool, um Texte zu schreiben, jede Form von Texten. Das kann das Ding eigentlich weit als besser als man selber. Ich möchte damit aber keineswegs ausschließen, dass man sich das alles anschauen muss, man das alles kritisch lesen muss, dass man das verbessern muss. Das ist keine Frage. Das ist notwendig. Muss ich aber im Übrigen auch, wenn es eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter macht. Das ist jetzt kein massiver Unterschied.

Vollständiges Transkript anzeigen

1:14 Wir haben auch verschiedenste Bots uns auch schon selber gebaut, wo wir dann eigentlich immer wieder überrascht sind, wenn wir verschiedene Dokumente hochladen mit unterschiedlichen Zielen, was das System ausspuckt. Wir schauen uns auch natürlich das Thema an KI, unterstützte oder automatisierte Planung. Das entwickelt sich. Das ist aus unserer Sicht noch nicht ganz so weit. wenn man jetzt zurückschaut, welchem Zeitraum sich das, was da passiert ist im letzten Jahr, glaube ich ja, das wird vielleicht noch ein Jahr dauern oder so. Aber dann werden wir sagen, da ist ein Gebäude, da ist eine Organisation, da ist ein Organikram,

1:55 da sind Kommunikationsbeziehungen, da ist Bedarf, da ist ein Bedarfsprofil. Machen wir einen Plan. das wird dann wahrscheinlich auch funktionieren. Das nur eine freundliche Zeit. Wenn du versuchst, bisschen in die Zukunft zu schauen, sagen wir mal 2025, 2028, 2035 vielleicht so in diesen Schritten. 25, 28, 35. Wie sehr glaubst du, wird denn die KI das Arbeiten in diesen Schritten verändert haben? Und wie sehr müsst ihr heute schon wenn ihr neue Projekte plant, diese geänderten Arbeitsweisen eingehen? Ja wenn ich das wüsste.

2:35 Ich dachte ja, wenn ich das wüsste. Oder jeder, der das weiß, den beglückwünsche ich dafür. Wir werden das weiter einsetzen, wir werden das weiter ausprobieren. Das wird 2025 der Fall sein. Ich glaube, dass 2028 werden viel mehr geschlossene Prozesse stattfinden. Also 2028 wird sicher der vorher geschilderte Fall einer Planung funktionieren. Garantiert, bin ich ganz überzeugt davon. Das ist von uns jetzt dreieinhalb Jahre weg. Also das wird sicherlich gehen. Und 2035, wenn ich das wüsste, das ist ganz ganz ganz schwierig. Jetzt, wie unsere Kinder aufwachsen, verändert KI ja schon drastisch. Es geht ja schon ein Aufschrei durch die Schulen zum Teil,

3:19 weil man es nicht kontrollieren kann. Es geht auch an den Universitäten. Da hat es gerade eine große Diskussion wegen vorwissenschaftlichen Arbeiten gegeben. Wie geht es denn dann in der Arbeitswelt weiter? Wie wird denn der Einsatz von KI-Führung verändern? Da muss man sich ja auch anpassen. Da muss man sich auch anpassen. Weil du jetzt mit Schule, Universitäten und Arbeitswelt begonnen hast, ich glaube, das Prinzip kann nur sein, wie integriere ich zu meinem bestmöglichen Nutzen KI in der Schule, auf der Universität und beim Arbeiten. Das Vermeiden und Verhindern ist keine Strategie. Ich sage mal, das Verhindern des Taschenrechners hat

4:01 auch nicht funktioniert. Das wird nicht funktionieren. Das heißt, es geht ums Integrieren und bestmöglich nutzbar machen und auch ein bisschen, ich glaube sogar, ich habe da ein sehr interessantes Buch eines Google-Managers gelesen, auch ein bisschen beizutragen, KI zu, ich würde jetzt sagen, Wort erziehen ist vielleicht nicht ganz das Richtige, aber der in einem Buch beschreibt, es liegt ja ausschließlich an uns, wohin sich KI entwickelt. Das machen ja wir. Wenn wir mit KI daher etwas wertschätzender, respektvoller achtsamer umgehen, dann wird die KI das auch lernen und wird sich auch

4:42 dementsprechend verhalten. Also ich gebe ein kleines Beispiel. Ich schreibe bei jeder KI-Frage hinein, bitte, sag mir. Und da fällt mir kein Stein aus der Krone. Und ich hoffe, das orientiert sich auch immer mehr an meinem Eingang, also das möchte ich sagen. Aber du hast auch noch gefragt, ja, Führung das wird sich auch total verändern. Ich glaube, dass KI ein sehr guter Ratgeber ist, ist es inzwischen, für die Führung, ist und sein kann. Aber trotzdem ist Führung etwas Menschliches. Das wird schon immer zwischen Menschen stattfinden.

5:24 Aber ich glaube, Führung in Organisationen ist sehr herausfordernd geworden, ist für, und auch vor allem für die Führungskräfte herausfordernd geworden, weil Führungsstil hat sich massiv verändert. Und es ist auch heute vollkommen selbstverständlich, dass die Führungskraft auf die ganz individuellen Führungsbedürfnisse der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters eingeht. Und das macht das sehr schwierig, weil die eine oder der eine will so geführt und behandelt werden und der andere so. Also dieses über einen Kamm scheren, war früher vielleicht durchaus militärischer Zugang, alle bingen nach links ab oder nach rechts ab,

6:01 das funktioniert nicht mehr. Weil es gibt welche, denen ist jetzt ein blöder Vergleich, denen muss man sagen, sie müssen nach links und rechts ab bingen und der andere sagt mir, du, besprech mir doch mal, was glaubst denn du, in welche Richtung ist es gut zu gehen. Und das erwarten heute Mitarbeiterinnen. Und es ist auch gut so, weil das für sie gut und richtig ist. Also wir gehen viel individuell auf die Menschen ein das haben sie sich auch verdient, für die Führungskraft sehr herausfordernd. Da kann aber KI gut unterstützen. Also ich hol mir selber immer wieder Anregungen und Tipps. sag, das ist meine Aufgabenstellung, ist,

6:35 was würdest du jetzt machen? Bitte gib mir deine Vorschläge und dann kommen ein paar Vorschläge. Und da ist immer was dabei, an das ich im ersten Moment nicht gedacht hätte.

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