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Vor allem den Nutzen, die Region hier braucht. Und das ist halt Esterhase Immobilien für die Region auch ein bisschen als Leitbetrieb, Vorreiter, um einfach die wirtschaftliche Entwicklung auch hier entsprechend zu unterstützen. Das heißt, man kann sagen, ihr seid viel mehr als ein klassischer Projektentwickler? Also wir sind Projektentwickler auch. Ich würde mich jetzt aber nicht anmaßen, mich als großen Projektentwickler zu bezeichnen, sondern wir haben immer wieder Unikate. Also wir haben kein Standardprodukt, das wir hier entwickeln. Wir zum Beispiel hier jetzt im Seresor, das ist einzigartig und das ist kein kopierbares Produkt
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und das aber wirklich durch die Bank über den gesamten Lebenszyklus. Jetzt, wenn du schon sagst Seresor, was ist denn das Seresor? Also das Seresor ist schon was ganz Besonderes, weil wir haben 2019 das Seresor wieder in den Eigenbetrieb zurückgenommen. ist ja grundsätzlich unsere Ressource. Hier am Neusiedlersee sind längerfristig an die hiesigen Gemeinden vermietet und die betreuen und vermarkten die entsprechende Ressource. Wie man aber weiß, aus der touristischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte braucht es natürlich immer ein attraktives Angebot und dieses attraktive Angebot können halt auf die kleineren
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Gemeinden aus den eigenen finanziellen Mitteln nicht stemmen und da ist die Gemeinde Breitenbrunn vor Jahren auf uns zugekommen mit Bitte, könnt ihr uns unterstützen und vielleicht sogar das Ressort wieder zurücknehmen. Sie beteiligen sich gerne in einer Partnerschaft hier, wenn es darum geht das Produkt in der Region zu verankern, aber die finanzielle Ausgestaltung sollte dann wieder beim Grundeigentümer liegen. Das haben wir hier gemacht, ist auch ein bisschen ein Testballon, weil ja das Investment wir sprechen hier in Summe von 53 Millionen Euro, die wir hier in dieser Ressortentwicklung investieren,
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ist schon ein riskantes Investment, wenn man das so direkt ansprechen möchte, weil wir sind hier im Naturschutzgebiet Natura 2000, also UNESCO Welterbe und da in Zusammenarbeit mit diesen Behörden ein Ressort zu entwickeln, das auf der anderen Seite aber auch die touristischen Zwecke erfüllt, damit auch der Gast das findet, was er heutzutage sich erwartet, auch im Vergleich zu anderen Ressorts und das so nahe an Wien ran, das ist halt schon die Herausforderung, die uns hier gegeben worden ist. Das heißt aber auch Hotel Hochhaus Komplex wäre jetzt keiner geplant? Nein, also das höchste Gebäude, ist das hier,
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wo wir jetzt hier drinnen sitzen, wir haben eine Pfirsthöhe von 9,80, das ist zehn Meter sind das Maximum, es gibt gewisse Bedingungen, also vom Ort Breitenbrunn darf dieses Gebäude nicht gesehen werden in der Natur, das heißt es muss auch so eingebettet sein in diese Struktur, dass auch die Natur immer im Vordergrund bleibt und das Gebäude irgendwie verschwimmt oder verschwindet eigentlich nicht und das ist vielleicht, man direkt vor dem Gebäude steht, so nicht sichtbar, aber in dieser Umgebung, in diesem Naturareal eine Grundvoraussetzung gewesen von UNESCO Welterbe und da haben wir in einer sehr guten
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Zusammenarbeit mit denen es sogar geschafft ein Referenzprojekt zu werden der UNESCO und der Visorreport von Paris, der ja auch so ein bisschen eine Kontrollfunktion über die Landes-UNESCO Gestaltungsbeiräte hat, hat sogar dieses Projekt als einziges bei der letzten Reise letztes Jahr im Herbst in dieser Region Österreich, Deutschland, Ungarn als einziges positives Projekt erwähnt und da sieht man schon, wie wichtig es für uns ist als regionaler Leitbetrieb, dass wir nicht einfach die Dinge tun, die wir glauben, dass sie richtig sind, sondern die wir gemeinsam mit Behörden, mit der Bevölkerung und
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so weiter hier gemeinsam entwickeln können. Jetzt hast du vorher von einer Investition von ich glaube 53 Millionen hast du gesagt, gesprochen. Stimmt dir das ganz alleine oder habt ihr hier baden oder sucht vielleicht sogar noch Investoren? Also wir suchen keine Investoren mehr für dieses Projekt, sondern wir haben es schon ausfinanziert aber wir sind wie jeder andere Projektentwickler genauso auch von den Stiftungen beauftragt, dass das Projekt in sich leben muss und was meine ich damit? Ich muss mich selbst in dem Projekt um eine klassische Finanzierung kümmern, in dem Fall ist es eine klassische Bankfinanzierung über
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einen gewissen Anteil, ein gewisser Anteil ist dann aus den Eigenmitteln zur Verfügung gestellt, aber das Projekt in sich muss wirtschaftlich sich selbst tragen können, weil das ist ja der Zweck auch der Stiftungen hier nicht zu hohe Risiken einzugehen. Natürlich ist Vorteil, dass die Amortisation nicht so kurzfristig ist wie vielleicht bei den globalen Projektentwicklern, wo dahinter vielleicht auch Ronditen und Dividendenerwartungen in einer gewissen Höhe vorhanden sind. Die sind bei uns auch da, aber am Ende des Tages muss es sich selbst tragen können und ob es sich amortisiert innerhalb von drei Jahren oder in
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sieben acht Jahren ist es für die Stiftungen auch okay, solange die Risikotangente gut ausbalanciert Ist. Herzlichen Dank fürs Zuschauen, das war unser Office-Talk hier aus dem Burgenland aus Breitenbrunn und wenn ihr keine Folge unserer Immobilienredaktion Office-Talks mehr verpassen wollt, dann abonniert unsere Newsletter oder folgt unserer LinkedIn-Seite die unabhängige Immobilienredaktion. Jürgen, noch einmal danke für die Einladung, danke für das spannende Gespräch und danke, dass du mir hier diesen tollen Ort gezeigt Hast. Vielen, vielen Dank fürs Vorbeikommen, danke für das wirklich wunderbare Gespräch und noch einmal
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kommt vorbei, riskiert einen Besuch und ihr werdet überzeugt sein, es war die Reise wert.