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Also so bin ich jetzt mit TU Wien und Factory Maker da. kurz an der TU Wien selbst, sind wir im Institut Integrale Planung und Industriebau. Das heißt, dort beschäftigen wir uns in Forschung und Lehre viel mit KI-Anwendungen, wesentlich effizientere Planungsprozesse, quantifizierbare Prozesse, Entscheidungen treffen zu können. Beispiele, Generative Design Anwendungen, um Planungsprozesse zu automatisieren und auch unseren Lösungsraum und unsere Forschungskraft erweitern zu können. Beide mit Factory Maker vielleicht noch bisschen mehr ins Detail gehen. Aber auch zum Beispiel 3D-Sketching-Anwendungen,
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wo ein Machine Learning Algorithmus automatisiert aus frühen 3D-Skizzen Computer-Bip-Modelle macht, die danach analysiert werden können. Und auch dabei geht es wieder immer um dieses Ich-designe-was-und-realtime-Feedback-auf-die-Performance-von-meinem-Design-Halm. automatisierte Tragwerksanalysen aus Sketching-Applikationen. Ein zweites Projekt da beschäftigen wir uns mit Delta auch gemeinsam damit, ist, wie wir jetzt in der Bestandsanalyse Tragwerksanalyse nur durch Scanning und Planbestandsdaten automatisiert Tragwerksanalysen und Aussagen der Performance dieses
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Tragwerks und Nutzbarkeit dieses Tragwerks schnell treffen können, nur aus Scanning und Plandaten mit den neuralen Networks. Mit Factory Maker geht es um Generative Design, basierend auf Generative Design und Generative AI, wie keine Quantifizierbarkeit. Ganz schnell hundertetausende von Designvarianten von Produktionen und Industriegebäuden gleichzeitig analysieren und somit bei der Planung viel effizienter machen. Glaub ich. Glaub ich. Genau. Du wirst es ja dann auch noch vorstellen. Ja, ich glaube, das kommt Bestimmt. Okay. Und in Sachen Zukunftsbild,
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was glaubst du, wo geht die Reise Hin? Also, eindeutig AI wird uns nicht ersetzen, aber es wird uns effizienter machen. Und ich glaube, so diese zeitaufwendigen, manuellen, repetitiven Tätigkeiten, die wir oft in unseren Unternehmen haben, die uns Zeitkosten nicht mehr entschöpfen, ich glaube, können wir sehr gut automatisieren. Und da kann uns KI wirklich gut dabei helfen. Aber auch, um vielleicht unseren Lösungsraum, unsere Vorstellungen zu erweitern. Wer weiß, ob wir gerade so wie wir jetzt planen, wirklich gut planen. es fehlt auf diese komplette Datendurchgängigkeit. Und ich glaube, da wird uns KI auch sehr viel helfen,
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bessere Entscheidungen treffen zu Können. Das heißt auch sozusagen kreative Intelligenz, die nicht nur wiederholbare Tätigkeiten automatisiert, sondern auch neue Vorschläge generiert? Neue Vorschläge generiert Neue Varianten. Genau weil Wir vielleicht davon lernen, weil vielleicht wissen wir ja jetzt, was noch nicht, was uns die Karin generiert. Aber sie wird uns nicht ersetzen. ich glaube auch, wird, die Kreative, dieses Fachwissen das wird bei uns bleiben. Wir werden die Experten bleiben. werden mit diesen Systemen kommunizieren und zusammenarbeiten Müssen. Vielen Dank. Susanne Schäfer, magst du mal
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Helfen? Danke. 9900:04:46.320 --> 00:04:50.640Ja, bin von der PDI Integrale Planung. Wir sind dort Leiterin der Planung. Wir beschäftigen uns vor allem mit digitaler Planung, also sprich Integral im BIM-Modell. Und wir haben natürlich nicht diesen Forscher-Ansatz wie ein reines Start-up, sondern wir versuchen das bei uns mit einzubeziehen. Das bedeutet, arbeiten täglich zum Beispiel im BIM-Modell, jetzt einzelne Anwendungen, zum Beispiel hinsichtlich der Baustelle,
