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Ich frage meine Kolleginnen, was sie zum Beispiel am Wochenende gemacht haben und wenn die eine zum Beispiel bei einer Gin-Verkostung war, ich sage jetzt einfach irgendwas, dann denke ich mir, hey, coole Idee das könnten wir bei uns ja auch machen. Und einfach durchs Reden. Einfach viel reden, zuhören und so entstehen Veranstaltungen, Verkostungen, was auch immer. Also am Puls bleiben? Am Puls bleiben, genau Kommunizieren, zuhören. Du hast es vorher angesprochen, soll auch nicht nur Freizeit werden, sondern es muss wahrscheinlich eine Balance gefunden werden, wie viel biete ich an und ab wann ist es vielleicht dann
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auch zu viel. Wie analysiert man das, wie geht man das an um zu sagen,, wenn wir ein Event im Monat machen, ist das gut, weil das ist gut fürs Teambuilding, würden wir jede Woche eines machen, dann haben wir nur noch Party in der Firma. Wie schätzt man das Das ist sicher etwas, das die Erfahrung zeigt und man muss es auch individuell gestalten. Das heißt nicht, dass ich jetzt einmal im Monat ein Event organisiere. Ich kann auch zum Beispiel Dienstleistungen oder Services anbieten. Etwas das jeder in seinem Alltag benötigt oder braucht. Ich sage jetzt einfach ein Beispiel, wir müssen alle unsere Laptops zum Beispiel regelmäßig
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reinigen, wäre ja cool, wenn ich da nicht noch extra irgendwo hingehen muss. Also der Mix macht das Ganze aus und je größer das Unternehmen, je mehr Mitarbeiter ich habe, dann finden andere Veranstaltungen statt. Das ist dann auch eine Budgetfrage, aber man kann schon mit ganz wenig Budget und tollen Ideen sehr viel erreichen. Jetzt dient das Ganze ja im Grundgedanken, mir ein Team aufzubauen, mir eine gewisse Stimmung und damit auch eine gewisse Motivation im Unternehmen zu erhalten, ist aber auch ein Stück weit dazu gedacht,
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um die Leute wieder zurück ins Büro zu bringen. Wir haben zu viel Fläche, wie wir alle wissen. Da kommen wir ja auch mit unseren anderen Leistungen ins Spiel und es gilt diese überschüssige Fläche die wir haben, wenn wir sie nicht abgeben können, sage ich mal, gezielt zu bespielen. Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben, das ist gar keine Frage. Es wird sich aber wahrscheinlich bei zwei maximal drei Tagen pro Woche einpendeln und wenn wir das Büro als Ort der Begegnung so attraktiv wie möglich gestalten und zwar nicht nur im
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Design der Flächen, sondern auch im Wohlfühlfaktor, dann kommen die Leute freiwillig ins Büro und wir sind soziale Menschen, wir suchen ja den Kontakt, also das spielt eine Rolle und wenn ich mich wohlfühle, habe ich eine hohe Arbeitgeberattraktivität und somit eine deutlich geringere Fluktuation. Jetzt, du hast es vorher gesagt und natürlich Events oder Aktionen, das Ganze kostet Geld und wahrscheinlich will ich dann irgendwann auch auf eine Art und Weise mal messen, wie sehr hat sich das rentiert, gerade wenn wir von größeren Unternehmen, 500 plus, sprechen, wo ich da nicht einmal in der Woche durch alle
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Büros gehen kann und schauen kann, wie ist denn da die Stimmung. Wie mache ich denn so diese Arbeit des Community Managers messbar? Indem ich zum Beispiel als Community Manager irgendwann mal sehe, ok, der Vincent und der Vincent, hat bis jetzt eigentlich immer nur fünf Leute gekannt und jetzt kennt er auf einmal 50 Leute im Unternehmen, also wenn die Community wächst, je mehr Personen an Veranstaltungen teilnehmen, daran sehe ich, dass es gut ankommt, also am Wachstum der Community. Gibt es da auch Zahlen, ob das in irgendeiner Form mit der Produktivität im
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Unternehmen korreliert? Wenn die Umsätze dann steigern, weil die Menschen produktiver und kreativer werden, weil sie sich wohlfühlen. Wir Menschen arbeiten definitiv besser und auch schneller, interessanter Weise, wenn wir uns wohlfühlen in der Arbeit. Generell sage ich mal, Unternehmen, die nicht so virtuell verteilt sind wie meines und vielleicht auch größer. Welchen Rat gibst du denen, wenn sie sagen, ich will in dem Bereich anfangen, außer sich an Team Gnesda zu wenden? Außer sich an Team Gnesda zu wenden. Ja, das ist also ein Beispiel. Man könnte sich an Team Gnesda wenden. In dem Fall würde man mit mir eben ein Konzept gemeinsam
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erarbeiten, das ich dann in den Unternehmen einführe und übergebe. Oder die Unternehmen haben bereits einen auserwählten sage ich jetzt einmal, Community Manager, der das im Unternehmen umsetzt und sich vorab mit mir bespricht und einfach analysiert und wir ein Konzept gemeinsam erstellen. Wunderbar. Danke dir. Gerne. Und euch danke fürs Zuschauen und wenn ihr keine Folge des Immobilienredaktion Office Talk mehr verpassen wollt, dann abonniert unsere Newsletter auf .immobilienredaktion.com oder folgt unsere LinkedIn-Seite, die unabhängige Immobilienredaktion.