Erlebnisse schaffen, "The Place to be" generieren

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Barbara Weinstabl, Centermanagerin des ALEX Krems, zieht Bilanz über die Inputs aus dem Regioplan Symposion. Die laufende Weiterentwicklung eines Shopping Centers ist Hauptaufgabe auch für die Zukunft

Aktives Management des Centers sei das Um und Auf des Erfolgs, so Weinstabl. Im ALEX Krems, das gerade eine Umbenennung des Namens begleitet auch von einer ganzen Reihe baulicher Maßnahmen hinter sich hat, werde laufend investiert. In den letzten 5 Jahren seien ein Drittel der Flächen revitalisiert worden, immer wieder würden auch neue Marken und neue Shops ins Center gebracht und damit die Attraktivität für die Konsument:innen nicht nur erhalten, sondern erhöht. Kernthemen in der Zukunft sind für Weinstabl Nachhaltigkeit aber auch die gestärkte Positionierung des stationären Handels gegenüber den Online-Plattformen.

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0:01 Immobilienredaktion Office Talk, heute ein Nicht-Office Talk. Wir sind nämlich auf dem Retail-Symposium von Regioplan. Das findet hinter uns gerade noch statt. Bei mir ist die Barbara Weinstabel. Wer die Barbara genau ist und was sie tut, wird sie uns hoffentlich jetzt verraten. Ja, hallo, ich bin Barbara Weinstabel, Center-Managerin des Alex Krems, vormals Bühlcenter aus Niederösterreich und bin heute da am Retail-Symposium als Gast und genieße die Vorträge, höre mir die spannenden Themen an und freue mich über das Branchen-Treff im allgemeinen. Wenn ich das, ich bin ja nicht in der Immobilienbranche und auch nicht im

0:42 Handel, so von außen mit beobachte, was da heute gesprochen worden ist, da ändert sich irrsinnig viel gerade. Gerade auf der Fläche, auch jetzt haben wir vorher gehört, Erlebnis pro Quadratmeter. Wie reflektiert sich das bei euch im Center? Was macht ihr da? Also man muss Erlebnis schaffen und the place to be einfach sein, immer wieder erneuern. Also wir haben gerade bei uns im Alex Krems vormals Bühlcenter in den letzten fünf Jahren circa 30 Prozent der Flächen revitalisiert, immer wieder neue Shops gebracht, bestehende Shops mit unseren

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1:22 Stores einfach aktuell gehalten, neue Brands gebracht. Ich habe vor kurzem und das kam heute glaube ich auch in der Früh kurz zur Sprache in einem Marktbericht gelesen, die Assetklasse Retail ist nach dem Zinshaus immer noch die stabilste Assetklasse, was die Erträge anbelangt. Habt ihr da als Betreiber auch von der Immobilienseite her Druck, dass das stabil bleibt? Ja, so hat das ja jeder in seiner Branche. Man möchte erfolgreich bleiben und muss dann lang genug vorher planen, dass das auch so bleibt und nachhaltig bleibt und deswegen wird auch investiert. Nicht nur in die Bestandverträge,

2:03 sondern auch im Bereich Sustainability. Ihr investiert, ihr macht viel Neues, ihr schafft Erlebnisse in eurer Welt. Wo liegen denn, wenn du jetzt vielleicht in den nächsten drei bis fünf Jahren schaust, noch die größten Herausforderungen, um auch stabil zu bleiben in der Frequenz und im Umsatz? Würde ich sagen, auf jeden Fall sollte auch politisch für Fairness zwischen stationärem Handel und Onlinehandel gesorgt werden. Also da ist vieles am Laufen, aber aus meiner Sicht nicht so schnell genug. Also let's go!

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