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weil wir auch einen starken Bezug zur Ausführungsseite haben, dass wir zum Beispiel mit Krankameras arbeiten, mit Drohnen arbeiten, hinsichtlich der Arbeitssicherheit. Das wird jetzt vielleicht von Planungsseite den einen oder anderen nicht so interessieren, aber Vorsicht, als Planer sind wir auch auf der Baustelle unterwegs und eigentlich verpflichtet, als Wissender auch darauf hinzuweisen, wenn es irgendwelche Themen zur Arbeitssicherheit gibt. Insofern hilft uns das zum Beispiel auch, Gefahrenquellen zu erkennen und auch zu melden an die Baustelle. Das ist durchaus ein Werkzeug,
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was auch für Planer interessant ist. Dann beschäftigen wir uns auch mit Generative Design. Da geht es darum, schnell Vorschläge, zum Beispiel für Grundrisse von Bürogebäuden zu generieren und zu überlegen, was ist das Sinnvollste, in welche Richtung wollen wir gehen. Wir sind auch in Kontakt mit Forschungseinrichtungen, weil wir natürlich überlegen, wie wir sinnvoll integrieren, nicht nur bestehende Anwendungen, wie zum Beispiel Generative Design oder auch Anwendungen hinsichtlich der Ausführungsthematik und Arbeitssicherheit
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einzusetzen. Wir überlegen auch, wie wir sinnvoll selbst KI-Entwicklungen bei uns integrieren. Aber alles mit Maßungsziel, weil wir sind kein Start-up, sondern wir planen. Und es geht auch darum, uns zu überlegen, wie wir Mitarbeiter dort integrieren. Also sprich, wir müssen dann auch überlegen, was ist die Strategie kurzfristig, mittelfristig, langfristig, um darüber nachzudenken, ab wann geben wir Schulung für Mitarbeiter, welchen Teil der Mitarbeiter wollen wir schulen und wo soll die Reise hingehen, dass wir zum Beispiel uns auf Input holen und Anregungen
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dafür wie wir die KI bei uns weiter einsetzen können. Das ist natürlich nicht nur, es überlegt sich in einem gewissen Arbeitskreis etwas, sondern es soll dann natürlich auch in die Breite gebracht werden und dann soll auch das Feedback zurückkommen, okay, das gibt es jetzt, was haltet ihr davon, wenn wir es da und dort noch einsetzen? Weil wir haben alle dieses Thema, einerseits wollen wir effizient arbeiten, andererseits haben wir aber auch einen Fachkräftemangel. Also gestern auch in einer Diskussionsrunde, wo das ganz stark das Thema war, dass wir die KI nicht nur als Unterstützung ansehen sollen und als Werkzeug,
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sondern halt auch als Hilfestellung dafür, so gleichbleibende Tätigkeiten, Tätigkeiten, nicht mehr dieses Interesse erwecken, bei den Arbeitskräften dass wir das auch mit hineinnehmen und uns überlegen, wie wir sinnvoll dort Werkzeuge selbst entwickeln. Einfach, um nicht nur effizienter zu werden, sondern auch am Ende das Verständnis aller Mitarbeiter mitzulegen. Das ist glaube ich, der Ansatz, den man als Planungsgeruch setzen kann. Zwei Fragen ja nicht dazu, eine Verständnisfrage für die die das Begriff nicht kennen
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vielleicht kannst du erklären, was du mit Generative Design meinst. Und auch die zweite Frage noch, was wäre so dein Zukunftsbild? Das ist über Mitarbeiterintegration wie gesprochen, aber wo glaubst du, stehst hier bei der BDE in drei Jahren? Oh, in drei Jahren, klar,. Also im Bereich KI Jetzt, ich. Also das Generative Design, so gesagt, eine Anwendung, wurde vorhin glaube ich, auch kurz auf einer Folge genannt. Das ist etwas, was man als Tudor einsetzen kann, um zu ermitteln, zum Beispiel Vorschläge für Grundrissen, wie ich schon gesagt habe, Bürobauten. Und der wirft einem dann quasi mehrere Vorschläge dahin.
