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CHECK24 - INFINA, Raus aus der Krise, Baufinanzierung bei unter 3%

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Bauzinsen sind ein entscheidender Faktor für Immobilienkäufer*innen. Ein geringer Zinssatz kann erheblich zur Kosteneinsparung beitragen. Kürzlich sind die Zinsen für Baufinanzierungen in Deutschland auf unter 3% gefallen. Dieser Artikel analysiert diese Entwicklung und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Trends.

Die aktuelle Lage: Zinssenkung in Deutschland

Die Zinsen für Baufinanzierungen in Deutschland sind zum Jahresbeginn auf unter drei Prozent gesunken. Der aktuelle Bestzins für zehnjährige Baufinanzierungen liegt bei 2,93 Prozent - das ist 0,36 Prozentpunkte niedriger als noch Anfang Dezember 2023.
Die gesunkenen Renditen für zehnjährige Bundesanleihen und die sich entspannende Inflation haben zu den fallenden Bauzinsen beigetragen. Die Banken haben diese Entwicklung bereits berücksichtigt.

Auswirkungen der Zinssenkung

Die niedrigeren Zinsen haben erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung von Immobilien. Zum Beispiel können Immobilienkäufer*innen bei einer Baufinanzierung von 400.000 Euro und einem aktuellen Bestzins von 2,93 Prozent p.a. Zinskosten in Höhe von über 10.000 Euro bis zum Ende der zehnjährigen Sollzinsbindung einsparen. Verglichen mit einem Zinssatz Anfang Dezember von 3,29 Prozent, ergibt sich eine Ersparnis von 12.673 Euro bei einer um 120 Euro niedrigeren Monatsrate. Dies zeigt, dass niedrigere Zinsen die Erschwinglichkeit von Immobilien verbessern und den Immobilienmarkt ankurbeln können.

Prognose für die Zukunft

Es wird nicht erwartet, dass die Zinsen stark fallen werden. Immobilienkäuferinnen sollten sich daher jetzt um ihre Finanzierung kümmern und nicht auf weitere Zinssenkungen spekulieren. Die Entwicklung der Zinsen wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter die Inflation und die Renditen für Bundesanleihen. Daher ist es wichtig, diese Faktoren im Auge zu behalten und sich von Expertinnen beraten zu lassen.

Rolle von Vergleichsportalen

Vergleichsportale wie CHECK24 können Immobilienkäuferinnen dabei helfen, die besten Finanzierungsoptionen zu finden. Nach Eingabe weniger Daten zum Finanzierungsvorhaben melden sich persönliche Baufinanzierungsexpertinnen bei den Kreditinteressierten. Verschiedene Finanzierungsoptionen werden präsentiert und Details und offene Fragen geklärt. Dies kann dazu beitragen, das passende Finanzierungsmodell aus den Produkten und Optionen von mehr als 450 Anbietern zu ermitteln.

Expansion nach Österreich

Neben Deutschland ist CHECK24 auch in Österreich aktiv. Das Unternehmen, das ursprünglich aus Deutschland stammt und dort seit 1999 tätig ist, hat sich in den letzten Jahren auch auf andere Märkte ausgedehnt. Seit Mai 2023 ist das Vergleichsportal auch in Österreich präsent.
CHECK24 bietet in Österreich eine Vielzahl von Vergleichsdiensten an, darunter für Stromtarife, Konsumkredite, Kreditkarten und Reisen. Es besteht das Ziel, auch in Österreich Marktführer zu werden.

 

Kooperation mit INFINA

In Österreich arbeitet CHECK24 mit INFINA zusammen, einem Unternehmen, das sich auf Wohnbaufinanzierungen für Privatkunden spezialisiert hat. INFINA vergleicht verschiedene Angebote und findet das beste Kreditprodukt für seine Kunden. Die Kooperation zwischen CHECK24 und INFINA ermöglicht es, die besten Finanzierungsoptionen für Immobilienkäufer*innen zu finden.

Herausforderungen und Möglichkeiten in Österreich

Der Immobilienmarkt in Österreich weist einige spezifische Herausforderungen auf. Die Kosten für Wohnimmobilien und die Gehälter sind in den letzten Jahren stark auseinandergegangen, was zu einem Problem der Erschwinglichkeit geführt hat. Trotzdem gibt es auch positive Entwicklungen. Ein Rückgang der Zinsen um fast 1% oder teilweise sogar über 1% hat die Erschwinglichkeit für die breite Masse erhöht.

Politische Einflüsse

Politische Entscheidungen können einen erheblichen Einfluss auf den Immobilienmarkt haben. So hat die jüngste Ankündigung der Bundeskanzlerin, Genossenschaftswohnungen jederzeit kaufbar und steuerfrei zu machen, für Aufsehen gesorgt. Dies könnte ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein, um den Immobilienmarkt anzukurbeln.

