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9. FM-DAY im Park Hyatt Wien: Was Sie verpasst haben

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Der 9. FM-DAY im Park Hyatt Wien hat sich als wegweisendes Event für die Immobilienwirtschaft Österreichs etabliert. Diese Veranstaltung bot eine einzigartige Plattform für Experten des Facility Managements, um sich über die neuesten Trends und Herausforderungen in der Branche auszutauschen. Mit einem besonderen Fokus auf Klimaschutz und Innovationen im Gebäudemanagement hat der FM-DAY wichtige Impulse für die Zukunft der Branche gesetzt.

Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, von hochkarätigen Keynote-Vorträgen zu profitieren und wertvolle Netzwerke zu knüpfen. Durch den zusätzlichen Live-Stream konnten auch Interessierte, die nicht vor Ort sein konnten, an den Diskussionen teilhaben. Dieser Nachbericht beleuchtet die Höhepunkte der Veranstaltung, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Facility Managements in Österreich.

Höhepunkte der Keynote-Vorträge

Der 9. FM-DAY im Park Hyatt Wien bot eine Reihe faszinierender Keynote-Vorträge, die die neuesten Trends und Herausforderungen im Facility Management beleuchteten. Die Redner gaben wertvolle Einblicke in die Zukunft der Branche und zeigten auf, wie FM-Experten die Transformation der Immobilienwirtschaft Österreichs aktiv gestalten können.

Innovative FM-Trends

Ein zentrales Thema der Keynotes war die Entwicklung innovativer Trends im Facility Management. Die Experten betonten, dass FM sich zu einer zentralen Plattform für die Schaffung von Unternehmenswerten entwickelt. Es geht nicht mehr nur um die Verwaltung von Gebäuden, sondern um ein ganzheitliches Management, das Mehrwert für Unternehmen generiert.

Die Redner hoben hervor, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter und die damit verbundene Mitarbeiterbindung zukünftig über den Erfolg von Unternehmen entscheiden werden. FM spielt dabei eine Schlüsselrolle, indem es optimale Arbeitsbedingungen schafft und so zur Produktivität und zum Wohlbefinden der Beschäftigten beiträgt.

Ein weiterer innovativer Trend ist die Fokussierung auf den Menschen in Gebäuden. Die neue ISO-Norm 41001 wurde als Beispiel genannt, die sich intensiver mit der Schaffung von Mehrwerten und dem menschlichen Aspekt in Gebäuden beschäftigt. Dies unterstreicht die Bedeutung des FM für die Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitsumgebungen.

Digitalisierung im Facility Management

Die Digitalisierung hat das Potenzial, das Facility Management grundlegend zu verändern. Die Keynote-Sprecher betonten, dass der Technologiewandel und die Digitalisierung im FM verstärkt genutzt werden müssen, um Prozesse zu optimieren und Effizienz zu steigern.

Ein Schwerpunkt lag auf der Implementierung von Building Information Modeling (BIM) und dessen Bedeutung für das FM. BIM ermöglicht eine ganzheitliche digitale Abbildung von Gebäuden und schafft neue Möglichkeiten für ein effizientes Gebäudemanagement. Darüber hinaus wurden IoT-Lösungen und Plattform-Technologien als wichtige Treiber der Digitalisierung im FM hervorgehoben.

Die Redner betonten, dass die Digitalisierung im FM weit über einzelne Technologien hinausgeht. Es geht vielmehr um die Entwicklung einer umfassenden digitalen Strategie, die alle Aspekte des Gebäudemanagements integriert und optimiert. Hierbei spielt auch der Einsatz von künstlicher Intelligenz eine zunehmend wichtige Rolle, um Prozesse zu automatisieren und datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Nachhaltigkeit in der Branche

Ein weiterer Schwerpunkt der Keynote-Vorträge war das Thema Nachhaltigkeit im Facility Management. Die Experten waren sich einig, dass Nachhaltigkeit und ESG-Konformität zu den bestimmenden Themen der Branche geworden sind. FM-Dienstleister müssen ihre Nachhaltigkeitsstrategien offenlegen und in die Wertschöpfungsketten ihrer Kunden integrieren.