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Dann kann man sagen, die Richtung ist die richtige oder dort. Es ist eine Erleichterung im Entwurfsalter. Ich sehe es kritisch und das ist jetzt meine persönliche Meinung, weil ich auch immer wieder in KI-Workshops zum Beispiel sehe, dass dann weiß ich nicht, zehn Fassaden generiert werden, während man bei einem Grundriss sage ich mal, wenn man eine Richtung vorgegeben hat, noch selbst entscheidet, ich finde es schwierig, die schönen Dinge einer Planung sich wegnehmen zu lassen. Also wie gesagt, persönliche Meinung, man jede Hand haben, wie er will, aber warum Wettbewerbe und den kreativen
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Gedanken, die sich wegnehmen lassen, ist eher ein kleiner Prozentteil der kreativen Arbeit, die Architekten machen dürfen und planen dürfen. Viel wichtiger ist eigentlich die immer gleichbleibende Arbeit oder die Erleichterung dessen zum Beispiel. Was ich auch sehr interessant finde, einfach anhand einer Handskizze, das sollten noch der eine oder andere Architekt können von Handzeichnen, anhand einer Handskizze und gewissen Images schnell eine Perspektive zu generieren. Das setzt natürlich dann nicht nur eine Rechenleistung vor,
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sondern es gibt auch einen wahnsinnigen Output, dass man in relativ schneller Zeit sehr schön etwas visualisierungsähnliches erzeugen kann, ohne viel Auffahrt. Also dort sehe ich durchaus zukunftsträchtige Themen, wo man sich die Arbeit erleichtert. Die Idee, und da bin ich aus, weil meine Vorrednerin die Idee selber und die Kreativität sollen wir uns nicht nehmen lassen. Und das ist, ich, auch das, wichtig ist, den Mitarbeitern weil du ja in der zweiten Frage das eigentlich gesprochen hast, wie wir versuchen, das dann umzusetzen.
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Grundsätzlich, glaube ich, ist es immer wichtig, sich zu überlegen, welche Anwendungen sinnvoll sind. Und dann in die Breite zu gehen, um ein größeres Verständnis und Akzeptanz zu finden. ist sehr wichtig, um, ja, wir haben es ja gesehen, als wir BIM eingeführt haben, als wir Lienprozesse im Planungsablauf eingeführt haben, dass es immer hieß, nein es ging ja auch ohne. Sicher, natürlich. Wozu brauchen wir das? Ging ja auch vorher. Wir haben ja auch vorher geplant, haben vorher gebaut. Allerdings möchte ich es nicht so hart sagen,
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wie es da vorhin als These genannt wurde, dass Menschen mit KI-Unterstützung, Menschen ohne KI ersetzen. Ich glaube, das ist ein Generationenthema. Und ich glaube, die KI, so wie wir sie jetzt sehen, ist so ein bisschen wie in den 60ern als man dachte,, in fünf Jahren werden die Autos autonom fahren und möglichst noch fliegen. Jetzt waren sie schon mal autonom. Fliegen habe ich noch nicht wirklich gesehen. Also insofern glaube ich, die Zeit sollten wir uns auch lassen, zu überlegen, wen wir da als Nachwuchs heranziehen, wer KI-affin ist und wo es in welchen Bereichen
