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Das Pitch-Deck auf der Wiener Immobilien Messe

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In den letzten Jahren hat die Digitalisierung einen starken Einfluss auf verschiedene Branchen ausgeübt, und die Immobilienbranche ist keine Ausnahme. Neue Technologien und Innovationen haben die Art und Weise verändert, wie Immobilien gekauft, verkauft, verwaltet und verwertet werden. Dieser Artikel wirft einen detaillierten Blick auf die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung in der Immobilienbranche.

Die Rolle der apti

Die apti, gegründet im Jahr 2017, hat sich zum Ziel gesetzt, die Immobilienwirtschaft und die Technologie zusammenzubringen. Mit rund 100 Mitgliedern in ganz Österreich hat die apti eine wichtige Rolle bei der Förderung der Digitalisierung in der Immobilienbranche gespielt.

Mission und Vision der apti

Die Hauptaufgabe der apti besteht darin, die Immobilienwirtschaft dabei zu unterstützen, die Digitalisierung voranzutreiben. Sie bietet auch ein Forum für junge Technologieunternehmen, um Kundenkontakte zu knüpfen und ihre Produkte auf den Markt zu bringen.

Das apti-Team

Das apti-Team besteht aus einem Vorstand, der aus den drei Gründern besteht, sowie einem breit aufgestellten Beirat von erfahrenen Persönlichkeiten aus der Immobilienwirtschaft. Darüber hinaus verfügt die apti über zwei operative Kräfte, die für die Organisation und Durchführung verschiedener Aktivitäten zuständig sind.

Die digitale Real Estate

Die digitale Real Estate ist ein Bereich, der stark von der Digitalisierung profitiert hat. Neue Technologien ermöglichen eine effizientere und effektivere Verwaltung von Immobilien, was zu Kosteneinsparungen und höheren Gewinnen führt.

PropTech Vienna

Die PropTech Vienna ist eine internationale Konferenz, die von der apti organisiert wird. Sie bringt internationale Sprecher aus über 20 Ländern zusammen, um die neuesten Trends und Innovationen in der Immobilienwirtschaft zu präsentieren.

rentpaca

rentpaca bietet eine intelligente Alternative zur herkömmlichen Mietkaution. Sie ermöglichen es Mietern, die hohen Kosten beim Einzug zu sparen, indem sie eine Bankbürgschaft für die Mietkaution stellen.

Taurus Sicherheitstechnik

Taurus Sicherheitstechnik ist ein führender Anbieter von Sicherheitslösungen in Österreich. Sie bieten Alarmanlagen, Videoüberwachungssysteme und Zutrittsysteme an, um die Sicherheit von Immobilien zu gewährleisten.

Flamengo

Flamengo hat ein System entwickelt, das es Interessenten ermöglicht, Immobilien selbstständig zu besichtigen. Sie nutzen Smartlocks und Smartphones als digitale Schlüssel, um den Besichtigungsprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen.


Dieser Inhalt enthält KI-generierte Elemente.

Transkript

0:00 Bei uns hier auf der Bühne geht es aber jetzt mit einem sehr interessanten Thema weiter und zwar mit dem Thema Digitalisierung und der Titel ist Pitch Our digitale Innovationen für die Immobilienbranche und damit darf ich Jörg Bus auf die Bühne bitten um das Ganze ein bisschen, um uns durch diese Stunde zu führen. Hallo Jörg. Hallo Walter. Ui, ich bin sehr laut. Vielleicht kann man das noch ein bisschen runter drehen. Vielen Dank. Super. Ja, hallo. Ich freue mich. Ich freue mich hier zu sein. Ich werde jetzt ganz, ganz, ganz kurz die ABTI vorstellen, damit auch irgendwie der Kontext klar wird,

0:38 weshalb wir hier sind und auch wie wir dazu kommen jetzt zu sagen, wir wollen jetzt hier gerne Technologieunternehmen präsentieren. Die ABTI ist angetreten 2017, die die vorhin schon kurz dabei waren bei der Eröffnungskinoot, um eben die Immobilienwirtschaft mit der Technologie Seite, die sich ab 2016, 2017 auch hier in Österreich gebildet hat, zusammenzubringen, um hier den österreichischen Unternehmen der Immobilienwirtschaft dabei zu helfen, die Digitalisierung voranzutreiben und auf der anderen Seite aber auch um ein Forum zu sein, damit die jungen Technologieunternehmen ersten Kundenkontakt

Vollständiges Transkript anzeigen

1:12 bekommen können, Kontakt mit der Wirtschaft bekommen können, um da auch ihre Produkte überhaupt zu prüfen, ob die Produkte einem Marketfit entsprechen oder nicht. Das ist so unsere unsere primäre Mission, mit der wir angetreten sind und das machen wir jetzt schon einige Jahre, haben circa 100 Mitglieder in ganz Österreich und unterschiedlicher Natur. Also wir haben zum Teil eben ganz viele Technologieunternehmen auf der anderen Seite, aber auch Corporates, aber auch Unternehmen wie Magenta sind mittlerweile Mitglied bei uns, weil sie sehen, dass das sozusagen hier in dieser Community auch für sie ein

1:46 Mehrwert drinsteckt, indem sie eben auch mit den jungen Unternehmen zusammenkommen und auch hier wechselseitig davon profitieren können, von dieser Dynamik, die da entsteht. Das ist unser Team, wir haben auf der einen Seite einen Vorstand, der besteht aus den drei Gründern. Das ist die Julia Alt, die war fünf Jahre lang bei PWC, Digital Real Estate Leader international. Der Ferdi Dietrich, den kennen vielleicht die ein oder anderen, ist einer der Gründer von der Storebox. Das ist eines unseres Unicorns, ich selbst, ich bin auch PropTech-Founder gewesen, ich habe verkauft und zusätzlich haben wir jetzt noch mit