Die Redner präsentierten wegweisende Praxisbeispiele, wie Immobilieneigentümer und -betreiber den Anforderungen an einen nachhaltigen Gebäudebetrieb gerecht werden können. Dabei wurde deutlich, dass FM einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bilanz von Unternehmen leisten kann.

Die Keynote-Vorträge des 9. FM-DAY im Park Hyatt Wien verdeutlichten, dass das Facility Management vor großen Herausforderungen, aber auch Chancen steht. Die Branche muss sich kontinuierlich weiterentwickeln, um den Anforderungen an Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterorientierung gerecht zu werden. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, FM als strategischen Partner für Unternehmen zu positionieren und aktiv zur Gestaltung der Arbeitswelt von morgen beizutragen.

Networking und Austausch

Der 9. FM-DAY im Park Hyatt Wien bot zahlreiche Möglichkeiten für Networking und Austausch. Die Veranstaltung hat sich als ideale Plattform für Facility Management-Experten etabliert, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.

Pausengespräche

Während der Veranstaltungspausen ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten für informelle Gespräche und Networking. Die Teilnehmer nutzten diese Zeit, um sich über die Vorträge auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Beziehungen zu vertiefen. Die Pausen boten eine ideale Gelegenheit, um Einblicke in aktuelle Projekte anderer Unternehmen zu gewinnen und wichtige Anregungen für die eigene Praxis zu erhalten.

Eine besondere Neuerung war die Einrichtung einer Private-Lounge für ungestörte Gespräche am Veranstaltungsort. Dieser voll ausgestattete Meetingraum bot Platz für Gesprächsrunden mit bis zu 10 Personen und konnte auch spontan am Veranstaltungsort reserviert werden. Die Private-Lounge erwies sich als beliebter Treffpunkt für vertrauliche Gespräche und intensive Diskussionen.

Die Pausengespräche trugen wesentlich dazu bei, den FM-DAY zu einer lebendigen Plattform für den Erfahrungsaustausch zu machen. Die Teilnehmer schätzten die Möglichkeit, sich mit Kollegen aus der Branche auszutauschen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Abendveranstaltung

Den krönenden Abschluss des FM-DAY bildete die Abendveranstaltung, die viel Raum für Networking und Unterhaltung bot. In entspannter Atmosphäre hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, die Erkenntnisse des Tages zu reflektieren und neue Kontakte zu vertiefen.

Ein Highlight der Abendveranstaltung war das moderierte Generationen-Duell, das für angeregte Diskussionen und unterhaltsame Momente sorgte. Dieses Format bot eine einzigartige Gelegenheit, verschiedene Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen im Facility Management zu beleuchten und den generationenübergreifenden Austausch zu fördern.

Die Abendveranstaltung unterstrich einmal mehr die Bedeutung des persönlichen Austauschs für die Facility Management-Branche. Sie bot den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr berufliches Netzwerk zu erweitern und wertvolle Kontakte für zukünftige Kooperationen zu knüpfen.

Der FM-DAY im Park Hyatt Wien hat sich als führende Veranstaltung in der Facility Management- und Immobilienmanagement-Branche etabliert. Die Kombination aus hochkarätigen Vorträgen und vielfältigen Networking-Möglichkeiten macht den FM-DAY zu einem unverzichtbaren Termin im Kalender der Branche. Die Teilnehmer schätzten besonders die Möglichkeit, sich mit anderen Experten auszutauschen, neue Impulse zu erhalten und ihr Fachwissen zu erweitern.

Für diejenigen, die nicht persönlich anwesend sein konnten, bot der Live-Stream eine Alternative, um an den Diskussionen teilzunehmen. Diese digitale Option ermöglichte es einem breiteren Publikum, von den Inhalten des FM-DAY zu profitieren und sich in die Gespräche einzubringen.

Insgesamt hat der 9. FM-DAY im Park Hyatt Wien einmal mehr bewiesen, dass er eine unverzichtbare Plattform für den Austausch von Informationen und Erfahrungen in der Facility Management-Branche ist. Die Veranstaltung hat nicht nur wertvolle Einblicke in aktuelle Trends und Herausforderungen geboten, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und zur Erweiterung des beruflichen Netzwerks geschaffen.

