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Alte Mauern, neue Energie: Wie CITA ein Gründerzeithaus in Fünfhaus zurück ins Leben holt
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Alte Mauern, neue Energie: Wie CITA ein Gründerzeithaus in Fünfhaus zurück ins Leben holt

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Ein Gründerzeithaus in Wien zu sanieren, statt es abzureißen, ist Maßarbeit — und genau das hat Dr. Silvia Wustinger-Renezeder (CITA Immobilien) Ende Juni in der Jurekgasse 9A vorgeführt. Zur bevorstehenden Fertigstellung von „GRÜN DER ZEIT HAUS JUREKGASSE" lud die Entwicklerin ProjektpartnerInnen, VertreterInnen des Bezirks und WegbegleiterInnen in den 15. Wiener Gemeindebezirk. Entstanden sind fünf Wohneinheiten in einem historischen Haus, das heuer im Sommer fertig wird — und das die Frage beantwortet, wie historische Bausubstanz und zeitgemäße Energietechnik zusammenfinden.

Das Haus steht in einer Schutzzone unweit des Westbahnhofs und der Äußeren Mariahilfer Straße. Schutzzone heißt: Die Stadt bewahrt das charakteristische Stadtbild — Fassade, Fenster, Dachlandschaft —, ohne dass formaler Denkmalschutz nach dem Denkmalschutzgesetz im Spiel sein muss. Dieses Spannungsfeld aus Auflagen, Wohnkomfort und Energieeffizienz prägte das Projekt von der ersten Planung an.

Sanieren statt abreißen: das Argument der grauen Energie

Warum überhaupt der Aufwand mit dem Bestand? Weil im Erhalt ein handfestes Klimaargument steckt. Jedes bestehende Haus bindet graue Energie — jene Energie, die einst für Herstellung, Transport und Errichtung aufgewendet wurde. Wer abreißt und neu baut, wirft sie weg und produziert zusätzlich Abbruchabfälle. Bestandserhalt ist damit weniger Nostalgie als Bauökologie, und genau dieser Gedanke trägt die nachhaltige Altbausanierung in der Jurekgasse.

Funktioniert eine Wärmepumpe im Gründerzeithaus?

Die naheliegende Skepsis: Lässt sich ein über hundert Jahre altes Haus überhaupt effizient mit einer Wärmepumpe beheizen? Die Praxis sagt ja. Langzeitmessungen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) an 77 Bestandsgebäuden in Deutschland ergaben für Luft/Wasser-Wärmepumpen eine durchschnittliche Jahresarbeitszahl von 3,4, für erdgekoppelte Anlagen von 4,3 — und das ohne Sanierung auf Neubaustandard. Eine Abhängigkeit zwischen Gebäudealter und Effizienz fand sich nicht. „Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass Wärmepumpen auch in älteren Gebäuden effizient betrieben werden können", so ISE-Teamleiter Danny Günther. (Die Werte stammen aus deutschen Feldmessungen an Ein- bis Dreifamilienhäusern, nicht aus dem Projekt selbst — als technische Einordnung sind sie übertragbar.)

In der Jurekgasse sorgen eine zentrale Wärmepumpe, Fußbodenheizung und Deckenkühlung für ein Flächensystem mit niedriger Vorlauftemperatur — die Voraussetzung dafür, dass die Pumpe im Altbau effizient läuft. Dass das bautechnisch kein Selbstläufer ist, formuliert Florian Edelmüller, geschäftsführender Gesellschafter des ausführenden Generalunternehmers FEBAG, offen: „Arbeiten an einem so historischen Gebäude bringen besondere Herausforderungen mit sich. Bauen im Bestand, komplexe Brandschutzanforderungen, laufende Planungsanpassungen sowie zahlreiche individuelle Sonderlösungen verlangten ein Höchstmaß an Flexibilität, Präzision und Koordinationsfähigkeit." Und der Satz, den man in der Branche selten so hört: „Die Qualität der Ausführung entscheidet darüber, ob eine Planung ihr volles Potential entfalten kann."

Photovoltaik in der Schutzzone

Den Strom liefert eine Photovoltaikanlage am Dach — in einer Schutzzone kein Detail am Rande, sondern eine Genehmigungsfrage, bei der Sichtbarkeit und Stadtbild zählen. In Kombination mit der Wärmepumpe erhöht die Eigenproduktion den Eigenverbrauch und macht die Bewohnerinnen und Bewohner ein Stück unabhängiger von Energiepreisen. Die Umsetzung orientiert sich nach eigenen Angaben an den klimaaktiv-Kriterien, dem Gebäudestandard des Bundes für energieeffizientes, fossilfreies Sanieren.