2:22 dem Vorstand noch dazu, Martin Renetzeder, er ist Innovations Manager bei der BUWOC, kommt also auch wirklich hier aus der Szene. Dann haben wir einen sehr breiten Beirat aufgestellt von sehr, sehr, sage ich einmal, bekannten und auch sehr erfahrenen Persönlichkeiten, die in der Immobilienwirtschaft einfach wirklich Gewicht haben und viel zu sagen haben und aber auch die Trends kennen, d.h. die beraten uns dabei, die Abdee in die Richtung zu entwickeln, sodass wir auch hier möglichst nah dran sind an der Immobilienwirtschaft, das ist für uns natürlich auch ganz wichtig. Und last but not least natürlich auch die beiden operativen

2:59 Kräfte, die wir haben, das ist einmal die Lisa Bosic, die sitzt hier vorne, vielen Dank für die Organisation und die Sandra Imre, die ist hinten gerade bei uns beim Abdee-Stand, d.h. wenn Sie Fragen zur Abdee haben, wir sind da, wir sind vor Ort, sprechen Sie uns an, wir freuen uns. Das sind einfach mal unsere Mitglieder, unsere Partner mal auf eines Leid gebracht, es sind sehr viele Logos, wir freuen uns natürlich immer, wenn noch weitere dazukommen und nur um Ihnen eine Idee davon zu geben, dass wir wirklich eine große Familie sind, die sich hier gegenseitig unterstützt. Ja, was machen wir, wie bringen wir die Unternehmen zusammen und dass sie

3:38 sozusagen hier auch auf Augenhöhe miteinander nachher ins Gespräch kommen, da gibt es einmal, der eine oder andere kennt es vielleicht, ich weiß es nicht, die Digital, die PropTech Vienna, die wir jetzt dieses Jahr zum sechsten Mal stattfinden lassen, das ist eine große internationale Konferenz, d.h. wenn wir sonst sehr lokal auf Österreich bezogen agieren, schaffen wir es hier, internationale Speaker aus über 20 Ländern nach Österreich, nach Wien zu holen, die hier uns die internationalen Trends ins Land holen und hier wirklich ganz, ganz vorne dabei die wichtigsten Informationen liefern können und aber auch natürlich für Diskussionen zur

4:14 Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es auch eine Pitchbox, wo junge Unternehmen so wie heute ihre Produkte pitchen können, wie sie sind vor Ort, mit denen man dann auch Kontakt aufnehmen kann und wir haben auch Ausstellungsfläche, also für die, die Interesse haben an der digitalen Real Estate, das ist auf jeden Fall ein Mass-Zieh für all diese. Dann machen wir einmal im Jahr noch den UPD Award, wird jetzt auch dieses Jahr zum sechsten Mal stattfinden, wo wir international ausschreiben die wichtigsten, die wichtigsten PropTechs, die erfolgreichsten PropTechs, die wir dann hier küren einmal im Jahr,

4:50 dieses Jahr voraussichtlich wird die Finalrunde bei der Exporeal in München sein. Das ist so unsere Event-Timeline, da stehen noch viele, viele, viele mehr Events drauf und Meetups, das heißt wir haben noch ganz andere Formate, also nicht nur Awards oder Konferenzen, sondern auch kleine Formate, wo wir 40, 50 Personen in einen Raum bringen zu einzelnen Themen, könnte sein Gebäude im Betrieb, das wird jetzt am Montag sein zusammen mit der ÖGNI und dem Peter Engert, können aber auch sowas sein wie ein Corporate Breakfast, wo wir Best Practice Beispiele von Corporates und Technologiefirmen, Kooperationen präsentieren,

5:28 die dann auch wiederum hier dazu beitragen sollen, auch junge Unternehmen oder kleinere Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft zu motivieren, wirklich auch den Digitalisierungspfad anzugehen und wirklich auch Dinge umzusetzen. So, ja, hier nochmal die Kontakte und das war's, also ich hoffe, es war jetzt nicht aber ich wollte trotzdem auch kurz erwähnen, weshalb wir überhaupt hier heute sind. Wir haben hinten die Digital Real Estate Lounge, ich sag's jetzt nochmal ganz kurz vor, bevor die Start-ups jetzt pitchen, das heißt alle Unternehmen, die Sie heute und morgen hier sehen von 11 bis 12, haben hinten einen Stand,

6:04 sind auch mit diesen Kolleginnen und Kollegen vor Ort, freuen sich auf Ihren Besuch und ja, dann würde ich jetzt eigentlich sagen, lass uns starten. Ich bin jetzt ein bisschen früher dran, das ist gut, wir starten mit Rentpacker, ja, genau, der Daniel Widerkehr, Brundi auch, ist Gründer und ja, ich freue mich, sehr gut, bist auch online und ja, ich freue mich jetzt auf deine Lösung, hier ist der Klicker, ah, da gibt es hier eine Folie, genau, und noch eine. So, hallo. Wünsche viel Spaß. Danke sehr. Okay, was ist Rentpacker? Rentpacker bietet eine smarte Alternative zur herkömmlichen Parkation,

6:44 wo der Mieter die hohen Kosten beim Einzug quasi sich erspart sozusagen und das Ganze funktioniert dann im Prinzip so, dass wir für den Kunden, für den Mieter zur Bank gehen, eine Bankerin, die ausstellt, sowie im Gewerbebereich, das jetzt schon funktioniert, machen wir das im Privatbereich und fokussieren uns aber, also wir verbinden im Prinzip die Banken, Hausverwalter, und das zweite Silo, also das ist das erste Silo, dass die Kationszahlungen quasi voll digital über unsere

7:24 Plattform abgewickelt werden können, aber auch die herkömmliche Zahlung kann abgewickelt werden und das zweite Silo ist ein kompletter digitaler Check-in-Prozess für die Mieter, das bedeutet, dass Vermieter und Hausverwalter ein Tool bekommen, in dem sie im Prinzip den Mieter wirklich einchecken können und sämtliche Schritte, die benötigt werden, um ein Mietverhältnis zu starten, nach Besichtigung passiert alles digital, das heißt qualifizierte Signaturen, Zahlungen werden abgewickelt, die Kationszahlung, Übergabeprotokolle, Bonitätsprüfungen etc. Wird alles digital und abgewickelt und dann dem Vermieter