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überhaupt sinnvoll ist. Gerade in der Planung sind einige Bereiche, da müssen wir einfach eine Prüfungsfunktion zumindest haben. Da müssen wir eine Verantwortung übernehmen und können nicht alles der KI überlassen, weil die KI ist so gut wie die Daten, die wir vorher eingeführt haben. Die KI hat auch eine gewisse Fehlerquelle, so wie auch der Mensch etwas im Plan übersehen kann. Deshalb ist es immer gut, wenn man die Akzeptanz so sieht, dass wir die Kontrolle über die KI behalten, dass wir Anwendungen aufsetzen und immer wieder dieser Mehrwert für alle klar ist,
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dass wir uns dadurch das Leben erreicht haben. Vielen Dank da gibt es sicher viele andere Fusspunkte, die jetzt bei euch konkret nicht. Wir lassen uns die Kreativität nicht nehmen, wie wird das Thema KI bei der Delta gelebt und was wäre so deine Vision für das Unternehmen in Bezug zu kommen? Damit man weiß, aus welchem Hintergrund heraus ich argumentiere, wird uns zwischen Julian und Susann einordnen, nur von Unternehmen her. Das ist ein Start-up, auf der einen Seite, auf der anderen Seite ein sehr großer Planungsbereich eines Baukonzerns. Und wir sind sicher einer der größeren,
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aber wir sind ein unabhängiges Planungs- und Architekten, auch Managerinnen und Consulting-Unternehmer der Branche. verbinden so ein bisschen in unserem Tun die erste Idee mit der Ausführung, indem wir planerisch und ausschreibungstechnisch aber auch begleitend ein Bauprojekt führen. Wir bei Delta haben uns gemeinsam eine große Vision gesetzt, die uns leitet in allem, wir tun, natürlich auch im KI-Bereich. Die heißt Delta, Wegbereiterin für bessere Welten in Age
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of Better Worlds. Aus dem Gesichtspunkt heraus ist für uns auch die KI eine Technologie, ein Tool, ich würde es mal so nennen, eine Unterstützung unserer Vision näher zu kommen oder unsere Ziele besser erreichen zu können. Und das ist natürlich immer bei einem Unternehmen und wir als Gruppe mit knapp 400 Menschen ist es natürlich immer die Frage, wie entwickle ich mich? Du hast immer im Unternehmen einzelne Expertinnen,
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die zum Beispiel in dem Fall im KI-Bereich schon sehr weit fortgeschritten sind, weil sie einfach intrinsisch motiviert sind, sie sich auch am Wochenende und wann immer sie Zeit haben mit dem Thema beschäftigen, nur das bringt nicht eine ganze Unternehmensgruppe in Bewegung. Das heißt, stellt sich immer die Frage, wie schaffe ich es, möglichst viele Menschen in diese Richtung in Bewegung zu bringen? Und das war der Grund, warum wir bei Delta im letzten Jahr entschieden haben, eine Taskforce aufzusetzen mit Repräsentantinnen aus allen Unternehmensbereichen, die auch professionell geführt wird in dem VE von unserer
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Projektleiterin, die auch hier ist, der Eva Aspalter. Das heißt, wir haben hier ein Team aufgesetzt und dieses Team arbeitet grundsätzlich in drei Ebenen. Auf der einen Seite gibt es natürlich eine Ebene der Strategie, denn niemand von uns kann jetzt abschätzen, wohin die Entwicklung gehen wird und inwiefern Teile davon sogar diskutiv für unser Business sein werden. Das können wir jetzt nicht das letzte kann sich jetzt abschätzen. Aber damit müssen wir uns auseinandersetzen. Das müssen wir sozusagen versuchen zu greifen, um hier Entwicklungen möglichst gut vorwegnehmen zu können.