Begleitet wurde das Vorhaben von der örtlichen Bauaufsicht des Büros Baumeister Dipl. Ing. Günter Huska GmbH. „Dazu zählt einerseits die gute Kooperation aller am Projekt beteiligten Personen und andererseits die langjährige Erfahrung speziell im Bereich der Sanierung", so Günter Huska — bei einer Revitalisierung, in der alte und neue Baustoffe zusammenspielen, ist das Voraussetzung, nicht Floskel.

Holzkastenfenster, Fischgrätparkett — und ein grüner Innenhof

Die Architektur stammt von Architektin Sissi Kettl. Die historistische Fassade wurde saniert und mit stilgerechten Holzkastenfenstern ausgestattet, im Inneren bleiben Raumhöhen von über drei Metern, Fischgrätparkettböden und hohe Innentüren erhalten. „Dieses Projekt zeigt, wie die Auflagen einer Schutzzone, Nachhaltigkeit und moderne Architektur erfolgreich miteinander verbunden werden können", sagt Kettl. „Die behutsame Revitalisierung bewahrt die Identität des Gebäudes und schafft gleichzeitig hochwertige Wohnräume für kommende Generationen."

Das Herzstück liegt hinter dem Haus: ein südseitig ausgerichteter, begrünter Innenhof mit altem Baumbestand. Beschattung und Begrünung kühlen das Mikroklima — eine grüne Oase im dicht bebauten Grätzl, passend zur klimafitten Umgestaltung der Äußeren Mariahilfer Straße, die seit 2024 läuft.

Fünf Wohneinheiten nähe Westbahnhof

Im Inneren entstehen fünf Wohneinheiten — Terrassenwohnung im Erdgeschoss, Balkonwohnungen darüber. Laut Aussendung werden drei Wohnungen ins Eigentum vermittelt, zwei vermietet; die Kaufpreise liegen demnach zwischen rund 6.000 und 7.800 Euro pro Quadratmeter gewichteter Wohnnutzfläche. Mit der Vermarktung wurden laut Aussendung die Büros Per.Fact Immo (Barbara Reithofer-Jaklin) und Homes Real (Lydia Knam) betraut. Eine Geschichte liefert das Haus gleich mit: Es soll, so die Aussendung, einst einer Hofdame von Kaiser Franz Joseph gehört haben.

Stadterneuerung im 15.

Dass das Grätzl von solchen Projekten profitiert, betonte Bezirksvorsteher Mag. Dietmar Baurecht: „Dieses Bauprojekt zeigt, dass historische Bausubstanz und zukunftsweisende Wohnqualität kein Widerspruch sind, sondern sich ideal ergänzen können." Rudolfsheim-Fünfhaus habe in den vergangenen Jahren deutlich an Wohn- und Lebensqualität gewonnen.

„Mit GRÜN DER ZEIT ist es uns gelungen, ein historisches Gebäude behutsam weiterzuentwickeln und gleichzeitig den höchsten Ansprüchen an Energieeffizienz, Wohnkomfort und Nachhaltigkeit gerecht zu werden", fasst Wustinger-Renezeder zusammen. Im Sommer ziehen die ersten BewohnerInnen ein. Die Mauern bleiben — die Energie ist neu.

Häufige Fragen

Was ist ein Gründerzeithaus?
Als Gründerzeit gilt in Österreich grob die Epoche zwischen 1840 und 1918. In Wien entstanden in dieser Zeit rund 450.000 Wohnungen, die bis heute einen wesentlichen Teil der Bebauung ausmachen — erkennbar an hohen Räumen, gegliederten Fassaden und Kastenfenstern.

Lohnt sich die Sanierung eines Gründerzeithauses gegenüber Abriss und Neubau?
Meist ja. Neben der oft besseren Wirtschaftlichkeit spricht der Erhalt grauer Energie dafür — und in einer Schutzzone ist ein Abbruch ohnehin häufig nicht zulässig.

Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?
Ja. Feldmessungen des Fraunhofer ISE belegen Jahresarbeitszahlen von 3,4 (Luft) bis 4,3 (Erdwärme), unabhängig vom Baujahr. Entscheidend sind eine gedämmte Hülle und ein Flächenheizsystem wie eine Fußbodenheizung.

Ist Photovoltaik in einer Wiener Schutzzone erlaubt?
Die Bewilligungspflicht bleibt bestehen; maßgeblich sind Sichtbarkeit und Stadtbild. Eine sorgfältige Planung der Modulflächen ist daher Voraussetzung.

Was bedeutet „graue Energie"?
Die in einem Gebäude gebundene Energie für Herstellung, Transport und Errichtung. Wird der Bestand erhalten, bleibt sie genutzt, statt durch einen Neubau ersetzt zu werden.