8:07 quasi zur Verfügung gestellt, der das dann in seinen Bestandssystemen weiterverwenden kann. Ja, ich würde mich freuen, wir verlosen eine Alpaka Wanderung für alle, die teilnehmen wollen und über diesen QR-Code könnt ihr mal den Mietvertrag von euch hochladen und wir prüfen, ob ihr auf die smarte Alternative umsteigen könnt. Das war's von mir, danke. So, jetzt kommt der Tom Urbanek zu mir, du hast den Klicker schon, von Taurus Sicherheitstechnik, der Profi in Österreich für Sicherheitslösungen.

8:47 Mein Name ist Tom Urbanek, ich bin selbst seit 15 Jahren Investoren in der Immobilienbranche tätig. Ich habe 2016 mit meinem Geschäftspartner die Taurus Sicherheitstechnik gegründet in Wien. Warum habe ich die Taurus Sicherheitstechnik gegründet? Weil ich selbst einen Raubmord in meiner Familie hatte 2014 und der Markus, mein Geschäftspartner und ich haben dann begonnen, ursprünglich Alarmanlagen für Privatpersonen zu installieren. Das Ganze hat sich dann rasant entwickelt und wir haben mittlerweile 25 Mitarbeiter an unseren Standorten in Wien

9:29 und Berlin und sind da in mehreren Geschäftsbereichen tätig. Ich mache nebenbei auch noch im Immobilien Bereich relativ viel Content. Wer mir da folgen will, meine Brand ist der Immo Mentor auf Instagram, auf TikTok, es gibt auch einen eigenen der Immo Mentor Podcast und es gibt so den Sicherheitsthemen auch den der Sicherheitspodcast auf YouTube, auf Spotify und überall wo es Podcast gibt. Jetzt aber zum Thema Sicherheit. Das ist unser Team in Österreich und Deutschland, nicht alle davon, aber ein paar. Ich würde sagen, das schaut schon ganz sicher aus und was machen wir? Wir verstehen uns als Innovator im Sicherheitsbereich

10:11 und im Bereich der Prozess- und Gebäudeoptimierung und Automatisierung. Das heißt, wir sind in den Bereichen Alarmanlagen, Videoüberwachungssysteme und Zutrittsysteme tätig. Ein neuer Bereich, den wir gerade sehr stark forcieren, ist das Thema Parkingmanagement, Officeparken. Ich komme dann noch zu den paar Fokusthemen dazu. Wir machen darüber hinaus auch noch Schutznebelsysteme. Was das ist und wer sich dafür interessiert, gerne dann auch im Nachgang bei unserem Stand ganz hinten in der Halle und wir bieten auch Digital Signage und Sprechanlagensysteme an. Jetzt komme ich schon zu einem der Fokusthemen

10:52 Gebäudeautomatisierung und Kostensenkung damit. Das heißt, wir verstehen zum einen natürlich den Sicherheitsaspekt, wenn sich jetzt jemand im Privatbereich unsicher fühlt oder es gibt sehr viele Gründe, warum man sich zum Beispiel eine Alarmanlage oder eine Videoüberwachung einbaut. Ich komme selbst gerade aus Dubai, war dort geschäftlich und das ist für mich als Sicherheitstechniker immer das Schlaraffenland. Also da waren wir zum Beispiel in einem Shopping- Studio mit 16.000 Kameras verbaut. Ich sage immer, da hätte ich ein, zwei Monate zu tun, um das abzudecken. Das heißt, es geht um Maximierung der Sicherheit,

11:32 aber gleichzeitig auch der Flexibilität, weil wenn ich zum Beispiel zum Thema Zutrittssysteme komme, das heißt alles, was den mechanischen Schlüssel ersetzt, was ich zum Beispiel mit einem Fingerprint, mit einer Karte, oder auch mit Gesichtserkennung heutzutage, auch da machen wir Projekte, da geht es immer um mehr Flexibilität, um Vereinfachung der Verwaltungsprozesse. Gerade wenn ich viele Mitarbeiter habe, ist das ein enormer Aufwand, mechanische Schlüssel zu verwalten, das zu tracken, wer hat welchen Schlüssel bekommen, wem habe ich den wann gegeben,

12:12 vielleicht noch Kotionen für Schlüssel einzuheben, und mit einer digitalen, mit einer elektronischen Schließsystemvariante tue ich mir natürlich viel, viel leichter. Das heißt, wir wollen die Prozesse einfach gestalten, kosteneffizient gestalten, und das Ganze soll natürlich verlässlich sein. Ein Fokuspunkt von uns, wo wir letztes Jahr in 14 Ländern arbeiten durften, von Portugal bis nach Skandinavien, von den Niederlanden bis nach Tschechien, und es hat auch sogar schon ein Projekt in Asien gegeben vor einigen Jahren, sind Serviced Apartments und Selfchecking Hotels. Worum geht es hier? Wir helfen Betreibern von Serviced Apartments und

12:53 Hotels, ihren ganzen Vermietungsprozess, ohne dass sie Personal vor Ort brauchen, das heißt, dass ein Rezeptionist etc. ist nicht mehr nötig, ihren Betrieb zu automatisieren. Das heißt, im Endeffekt bucht der Kunde des Serviced Apartments, des Airbnbs etc. www.booking.com, Trivago, Expedia, wie nicht, die ganzen OTAs, diese Over Online Booking Agencies heißen, bucht online, bezahlt, kriegt seinen Zahlencode oder seinen Zutritt auf Smartphone und kann sofort rein. Das heißt, auch sehr Kunden- und Gästeorientiert. Ich persönlich hasse es, bei Rezeptionen erst einmal eine halbe Stunde anzustellen,

13:34 anzustehen und dann zu warten auf den Check-In, dann muss ich alles nochmal vorbeten, was ich eh schon im Vorhinein angegeben habe, das ist einfach eine Vorgehensweise von gestern oder wie wir meinen von vorgestern, nicht mehr zeitgemäß und wir helfen den Betreibern, eben diese Prozesse zu automatisieren, zu optimieren und so natürlich einfach mehr zu verdienen am Ende des Tages. Das heißt, es geht um Kostenkontrolle, nahtlose Integrationen, ein automatischer Online-Check-In, wo auch schon Gästeblatt etc. alles ausgefüllt wird und das Ganze kann auch mit den gängigsten Channel-Managern Property-Management-Systemen etc.

