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Energiegemeinschaften bei PV Anlagen

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Energiegemeinschaften bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die es ihnen ermöglichen, ein effizientes und nachhaltiges Energiesystem zu schaffen. Diese Vorteile lassen sich in drei Säulen einteilen: Synergieeffekte, smarte Finanzierungen sowie wirtschaftliche und soziale Förderungen. Beginnen wir mit den Synergieeffekten, die durch Energiegemeinschaften entstehen.

Durch den Zusammenschluss in Form von Vereinen werden gemeinsame Ziele verfolgt. Dies fördert den Zusammenhalt und ermöglicht es den Mitgliedern, bessere Konditionen auszuhandeln. Dank der gebündelten Nachfrage können Produkte und Dienstleistungen günstiger erworben werden. Je größer die Gemeinschaft ist, desto mehr Möglichkeiten gibt es, um einen kostengünstigen Energieeinkauf zu realisieren. Dies führt zu einem attraktiven Strompreis für die Mitglieder der Energiegemeinschaft.

Energiegemeinschaft in Bezug auf finanzielle Anreize und Technologien

Des Weiteren bietet die Teilnahme an einer Energiegemeinschaft finanzielle Anreize sowohl für Konsumenten als auch für Produzenten von Energie. Als Konsument kann man von einem günstigen Strompreis profitieren und somit seine Ausgaben reduzieren. Gleichzeitig können Produzenten von erneuerbarer Energie ihre Überschüsse direkt an die Gemeinschaft verkaufen und somit zusätzliche Einnahmen generieren. Dies wird durch das neue Gesetz ermöglicht, das den direkten Energieverkauf innerhalb der Energiegemeinschaften zulässt. 

Ein weiterer Vorteil liegt in den neuen Technologien, die Energiegemeinschaften optimal nutzen können. Besonders die künstliche Intelligenz spielt dabei eine wichtige Rolle. Durch intelligente Speichersysteme kann beispielsweise der Verbrauch eines Haushalts vorhergesagt und somit der Eigenverbrauch optimiert werden. Des Weiteren ermöglicht die künstliche Intelligenz eine bessere Einschätzung der zukünftigen Strompreise an der Börse. Aufgrund dieser Informationen können Mitglieder der Energiegemeinschaft fundierte Entscheidungen darüber treffen, ob Strom gespeichert, verkauft oder selbst verbraucht wird. Vorteile der Teilnahme an einer 

Ein erfolgreiches Beispiel einer Energiegemeinschaft findet sich in der Gemeinde Rangen. Dort wurden Energiegemeinschaften umgesetzt, und ihre Vorteile sind bereits deutlich erkennbar. Mit Dachflächen von insgesamt 1300 Quadratmetern und einer installierten Photovoltaikanlage von 188 Kilowatt konnte eine Jahresleistung von 150.000 Kilowattstunden erzielt werden. Dies entspricht etwa dem Verbrauch von 200 Haushalten. Dank dieser Anlage schafft die Gemeinde einen Mehrwert von 109.000 Euro pro Jahr, was eine erhebliche finanzielle Unterstützung für eine kleine Gemeinde wie Rangen ist. 

Neben den finanziellen Vorteilen bieten Energiegemeinschaften auch alternative Finanzierungsmöglichkeiten, um deren Umsetzung zu unterstützen. Eine interessante Option ist die Nutzung der Blockchain-Technologie, die es Investoren ermöglicht, in erneuerbare Energien zu investieren und somit zur Entwicklung von Energiegemeinschaften beizutragen. Durch die Nutzung dieser Technologie können die Transparenz und Sicherheit der Investitionen gewährleistet werden.