Herausforderungen und Lösungen

In intensiven Diskussionsrunden wurden die aktuellen Herausforderungen im Facility Management erörtert. Ein zentrales Thema war der Umgang mit dem steigenden Kostendruck bei gleichzeitig wachsenden Anforderungen an die Gebäudetechnik. Die Teilnehmer tauschten Erfahrungen aus und erarbeiteten gemeinsam Lösungsansätze.

Ein weiterer Fokus lag auf der Optimierung von Instandhaltungsstrategien. Die Experten stellten vor, wie durch den Einsatz von Condition Monitoring-Techniken und prädiktiver Analytik Störungen frühzeitig erkannt und Interventionsstrategien entwickelt werden können. Dies ermöglicht es FM-Verantwortlichen, von einem reaktiven zu einem präventiven Wartungsmanagement überzugehen.


Schlussfolgerung und Ausblick

Der 9. FM-DAY im Park Hyatt Wien hat sich als wegweisende Veranstaltung für die Immobilienwirtschaft Österreichs erwiesen. Er bot eine einzigartige Plattform, um sich über die neuesten Trends und Herausforderungen im Facility Management auszutauschen. Die Kombination aus hochkarätigen Vorträgen und vielfältigen Networking-Möglichkeiten machte den FM-DAY zu einem unverzichtbaren Termin für Branchenexperten. Besonders die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterorientierung standen im Mittelpunkt der Diskussionen.

Mit Blick auf die Zukunft wird klar, dass das Facility Management vor großen Chancen steht, sich als strategischer Partner für Unternehmen zu positionieren. Die Erkenntnisse und Impulse des FM-DAY werden dazu beitragen, die Branche weiterzuentwickeln und fit für die Herausforderungen von morgen zu machen. Der Fokus auf Klimaschutz und Innovationen im Gebäudemanagement unterstreicht die wichtige Rolle, die FM bei der Gestaltung einer nachhaltigen und effizienten Arbeitswelt spielen wird. 

Transkript

0:05 Immobilienredaktion.com, Office Talk Event Edition. sind am FMD 2024. Bei mir ist jetzt die ... Doris Bele. Und bei mir ist der ... Georg Stadelhofer. Und wer von euch beiden verrät mir jetzt was ihr mit dem FMD zu tun habt? Wir sind nicht nur die Organisatoren, sondern wir sind auch der Kopf von FMA und IFMA. Also ich als Vorstandsvorsitzende der FMA und Georg Stadelhofer als Vizepräsident der IFMA. Wir sind schon beim Abend-Cocktail und wie man es vielleicht hinter uns auch ein bisschen erkennt, die Hütte ist voll. Absolut. Das ist immer unser großes Ziel, dass wir sozusagen die Branche bis zuletzt begeistern

0:44 können, dabei zu sein. Und einer der wesentlichen Radmesser ist dann, wieviel sind noch da, um uns noch ein Abschlussgläschen zu trinken und den Tag Revue passieren zu lassen. Und das ist heute wieder wirklich toll gelungen. Ihr habt auch ein bombenvolles Programm gehabt. Ich bin fast gar nicht fertig geworden mit dem Schauen auf eurer Webseite. Ja, wir fangen ja auch schon quasi am Tag nach dem FMD mit dem neuen Programm an. Sprich, morgen beginnt die Vorplanung für den 10. FMD für September 25. Das ist viel Arbeit natürlich. Wir sind knackig voll. Wir hatten wieder vier Themenbereiche, die uns sehr wichtig sind, mit denen wir das Ganze

Vollständiges Transkript anzeigen

1:21 erarbeiten. Und zum Schluss dann noch ein tolles Interview mit einer Sportlegende aus Deutschland, die uns alle sehr geflasht hat. Ja, absolut. Also es war ein wirklich berührendes und sehr kurzweiliges Interview. Geplant für eine halbe Stunde, gedauert es dann eine dreiviertel Stunde und es war keine Sekunde davon langweilig. Aber in der Tat haben wir auch dieses Jahr wieder ein gewaltiges Programm auf die Beine stellen können. Mit großartigen Vortragenden und Vortragendeninnen und zwei keynote-Speakern. Wir ministeriale Unterstützung, sozusagen sowohl von der Frau Bundesministerin Gewessler als

