Operative Gebäudeperformance wird zunehmend zum direkten Faktor in Bewertungs- und Finanzierungsentscheidungen — nicht nur als Berichtsgröße, sondern als messbare Risikovariable.
Während auf der Bankenseite die Risikobeurteilung und somit Preisfindung von Krediten weitestgehend automatisiert, mit Unterstützung der KI, durchgeführt wird, fehlen auf der Kreditnehmerseite die notwendigen Daten, um das Ergebnis positiv beeinflussen zu können.
Die datenbasierte Betriebssteuerung ist in vielen Portfolios noch unterentwickelt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen von Kreditgebern und Gutachtern an Transparenz und Nachvollziehbarkeit operativer Kennzahlen.
Die Aktivierung der längst beschlossenen Emissions- und Energieregelungen (ETS-2 und EPBD) erhöht diesen Druck.
Erstmalig erhalten CO₂-Emissionen aus dem Gebäudebetrieb einen direkten Marktpreis. Proportional zur Energieintensität des Objekts haben Städte wie Mailand, Paris und New York längst eine „Schornsteinsteuer“ für sich entdeckt, um die leeren Kassen zu füllen.
workcloud24 verbindet Gebäudeautomation, Smart Metering und KI-gestützte Optimierung und erlaubt es den Kunden bzw. den Bewertern und Banken, die verifizierten Daten für die Bewertung und Risikobeurteilung von Krediten zu nutzen.
Das ermöglicht Asset Managern und Bestandshaltern eine aktive Steuerung und Einflussnahme auf die Nettomiete, den Beleihungsauslauf und das Betriebsergebnis.
„Der österreichische Markt ist geprägt von institutionellen Eigentümern und Bestandshaltern, die im Rahmen von Anschlussfinanzierungen zunehmend unter Druck stehen, die Performance der Immobilien transparent und nachvollziehbar zu machen. workcloud24 schließt genau diese Lücke.“
— Michael Wagenhofer, Managing Director Austria | workcloud24
Mit 15 Jahren Erfahrung in europäischen Immobilienmärkten und einem Hintergrund in grenzüberschreitenden Transaktionen verantwortet Wagenhofer den österreichischen Markteintritt sowie die Betreuung institutioneller Eigentümer und Asset Manager in Österreich, Tschechien und der Slowakei. Zuvor war er als Head of Capital Markets bei Arnold Investments tätig und verantwortete gemeinsam mit seinem Team Transaktionen über verschiedene gewerbliche Assetklassen hinweg in mehr als zehn europäischen Märkten.