Lokale Betriebe und Sozialprojekte: Stärkung durch Energiegemeinschaften

Ein weiterer Aspekt der Energiegemeinschaften ist die Einbindung der lokalen Betriebe und die Förderung sozialer Projekte. Durch die Teilnahme an Energiegemeinschaften können lokale Betriebe ihre Energieversorgung sicherstellen und somit ihre Unabhängigkeit stärken. Gleichzeitig können die Gewinne der Gemeinschaft für soziale Projekte genutzt werden, um beispielsweise Kindergärten oder familienfreundliche Einrichtungen zu unterstützen. Die Unterstützung der lokalen Wirtschaft und sozialer Projekte ist daher ein wichtiger Faktor, um das volle Potenzial von Energiegemeinschaften auszuschöpfen. In Zukunft können Verbraucher zudem von dynamischen Stromtarifen profitieren. In Ländern wie Italien sind bereits 15-minütige Abrechnungen möglich, bei denen die Strompreise je nach Tageszeit variieren. Diese Tarife ermöglichen es den Verbrauchern, ihren Energieverbrauch optimal anzupassen und Kosten zu sparen. Zusammenfassend bieten Energiegemeinschaften eine Vielzahl von Vorteilen, darunter Synergieeffekte, smarte Finanzierungen und wirtschaftliche sowie soziale Förderungen. 

Durch die Nutzung neuer Technologien wie künstlicher Intelligenz und dynamischer Stromtarife können Energiegemeinschaften zu einem effizienten und nachhaltigen Energiesystem beitragen. Die erfolgreiche Umsetzung von Energiegemeinschaften in Gemeinden wie Rangen zeigt deutlich das Potenzial dieser neuen Form der Energieversorgung. Durch die Einbindung lokaler Betriebe und die Förderung sozialer Projekte können Energiegemeinschaften nicht nur ökonomische, sondern auch soziale Vorteile bringen. In Verbindung mit alternativen Finanzierungsmöglichkeiten wie der Blockchain-Technologie eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten für Investoren, um die Energiewende voranzutreiben. Mit der Einführung dynamischer Stromtarife wird zudem eine effiziente Nutzung der Energie ermöglicht, um Kosten zu sparen und das Energiesystem weiter zu optimieren. 

Dieser Inhalt enthält KI-generierte Elemente.

Transkript

0:00 Ja, muss ich So schalten, Entschuldigung, Ado, Entschuldigung. Ich habe den falschen gehabt, Entschuldigung. So, jetzt funktioniert es, Entschuldigung. Also Energiegemeinschaften. Wieso Energiegemeinschaften? Energie aus der Heimat zum fairen Preis und das für alle. Das ist der Grundgedanke der Energiegemeinschaften,

0:43 den auch die EU dementsprechend schon so vorgegeben hat, das Gesetz. Und da muss man auch sagen, derzeit sind in Europa drei Länder, die dieses Gesetz auch umgesetzt haben. Das erste war Portugal, dann Österreich und jetzt auch Italien. Und da muss man sagen, ist Österreich schon einen Riesenschritt nach vorne gegangen und hat viele der neuen Punkte, wie Direktor Energieverkauf und so weiter, wie der Vorgänger erzählt hat, das gibt es alles schon in den Energiegemeinschaften.

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1:23 Also da ist vieles schon möglich, Energiegemeinschaften, wie der Name auch, aber wie das Foto auch zeigt, die Energie zwischen einem und dem anderen Haushalt auszutauschen. Und das ist eigentlich der Grundgedanke dazu und deswegen ist es ein sehr großer Schritt und auch ein sehr gelungener Schritt in Österreich, wie er hier gemacht worden ist. Ich kann sagen, wir machen Energiegemeinschaften in Deutschland, in Österreich und in Italien, obwohl es zum Beispiel in Deutschland gibt es das Gesetz noch nicht, haben aber andere Formen von Energiegemeinschaften, wie man es dort machen.