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Also diese strategische Ebene, dann gibt es eine Ebene, das wird natürlich vor allem sehr stark dominiert und das das Interessante bei uns, dass in dieser KI-Taskforce, ist sehr prominent, von der Führungsebene besetzt, man denkt ja, das sind jetzt sehr operative Leute, nein, das sind sehr viele Führungsebene, die bei dir erkannt haben, das hat jetzt schon einen Impact auf ihr Business, ich muss da antworten. heißt, strategische Ebene, gibt es die Ebene, es sehr stark um Wertschöpfung geht, wo es um unsere Wertschöpfungskette geht, wo sind hier Effizienzpotenziale möglich, wo sind hier Vereinfachungen möglich,
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insbesondere eben in unserem gesamten Planungsprozess, aber auch in unserem Baumanagementprozess. Und die dritte Ebene ist die Ebene, die eigentlich eh schon im Unternehmen angewendet wird, wo wir aber der Meinung zu ihm, das wollen wir ein bisschen geachtet haben, nämlich diese Ebene des Daily Business, des Office-Managements, wo jetzt schon mit JGPT abangewendet wird, mit einer Übersetzungssoftware, Transkriptionen gemacht werden, und wenn man das nicht organisiert, eine Awareness schafft dem Unternehmern, welche Gefahrenquellen lauern da, weil das nur vor Ende und mit Daten, wo wir vielleicht sogar eine NDE unterschrieben haben, sogar
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so geheimheitlich verpflichtet sind, die Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen eine Unterlage einspielen in JGPT, um eine Zusammenfassung zu bekommen, um eine Übersetzung zu bekommen, da sind wir ja eigentlich mit einem Fuß im Kriminal. Das heißt, um das auch gut organisieren zu können, braucht es sehr viel auf dieser Ebene. Und auf dieser Ebene arbeiten wir, muss ich sagen, gerade jetzt sehr intensiv. Das heißt, wir haben in unserer Matrix, wo sehen wir Entwicklungsrichtungen, diese Low-Hanging-Fruits, dort Awareness zu schaffen bei allen Mitarbeiterinnen und
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Mitarbeitern, den Menschen auch Pro-Versionen zur Verfügung zu stellen, auch das ist ja nicht so klar. Wer braucht welches professionelle Übersetzungs-Tool Du kannst ja nicht gleich 400 Euro ausrollen, wir dann vielleicht 300, das ist eh nicht brauchen, und das kostet ja auch alles Geld das müssen wir unter den Wirtschaften im Gesichtspunkt das auch sehen. heißt, der eine Seite sehr an der Basis Voraussetzungen schaffen, dass die Menschen vertrauenswürdige Tools verantwortlichstvoll anwenden. Das ist ganz ein entscheidender Punkt. Und in dem Bereich passiert bei uns im Moment sehr viel. Auch wenn das ich ja für viele vielleicht,
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und das ist ja eh klar, aber eine große Organisation, professionell sozusagen hier diese Rechnung verbringen, da muss sich die Tools unter uns einfach auch beachten und in den Mittelpunkt stellen. Und ich glaube, ich habe es dir so schon perfekt gesagt, dieser zweiten Ebene, Wertschöpfungsebene, natürlich passiert da auch was, aber da möchte ich nur das eine sagen, da kennen wir im Moment sehr stark die Grenzen dessen, was wirklich möglich ist. Also wenn es wird, es schwer mal wieder erzeugt, aber dieses Bild dann auch wirklich in ein exaktes geometrisches Modell übertragen oder zum Beispiel eine
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schöne Fassade im Hintergrund auch mit einer schon den statischen Regeln entsprechenden Konstruktion automatisch sozusagen auszuwerfen. da braucht es schon ein bisschen mehr. gerade das sind die Dinge, natürlich unsere Architektinnen und Planerinnen sich am meisten freien hören. Das Kreative, das hast du mir perfekt gesagt, das braucht es ja eh gern weiterhin. Aber dort wo halt die Knochen geworden sind, dort braucht es das jetzt noch sehr. Und dort, wo vielleicht dieses Kreative element ist, kann ich mich inspirieren lassen, das ist sicher gut, aber das will ich mir eh nicht regeln lassen. Da kennen wir auch die Grenzen auf dieser Ebene.
