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Hallo Benjamin. Hallo zusammen und ebenfalls danke für die Einladung. Und wenn man jetzt sieht, wir den Head of Innovation, Digital Transformation und IT bei uns auch haben, dann kann man sich ungefähr ausrechnen, in welche Richtung das alles geht, was die Hausverwaltung betrifft. Daten möchte ich aber mit Johannes und du hast glaube ich, du hast nicht glaube ich, du hast im Vorgespräch gesagt, bereits vor über eineinhalb Jahren haben wir den Grundstein für unsere technologische Weiterentwicklung gelegt. Kannst du dir ein bisschen erzählen, hier, was da so die Themen waren oder was ihr gemacht habt?
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Genau wir sind mit unserem Programm mit SAP direkt verbunden mit der Konzernmutter der Wundovia in Deutschland und dürfen auch vieles davon auch übernehmen. Wir haben in IT mäßig auch ein Ticketsystem angebahren und vorangetrieben, dass wir in Umsetzung auch haben, als Schnittstelle zwischen den einzelnen Abteilungen und forcieren jetzt die BuBock App im großen Stil. Johannes, danke. Wir werden ja dann das, was wir jetzt in der ersten Runde ein bisschen besprechen, wo es hingeht, das werden wir dann nachher noch ein bisschen mehr im Detail behandeln.
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Ja, Benjamin, Head of Innovation, habe ich schon gesagt, Digital Transformation und IT, ein Zeichen, dass natürlich die IT in der Hausverwaltung immer wichtiger wird. ihr habt ja auch ein großes Transformationsprojekt hinter euch. Genau, also wahrscheinlich wird es nie komplett vorbei sein, aber das Kernprojekt, die Einführung von dem CRM Tool, die wir durchgeführt haben, die ist mal so weit sage ich mal, abgeschlossen. Aber das war für uns mehr oder weniger nur die Basis, der wir jetzt neue Innovationen ermöglichen können. Also sehr viel Basisarbeit jetzt hinter uns und sehr viele neue innovative Themen jetzt vor uns auf die ich mich
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schon sehr freue. Das heißt, es gibt sozusagen ein System, auf dem ihr das alles dann aufsetzen könnt? Absolut, also das ist quasi ein System, auf unserem ERP-System aufsetzt und das Automatisierungen, KI-Geschützes arbeiten, Prozessintelligenz und auch einfach noch besseren Kundenservice ermöglicht. Und das haben wir jetzt eingeführt und diese weiteren Innovationen die werden wir jetzt auf Basis von dem System umsetzen. Das coole ist, das System ist auch sehr offen, Schnittstellen offen und dadurch können wir auch andere Systeme einfach anbinden und so eine quasi Plattform, ein Ökosystem schaffen,
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um auf der einen Seite Effizienz für uns zu heben und auf der anderen Seite den Kundenservice zu verbessern. Ist das nur für Hausverwaltung oder ist das Maklerunternehmer da auch mit dran? Das ist eine gute Frage. Das konkrete System ist nur für die Hausverwaltung, aber wir verfolgen in der Gruppe die Strategie, dass wir die Kernsysteme der jeweiligen Dienstleistungsbereiche so aufstellen, dass sie miteinander sprechen. Und da, wir übergreifende Prozesse haben, die mehrere Dienstleistungsbereiche betreffen, so quasi gute Prozesse herstellen können, Transparenz herstellen können und auch quasi für unsere
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Kunden als Universaldienstleister auftreten können, indem man diese Brücken, diese Schnittstellen gut überbrückt. Lucas, nein, Benjamin, das machst du natürlich nicht alleine. Ihr seid so ein größeres Team. Genau, ganz am Anfang war ich alleine. Wir haben dann im Vorstand gemeinsam eine Strategie erarbeitet, wie wir Digitalisierung in der Gruppe verantreiben wollen. Und da hat sich dann recht schnell herausgestellt, dass es da verschiedene Fähigkeitenprofile braucht. Mittlerweile sind im Digitalisierungsteam im Kernteam sechs Kolleginnen und Kollegen mit mir und wir betreuen da die ganze Gruppe und arbeiten mit den Fachexpertinnen und