2:04 Was sind die großen Vorteile auch von Energiegemeinschaften? Unabhängig jetzt mal von, wir haben davor von Netzentgelte gesprochen, von Netzausbau. Das heißt, wir sind immer noch in den alten und starren Gedanken, wo es ein großes Kraftwerk gibt, das dann die Energie an alle austeilt. Und darum ist meine Vorgänge auch ganz klar und deutlich gesagt, die zukünftige Energie wird dezentral sein. Das heißt, die wird dort sein, wo sie auch gebraucht wird. Und das ist vor Ort und das ist auch in den kleinen

2:45 Gemeinden vor Ort und das ist sozusagen der große Effekt auch. Aber es gibt auch andere, wir unterteilen das in drei Säulen. Also die großen Synergieeffekte, smarte Finanzierungen, es gibt sehr viele Vorteile auch dort und dann auch die wirtschaftlichen und sozialen Förderungen. Also bei den Synergieeffekten von Energiegemeinschaften ist einfach das Gemeinsame. Also wir machen diese Energiegemeinschaften immer in Form von Vereinen. Und wie Sie alle wissen, der Verein,

3:25 da halten alle Mitglieder zusammen und versuchen das Beste für den Verein zu schaffen und zu machen. Günstige Entwicklung durch Mehrbeauftragung. Je mehr ich in einer Gemeinschaft beauftrage, desto günstiger kann ich dann auch einkaufen. Das ist ein großer Vorteil von Energiegemeinschaften. Ganz wichtig natürlich, ich muss ja auch einen Vorteil haben, wieso soll ich in einer solchen Energiegemeinschaft reingehen. Also ich brauche einen günstigen Strompreis, ich will weniger. Also wenn ich Energie verbrauche,

4:08 dann will ich weniger zahlen. Aber wenn ich Energie produziere, dann möchte ich im selben Moment mehr verdienen. Und das ist durch das neue Gesetz, durch die Energiegemeinschaften auch gegeben. Dazu kommen dann auch noch die neuen Technologien, die man nicht außer Acht lassen darf. Und zwar, wie wir es auch schon heute teilweise des Öfteren gehört haben, künstliche Intelligenz. Das heißt, wo Speichersysteme bzw. Systeme erkennen, wie wird morgen die Sonne strahlen

4:51 auf mein Dach, wie lernen, wie ist mein Konsum, das heißt, wie wird mein Verbrauch in der Zukunft ausschauen, das heißt morgen ausschauen und dementsprechend auch die Börse kontrollieren, wie wird der Preis morgen auf der Börse sein. Und dies dann alles zusammengefasst. Entscheiden muss ich jetzt Energie speichern, kann ich jetzt Energie verkaufen oder soll ich sie jetzt selber brauchen? Aber das, was wir hier jetzt erzählen, ist eigentlich nichts Neues, das können wir schon seit Jahren.

5:32 Das ist sozusagen, was jetzt halt noch dazukommt und das ist, ich sage jetzt mal, die künstliche Intelligenz, die diesen Prozess jetzt um ein Vielfaches beschleunigt. Wichtiger Vorteil noch auch, nicht bestehende Genossenschaften können auch teilnehmen. Das heißt, es gibt ja auch und überhaupt auch hier in Österreich, gibt es schon seit Langem Energiegenossenschaften. Das heißt, es ist ja auch nicht verboten, dass Energiegenossenschaften in diesen Vereinen teilnehmen und somit auch die Vorteile davon profitieren.

6:13 Smarte Finanzierungen, ein Beispiel, in Südtirol haben wir die Südtiroler Sparkasse, die sich angeboten hat, die gesamten Mitglieder unserer Vereine sozusagen zu finanzieren. So ist es auch hier in Österreich, wo wir direkt sehen, wo wir einen Verein gründen, einen Energieverein gründen, wo dann sofort auch die lokale Bank sehr daran interessiert ist, die eigenen Mitglieder bzw. selbst Mitglied in diesen Energieverein zu werden und dann auch dementsprechend zu finanzieren.

6:55 Der Verein bietet dann natürlich weitere alternative Finanzierungsmodelle an, wo wir vielleicht ein bisschen später noch hinkommen werden. Die wirtschaftliche und soziale Förderung, ganz wichtig ist natürlich die Einbindung der lokalen Betriebe. Das heißt, es braucht alle Betriebe bzw. je mehr lokale Betriebe an diesen Energiegemeinschaften teilnehmen, umso besser ist es. Es bringt nichts, wenn zum Beispiel auch wir als Unternehmen Greenrock in Tirol eine Photovoltaikanlage installieren wollen. Nein, es soll doch Elektriker vor Ort machen.