14:12 verknüpft werden. Wir haben mit unseren Zutrittssystemen, also wir kommen ja natürlich von der Hardware-Seite, mittlerweile über 80 Integrationen zu Property-Management-Systemen und Channel-Managern, das ist, wie ich meine, doch schon sehr, sehr viel und ich kann mich glücklich schätzen oder uns glücklich schätzen, dass wir die größten in der Branche auch als Kunden haben, Numa, Lime Home, Bright Apartments, Humaris, alle die in diesem Service-Apartment-Bereich Rang und Namen haben und wir durften allein letztes Jahr viereinhalbtausend Apartments in Europa mit unseren Zutrittssystemen ausstatten.

14:49 Ein sehr, sehr spannender Bereich, den wir gerade selbst erschließen seit letztem Jahr, ist Parking-Management, nämlich das flexible Office-Parken, wie ich vorher schon eingangs erwähnt habe. Wie machen wir das? Wir haben da einen starken Partner an der Hand, nämlich Parkunier aus Deutschland. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft. Hier geht es hauptsächlich um eine Software-Lösung. Das heißt, es ist eine Revolution im Office-Parken. Die Parkvorgänge werden sehr stark vereinfacht, nämlich in dem Sinne, dass ich meine Parkflächen flexibel gestalten und verwalten kann. Ich kann mir zum Beispiel als Mitarbeiter flexibel

15:32 nachschauen, ist denn ein Parkplatz in der Firma im Büro frei oder nicht. Das heißt, es werden nicht mehr alle oder gar nicht mehr fixe Parkplätze vergeben, die dann oft blockiert sind, weil jeder kennt das. Vielleicht fahre ich ins Büro, es ist kein Parkplatz frei, weil ich ihn nicht benutzen darf. Da sind dann immer diese schönen Schilder mit reserviert für Herrn oder Frau sowieso oder Kennzeichen XY und teilweise parkt dort nie wer oder die Leute sind sowieso drei Monate im Jahr nicht da wegen Krankenstand, Urlaub, Wochenenden etc. Also da kann ich einfach auch als Immobilienbetreiber,

16:15 als Parkflächenbetreiber einfach mehr aus meiner Parkfläche rausholen. Das heißt, am Ende des Tages auch mehr Profit und mehr Geld, weil ich flexibel vermieten kann und das nicht nur an meine Mieter, sondern künftig auch noch an die Öffentlichkeit. Wir haben heute auch die nette junge blonde Dame, nämlich die Jessica Hohn von Parkour Near Da an unserem Stand hinten und sie kann euch da auch gerne nochmal wirklich im Detail beraten. Wer da Interesse hat, kommt nachher zu unserem Stand hinten an der Halle. Ich freue mich auf euch. Und eine sehr interessante Sache, eine Innovation im Zutrittsbereich,

16:53 die ich euch auch nicht vorenthalten möchte, ist das System iLog. Worum geht es hier? Und warum ist das so innovativ? Wir haben hier die Möglichkeit speziell für größere Projekte auch sehr interessant, weil es sehr kostengünstig und kosteneffizient ist im Gegensatz zu einem normalen elektronischen Zutrittssystem, wo ich eine Batterien habe etc. Wir haben das hier alles nicht. Wir können den mechanischen Zylinder mit einem neuen Zylinder ersetzen, brauchen keinen Stromanschluss und keine Batterien,

17:33 können aber trotzdem ein aktives Nutzermanagement machen, Berechtigungen updaten und wieder rauslöschen. Warum? Das System funktioniert per Induktion. Das heißt, hier ist die Zutrittsberechtigung am Schlüssel gespeichert und durch das Einführen des Schlüssels in den mechanischen Zylinder wird die Berechtigung ausgelesen. Sehr, sehr interessant, sehr, sehr kostengünstig. Wir haben jetzt gerade auch einige Projekte in Wien mit obdach Wien, wo wir Häuser zwischen 50 und 700 Türen damit ausstatten und ich darf das so offen sagen, die sparen sich nahezu die Hälfte zum vorhergehenden

18:15 elektronischen Zutrittssystem. Sehr, sehr spannend. Ich bin schon am Ende meiner Zeit. Ich sage vielen Dank fürs Zuhören. Wer Fragen im Detail hat, gerne meine Kontaktdaten scannen, gerne den QR-Code scannen oder nachher zum Stand kommen oder... Danke, danke Tom. Also ich hätte schon eine Frage, weil ich könnte mir vorstellen, dass... Meine Fragen nehme ich am allerliebsten. Das ist Schön. Aber ganz grob, Kostenpunkte nennen, sowohl jetzt mal für die eingangs erwähnten Sicherheitslösungen als jetzt auch für das iLog, weil das ist ja durchaus interessant. Vielleicht der eine oder andere dabei, der auch vermietet... Gerne.