Fazit

Die aktuelle Senkung der Bauzinsen auf unter 3% in Deutschland ist ein positives Zeichen für Immobilienkäuferinnen. Sie verbessert die Erschwinglichkeit von Immobilien und kann den Immobilienmarkt ankurbeln. Der Ausblick für die Zukunft ist jedoch eher stabil, und es wird nicht erwartet, dass die Zinsen stark fallen werden. Dennoch ist es wichtig, die Entwicklungen auf dem Markt im Auge zu behalten und sich von Expertinnen beraten zu lassen.
Vergleichsportale wie CHECK24 können eine wichtige Rolle dabei spielen, Immobilienkäufer*innen die besten Finanzierungsoptionen zu aufzuzeigen. Mit seiner Expansion nach Österreich strebt CHECK24 an, auch dort Marktführer zu werden.
Die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie INFINA, die auf Wohnbaufinanzierungen spezialisiert sind, ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Trotz einiger Herausforderungen auf dem österreichischen Immobilienmarkt gibt es auch positive Entwicklungen, wie den Rückgang der Zinsen und politische Initiativen zur Verbesserung der Erschwinglichkeit von Wohnraum.

Dieser Inhalt enthält KI-generierte Elemente.

Transkript

0:00 Herzlich Willkommen zum Immobilienredaktion Office Talk. Es ist unsere erste Aufnahme im Jahr 2024. Ich bin in den Büros von Check24 mit einem tollen Ausblick hinter mir auf den Wiener Stefan Strom. Bei mir ist Florian Reikert von Check24 Österreich. Hallo Florian. Hallo, servus, grüß dich. Und Pablo Viveros von Infina. Hallo, schönen guten Tag. Erstmal danke, dass ihr euch die Zeit nehmt für unser Gespräch. Wir werden uns über ein Thema unterhalten, über den Bauzins in Deutschland. Ich gehe zum Fragenstellen jetzt wie immer hinter die Kamera und währenddessen könnt ihr den Newsletter der

0:41 Immobilienredaktion abonnieren oder noch besser gleich registrieren, weil dann habt ihr Zugriff auf unsere neuen Meetbox-Exklusiv-Inhalte. Florian, Check24, ein Vergleichsportal, gibt es noch gar nicht so lange in Österreich, habe ich gerade vorhin erklärt. Vielleicht für die Zuseher, die es auch noch nicht kennen. Magst du kurz dich selber vorstellen und was du hier in Österreich mit Check24 machst? Sehr Gerne. Mein Name ist Florian Reikert, bin Geschäftsführer für Check24 in Österreich. Wir sind ein Vergleichsportal aus Deutschland,

Vollständiges Transkript anzeigen

1:22 sind Deutschlands größtes Vergleichsportal, seit 1999 gibt es uns schon. Wir sind mehr als 1000 Mitarbeiter, über 17 Standorte in Deutschland, also in jeder großen Stadt, vertreten. Unser Ziel ist es immer, für den Kunden da zu sein. Das heißt, der Kunde soll so günstig wie möglich, so einfach wie möglich. Und bestmöglich sein Produkt finden, was er braucht für seinen täglichen Bedarf. Egal, ob es ein Girokonto ist, ob es eine Kreditkarte ist, ob er Reisen macht oder sonstiges. Wir sind seit 2020 auch in Spanien vertreten und jetzt seit 2023 im Mai auch in Österreich. Du kommst von in China, ihr seid Kreditexperten. Richtig.

2:00 Wer bist du und was machst du dort? Sehr gerne. Ja, stelle ich mich vielleicht auch kurz vor. Danke nochmal für die Einladung. Mein Name ist Pablo Beveros. Ich bin Kreditvermittler von Infina. Ich leite bei uns österreichweit den Bankvertrieb und wir sind Österreichs führende, unabhängiger Kreditvermittler. Das heißt, wir haben uns spezialisiert auf Wohnbaufinanzierungen für Privatkunden und auch wir vergleichen hier. Das heißt, da passt auch die Kooperation dann sehr gut zusammen. Wir suchen für den Kunden das beste, es muss nicht immer das günstigste, aber das beste Kreditprodukt am Ende vom Tag.

2:35 Es fallen hier einfach viele Rahmenparameter rein. Und das ist in den letzten Jahren die Beratung immer wichtiger geworden, hier wirklich mit Experten und Profis zu arbeiten. Und das schreiben wir uns auf die Fahnen. Wir sind Marktführer in Österreich, haben über 100 Standorte und sind in den letzten Jahren sehr erfolgreich unterwegs gewesen. Das heißt, eure beiden Unternehmen kooperieren. In welchen Bereichen arbeitet ihr zusammen? Aktuell im Bereich Baufinanzierung, weil das aus unserer Sicht ein Bereich ist, der sehr kleinteilig ist, sehr komplex ist und auch sehr beratungsintensiv aktuell ist.