7:37 Das heißt, die Förderung der Wirtschaft, der lokalen Wirtschaft vor Ort. Und das ist eben wichtig. Die Unterstützung sozialer Projekte, das ist eines unserer wichtigsten Parameter auch in unseren Energiegemeinschaften, wobei dann dementsprechend der Verein immer entscheidet vor Ort, entscheiden kann bzw. muss, wer ist jetzt förderfähig und wer nicht. Es gibt förderfähige Familien oder es könnte da auch zum Beispiel ein Kindergarten gefördert werden mit den Einnahmen, die der Verein eben hat.

8:19 Ja, Aktivierung aller Flächen und Stakeholder. Das heißt, das Schöne an der Photovoltaik ist, dass eigentlich alle Flächen dazu geeignet sind. Deswegen auch, wie der Professor gesagt hat, es wird nicht Wind sein, es wird nicht Geothermie sein, sondern es wird Photovoltaik sein, es wird die Energie sein, die zukünftig dementsprechend auch uns weiterbringen wird bei der CO2-Einsparung. Freiflächen, die privaten Flächen, also der Häuslebauer, gewerbliche Dachflächen, Parkplatzflächen haben wir noch und nöcher,

9:00 ungenutzt Gemeindeflächen und eben auch, oder nicht auch, sondern eben die AGPV-Anlagen. Das heißt, Gemeinden, Privatpersonen, Unternehmen und Genossenschaften, die können alle mitwirken, zuzüglich hier, was nicht steht, auch Investoren, damit ein solcher Verein gelingt und alle daran profitieren. Hier am Beispiel Rangen, das ist eine kleine Gemeinde in Tirol, dort wird eine Energiegemeinschaft gemacht. Ich werde ein paar Zahlen jetzt aufwerfen,

9:42 was das für diesen kleinen Verein bedeutet und welche Vorteile da rein sind. Wieso habe ich Rangen ausgesucht? Weil Tobias Moretti unser Botschafter ist und auch aus Rangen ist und er selbst Erdbauer ist und dementsprechend auch die nachhaltige Produktion und der regionale Vertrieb für ihn extrem wichtig ist. Aus diesem Grund eben

10:23 Rangen. Also die Gemeinde an sich, wie ihr seht, ist eine sehr kleine Gemeinde. Das heißt, wir haben eine Schule, einen Kindergarten, eine Feuerwehr, ein Gemeindeamt und einen Sportplatz. Insgesamt sind das Dachflächen von 1300 Quadratmeter, insgesamt die PV-Anlage 188 Kilowatt und dann noch sind es 150.000 Kilowattstunden. Nur im Vergleich, ein Familienverbrauch normalerweise bei 5000 Kilowattstunden, zwischen 4000 und 6000. Was wir hier noch zusätzlich machen, ist eine AGPV-Anlage.

11:04 Das heißt, wir haben hier effektiv das Problem, wir haben es heute auch wieder gehört im Radio. Bei der Herfahrt konnte ich es hören, nicht nur Schnee, die Wetterverhältnisse und so weiter haben es dazu gebracht, dass in Tirol dementsprechend die Ernten dieses Jahr aufgrund der Wetterlage jetzt, aufgrund der Kälte dementsprechend einsacken werden. Das heißt, die Bauern haben dort ein Problem. Und diese Wetterphänomene, das wissen wir, das wird in Zukunft immer mehr werden. Hier haben wir einen Bauer auch in Rangen,

11:45 der ist Zucchini-Bauer und Gurkenbauer und stand vor der Wahl, was mache ich jetzt? Ein Hagelschutz, weil das ist ein großes Problem, das es vor Jahren in Tirol überhaupt nicht gegeben hat, Hagel. Mittlerweile hat er fast jedes Jahr oder mindestens alle zwei Jahre mit Hagelproblemen zu kämpfen. Das heißt, er stand jetzt vor der Wahl, kaufe ich ein Hagelschutznetz, das teuer ist und mir sonst nichts bringt, oder mache ich eine AGPV-Anlage? Mit der AGPV-Anlage hat er dementsprechend jetzt nicht