Was ist der klimaaktiv-Standard?
Ein Gebäudestandard des Bundes für energieeffizientes, ökologisches und fossilfreies Bauen und Sanieren, bewertet über ein Punktesystem in den Stufen Bronze, Silber und Gold.

Transkript

0:10 Mitten im 15. Bezirk, nur wenige Schritte vom Westbahnhof, steht ein Haus, das schon viel gesehen hat. Ein Gründerzeithaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Gewachsen, gealtert und nun behutsam in eine neue Zeit geführt. Aus historischer Substanz wurde zeitgemäßes Wohnen. Raumhöhen über drei Meter, Fischgrätparkett, stilgerechte Holzkastenfenster. Der Charakter des Hauses bleibt. Und hinter der historischen Fassade arbeitet die Zukunft. Eine zentrale Wärmepumpe, Photovoltaik am Dach, Fußbodenheizung und Deckenkühlung. Möglich gemacht von einem eingespielten Netzwerk. Zita Immobilien als Entwicklerin, Sissi Kettl, Architekten für die behutsame

0:50 Planung und die Wiener Baufirma Febak unter Florian Edelmüller für die Ausführung. Ich kenne die Jurygasse sehr gut, weil ich immer mit meinem Hund vorbeigehe und beobachte sehr lange auch den Fortschritt des Hauses. Wie ist es denn gelaufen? Der Projektverlauf war am Anfang ziemlich schnell und dann haben wir irgendwo einmal einen Stock gehabt. Interessant war am Anfang die Phase vom Abbruch, wo wir das Haus entkernt haben. Das war spannend, damit nichts passiert, damit die Statik in Ordnung ist und damit schnell die neuen Decken gebaut werden.

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1:30 Diese Phase haben wir in einem Zug über ein halbes Jahr durchgeführt. Spannend war es, aber es ist gut gegangen. Und dann kam die zweite Phase mit dem Innenausbau und die bestehende Baufirma hat mit den Firmen, mit denen sie im Subunternehmer gearbeitet hat, gebrochen. Und die spannende Aufgabe war es dann, neue Subfirmen zu finden, die den Ausbau dann wieder gut fortgeführt haben. Im Endeffekt hat jetzt eigentlich die Firma Febak mit ihren österreichischen Mitarbeitern das Finale von der Bauausführung durchgeführt. Jetzt ist es ein Schmuckstück geworden, das sehe ich. Wir machen ja im Bezirk die Äußere Mariahilfer Straße neu.

2:10 Ich sehe dort auch den Baufortschritt, wie die Mariahilfer Straße mehr belebt wird. Wir machen sehr viel Klimafitness im Bezirk und das Haus hat natürlich auch den Charakter, den es außen hat, in einer Schutzzone. Es ist sehr aufgewertet, aber es hat natürlich auch sehr viel Technik in sich, um dann auch den Leuten eine gute Wohnqualität zu bieten. Ja, das war für uns eine wesentliche Aufgabe, auch wenn es vom Denkmalschutz nicht so honoriert wird. Da geht es eher um die Fassade und um die Erhaltung von der Substanz. Aber uns war es wichtig, wenn wir schon die Substanz angreifen, dass wir nachhaltig etwas machen für die Substanz.

2:48 Wir sind ja auch in der Nähe des Schwender Markts. Ich erlebe den Bezirk als sehr offenen, sehr bunten Bezirk. Wie empfinden Sie den 15. Bezirk? Nachdem mein Sohn lange Zeit um den Schwender Markt in der Tadlergasse gewohnt hat, habe ich den Bezirk ja schon kennengelernt und ich bin der Meinung, es ist ein sehr offener und sehr bunter Bezirk, der aber auch jetzt in einer Veränderung ist. Also Gentrification ist für den Bezirk ein gelebtes Leben und es sind viele Nationen hier zu Hause und ich hoffe, dass diese vielen Nationen bleiben werden, weil dieses bunte und offene Leben ist auch ein Beitrag, dass zum Beispiel jetzt

3:31 das Café Gotha und der Schwender Markt eine ganz andere Aufwertung bekommen hat. Früher wäre das nicht möglich gewesen, aber Gotha hat eine Veränderung hergetrieben. Und weil Sie den Schwender Markt auch und ich auch angesprochen habe, ich finde den Schwender Markt deshalb so interessant, weil er diese Buntheit des Bezirkes auch wiedergibt und widerspiegelt. Und mit den Umgestaltungsprojekten, die wir im öffentlichen Raum machen, also mit der Äußeren Mariahilfer Straße, werten wir das gesamte Gebiet auf und mit dem Zweirichtungsradweg, der dort errichtet wird, bringen wir auch eine bessere Radinfrastruktur in die Äußere Mariahilfer Straße und

