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eingearbeitet in dieses Projekt? Ja, Nachhaltigkeit ist der Value One grundsätzlich sehr wichtig und wir betrachten das auch sehr allumfassend. Also nicht nur in Bezug auf den Umweltaspekt, sondern auch andere Nachhaltigkeitsaspekte, die in diesem Projekt entsprechend zu Haltung kommen. Wir haben ein Fortzertifikat der OEGNI in Gold und Beispiele für diese Nachhaltigkeit sind z.B. eben nicht nur das Grün, sondern auch, dass wir über das Kraftwerk Reaum 42 sehr CO2 arm hinsichtlich Wärme und Kälte versorgt sind und auch viele soziale Aspekte versuchen unterzubringen, indem wir sehr umfassende große Allgemeinflächen haben
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für die Bewohner. Wir haben auch dazu entschieden, dass das Dachgeschoss der Allgemeine zur Verfügung steht und nicht explizit für irgendein ganz tolles Apartment, sondern für alle. Es sind aber auch Dinge wie, dass das ganze Viertel 2 einen großen Freiraum hat, der autofrei ist, dass wir entsprechend für Fahrräder und all diese Dinge versuchen Raum und Platz zu schaffen, weil das sehr wichtig Ist. Veronika, das Grünblick im Viertel 2 ist ein Wohnprojekt, du bist die verantwortliche Projektmanagerin. Magst du uns kurz erzählen ein bisschen über die Eckdaten des Projekts, worum geht es? Sehr gerne.
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Der Grünblick ist ein Hochhausprojekt, das macht für sich schon mal etwas besonders. Entsprechend großvolumig sind 340 Wohnungen und noch 5 Gewerbeeinheiten und wir werden 90 Meter hoch. Also ihr habt auch neben dem E in ESG auch ganz besonders auf das S im ESG geachtet bei dem Projekt. Das S ist ja eigentlich auch unser Thema heute für unser Interview. Mir ist das Projekt aufgefallen, weil du gepostet hast, dass ihr ein sehr frauenstarkes und sehr diverses Team habt für das Projekt, das du leitest. Kannst du uns kurz dein Team vielleicht noch mal vorstellen
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und wer ist da alle dabei? Sehr gerne. Der Zufall will es, es war keine bewusste Entscheidung, dass in diesem Projekt auf vielen Seiten sehr viele Frauen tätig sind. Wir sind in der Welle von ein fünfköpfiges Team, das unmittelbar am Projekt arbeitet, von dem sind vier Frauen und es ist aber auch die Leitung der örtlichen Bauaufsicht Bau von einer Frau besetzt, die auch wieder Frauen in ihrem Team hat und dann haben die BIM Projektsteuerung und auch die örtliche Bauaufsicht, technische Gebäudeausstattung ist von einer Frau besetzt und ebenso die Statikleitung ist von einer Frau besetzt und daneben gibt es auch noch in Vilden und die Reichen Frauen.
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Wir hatten zum Beispiel im Tiefbau in der Baugruppe bei der Firma Zypline eine weibliche Bauleiterin. Das macht etwas besonders, das fällt auch auf, war aber keine bewusste Entscheidung von irgendeinem Unternehmen, das hat sich zufällig so ergeben. Da ist die Immobilienbranche meiner Branche in der Software sogar schon ein bisschen voraus, dass immer mehr Frauen in die Technik kommen. Beim Herfahren bin ich an einem Projekt vorbeigefahren, wo wir die Webseite gemacht haben dafür und da war außen groß ein Plakat mit der Domain der Webseite drauf, das hat mich schon ein bisschen mit Stolz erfüllt.
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Du schaust von deinem Arbeitsplatz aus jeden Tag auf dein Projekt, wie es wächst. Was ist das für ein Gefühl? Muss man da nicht aufpassen, dass man nicht selber die Ohren verschluckt vor lauter Grinsen? Es ist ein tolles Gefühl. Ich bin auch sehr stolz darauf, dass man mir das Vertrauen entgegengebracht hat, dieses Großprojekt zu leiten und es jeden Tag sehen zu können, ist natürlich insofern auch toll, weil man näher dran ist, weil man in erster Linie oft vor dem Computer sitzt und sich mit Zahlen und Verträgen beschäftigt und dann immer wieder mit dem Blick über die Schulter erinnert wird, warum es denn am Ende wirklich geht.
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Auch die Möglichkeit hat, öfter auf der Baustelle zu sein. Generell ist diese Arbeit etwas zu schaffen, das man sieht, das andere angreifen können, erleben können und hoffentlich am Ende viele Menschen ein schönes Zuhause gibt. Eine sehr erfüllende Arbeit. Deine Karriere und auch deine Ausbildung hat ja gar nicht in der Immobilienbranche gestartet. Wie bist du in diesen Bereich gekommen und wenn du heute so nachdenkst, was macht für dich diese Faszination aus an der Immobilienwelt? Schon als Kind hat mich alles, was mit Bauen und Wohnen zu tun hat, sehr fasziniert.