3:08 Wird sich in der Zukunft ändern. In Deutschland beispielsweise gibt es schon vollautomatisierte Baufinanzierungen, wo keine Beratung mehr nötig ist. Wird auch peu à peu in Österreich kommen. Aber wir sehen das für uns als ein Produkt, wo wir mit den Besten am Markt zusammenarbeiten. Das ist in FINA, was im Baufinanzierungsbereich in Österreich tätig ist. In den anderen Bereichen, wie beispielsweise im Konsumentenkredit, das machen wir selber. Und sind dort, glaube ich, relativ schnell auch werden wir Marktführer werden, weil wir dort unsere Expertise in Deutschland haben seit 1990. Wenn wir von Baufinanzierung,

3:43 so wie der Florian gesagt hat, sprechen wir heute über den Consumer-Bereich der Baufinanzierung. Also quasi die letzte Finanzierung, nicht über den Up-Tower-Finanzierung. Genau. Unser Kerngeschäft ist nach wie vor der Privatkunde, die private Wohnbaufinanzierung. Ob Haus, Wohnung, der Grundstück oder sonst etwas, das ist relativ egal. Wir als in FINA finanzieren auch Gewerbetreibenden. Wir haben auch eine Corporate-Finance-Schiene. Aber das große Steckenpferd von uns sind nach wie vor die privaten Wohnbaufinanzierungen. Und ich möchte vielleicht noch kurz ergänzen, auch wir haben uns in den letzten Jahren stark der

4:21 Digitalisierung verschrieben. Aber für uns sind solche Kooperationen natürlich genauso wichtig. Unternehmen, die da einen besonders starken Fokus darauf leben, hier gemeinsam zu kooperieren. Und Bereiche, die wir mitunter auch nicht abzudecken, dem Kunden mit anbieten zu können, ergänzen. Unsere Produktpalette damit auch sehr gut. Check24 hat vor kurzem in Deutschland eine Pressemeldung veröffentlicht, dass der Bauzins zum ersten Mal wieder unter 3% ist. Ist das schon als starkes Zeichen zu werten, dass die Branchen, Finanzierung, Immobilien jetzt aus der Krise rauskommen? Wir denken noch nicht.

5:00 Es wird noch ein bisschen dauern, bis sich das Ganze wieder erholt oder auf ein Normal wieder zurückgeht. Wir sehen relativ große Nachfrage am Markt, aber noch nicht der Realisierungen. Das liegt zu einem natürlich an dem Zinssatz, der relativ hoch ist. Was ist hoch? Wir waren lange Zeit in einer Nullzinspolitik unterwegs. Deswegen sind die 3% oder die knapp unter 3% jetzt mittlerweile hoch auch noch anzusehen. Aber wenn man sich anschaut, vor 20 Jahren war ein Zinssatz von 8-9% Gang und Gäbe auch in Deutschland. Und von dem her sind die 3% gut zu sehen. Aber man muss sich das auch mit den steigenden Kosten

5:40 beim Bauen, was so ein Haus mittlerweile kostet oder was auch die Mitarbeiter dementsprechend kosten. Das ist ein enormer Kostenblock, der gar nicht abgefangen werden kann. Von dem her sind wir gespannt, wie sich das entwickelt. Wir sind gespannt, wie sich die EZB entscheidet, wie sich die Inflation dementsprechend entwickelt. Gestern war die EZB-Ratssitzung und dort sind die Zinsen gleich geblieben. Und Experten haben gesagt, dass das nicht so gut ist. Wir gehen davon aus, dass es vielleicht im April oder dann im Herbst dementsprechend auch um Senkungen wieder geht, solange die Inflation sich auf einem gewissen Niveau

6:13 einpendelt oder auch vielleicht zurückgeht. Glaubst du, dass bei uns dieser Rückgang der Zinsen auch zu erwarten ist und wie schnell? Ja, also wir haben hier in den letzten Wochen, Monaten schon relativ große Zinsrückgänge in Österreich auch gesehen. 2,8 haben wir leider jetzt noch nicht anbieten können in Österreich, aber wir sind hier schon sehr nah dran. Wir sehen hier also wirklich einen großen Optimismus wieder aufkommen, gerade jetzt am Jahresstart. Ich teile grundsätzlich die Einschätzung, dass die große Kehrtwende jetzt noch nicht kommt oder gekommen ist, aber die Vorzeichen schauen gut aus.