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Danke für dich. Ich würde da direkt gerne angriffen. Julia ihr habt ja ein Tool entwickelt, was genau das eigentliche aufgreift. Vielleicht beschreibst mal ein bisschen, wie gut es jetzt vielleicht doch schon möglich ist, Planer zu unterstützen mit KI oder wo die Grenzen tatsächlich sind. Da wir schon den Begriff generatives Design gehört. Und ich werde gern danach noch bisschen Raum auch geben fürs Publikum. Also wenn ihr Fragen habt, gerne wir nehmen uns danach noch zehn Minuten Zeit, auch wenn ihr möchtet, Fragen zu stellen und direkt zu diskutieren. Aber Julia, vielleicht mal, was ist denn jetzt möglich schon
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Planerisch? Ja das ist jetzt vielleicht eine gute Überleitung. Wir bei Factory Maker, bestehen eigentlich, unser Team besteht nur bis jetzt noch aus Ingenieuren und Informatikern. Und Factory Maker im Endeffekt, was macht Factory Maker? Es macht wirklich, wir integrieren Layer Planung von Produktionsplanungsseite mit Tragungsplanung und gebäudigem Betrieb Planung. Es werden automatisiert, also ich habe ganz einen einfachen Input, was brauche ich, was habe ich für Kunststücke, sind meine Anforderungen, auch von Produktionsseite. Dann werden Tausende von möglichen Layer Varianten mit Minimierung der Wege, welche Ziele man auch immer hat,
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Minimierung der Wege, Minimierung der Transportintensität untersucht und generiert. Und rundherum werden verschiedenste Gebäudemarianten generiert und analysiert. Hinzu, es wird das Tragwerk berechnet, wir sind immer vor, nein, natürlich ist es auch Vorhandlungsplanung, aber laut Eurogroup wird für jede Variante das Tragwerk dimensioniert, beim Handholz-Tragwerk, Stahl-Tragwerk, Betontragwerk, was auch immer. Stützenraster werden verschoben, verschiedenste Tragsysteme analysiert. Diese Daten von diesen tausenden Millionen Varianten werden gespeichert und für jede Variante gibt es eine Kostenberechnung, eine Ökobilanzierung und eine
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Flexibilitätsberechnung. Also passt dieses Layer in Zukunft auch mit diesen Gebäuden zusammen. Was ist wenn sich was ändert? Was ist, wenn ich drei Szenarien über die Zeit analysieren will? Was brauche ich da für Gebäude? Also da wird die Flexibilität vom Gebäude gemessen. Zum Schluss habe ich eigentlich in Spectrum Maker ein Entscheidungsunterstützungstool. Das heißt, kann anhand meiner KPIs, ich habe, was ist jetzt die kostengünstigste und flexibelste Variante, haben kann? Kann ich das filtern? Es gibt mir ein, zwei Varianten, die ich mir anschauen kann mit Return Feedback zu Kostenökobilanzierung und Flexibilität.
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Genau. Und die kann ich dann im Endeffekt, also wir sind so diese Initialzündung ganz am Anfang vom Planungsprozess, er vielleicht erste Gedanken gemacht hat und einfach mal schnell schauen will, was möglich ist, aber nicht nur hinsichtlich künstlerischer oder geometrischer Ebene, sondern wirklich, dass er schon Daten, quantifizierbare Entscheidungen treffen kann. Das will und macht will Spectrum Maker machen und macht Spectrum Maker. Zum Schluss kann man diese Gerichte in Modelle runterladen, damit man sie wirklich in sein System integrieren kann und weiterarbeiten kann. Also wir wollen keinen Plan ersetzen,
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wollen kein Planungstool ersetzen, wir wollen ein Add-on sein, das wirklich auch an Mehrwert bringt. haben es falls die Frage noch kommt, wir haben es an sehr vielen Pilotprojekten schon getestet, wir in verschiedenen Unternehmen schon zusammengearbeitet. Es funktioniert natürlich KI-seitig es muss verbessert werden, wir brauchen weiterhin Pilotprojekte, um die Ergebnisse einfach noch besser zu machen und testen zu können. Was ich auch mitgeben will, ist wir haben es heute auch schon gehabt, die KI-Systeme können so gut sein, wie die Daten, wir haben. Also wir haben diesen ganzen Pod und diese Regeln auf einem