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Ich habe immer Wohnungen gezeichnet und Häuser gezeichnet und das Büchenhäuser gebaut und das Kartons- oder das Puppenhaus umgebaut und umgeplant und aus dem Antrieb heraus war dann die Entscheidung für eine HTL und entgegen dem, was man vielleicht annehmen könnte, bin ich in eine Innenausbau- und Holztechnik-HTL gegangen und nicht in die Hochbau-HTL und habe deswegen auch in dem Bereich ursprünglich mal angefangen, also war im Baunebengewerbe in einer Bautischlerei tätig und in weiterer Folge auch im Shopdesign, also mehr auf diesem Ausbau-Innenraum- Gestaltungsaspekt und dann habe ich beschlossen,
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dass ich doch vielleicht noch studieren sollte und habe das dann berufsbegleitend getan und während dem Studium wurde ich angesprochen auf, du kannst doch CAD zeichnen, ich brauche einen CAD-Zeichner und das war ein Bauträger in Tirol und er hat mir immer erklärt, da braucht jemand deine Rechpläne zeichnet und Polierpläne und ich war mal kurz so, kann ich das? Und er hat gemeint, nein, das bringe ich dir alles bei, ich bin der Baumeister, du kannst zeichnen, ich habe das irgendwie hineingestolpert, das war keine bewusste Entscheidung und in Wien, wie ich dann nach Wien bin, man hört ja, ich bin in Tirol,
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habe ich mich bei einem Immobilienentwickler beworben und die Stelle war eigentlich eine Stelle als Assistenz der Bereichsleitung Bauträger und im Zuge der Gespräche hat sich aber dann auch dort das Angebot eröffnet, du hast ja einen gewissen Hintergrund, du bist ja ein Techniker, du kannst auch Projekte leiten und ich war halt auch hier wieder offen, dafür zu sagen, okay, dann lernen wir das, dann probieren wir das und so bin ich in dieser Branche gelandet, also es war keine bewusste Ich-will-in-die-Immobilien-Branche, aber ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung, deswegen auch dort geblieben.
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Du hast es gerade selber angesprochen, du bist vor zwölf Jahren von Tirol nach Wien umgezogen, quasi das Epizentrum der österreichischen Immobilienwirtschaft, wo aber vielleicht auch unter den Talents ein bisschen mehr Konkurrenz und Druck herrscht. Gibt es etwas, das du an diesem Schritt nach Wien zu gehen heute bereust? Nein, also sowohl privat bin ich der Großstädter, mir war dann Tirol bei aller Liebe zu Tirol etwas zu klein und auch beruflich haben sich so viele Möglichkeiten für mich eröffnet, denen ich mir nicht sicher bin, ob sich die in Tirol ergeben hätten. So gesehen gibt es kein bereuen des Schrittes.
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Kommen wir zurück zu deinem Team, ihr habt einen großen Frauenanteil, generell ist aber die Bau- und die Technikbranche, also Architektur, vielleicht auch noch eine Branche, wo noch mehr getan werden könnte, um Frauen zu fördern, vor allem auch Frauen in Führungspositionen. Es kommt langsam, ich habe vor kurzem ein Interview auch mit Evelyn Paragoni von Delta geführt, die zur Geschäftsführerin aufgestiegen ist. Du bist Projektmanagerin und dein Weg ist sicher noch lange nicht zu Ende, da ist noch Luft nach oben. Aber glaubst du, dass von der Politik her und auch vielleicht von den Kammern her noch was getan werden müsste, um Frauen mehr zu fördern,
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um vielleicht auch das Mindset in den Unternehmen noch zu ändern? Ich bin mir nicht immer sicher, ob der Weg über die Politik der effektivste wäre. Wenn, dann geht es sicher um Mindset. Ich fände es viel wichtiger, wenn die Entscheidungsträger und die Unternehmen, jene, die entscheiden, welche Stellen sie wie besetzen, in ihrem Mindset den Sprung schaffen zu, dass Diversität, und damit meine ich nicht nur die Frauen, sondern generell die Frage nach nicht so homogene Besetzungen zu machen, sondern eher heterogene, dass das ihnen Vorteile bringt, dass das auch Wettbewerbsvorteile sein können, weil es dazu ja genügend Studien und Erkenntnisse gibt,
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die belegen, dass diverse Teams innovativer sind, lösungsorientierter sind, weil sie unterschiedlichere Wege auch finden zur Problemlösung und viel mehr Blickwinkel vereinen, was auch risikominimierend sein kann. Und wenn dieser Sprung passieren würde, dass dieses Mindset, diese Erkenntnis da wäre und dementsprechend auch Frauen in Führungspositionen kommen und als Vorbilder wirken, dann würde sich das, glaube ich, viel eher auflösen. Das ist ja etwas, das offensichtlich hier bei Value One schon gut funktioniert. Was macht Value One da anders? Wo ist der Unterschied? Du hast ja auch den Vergleich,
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es ist ja nicht dein erstes Immobilienunternehmen. Wo ist da der größte Unterschied? Liegt es in der Führung? Liegt es generell in der Struktur des Unternehmens? Was glaubst du, was macht das aus? Ich hatte Gott sei Dank das Glück, dass eigentlich alle meine Arbeitgeber mir immer das Gefühl gegeben haben, dass man mich ernst nimmt und das entsprechende Geschlecht der Neutralität herrscht. Bei der Value One ist es sicher sehr stark die Haltung und die Grundwerte, die vorhanden sind, die einen entsprechenden Rahmen schaffen, auch für den Betriebsklima, das die Dinge einfach zulässt. Wir haben eine sehr hohe Frauenquote.