18:52 Oder was auch immer und sagt, okay, eigentlich wäre das sehr spannend, wenn ich da ein mechanisches, wartungsarmes Schloss habe. Ja, also dieses zum Beispiel, was ich zuletzt, ich mache jetzt von back to front, das iLog-System, das Batterie- und beim Parking-Management möchte ich jetzt wirklich keine Aussage treffen, weil da kommt es sehr drauf an, wie viele Parkplätze habe ich, wie groß ist die Parkfläche, wie möchte ich es nutzen, pauschal sehr schwer zu sagen. Bei den speziellen Zahlencode oder Smartphone betriebenen Systemen legen wir circa bei 500 Euro pro Türe

19:34 los. Ich muss da jetzt noch dazu sagen, ich rede da in der Regel inklusive Installation und Einbau und bei unseren allgemeinen Systemen auch für den Privatbereich vielleicht interessant. Alarmanlagen, Videoüberwachungssysteme, eine zertifizierte Alarmanlage für ein Einfamilienhaus kostet in der Regel plus minus 3000 Euro. Dann kriegt man was wirklich Vernünftiges, was geprüftes, was zertifiziertes, was gegebenenfalls auch für Förderungen zulässig Ist. Das ist ganz wichtig. Genau. Also das kann ich mir schon vorstellen. Macht ihr auch ein bisschen Beratung, weil ihr habt ja sehr viel Einblick in

20:09 das Thema Förderung vermutlich. Ja, also natürlich Beratung ist eines unserer Kernthemen. Also wir haben einen sehr stark beratenden Ansatz von Anfang an, sowohl im Gewerbe- als auch im Privatbereich. In Niederösterreich gibt es zum Beispiel eine Förderung aktuell für, nein, Entschuldigung, die ist ausgelaufen, bevor ich jetzt einen Blödsinn sage. Aber ja, wir beraten auch in Hinblick auf Förderungen und auch im Gewerbe- und im B2B-Bereich gibt es Digitalisierungsförderungen, wo man speziell elektronische Zutrittssysteme und andere Digitalisierungsmaßnahmen unterbringen kann. In Wien auch von der Wirtschaftsagentur,

20:43 gerade sehr spannende Programme. Damit sollte man sich auf jeden Fall beschäftigen. Ja, und dann auch günstiger bekommen. Super. Vielen Dank für die Infos. Dann machen wir gleich weiter mit dem Krieger Pfeiffer von EMU Kalkulator. Das ist sozusagen hier Miet- und Kaufpreisrechner für Wien. Ich freue mich, dass du da bist. Ich Gebe Heute unsere Lösung EMU Kalkulator vorstellen darf. Beginnen wir vielleicht einmal damit, wer wir sind und vor allem warum wir eigentlich den EMU Kalkulator entwickelt haben.

21:27 Meine Gründungspartnerin und ich sind beide seit sehr vielen Jahren, mehr als 15 Jahren mittlerweile in der Immobilienbranche tätig für unterschiedliche Immobilienentwickler und egal bei welchem Immobilienentwickler wir waren, wir hatten eigentlich immer so dieselben Fragen zu klären. Nämlich mit welchem Mietpreis oder mit welchem Kaufpreis einer konkreten Wohnung trauen wir uns in die Kalkulation zu gehen. Ja, und diese Diskussion, die hat man meistens nicht einmal geführt. Nämlich einmal intern geführt. Und wenn dann irgendwie die Ergebnisse noch nicht gepasst haben mit dieser Kalkulation und hat irgendwer gesagt,

21:57 na ja, und was ist, wenn wir jetzt noch ein Badezimmer einbauen oder wenn wir aus den zwei großen Wohnungen vielleicht drei mittelgroße oder vier kleinere Wohnungen machen oder wenn wir vielleicht irgendwo noch eine Trennwand aufstellen und aus einer 2-Zimmer-Wohnung eine 3-Zimmer-Wohnung machen, dann können wir doch mehr verlangen. Ja, und dann haben die Diskussionen von vorne begonnen. Und wenn man sich dann intern irgendwann einmal einig war, wie denn eigentlich genau das Produktdesign ist und was man denn glaubt, welchen Miet- oder Kaufpreis man erzielen kann, dann hat man diese Diskussion daraufhin ein weiteres Mal

22:24 geführt, nämlich mit der Bank. Da ist dann vielleicht noch die Fragestellung dazugekommen, na gut, in der Erstvermietung glauben wir euch diesen Mietpreis, aber was ist dann in der Folgevermietung und wie viel sinkt das dann ab? Man hat das dann meistens noch einmal geführt zur Diskussion mit dem Gutachter oder vielleicht mit dem Mizinin-Investor, der dort sein Kapital investiert hat. Also diese Diskussion, die hat man einfach sehr, sehr oft geführt und irgendwann haben wir uns gedacht, das muss doch möglich sein, dass man so eine Diskussion, die letztlich immer aus einer Bauchmeinung von vielen

22:52 gegründet ist, auf eine statistische Basis stellt. Und das war der Startpunkt für die Entwicklung des Immokalkulators. Was haben wir daraufhin gemacht? Wir haben zunächst einmal ein Wertbreiber-Modell erstellt, wo wir mit welchen Werttreibern kann man den Miet- oder Kaufpreis einer Wohnung voraussichtlich berechnen. Wir sind darauf gekommen, da gibt es so 35 Faktoren, die sind sehr gut erklärt. Wir haben daraufhin dann eine ganze Menge an Daten gesammelt, Angebotsdaten, aber auch Abschlussdaten, mit denen wir dann eben sozusagen getestet haben. Und dann haben wir ein statistisches Modell entwickelt,

23:27 wo wir es eben geschafft haben, diesen Miet- oder Kaufpreis auf die einzelnen Einflussfaktoren herunterzubrechen. Das ist das, was Immokalkulator letztens tut. Wir sind dann, also 2021 die formelle Firmengründung, 2022 dann so der erste Go Live in einer Better-Test-Version, dann irgendwann einmal für Business-Kunden live gegangen und jetzt seit Anfang diesen Jahres ja auch für Privatkunden draußen. Welchen Nutzen bieten wir? Zum einen stellen wir sehr präzise Miet- und Kaufpreisprognosen für frei finanzierte Wohnungen in Wien