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evolutionären Algorithmus als Grundlage aufgebaut. Das heißt, wir haben diesen synthetischen Datensatz, der uns mal diese ganzen Varianten generiert. Das heißt, da am Anfang brauchen wir noch gar keine unternehmensspezifischen Daten, weil das durch die Regeln des synthetischen Daten von uns selber erzeugt werden kann. Aber um die KI in immer besser machen zu können und auch wirklich Designs liefern zu können, die ein Mehrwert auch in der Zukunft bringen, wäre es so super wichtig, diese Datengrundlage durchzuziehen. Weil was haben wir für Problem im Bauwesen? Wir planen was, wir geben es ab, wir wissen nicht,
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dieses Bimodell, was wir vielleicht abgegeben haben, ist das wirklich so gebaut worden. Was passiert über die Nutzung von der Zeit mit diesen Gebäuden? Also immer diese Abschätzung, wir mit diesen Embodied-Karten zum Beispiel machen, wie viel haben wir jetzt wirklich den Embodied-Karten verbaut, wer weiß, ob das jetzt wirklich so ist. Also es wäre so toll, man dann irgendwie so Sensoring oder immer diesen Feedback-Loop mit Construction-Loop-Nutzung immer wieder zurück ins System spielen kann. Und da muss ich aber sagen, wir sind am Anfang und müssen noch viel tun gemeinsam. Aber das ist sehr interessanter Gedanke,
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um auch die KI dann an den österreichischen Gebäuden weiterzufinden. Gut, bevor ich euch jetzt dazu eine Bestellung nehmen lasse, würde ich gerne noch fragen, habt ihr Anmerkungen Gedanken, dazu aus dem Publikum heraus? Ich weiß nicht, ob das eine Frage für die von Reisinger ist, aber ich komme aus dem Gesundheitssektor und wenn wir natürlich Gebäude planen, ist natürlich hier sehr viel TGA auch drin. Das heißt, ich habe hier natürlich ganz viele Themen, ich in die Architektur irgendwie reinbringen muss. Und wenn ich da schon komme bei der Architektur und sage, ich brauche einen Schacht,
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das fällt mir nicht gerne in Architektur, weil das kostet Platz. Und den brauche ich auch für wichtigere Dinge. Aber noch ein Beispiel, alleine wenn ich Trinkwasser versorgen denke, es wird immer wärmer in Europa. Das Problem ist, auch diese Schächte werden immer wärmer. Wir haben in den Schächten das ganze Jahr durch zwischen 24 und 28 Grad, sind gut dicht, Brandschutz etc. Und dort drinnen kann ich einfach keine Kaltwasserleitung führen, weil das ruht auch natürlich um dementsprechende Bakterien. Kann jetzt das KI-Modell, wenn ich sage, ich habe die und die Problematik in der TGA, suche mir oder positioniere mich zuerst einmal,
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meistens werden wir in den Keller verbanden natürlich, positionieren wir die Technik vor allem so, dass die Schächte am wenigsten Platz brauchen und am unattraktivsten Platz positioniert Sind. Dazu müsste man die KI glaube ich, trainieren, was ist attraktiv versus Unattraktiv, oder? Also vielleicht wie es jetzt Factory Maker machen würde, Factory Maker ist prinzipiell auf der einen Seite noch resuseneffizient so gut fokussiert. Wir haben es versucht, gesamte Komplexe TGA Planung zu integrieren, unglaublich komplex. Wir haben uns jetzt mal entschlossen, wir starten jetzt mal woanders.
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Aber wie wir die TGA mitdenken, ist durch das wir ja dieses Nutzungsmodell schon haben dass wir wissen, wo die Maschinen stehen werden und wenn sich eine Maschine versteht, wir arbeiten dann sozusagen in sogenannten Cubes. Das ist nicht nur Maschine, das ist ein Arbeitsraum, sondern es sind auch TGA-Systeme. Und der Input bei uns ist zum Beispiel, man gibt ein ich brauche diese Maschine, komplett anonymisiert, man weiß nicht genau, wie es eine Maschine, aber ich weiß schon, da werde ich diese und diese diese TGA-Anschlüsse brauchen. Das heißt, wenn man unser Leot-Generator diese verschiedensten Bereiche optimiert,
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schaut er natürlich auch, dass ähnliche TGA-Systeme, vielleicht zusammenliegen sollten, oder effizienter der Techniker positioniert werden sollen, dann sollte der den schon intelligent anboden. Aber wir machen überhaupt keine detaillierte Vorplanung oder so weiter. gibt es wahrscheinlich andere Stars, die sich darauf konzentrieren. Gibt es noch weitere Fragen? Bitte, Herr. Was machen wir? Gibt es Bestrebungen, KI im Office-Management zu führen, im klassischen?