12:29 nur den Schutz seiner Pflanzen und auch sozusagen die duale Nutzung ist hier ausschlaggebend. Er produziert jetzt neben seinen effektiven Erwerb auch noch Strom. In diesem Fall sind das 888 Kilowatt, hier steht es falsch, das sind ein Gigawatt, das ist eine Gigawattstunde pro Jahr und nicht eine Megawattstunde pro Jahr. Und umgerechnet sind es circa 200 Haushalte, die hier bewirtschaftet werden könnten.

13:09 So wie schaut bei uns die Vorteilung oder die Vorteile des Vereins aus? Jetzt nur gesehen auf diese Anlagen, die wir hier gesehen haben. Also nicht mal, dass hier mehrere Mitglieder wären und so weiter und so fort. Also wir haben den Konsument, den Produzent, dann brauchen wir natürlich für den Verein eine Verwaltung, sondern Wachstum für den Verein und eben für soziale Projekte. Und da sehen wir, wie die Aufteilung ist und was das pro Jahr ausmacht. Das heißt, durch diesen Energieverein schaffen wir und durch nur diese

13:52 paar Anlagen, die wir hier haben, in dieser kleinen Gemeinde schaffen wir einen Mehrwert von 109.000 Euro. Und ich denke, das ist pro Jahr gewaltig. Wenn wir da rechnen, das aufrechnen auf 30 Jahre, wo wir mittlerweile wissen, dass Photovoltaikanlage eine Lebensdauer von mehr als 30 Jahren hat, dann glaube ich, kann sich das jeder selbst rechnen, was das für einen Mehrwert für diese kleine Gemeinde ist. Davor haben wir immer auch gesagt, mit alternativen Finanzierungsmöglichkeiten, neben den normalen Finanzierungsmöglichkeiten, welche wir auch dementsprechend unseren Vereinsmitgliedern

14:35 immer zur Verfügung stellen. Wir haben vor einem Jahr circa die erste Blockchain-basierte Anlage für regenerative Energien durch die BaFin bekommen. Das heißt, es war ein Meilenstein auch für die BaFin. Das war die erste Blockchain-Anlage an sich. Wir mussten da richtig Hirnschmalz reinstecken und auch eben, es war für beide, für uns war das ziemlich spannendes Thema, haben dort auch die ganze Technologie im Hintergrund und

15:15 alles entwickelt und das ist dementsprechend auch, was den Vereinen dann zur Verfügung gestellt wird, als wenn Investoren in solchen Vereinen investieren wollen. Weil es gibt ja auch Dachflächen, die vor Ort nicht investiert, wo der Kunde keine Photovoltaikanlage draufmacht, überhaupt im Gewerbebereich ist das meistens so, wo es Investoren braucht. Dementsprechend aber solche Investoren nicht gefunden werden und das sind eben die Möglichkeiten, die es dazu auch noch gibt.

15:56 Noch kurz zu den dynamischen Stromtarifen, die auch in Österreich kommen werden. In Italien ist das jetzt schon so ein System, das gibt es schon, aber das wird auch in Österreich dementsprechend so sein, dass 15-minütige Abrechnungen stattfinden können und auch dann verrechnet werden können im privaten Bereich. Wir hoffen, dass das auch schnell umgesetzt wird, denn auch hier kann für jeden einzelnen sehr viel Geld eingespart werden, wenn man auch bedenkt, dass in Zukunft Energie untertags zu einer hohen Wahrscheinlichkeit tendenziell gegen Null gehen wird und in den Abendstunden

16:39 hoch sein wird. Das sind die Prognosen, die wir haben und dementsprechend sind dann auch solche Stromtarifmodelle für jeden einzelnen wichtig und interessant, damit er seine Energie dann verbrauchen kann, wenn sie auch am günstigsten ist. Das war's von meiner Seite, Dankeschön.

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