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Wir haben Frauen in unterschiedlichsten Ebenen und damit auch Frauen als Vorbilder in allen möglichen Ebenen. Recht flache Hierarchien, das ist jeder sozusagen erreichbar und andockbar für jeden und das schafft, glaube ich, eine Grundhaltung, die dann auch den Frauen das Gefühl gibt, dass sie werden wertgeschätzt für das, was sie können und nicht irgendwie anders betrachtet. Wenn man sich jetzt nicht nur das Grünblick anschaut, sondern auch andere Projekte, ich habe da Fullerling, Kult 23, Mokka. Value One Häuser, sage ich jetzt mal, sind schon sehr oft, die fallen auf, weil sie ein anderes, ein moderneres,
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ein bisschen ein außergewöhnliches Design haben im Vergleich zu vielen anderen großen Projekten. Ich glaube, das ist der Ausdruck dieses buntgemischten Teams und auch vielleicht dieses hohen Frauenanteils und der Diversität ist. Das spielt sicher hinein, ist aber nicht zwangsläufig wahrscheinlich der Grund. Da sind wir wieder bei Werte und Haltung der Value One, weil dem Unternehmen eben auch architektonische Ansprüche wichtig sind. Das sieht man auch, wenn man durchs Viertel 2 geht, dass da auch Wert darauf gelegt wird, dass es entsprechend ansprechend von Architektur ist und man auch offen ist, wen man sich so ins Boot holt.
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Wir haben ja vieles über Architekturwettbewerbe gemacht. Es ist auch beim Grünblick der Fall, dass es ein italienisches Architekturbüro gewonnen hat, diesen Wettbewerb und dass ein Entwurf vom italienischen Büro Mario Cuccinella Architects ist. Im Übrigen ist auch dort eine Frau federführend für dieses Projekt verantwortlich. Du bist auch bei Flippenext im Netzwerken aktiv. Wenn du so reinschaust, diese jüngere Generation, die in die Projektentwicklung kommt, glaubst du, dass da noch ein größerer Move in Richtung Offenheit für Diversität und ich würde jetzt fast sagen Genderneutralität
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in den Unternehmen in den nächsten Jahren kommen wird? Ich glaube zwar, dass noch viel Luft nach oben ist und der Weg noch längere ist, aber dass schon sehr viel passiert ist. Das drückt sich auch in der Flippenext aus, weil auch innerhalb des Vereins ist die Aufteilung zwischen weiblich-männlich 50-50. Das ist auch im Vorstand so, sowohl im Vorstand, der die ersten zwei Jahre tätig ist, wie in dem, der jetzt am Zug ist. Und auch da merkt man auch unter den Männern, dass es eigentlich gar keine Frage mehr ist. Glücklicherweise ist es auch in unserem Projekt betreffend der Baufirma so, dass einfach ein Wandel offensichtlich stattgefunden hat,
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dass die jüngeren Generationen auch dem sehr offen und neutral gegenüberstehen und es nicht mehr so relevant ist, wer welches Geschlecht inne hat, sondern nur was er kann und nur so leistet. Ist das das Team, das du jetzt führst für das Grünblick, das erste Team mit so einer hohen Durchbischung Frauenanteil? Für mich persönlich? Ja. Es ist zwar noch nicht fertig, ihr seid noch nicht am Ende eurer Arbeit, aber wenn du jetzt schon einmal rekapitulierst, was nimmst du mit aus dem Umsetzen eines Projektes mit einem Team, das so punktgemischt ist?