1:59 auch von Herrn Bundesminister Kocher. Und aus der Wirtschaft Vorträge wirklich zu den Themenbereichen Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mehrwert, Weiterbildung und Arbeitswelten auch Beiträge am Punkt. Also ich glaube, wir können zufrieden sein bei uns. Jetzt ist heute noch gar nicht zu Ende und sie spricht schon wieder vom nächsten Event. Das klingt da besser, als ob das ein sehr strenges Regiment Wäre. Das ist so. Wir haben tatsächlich jetzt den 10. FMD vor uns nächstes Jahr. Wir sind wirklich alle sehr sehr stolz auf das Format, wir geschafft haben. Es waren heute auch wieder Kolleginnen und Kollegen aus

2:32 Deutschland da, die gesagt haben, schade, dass wir sowas nicht in Deutschland haben. Man muss wirklich sagen, das, was wir hier geschafft haben in Österreich, es auf europäischer Ebene in diesem Format meines Wissens nach gar nicht. Also wir haben wirklich auf nationaler Ebene einen ganz tollen Event kreiert und den Anspruch haben wir auch weiterhin. Euer Motto war Realitäten erkennen, Perspektiven entdecken. Welche Perspektive nimmst du mit fürs nächste Jahr? Ja, ganz viele, weil eine Perspektive kann ja ganz unterschiedlich sein. Customer Experience ist sicher etwas, was uns weiter beschäftigen wird.

3:13 Es sind ganz viele Dinge, uns wichtig sind. Was ich nur ergänzen wollte eigentlich zuvorher, dass wir in der Dachregion sicher eines der tollsten Events in der Branche bieten können. Wir haben auch viele Gäste aus der Dachregion und hatten heute zum Beispiel eine sehr prominente Keynote-Speakerin. Neben Herrn Bundesminister Kocher hat uns Frau Mag. Patricia Neumann von Siemensager in Österreich die Keynote gehalten. Da muss man sich vorstellen, wie schwierig es ist, eine prominente Persönlichkeit überhaupt zu so einem Event zu bekommen. Das ist auch der Grund, warum wir schon sehr zeitig beginnen, hier unsere Fühler auszustrecken,

3:53 auch ein Motto festzulegen. Dass ich dann so schön durch den Tag ziehe. Das war uns sehr wichtig und das ist heute sehr gut gelungen mit dem Motto. Weil Realitäten erkennen auch sehr breit ist. Das hat zum einen natürlich mit dem Gebäude zu tun. Wir reden immer vom Bestandsgebäude, wie wichtig das ist, aber es gibt ja auch andere Realitäten. Und Perspektiven zu schaffen, das ist sehr umfangreich. Janine, es war den ganzen Tag ein pumpvolles Programm. Raucht dir der Kopf? Ja, sehr. Also es war sehr intensiv,

4:33 aber sehr spannend mit Höhen und Tiefen, wie jedes Jahr. Aber ich glaube, man nimmt sehr, viel mit. Das Motto war Realitäten erkennen, Perspektiven schaffen. Welche Realität hat dich am härtesten getroffen heute? Ganz ehrlich, der Vortrag zu den Herausforderungen in den Arbeitswelten. Wir über New Work die letzten Jahre immer gehört, wie toll, wie aufregend, das wird besser. Und heute kam dann so dieser Schlag, eigentlich leben wir minimal im Speck, es geht uns zu gut und die Produktivität geht runter. Und die letzten Jahre haben gehört, die Produktivität steigt durch Homeoffice. Und es war jetzt schon überraschend, dass das

5:14 so auch irgendwie negativ klingt. Spannend und man muss sich das sicher anschauen. Man erkennt es dann manchmal, wenn man genau hinschaut, wieder, aber es war mir so nicht bewusst. Ich bin für das Objekt- und Facility Management Bereich der Wiener Universitätsgebäude im Eigentum der BIG zuständig. Für die Verwaltung, das technische Objektmanagement und auch für den Betrieb großteils.

