Hohe Zinsen und politische Eingriffe bremsen den Wiener Wohnungsmarkt und lassen ihn einbrechen
Nach einem Aufschwung im ersten Halbjahr 2026 gerät der Wiener Wohnungsmarkt im dritten Quartal massiv unter Druck. Die Zahl der Wohnungstrans-aktionen sank gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahresquartal um jeweils mehr als 20 Prozent. Verantwortlich sind vor allem das gestiegene Zinsniveau und die damit deutlich erschwerte Finanzierung. Gleichzeitig verschärfen politische Eingriffe die Unsicherheit bei Investoren und erhöhen den Druck auf den ohnehin angespannten Mietmarkt, analysiert Immo Analytics im Quartalsbericht.
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