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Darauf kommt, glaubt ihr vielleicht schon, ich mich beschäftigt, oder? Ja, ich meine, das, ich vorher versucht habe dazu zu erklären, es gibt, gerade auf der Ebene, weil das ja wirklich ein Thema, ein weltweites Thema ist, und nicht auch schon spezifisch, da gibt es, sage ich einmal einfach, nicht nur von Microsoft selbst sozusagen im Rahmen ihres Teams-Paketes, sondern auch so jeweils als Erweiterungen oder eben... auch von JGVD,
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alle Möglichkeiten. Da sehe ich einfach nicht den Bedarf, selbst sehr viel Neues zu kreieren, sondern da geht es einfach darum, ein geschicktes Scouting zu schauen. Was gibt es in dem Bereich? Und was passt auf meine eigene IT-Infrastruktur, auf mein Umfeld? Aber da würde ich auf der Ebene nicht so sehr selbst Energie vergehen, sondern eher im spezifischen Optimieren der
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Wertschöpfungsprozesse aber auf der Ebene schauen, dass man die Menschen ins Boot bringt, dass diesen Culture-Schift schafft, der oft notwendig ist. Wenn ich in Richtung AI gehe, dann muss ich die Menschen mitnehmen in der Breite, und das ist da das Entscheidende. Und ob das dualt auch vielleicht in der Hinsicht ab wo anders ist, oder in der, wo besser, das ist meine jetzige Wissen, also das ist meine jetzige Einschätzung und meine Beobachtung auf ganze Unternehmen, das würde ich jetzt nicht überbewerten. Also da geht es wirklich darum, dass es die Menschen einfach konsequent anwenden,
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wo immer sie es brauchen können. Das heißt, dass sie ein Text oder Präsentation machen, das heißt, dass Präsentationen besser strukturieren, Zusammenfassungen machen von Texten und so weiter. Da gibt es zahllos ja, aber da ist alles da. Da brauchen wir nichts mehr programmieren oder kreieren, da brauchen wir nur die Tools verwenden, und eben sozusagen professionelle Versionen verwenden, dass meine Daten wirklich geschlossen, für unsere Unternehmer zu führen, stellen wir das raus, wo man es nicht mehr zugreifen kann. Ich weiß nicht, ob das an alle drei ging, also wir verwenden bei uns seit einiger Zeit Co-Pilot,
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im Gesamtum. Und das hat sich bewährt, wie gesagt, man muss das Rad nicht neu erfinden, da würde es sicherlich auch von den jeweiligen Softwarehersteller entsprechende Verbesserungen geben, die nehmen wir dann mit. Und wir schauen einfach mal an, wie es in der Breite angenommen wird, und wo wir es verwenden können, sinnvoll. Ansonsten ist für uns eigentlich als Planungsbüro eher interessant, dass wir in Sachen Daten und Datenaustausch, Datenkonformität uns das Leben erleichtern, weil wie gesagt, Office, gibt es Anwendungen aber wenn man sich allein das anschaut,
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bekommt z.B. PDFs, bekommt IFC-Modelle, deren Kompatibilität, das ist bei uns schon ein Thema, dass wir z.B., wenn wir PDFs aus Ausschreibungen bekommen, dann eine Nachlieferung bekommen, dass wir da KI einsetzen, um Vergleiche zu ziehen, aus dem PDF-Plan, was hat sich verändert, und die KI markiert mir quasi, wo, was ist, was sich geändert hat in dem Plan, genauso wie wir versuchen, jetzt IFC-Modelle auszuwerten, und zu sehen, wie wir da bessere Kompatibilität erreichen. Also es ist wirklich wichtig, dass wir erstmal bei den Themen die uns tagtäglich
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begleiten, dass wir dort überlegen, wie wir es sinnvoll anwenden können. Und dann vielleicht weiterentwickeln.