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Bettina Stokhammer Künstlerin: Wo urbane Vision auf digitale Innovation trifft

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In den repräsentativen Geschäftsräumen von Digital findet Stadt in der Prinz-Eugen-Straße manifestierte sich am 11. Dezember 2025 eine außergewöhnliche Symbiose aus künstlerischer Exzellenz und zukunftsweisender Stadtentwicklung. Die renommierte Bettina Stokhammer Künstlerin präsentierte im Rahmen einer exklusiven Vernissage Wien ihre beeindruckenden Werke, die das komplexe Gefüge urbaner Transformation in einzigartiger Weise dokumentieren und interpretieren.

Die 1974 in Wien-Hernals geborene Bettina Stokhammer verkörpert in ihrem künstlerischen Schaffen jene seltene Verbindung aus autodidaktischer Kunstfertigkeit und tiefgreifendem Verständnis für die Dynamiken städtischer Entwicklung. Ihre Arbeiten transzendieren die bloße ästhetische Betrachtung und fungieren als visuelle Chroniken einer sich wandelnden Metropole, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem kontinuierlichen Dialog stehen.

Die künstlerische Vision: Die urbane Kunst Wiens im Wesen erfassen

Die urbane Kunst findet in Bettina Stokhammers großformatigen Collagen und kleineren „Hausporträts“ in Mischtechnik ihren authentischen Ausdruck. Seit 2011 entstehen in ihrem Atelier am Parhamerplatz Werke, die durch ihre naturalistische und gleichzeitig verfremdete Formensprache bestechen. Ihre künstlerische Handschrift manifestiert sich insbesondere in der dokumentarischen Erfassung jener Bausubstanz, die von Verschwinden oder grundlegender Transformation bedroht ist.

„Was bleibt vom Moment, wenn wir ihn festhalten?" – diese fundamentale Fragestellung durchzieht das gesamte Œuvre der Künstlerin und verleiht ihren Arbeiten eine zeitlose Relevanz, die weit über den kunsthistorischen Kontext hinausreicht. In ihrer Funktion als „Bildchronistin" gelingt es Bettina Stokhammer, den Bauwerken eine eigenständige, nahezu performative Präsenz zu verleihen, die Architektur nicht ausschließlich als konstruktive Entität erfasst, sondern als multidimensionalen Lebensraum.

Die meisten ihrer Hausimpressionen entstehen in situ, und dokumentieren das urbane Gefüge Wiens mit Präzision und künstlerischer Sensibilität. Die Werke fungieren als visuelle Gedächtnisspeicher und erfassen Gebäude als Träger kollektiver Erinnerung sowie als Bühne zeitgeschichtlicher Prozesse

Kunstvernissage: Ein Abend der kulturellen Begegnung und fachlichen Vernetzung

Die Kunstvernissage am 11. Dezember 2025 zwischen 17:00 und 21:00 Uhr bot den geladenen Gästen eine einzigartige Gelegenheit, Bettina Stokhammers künstlerische Vision in einem Ambiente zu erleben, das selbst die Verbindung von Tradition und Innovation verkörpert. Die Räumlichkeiten von Digital findet Stadt in der Prinz-Eugen-Straße 18/1/7 im vierten Wiener Gemeindebezirk bildeten den idealen Rahmen für eine Ausstellung, die Kunst und Technologie in einen produktiven Dialog versetzt.

In vorweihnachtlicher Atmosphäre, begleitet von exquisiten Weinen und ausgewählten kulinarischen Köstlichkeiten, entwickelte sich ein lebendiger Diskurs zwischen Kunstkennern, Immobilienexperten und Vertretern der Stadtentwicklung. Die Vernissage demonstrierte eindrucksvoll, wie künstlerische Reflexion und technologische Innovation sich gegenseitig befruchten können, um neue Perspektiven auf die Herausforderungen urbaner Entwicklung zu eröffnen.

Kunstausstellung Digital findet Stadt: Synergie zwischen Kreativität und digitaler Transformation

Die Kunstausstellung Digital findet Stadt repräsentiert mehr als eine konventionelle Kunstpräsentation – sie verkörpert vielmehr eine visionäre Verbindung zwischen künstlerischer Dokumentation und digitaler Stadtentwicklung. Digital findet Stadt, als führende Plattform für innovative Lösungen im Immobilien- und Bauwesen, erkennt in Stokhammers Arbeiten jene kritische Reflexion urbaner Prozesse, die für eine nachhaltige und menschenzentrierte Stadtentwicklung unerlässlich ist.

Die Ausstellung unterstreicht die Bedeutung kultureller Perspektiven in technologischen Transformationsprozessen und demonstriert, wie künstlerische Dokumentation als Grundlage für informierte Entscheidungen in der Stadtplanung fungieren kann. Stokhammers Werke bieten dabei nicht nur ästhetische Bereicherung, sondern auch wertvolle Einblicke in die sozialen und kulturellen Dimensionen urbaner Veränderung.