6:52 Wir haben in Österreich noch ein bisschen stärker das Problem, dass die Kosten für Wohnimmobilien und die Gehälter hier in einem zu großen Ausmaß auseinandergegangen sind in den letzten Jahren. Da sind wir leider Spitzenreiter auch in der EU, aber nichtsdestotrotz sieht man, dass jetzt der Zinsrückgang und wir haben in Österreich fast einen Rückgang von 1% oder teilweise über 1%, vor allem bei den langfristigen Fixzinssätzen, dass wir hier wieder mehr Leistbarkeit für die breite Masse auch haben. Das sind einige 100 Euro geringere Monatsraten, die jetzt wieder beim Durchschnittskreditbetrag von 300.000,

7:30 350.000 möglich sind. Und das gibt natürlich wieder Anleitungen. Das ist etwas zur Hoffnung zumindest. Wir haben nicht dabei bei dieser Gehaltsschere in Österreich noch Schwierigkeiten. Wir sind auch von der Inflation her höher. Wir haben eine strengere Auslegung der Kim. Der Bundeskanzler ist gestern, glaube ich, aufgefallen mit einem Vorschlag, die Genossenschaftswohnungen jederzeit kaufbar und steuerfrei zu machen. Ist schon wahrscheinlich ein Schritt in die richtige Richtung. Gibt aber der Wirtschaft und der Baubranche jetzt noch nicht den großen Impuls, denke ich. Wenn ich euch beiden jetzt einen Zettel rüberschieben würde,

8:10 wo die Pfarrabnehmer von unserem Bundeskanzler draufstehen, was würdet ihr dem sagen, was sollte er machen? Soll ich vielleicht starten? Bitte. Ja, also da gibt es viele Dinge, die mir einfallen. Aber ich beziehe mich jetzt vielleicht, weil das auch medial immer relativ wirksam ist, auf die Kim-Verordnung. Ich glaube, die Kim-Verordnung, wie wir sie jetzt haben und kennen, hat grundsätzlich schon ihre Berechtigung, weil diese Spielregeln gibt es ja am Markt auch schon länger und sollten Banken ja auch immer umsetzen. Aber natürlich im Detail steckt oft der Teufel. Und wir sehen in Österreich zum Beispiel,

8:49 dass oft gutverdienende Kunden, Jungfamilien oder auch ältere Personen das Problem haben, dass sie trotz guter Eigenmittelquote einen Kredit bekommen, weil die Verschuldungsquote einfach mit einem Prozentsatz gerechnet ist. Und gerade im höheren verdienenden Bereich ist das dann oft nicht mehr realistisch. Banken haben aber sogenannte Ausnahmekontingente. Diese Ausnahmekontingente werden aber nicht auf alle drei Bereiche, die Laufzeiten, die Verschuldungsquote und die Belehnungsquote, was die Eigenmittel betrifft, gerechnet, sondern Banken dürfen zum Beispiel für Laufzeiten nur 5% des Ausnahmekontingents verwenden.

9:25 Eine Forderung, die ich dann zum Beispiel stellen könnte, wäre, dass man das glättet, dass Banken sich selber aussuchen können, wofür sie sich selbst aussuchen können. Oder dass sie ihr Ausnahmekontingent verwenden wollen. Das würde der Bank mehr Flexibilität geben, wiederum den richtigen Kunden das richtige Produkt anzubieten. Eine weitere Forderung, die auch jetzt medial schon oft gekommen ist, ist vielleicht eine Steuererleichterung beim Ersterwerb für Jungfamilien. Das heißt hier mit einer reduzierten Grunderwerbsteuer und Eintragungsgebühr oder gar einem Wegfall von dem, kann ja auch mit Betragsgänzen sein,

9:59 könnte eine weitere Forderung sein, die man stellen könnte. Ja, ich glaube, das sind schon zwei passende Forderungen, die ich hätte und die aus meiner Sicht auch realistisch umsetzbar wären. Von unserer Seite, wir sind immer ein Freund von freier Marktwirtschaft, deswegen würde ich wahrscheinlich gar nicht anrufen. Das ist aus unserer Sicht die einfachste Variante. Ich finde immer, es soll machbar sein für jeden, der Immobilien besitzen will. Dem soll es machbar sein, sich auch eine leisten zu können. Und die Anpassungen von der Klimaverordnung, ob die jetzt richtig sind oder nicht, das wollen wir eigentlich gar nicht beurteilen.

10:37 Und das ist für uns, es muss eine Machbarkeit da sein, sind es die richtigen oder nicht. Die Politik soll sich aus unserer Sicht immer bestmöglich raushalten aus der freien Marktwirtschaft.

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