24:08 zur Verfügung. Und weil es dann noch zwei, drei andere Produkte gibt, die das ebenfalls tun, haben wir uns gedacht, wir legen noch ein paar Features drauf. Das erste Feature, das wir drauflegen, wir brechen diesen Miet- bzw. Kaufpreis tatsächlich auf diese einzelnen Werttreiber herunter. Also wir können zum Beispiel sagen, wie viel Cent pro Quadratmeter Bruttumiete zahlt jemand dafür, dass eine Klimaanlage in dieser Wohnung drinnen hat oder wie viel Euro des Bruttokaufpreises pro Quadratmeter zahlt der Markt dafür, dass diese Wohnung einen Balkon hat oder mit Geothermie beheizt wird oder ähnliche Einflussfaktoren bis zu 35

24:43 an der Zahl. Das ist eines, was wir anders machen als andere Anbieter. Wir geben diese Daten tatsächlich mit hinaus. Ein weiterer Punkt, wir bieten tatsächlich Zeitreihenanalysen für konkrete Wohnungen. Also man kann sich anschauen, welchen Miet oder welchen Kaufpreis oder welche Entwicklung hat eine konkrete Wohnung von Mai 2021 bis Februar 2024 jetzt aktuell. Und sind damit eigentlich die Einzigen, die so wirklich die echte Inflation anhand einer konkreten Wohnung abbilden können. Das ist immer sehr gefährlich, wenn man Marktvergleiche durchführt, vor allem dann bei sehr kleinteiligen auf Bezirk

25:21 oder vielleicht sogar Bezirksteil-Ebene und dort sehr wenige Daten habe. Wir können tatsächlich eben die Miet- oder Kaufpreisentwicklung einer Wohnung über einen längeren Zeitraum darstellen. Und in der heutigen Zeit, ganz, ganz wichtig, wir können sozusagen die voraussichtlichen Angebotspreise und auch die voraussichtlichen Abschlusspreise sowohl für Miete als auch für Kauf darstellen. Das heißt, wir können auch sagen, wie ist der Verhandlungserfolg gerade aktuell am Markt. Und das, einzelne Gruppen von Wohnungen, also Bezirke beispielsweise. Das sind so die wesentlichen Unterschiede zu anderen.

26:00 Ein weiterer wesentlicher Unterschied einfach von der Ausrichtung her ist der, dass wir anders als andere Produkte, die hier sehr stark nur auf den Businesskunden gehen, durchaus auch auf Privatkunden fokussieren. So bieten wir sehr kurze Abo-Modelle. Also das kürzeste ist eine Woche, wo jemand um 69 Euro eine Woche lang unbeschränkt solche Reports ziehen kann. Wie gesagt, das kürzeste Modell, natürlich gilt hier, je länger man sich sozusagen zu dem Produkt kommited, desto günstiger wird es. Aber wenn jemand wirklich sagt, ich schaue hier heute herum und da gefallen mir dann drei Wohnungen, die mir hier angeboten werden,

26:40 dann bitte einfach kurz zu uns zum Stand kommen, heute einfach gemeinsam mit uns eingeben, heute selbstverständlich gratis hier im Zuge der Messe. Und wenn man dann sagt, naja, eigentlich, ich würde gerne noch mehr Wohnungen eingeben, dann einfach ein kurzes Abo nehmen und halt einfach eine Woche lang unbeschränkt alle Wohnungen eingeben, die mir so angeboten werden und dann einfach schauen, was ist denn hier wirklich ein guter Preis, sowohl für die Miete als auch für den Kauf. Ja, das ist das, was wir anbieten. Darüber hinaus, wie gesagt, heute selbstverständlich gratis

27:20 zum 30 Prozent Messe-Rapate. Auch das ist, glaube ich, etwas, das uns zumindest von den Immobilien entwickeln im Saal deutlich unterscheidet. So, dann machen wir gleich weiter mit unserem letzten Startup. Darf ich noch sagen? Genau, Flamengo. Ja, Zutrittssysteme automatisiert. Vielen Dank, Stage is Yours. Viel Spaß. Herzlichen Dank. Ja, ich wollte eigentlich sagen, guten Morgen, aber irgendwie funktioniert das nicht mehr ganz. Also Mahlzeit, I guess, mein Name ist Laura Kaltenbrunner. Ich bin einer der drei Schrägstrichgründerinnen des Linzer PropTech Startups Flamengo. Und was wir machen, ist, wir versuchen,

27:59 den Besichtigungsprozess von Immobilien zu digitalisieren und dementsprechend auch zu revolutionieren. Vielleicht ganz kurz, warum machen wir das Ganze eigentlich? Wir haben ursprünglich mit unserem ersten Unternehmen 2022 ein eigenes Office gesucht. Und wie so viele Personen bei der Suche von Immobilien war der Prozess halbwegs anstrengend. Wir haben es erst ewig lang auf irgendwelchen Plattformen gesucht, Immobilien gefunden, die vielleicht gepasst haben und uns dann mit Makler und Maklerinnen einen Termin ausgemacht. Es hat leider hin und wieder relativ lange gedauert, weil man selbst hat vielleicht Zeit zu Zeiten,

28:34 wo ein Makler oder Maklerin keine Zeit hat, beispielsweise Wochenenden, Feiertagen oder Randzeiten. Und dementsprechend hat es einfach relativ lang gedauert, bis wir Besichtigungstermine zusammengebracht haben. In der Zeit hätten wir oft eigentlich schon Office gebraucht. Schlussendlich haben wir allerdings einen wirklich super Makler gefunden, mit dem wir dann auch einen Besichtigungstermin bei einem Office gemacht haben. Und der hat uns dann erzählt, dass wir einer der wenigen Besichtigungen sind, die er eigentlich nur persönlich macht. Warum? Während Corona hat man bei den Besichtigungen oft

29:04 nicht mitgehen können und dementsprechend hat er seinen Interessenten oft einfach einen Schlüssel gegeben und gesagt, bitte schaut euch die Immobilie beim ersten Mal selbst an, macht euch eure Meinung davon und dann gibt es mal Bescheid, ob es euch interessiert oder nicht, dann schaue ich es mir gerne nochmal mit euch an. Das hat ihm super weitergeholfen, weil es super viel Zeit und auch Kosten für ihn gespart hat und seine Interessenten waren einfach begeistert davon, dass sie relativ flexibel bei der Immobilienbesichtigung waren und sie einfach meinen ersten Eindruck in Ruhe haben machen können.