Besuchsinformationen und Kontaktmöglichkeiten

Atelier-Öffnungszeiten:

Das Atelier von Bettina Stokhammer am Parhamerplatz 11, 1170 Wien, ist nach Vereinbarung zugänglich. Interessierte können direkt über [email protected] Kontakt aufnehmen oder die Künstlerin über ihre digitalen Kanäle erreichen:

•             Website: www.stokhammer.com

•             Instagram: @bettina.stokhammer

•             Facebook: facebook.com/bettina.stokhammer/

 Besuchen Sie die Ausstellung bei Digital findet Stadt

Erleben Sie Bettina Stokhammers faszinierende Werke in den Büroräumen von Digital findet Stadt und entdecken Sie, wie künstlerische Vision und digitale Innovation gemeinsam die Zukunft der Stadtentwicklung gestalten.

Kontaktieren Sie uns für einen Besichtigungstermin:

📧 [email protected]

Lassen Sie sich von der einzigartigen Verbindung aus Kunst, Technologie und urbaner Entwicklung inspirieren und werden Sie Teil eines Dialogs, der die Grenzen zwischen Kreativität und Innovation neu definiert.

Transkript

0:10 Mit dem Malen ist es so eine Sache. Ein Freund von mir hat einmal gesagt, es muss so wahnsinnig toll sein, die Welt mit deinen Augen zu sehen. Du siehst hier überall Motive und er hat recht. Ich gehe durch die Welt und es ist egal, ob das in der Stadt ist oder draußen in der Natur und die ist voller Schönheit. Und es ist wirklich so dass ich mir die ganze Zeit denke, oh mein Gott, das sollte man malen das sollte man malen das sollte man malen. Und das ist einerseits extrem toll einerseits wahnsinnig stressig. Ich darf mich hier jetzt Goethe bedienen, der gesagt hat, nur vor einem ist mir Bank, die Zeit ist kurz,

0:46 die Kunst ist lang. Und es ist leider wirklich so du kannst nicht alles immer malen, was es wert wäre, gemalt zu werden, aber ab und an gelingt. Und wenn ich es dann tue, dann ist es ein unglaubliches Privileg und es ist wahnsinnig toll, zu, auch unter der eigenen Hand etwas entsteht und fertig wird. Und dann kann man sagen, ok, jetzt ist es fertig und dann hängst es hin. Und wenn man es dann mit jemanden teilen kann, den es unter Umständen sogar ein bisschen berührt oder der einfach nur sagt, oh das ist schön, oder von mir so, oh lieb, reicht mir auch schon, dann ist das noch einmal ganz besonders.

Vollständiges Transkript anzeigen

1:24 Und deswegen danke ich euch allen extrem, wirklich von Herzen fürs Kommen und wünsche euch noch einen super schönen Abend. Und wenn ihr Fragen habt zu den Bildern, gerne jederzeit, ich führe immer wieder durch, wenn neue Leute kommen. Eine besondere Vernissage am 11. Dezember 2025 bei digitalfindet statt. Bettina Stockhammer zeigte ihre Werke zu Bauwerken, Mobilität und Wachstum. Ihre Bilder aus dem Leben fangen die Essenz urbaner Entwicklung ein. Wo Kunst auf Innovationen trifft, stehen neue Perspektiven auf Architektur und Transformation.

2:04 Ein inspirierender Abend, der die Brücke zwischen künstlerischer Vision und digitaler Zukunft der Baubranche schlug. Besuchen sie die Künstlerin in ihrem Atelier am Pahammerplatz 11. Also ich kann dir mein Lieblingsbild zeigen, das ist das da hinten in der Küche, wir gehen hin. Also nachdem ja das gesamte Büro aus Schienen, finde ich dieses Bild großartig. Warum kann ich dir nicht sagen, es ist die Kombination aus

2:48 intensiver Farbgebung, Struktur, die verschiedenen Materialien. Es wirkt einfach intensiv emotional. Die Bettina könnte selbstverständlich dazu ganz viel sagen, wann es gebaut wurde hin und her. Alles was ich sagen kann ist, vis-à-vis die Knollgasse verläuft und da bin ich in die Volksschule gegangen. Das heißt an diesem Bauwerk bin ich einfach seitdem ich

3:31 denken kann, vorbeigefahren. Es war auch am Weg zu unserem täglichen Ausflug in den Wiener Wald und insofern ist das wahrscheinlich mein Lieblingsbild. Mein Name ist Bettina Stockhammer und ich habe die, diese Bilder hier auszustellen, in digital findet statt und Ich werde immer gefragt, woher kommen die Schienenbilder? Das ist eine Sache die ich sehr schnell beantworten kann. Ein Schwager, mein Schwager, mein Lieblingsschwager, hatte ein Badhofsrestaurant und für das habe ich damals das erste Schienenbild produziert als Eröffnungsgeschenk und

4:13 habe gemerkt, diese Mischung aus extremen Realismus und großer Abstraktion und diesen haptischen Qualitäten von den verschiedenen Materialien ist es und das will ich weitermachen. So entstanden die Schienenbilder, die Häuserbilder waren immer schon eine Sache, die mir am Herzen gelegen ist im Form von Bildtagebüchern von verschiedenen Orten. hat sich selbstständigt und hat eine immer tänzerischere Qualität angenommen und die Blumenbilder mache ich einfach gern, weil es schön ist und weil es toll ist mit diesen Acrylfarben zu arbeiten und Dinge vor sich wachsen und entstehen zu haben und zu lassen.

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