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Zumal als erstes ist es ein Großprojekt. Projekte funktionieren, egal welche Größe, immer nur mit vielen Menschen gemeinsam. Und umso größer, mehr Menschen sind es. Und da muss jeder einzelne auch akzeptieren, dass er der Experte auf seinem Gebiet ist, aber das nur funktioniert, wenn alle zusammenarbeiten und alle respektieren, dass der andere eine andere Expertise hat und das alles gemeinsam notwendig ist, um das große Ziel zu erreichen. Deswegen ist es mir auch immer wichtig, mein Team zu betonen. Das bin ja nicht nur ich, das sind ja ganz ganz viele andere Menschen. Und eins der Learnings daraus ist auch,
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wenn Menschen heterogen sind im Sinne von Geschlechtern, Hintergründen, Ausbildungen, die sie haben, dann ist manchmal natürlich das auch eine Spur vielleicht anstrengender, unter Anführungszeichen, wie wenn Menschen sehr homogen werden und alle gleich denken und deswegen auch alle sich immer einig sind. Dadurch, wenn Menschen verschieden sind, ist es halt wichtiger und braucht auch entsprechend das Engagement und Zeit, dass Menschen gemeinsam das gleiche Blatt Papier finden, weil sie ein großes Ziel verfolgen. Das ist nun mal einfach notwendig dann, es braucht auch entsprechend Energie, aber ich glaube,
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dass am Ende das absolut das Wert ist, weil der Output entsprechend besser ist. Wenn wir uns heute den Kopf darüber zerbrechen, was könnte alles passieren und wie können wir das verhindern, welche Herausforderungen müssen wir stemmen und welche Lösungsansätze kann es dazu geben und wir haben einen viel vielfältigeren Input dazu, dann sangen wir das besser vorab ab, also wir werden uns immer einig werden und später kann man dafür Dinge übersehen. Das heißt, du achtest in deinem Teamlead auch auf eine gesunde Diskussions- und Streitkultur? Ja, absolut. Ich bin zwar die, die am Ende die Verantwortung hat und ich führe sie,
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aber ich bin immer offen dafür, dass sie mir auch ganz klar sagen, was ihre Meinungen sind, was sie für nicht gut halten und versuche mir immer alles anzuhören. Das ist auch, was unsere technische Oberleitung angeht, ich weiß, ich brauche sie und umgekehrt wissen sie auch, dass sie uns brauchen und entsprechend funktioniert es dann auch. Ich glaube, dass es wichtig ist, offen dafür zu sein, was andere Menschen, die involviert sind, aus ihrem Blickwinkel Know-how Erfahrungen einem mitteilen können, das hilft. Das Grünblick, es ist zwar noch nicht ganz fertig, es ist aber schon in der Verkaufsphase,
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man kann sich schon seine Wohnung aussuchen. Es wird noch ein bisschen dauern, bis du den Akt Grünblick zumachst, aber lass uns vielleicht trotzdem kurz in die Zukunft blicken. Was kommt danach? Hast du schon ein nächstes Projekt oder wenn du dir ein Projekt wünschen könntest, wie würde das aussehen? Also noch habe ich kein neues Projekt, weil der Grünblick geht noch eine ganze Weile. Also wenn wir rechnen, dass es noch entsprechende Bauzeit gibt und bis dann alles abgerechnet ist, bis wir alles übergeben haben in der Dimension, da vergeht schon noch einige Zeit. Das heißt, ich habe schon einen Zeithorizont von guten zwei Jahren,
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die mich das noch komplett sozusagen überschlinkt. So gesehen ist da noch nichts konkret am Tableau. Die Welle One hat ja auch viel Tätigkeit im Ausland begonnen und ich bin mir sicher, da ergibt sich dann irgendwas Tolles und da bin ich auch offen dafür, nach so vielen Jahren Grünblick dann vielleicht das ganz andere zu machen, weil wir arbeiten seit 2018 an dem Projekt, das bin konkret auch ich. Das heißt, du bist auch reiseaffin, solange es dort die Möglichkeit zum Kitesurfing gibt? Ja, also ich bin sehr offen dafür, was dann kommt. Das wird man dann einfach sehen, wenn es soweit ist. Wenn ihr euch das Grünblick anschauen wollt,
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fahrt raus in Prater, ist ja immer einen Spaziergang wert und man kann auch da einen Blick reinwerfen, seht das Modell, wie es dann fertig ausschauen soll. Dir noch einmal Danke für deine Zeit, war ein tolles Gespräch. Vielen Dank auch. Und euch Danke fürs Zuschauen. Wenn ihr keine Folge des Immobilienredaktions Office Talk mehr verpassen wollt, dann abonniert den Immobilienredaktionen-Newsletter oder folgt unsere LinkedIn-Seite die