5:54 Das ist ja ein richtiges Hightech-Gebäude. Also es sind viele Hightech-Gebäude, viele Forschungseinrichtungen, sehr spannende Tätigkeiten, Forschungs und wissenschaftliche Tätigkeiten. Sehr spannende Gebäude, weil sie auch natürlich im Denkmalschutzbereich befinden und hochkomplex sind. Und sehr sehr interessanter Nutzer natürlich ist auch in diesem Gebäude Auffall mit viel viel, Kreativität unterschiedlichster Bereiche. Welche Perspektive hat sich dir eröffnet, die du vielleicht in den kommenden Wochen, umsetzen möchtest? Dass wir alle Menschen sind,

6:34 dass der Mensch im Vordergrund steht, nicht nur im eigenen Wirkungsbereich im beruflichen. Wir haben mit vielen Menschen zu tun bei den Universitäten. es steht natürlich wichtigsten die Lehre in dem Fall und auch die Weiterentwicklung der jungen Menschen und natürlich auch der Wissenschaft. Aber dass es eigentlich rundherum auch viele Menschen gibt, auf die man achten muss mit seinem Tun. Wie wir wissen sind Immobilien sehr sehr bedeutende CO2-Emissionsverursacher

7:15 und da haben wir schon ordentliche Verantwortung auch dem Umfeld gegenüber. Und glaubst du, wir bei dem ganzen, ich nenne es jetzt mal, Digitalisierungshype, den wir aktuell haben, aufpassen müssen, dass wir nicht überdigitalisieren und auf den Menschen vergessen? Definitiv, ganz klar. ich glaube so zu 100% dem digitalen Equipment und der digitalen Entwicklung vertrauen würde ich auf jeden Fall nicht. Das ist ganz klar. Und wir dürfen uns auch nicht zu sehr im Detail der Immobilien verlieren. Das heißt, bisschen auch dem menschlichen Verstand und der

7:58 Menschlichkeit vertrauen. Sein Mensch. An Einen errichten und betreiben Gebäude. das ist auch ein Punkt, der was am diesjährigen FMD wieder alles gut getroffen hat. Gebäudesicherheit heißt auch Kameras, Zutrittssysteme? Nein, da werden wir oft verwechselt. Also wir haben im Prinzip, sorgen für die Sicherheit für den rechtssicheren Gebäudebetrieb. Also sprich was ist zu warten, was ist zu überprüfen in die Gebäude, damit sie sicher sind, betriebssicher. Ausfallsicherheit ist auch ein Riesenthema. Also wir haben nichts mit Alarmanlagen oder Kameras zu tun.

8:38 Wir schauen einfach, dass die Anlagen, die Lüftungen, die Heizungen, der Gebäudebetrieb einfach funktioniert. Und dass der Mensch im Mittelpunkt steht und dass zufrieden ist mit der Immobilie. Wenn du nochmal über den Tag zurückdenkst, welche Realität hat dich am härtesten getroffen? Die Realität was mich am härtesten getroffen hat, wie weit sind wir mit der Digitalisierung oder wie überall gehypt ist das für unser Business. Also man hat auch gehört, einmal kleinere Schritte machen, kleinere Dinge tun. Also das hat mich schon gehypt in dem Sinn, wie groß denken wir und wie klein sind wir. Aber auch wie weit sind wir erst oder auch noch nicht.

9:14 Und das war nicht einfach so ein Wechselpart der Gefühle. Wo stehst du wo bist du, was machst du, bist richtig positioniert für die Zukunft. Und heute habe ich auch wieder für unser Unternehmen oder für unsere Unternehmensgruppe erkannt, da haben wir noch einiges zu tun. Was macht ihr hier am FMD? Wir präsentieren unsere Lösungen, unsere Büromöbelösungen, Locker, Schreinkettische, Sesseln und so weiter, die natürlich überall in Büros in Österreich und weltweit wichtig sind, damit die Mitarbeiter einen gescheiten Arbeitsplatz haben zum Arbeiten, zum Sitzen, tief zu sein.

9:57 Jetzt ist der FMD schon fast zu Ende, es finden gerade die Abschlussvorträge statt. Wie wart ihr zufrieden heuer mit Besucherzahlen? Es waren viele Besucher da, wir haben auch sehr interessante Gespräche geführt mit den einzelnen Teilnehmern. Für uns war es guter und großer Erfolg, das erste Mal auf dieser Messe dabei zu sein oder auf dieser Veranstaltung dabei zu sein und das Klientel kennenzulernen, das sich hier herumtreibt. Das Klientel, wie freundlich sind die Immobilienmenschen für dich, zu dir gewesen? Grundsätzlich sehr freundlich, ich hatte keine negativen Berührungspunkte,

10:38 also von dem her alles bestens.

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