29:34 Das einzige Problem, was er ein bisschen dabei gehabt hat, ist, wenn ich Schlüsseln hergebe, ist das halt nicht unbedingt die sicherste Methode. Erstens können Schlüssel verloren gehen, wenn sie verloren gehen, muss ich den Schloss wieder austauschen und manchmal hat der Interessent heute einen Schlüssel für eine Woche gehabt, weil er nicht geschafft hat, dass es wieder ins Office bringt und in der Zeit haben wieder keine Besichtigungen stattfinden können. Irgendwie blöd. Dementsprechend ist der Makler dann auch mit einer Idee an uns herangetreten und hat gemeint, hey, können wir uns jetzt mal ein das nicht irgendwie

30:00 anders lösen. Irgendwie sinnvoll. Und genau daraus hat sich dann im Grunde Flamenco geergeben. Was wir versuchen, ist den Besichtigungsprozess sowohl für Interessenten, als auch für Makler und Hausverwaltungen zu einem einfacheren, flexibleren und damit für beide Seiten erfolgreicheren Prozess zu machen. Wie schon gesagt, unser Ziel ist es nirgendwo den Makler zu ersetzen, sondern einfach ihm und seinen Interessenten eine Zusatzmöglichkeit zu bieten, bei Besichtigungen flexibler und effizienter zu sein. Vielleicht ganz kurz, wie machen wir das? Wir haben ein System entwickelt, das es den Interessenten ermöglicht,

30:34 Immobilien ganz einfach selbstständig vor Ort zu besichtigen. Und zwar mit Hilfe von Smartlocks und dem Smartphone als digitalen Schlüssel. Funktioniert dann im Grunde so, ich suche weiterhin auf irgendwelchen Plattformen, dort wo mein normaler Prozess eben beginnt. Nur, wenn der Immobilienmakler daneben ein Partner von uns ist, dann finde ich zusätzlich zu dem normalen Prozess einen Link auf der Plattform. Über den komme ich auf meine Besichtigungsseite und kann mir dort meinen Besichtigungstermin auswählen. Zum Beispiel auch für jetzt gleich, wenn ich jetzt gerade Zeit habe und der Makler diesen

31:05 Zeitort freigegeben hat. Ist das Ganze vom Makler bestätigt, dann kriege ich einen Link auf mein Smartphone und mit dem kann ich zur Immobilie hingehen und ein smartes Schloss an der Innenseite der Immobilie eröffnen. Heißt auch, von außen sieht niemand, dass bei der Immobilie kontaktlose Besichtigungen möglich sind, sondern es ist wirklich nur innen montiert. Und auch dazu, das Smartlock ist innerhalb von zwei Minuten montiert. Das ist eine Stecklösung, die von Doppelzylinder innen auf den Schlüssel drauf kommt und dementsprechend auch nach der erfolgreichen Vermietung oder Vermittlung wieder einfacher runtergeben werden kann

31:38 und auf die nächste Immobilie drauf kommt. Na ja, hat er Interessent, dann eben die Immobilie besichtigt, geht er wieder hinaus, füllt eine Checkliste aus und gibt dem Makler oder Maklerin noch über unsere Webplattform Bescheid, ob er weiterhin Interesse an der Immobilie hat oder eben nicht. Wenn ja, übernimmt er Peter Makler und die Maklerin wieder, wenn nein, bekommt man andere Vorschläge über weitere Immobilien, die man vielleicht auch jetzt gleich noch besichtigen könnte. Dabei baut uns das System im Grunde auf drei sehr simplen Komponenten auf. Das eine ist eine Webplattform für Makler und

32:10 Hausverwaltungen, wo sie ihre Immobilien einspielen und mit unseren Schlössern verbinden können. Auch hier arbeiten wir sehr stark mit Das heißt zum Beispiel mit Just IMO sind wir jetzt schon kompatibel. Weitere Integrationen sind gerade am Aufbauen. Dann gibt es natürlich die Web-App, auch dazu, man muss sich bei uns nirgendwo eine App downloaden, sondern es funktioniert alles über den Browser, weil niemanden freizeitig wirklich eine App downloaden, dementsprechend alles webbasiert. Dort kann eben der Interessent seine Termine ausmachen und es ist die direkte Schnittstelle. Das heißt, das Ding kann auch als White-Labeling-Lösung

32:45 verwendet werden und auf die eigene Brand komplett angepasst werden. Und schlussendlich gibt es natürlich noch das Smart Lock Set. Das wird für uns als ganzes Set zur Verfügung gestellt und auch vielleicht auch dazu, wenn es sich um ein Mehrparteienhaus handelt, auch dafür haben wir eine Lösung. Das heißt, dass man durch die erste Türe durchkommt und dann später natürlich auch in die Wohnungstüre. Genau, im Gegensatz zu Taurus, die vorher auch schon smarte Schließsysteme vorgestellt haben, kommen wir nicht von der Hardware-Seite, sondern wir kommen von der Software-Seite. Das heißt, wir haben uns dagegen entschieden,