4:05 auch in den 15. Bezirk. Und was ich mitbekommen habe, meine Kollegen und Kolleginnen sind ja oft unterwegs, auch die Bezirksräte und -rätinnen, die dann auch mitbekommen, dass die Leute sich im Bezirk sehr wohl fühlen. Das glaube ich Ihnen gerne. Und das Interessante bei den Besichtigungen jetzt und bei den Interessenten ist das Thema Parkplatz kein Thema. Während früher eine Wohnung in dieser Qualität ohne einen dazugehörigen Stellplatz nicht verkaufbar gewesen wäre, ist heutzutage das Thema Parkplatz nicht mehr die Frage. Es ist die Frage: Wo ist die nächste U-Bahn-Station? Wo sind die nächsten Einkaufsmöglichkeiten?

4:43 Und die ganze Infrastruktur ist wichtig. Natürlich brauchen wir entsprechende Radparkplätze und wir haben natürlich für alle Wohnungen zwei bis drei Räder vorgesorgt. Das ist wichtig. Es ist schon interessant, wie in der nächsten Generation die Prioritäten sich verschieben. Und ich glaube, das ist auch deshalb so, ich meine, der 15. Bezirk ist auch sehr gut angebunden. Also wenn wir jetzt die Jurygasse sehen, Sie sind ja in wahrscheinlich fünf bis acht Minuten beim Westbahnhof vorne. Dann haben Sie eigentlich alle zentralen Verbindungen, die U3, die U6, die Straßenbahnverbindung ist gut, der Bezirk ist auch fußläufig gut erreichbar

5:21 und mit dem Rad. Wir haben auch viele Initiativen gesetzt, um das Radfahren gegen die Einbahn aufzumachen. In der Jurygasse ist es das auch. Das heißt, man kann eigentlich in der Jurygasse bis zum Helga-Polak-Kinsky-Park mit dem Rad fahren, wenn es dann beim Westbahnhof oder Richtung Au-Wiedensbach-Park. Also die Situierung hier des Hauses, das ein ehemaliges Haus einer Zofe war, soweit ich weiß, von Kaiser Franz Joseph, ist natürlich optimal. Also Sissi, Frau Architekt Kettl, wir sind jetzt hier in der Jurygasse 9a im 15. Bezirk und jetzt, wo wir fertig sind, muss ich dir gestehen, das hast du echt gut gemacht.

6:00 Also das ganze Haus wirkt wie aus einem Guss. Florian, da will ich mich gleich bedanken. Danke, lieber Florian. Ich finde, wir haben das als Team gut gemacht. Es ist ein Zinshaus. Dieses Haus ist 150 Jahre alt. Ja, das haben wir gemerkt. War in gutem Zustand, aber wie eh schon vorhin mitgeteilt, wir haben ja doch ziemlich viel weggerissen und zwar alles von da hinten bis hier nach vorne. Ich weiß, liebe Sissi. Und das ist ja gerade für eine Baufirma relativ aufwendig. Wie war dieser Umbau oder diese Absicherungen, die da zu machen waren?

6:40 Na ja, allein das ganze Material da reinzubekommen durch die kleine Toröffnung, ist natürlich eine gewaltige Herausforderung gewesen. Es wurde dann hinten eigentlich alles abgestürzt. Einmal haben wir eh so ein bisschen einen Zittermoment gehabt, weil die Nachbarmauer zu wackeln angefangen hat. Es ist aber im Großen und Ganzen nichts passiert, aber der Aufwand war halt immens. Ja, das sind die Dinge, die halt am Plan leicht zum Darstellen sind und wir tun uns leicht beim Zeichnen oder Dinge vorzugeben. In der Ausführung schaut das dann anders aus. Ja, dafür sieht man es dann am Ergebnis. Ja, das ist richtig.

7:12 Aber auch die Gartengestaltung, die Gartengestaltung muss man jetzt auch sagen, das war vorher ein Gstäten und jetzt ist es in Wirklichkeit ein Schlossgarten, kann man fast sagen. Ja, das ist ein bisschen übertrieben, aber auch ich finde, dass wir hier eine kleine, super schöne, ruhige und vor allem auch kühle Oase geschaffen haben. Ich hoffe, dass die Kameras dann einmal rausfliegen und einen Blick über die Geländer werfen, dass man das sieht. Es ist wirklich lauschig, es ist ruhig und es ist sehr nahe an allem, was die Stadt so gibt, also Mariahilfer Straße et cetera.

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