WKÖ-Bankensparte: „Anpassungen der FMA-Kreditvergaberichtlinien für Wohnbaukredite dringend erforderlich“
Die sich verschlechternden wirtschaftlichen Aussichten gepaart mit hoher Inflation und steigenden Zinsen lassen viele Österreicher bei einem geplanten Immobilienerwerb oder Hausbau zunehmend vorsichtig werden. Die seit 1. August von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) eingeführten Regeln zur Vergabe von Wohnbaukrediten (KIM-Verordnung) verstärken diesen Effekt und führen zusätzlich zu einem massiven Rückgang des Neugeschäftes. Das von österreichischen Banken vergebene Neukreditvolumen in dem Segment ist um 40 Prozent eingebrochen, wie aktuelle Daten der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB)[1] zeigen. Das gefährdet für viele den Traum vom Eigenheim.
Zum ArtikelNoch keine Diskussion.
Melde dich an, um die erste Diskussion zu starten.