33:16 ein eigenes Schließsystem zu entwickeln, sondern wir arbeiten mit bestehender Partner am Markt zusammen. Zwei unserer Partner, man sieht Sanuki und Tidi, sind Remote-Lösungen. Das heißt, bei denen sehe ich auch immer, ob der Schloss gerade geöffnet oder versperrt ist und auch ob die Türe offen oder zu ist. Das heißt auch, wenn ein Interessent jetzt zum Beispiel vor meiner Immobilie steht, mich anruft und sagt, hey, mir wird es gerade interessieren, kann ich die Immobilie besichtigen, dann kann ich dem von meinem Office aus die Türe aufsperren und er kann es gar nicht besichtigen. Der dritte Partner, den sind wir gerade am integrieren,

33:50 ist das Wiener Unternehmen Tepki. Die sind eine Offline-Lösung, das heißt, das verwendet man vor allem dort, wo kein Strom vorherrscht. Internet braucht man nicht, das kriegt man direkt von uns mitgeliefert. Genau, wo kann man unser System jetzt einsetzen? Ich habe es ganz am Anfang schon gesagt, wir sind vor allem bei den Erstbesichtigungen, aber auch immer stärker bei den Sanierungen tätig. Das heißt vor allem in dem Bereich bei den Wenn ich Immobilien habe, die saniert gehören und ich weiß, ich muss einen Techniker reinlassen, dann muss ich einen Maler reinlassen und die sollten vielleicht auch nicht unbedingt den Schlüssel übergeben,

34:22 der dann vielleicht auch wieder verloren geht. Dann kann ich denen einen Slot einstellen, weiß auch, ob sie gekommen sind und weiß auch, wie lange die Personen wirklich drinnen waren. Was bringt jetzt das ganze System? Ich habe es ganz am Anfang schon gesagt, unser Ziel ist es hier wirklich Zeit und Kosten auf beide Seiten zum Sparen, aber auf der der Interessenten auch mehr Möglichkeiten zu bieten, Immobilien anzuschauen. Ich habe vorhin schon gesagt, ich bin auch 40 Stunden berufstätig, dementsprechend habe ich vielleicht am Wochenende Zeit, Immobilien zu besichtigen oder ich habe Zeit, an Feiertagen Immobilien zu besichtigen und das kann

34:54 ich jetzt mit unserem System. Plus keiner mag das Schlüsselchaos mit 4.000 Schlüsseln, auch das können wir recht leicht beseitigen. Ja und falls jetzt jemand gefragt hat, okay und wie schaut es jetzt eigentlich mit der Sicherheit der Immobilie aus, was kann man da machen? Wir haben natürlich verschiedene Features implementiert, die die Sicherheit der Immobilie erhöhen. Zum Beispiel, wenn sich eine Person für eine Besichtigung registriert, dann muss sie auch verpflichtend einen Führerschein oder Reisepass hochplauden. Ist man sich mittlerweile schon recht stark gewohnt, von zum Beispiel Airbnb oder Carsharing,

35:22 das heißt keine unbedingt große Hürde für Personen, die sich tatsächlich interessieren. Wir tracken das Schloss und die Tür dauernd mit, wir haben eine Checkliste beim rausgehen, dass auch wirklich die Türe oder das Licht abgedreht ist, dass das Wasser abgedreht ist, dass die Türen zum Balkon zum Beispiel versperrt sind. All dieses kann abgedeckt werden und die muss übrigens der Interessenten auch unterschreiben. Plus sollte trotzdem etwas in der Immobilie passieren, dann sind wir gerade dabei eine Versicherung zu entwickeln. Beispielsweise, wenn ihr einen Stein im Schuh habt und es passiert ein Kratzer,

35:55 dann kann auch das über unsere Lösung abgedeckt werden. Genau, wo sind wir im Einsatz? Vielleicht nur ganz kurz, wir arbeiten sehr stark mit EMAX zusammen, sind allerdings auch mit IMOZENTRAL. Das ist ein kleinerer Makler, also wir schauen, dass wir über alle verschiedenen Größen präsent sind, sehr stark am Arbeiten. Und IMOZENTRAL ist auch bei unserem Stand vorne, das heißt, wenn irgendwer wissen möchte, wie das tatsächlich in der Praxis ausschaut und was das Ganze jetzt tatsächlich bringt, dann bitte einfach mit Richard vorne bei uns reden und das war's auch schon. Falls jetzt wer noch Interesse hat, näher mit uns zum Reden.

36:28 Wir sind eine knallpinke Brand. Ihr findet ganz, ganz hinten einen knallpinken, sehr stark Flamingo gebrandeten Stand. Das heißt, ich glaube, man findet uns relativ leicht und würde mich freuen, heute noch über spannende Gespräche zu haben. Herzlichen Dank. Super, vielen Dank Laura. Toll. Gibt's uns auch noch eine kurze Idee davon, was euer Produkt kostet, wenn ich jetzt, keine Ahnung, auch da ich habe vielleicht zwei Airbnb-Wohnungen, möchte das jetzt gerne ausstatten und regelmäßig sozusagen hier auch die Nutzerinnen und Nutzer meiner Wohnung den Zutritt gewähren? Also wir haben im Grunde zwei Modelle.

37:01 Das heißt, wir haben ein Kauf- und Mietmodell. Kauf kostet 499 Euro für ein gesamtes Paket. Da ist aber wirklich alles dabei von Schloss, Opener, Türsensor bis eben zu unserer Connectbox. Das wird als Ganzes geliefert und das gehört natürlich dann auch den Personen. Dazu gibt es dann nur eine kleine Softwarelizenz, die ist aber sehr überschaubar und für mehrere Smartlocks gerechnet. Wenn man jetzt allerdings ein bisschen flexibler sein möchte, dann kann man das Ganze ermieten. Das kostet dann 99 Euro im Monat für ein Smartlock. Das heißt, da kommen wir natürlich noch runter. Dann habe ich Hardware und Software schon dabei.

37:32 Okay, super. Das ist überschaubar. Toll, danke. Ja, super. Ja, dann sage ich vielen Dank, Laura. Wünsche noch eine gute Messe und wie gesagt, wenn es noch Fragen gibt, dann bitte hinten beim pinken Stand.

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