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Fachexperten zusammen, die da eben das Marktwissen, das Expertenwissen mitbringen. Wir kommen von der technologischen Seite und so wird das Ganze quasi zu einem magischen Cocktail sage ich mal, um Projekte so umzusetzen, dass wir auch wirklich dann Mehrwert liefern können für intern und vor allem auch für unsere Kundinnen und Kunden. Benjamin, danke für den ersten Einblick. Lucas, worin, was ist denn du im Augenblick die größten Herausforderungen bzw. was sind eure aktuellen Schritte? Große Herausforderung sehe ich jetzt immer auch noch in der komplexen Arbeitsmarktsituation. Der Fachkräfte mangelt jetzt trotzdem immer noch irgendwo
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präsent ist. Also das kann man nicht von der Hand weisen, dass man tatsächlich die letzten Jahre verpasst hat, entsprechende Fachkräfte auszubilden. Und auf der anderen Seite sind aktuelle Schritte viel mehr in eine Automatisierung und wie die Vorredner gesagt haben, in die Digitalisierung zu investieren. Also müssen Prozesse automatisiert werden. Es müssen die entsprechenden Tools den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden, um effizienter arbeiten zu können. das ist am Ende des Tages eine große Herausforderung für uns. Lucas, danke, dass mit den Mitarbeitern ein großes
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spannendes Thema kommen wir auch noch einmal im Laufe der Diskussion drauf zu sprechen. Ja, Johannes, wir haben am 26.01.2021 einen EmoLife gehabt und da ist jetzt um Hausverwaltung gegangen und das war natürlich super spannend. Großes Thema war natürlich damals der Lockdown, aber auch der Digitalisierungsschub, den wir erwartet haben. Und wir haben auch ein bisschen diskutiert, wo die Grenzen der Digitalisierung liegen. Wenn du jetzt so zurückblickst, diese vier viereinhalb Jahre, es war schon eine rasche Entwicklung.
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Was hat sich denn da am meisten jetzt für dich getan oder was hat dich vielleicht am meisten überrascht? Ja, es war eine große Herausforderung. Und ja wir haben auch viel umgesetzt, was wir damals vor viereinhalb Jahren schon besprochen haben. Aber in jeglicher Hinsicht, also gerade auch in der Hausverwaltung ist eben die Transparenz und natürlich die Kundenorientierung auch immer im Fokus. Aber digitale Prozesse umzusetzen, um schneller die Kundenzufriedenheit zu erreichen, das hat uns natürlich auch gefordert und wird uns aber auch in Zukunft fordern und fördern. Wir können es fördern, indem wir digitale Prozesse umsetzen,
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schneller reagieren können, schneller antworten können etc. In den viereinhalb Jahren hat sich wirklich viel getan. hat vielleicht Corona auch bisschen mitgeholfen, wo ich sage, ok, da haben wir jetzt wirklich was in die Hand nehmen müssen und nicht nur von fiktiven Ideen gesprochen, sondern wir haben wirklich in die Tat umsteigen müssen. Wir haben es in die Realität gebracht. Wir haben es umsetzen müssen, natürlich mit der einen oder anderen Schwierigkeiten. Die anderen haben vielleicht das System noch nicht gehabt oder der eine hat vielleicht die technischen Voraussetzungen noch nicht gehabt.
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ich sage das immer, es ist wie beim Handy. Die Entwicklung geht so schnell und wir müssen immer schauen, wir am Puls der Zeit bleiben. Und ich glaube, das ist auch in der Hausverwaltung wichtig, dass man eben am Puls der Zeit bleibt, dass man nicht stehen bleibt, dass man einfach schaut, was auch die Konkurrenz vielleicht ein bisschen macht. Was können wir mitnehmen? Was können wir verbessern? Und im Endeffekt ist die Transparenz und die Kundenorientierung natürlich das Essenzielle und das Wichtigste. Und der Kunde wird auch in Zukunft trotz vieler Digitalisierungsmaßnahmen immer im Fokus sein.
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Johannes, danke. war ja wirklich so, bis zum Lockdown oder bis Corona war das so. Ja müsste man machen. Es gibt ein paar Ideen, die man vielleicht gehabt hat, aber mit denen ist es dann auch tatsächlich vorher angeschoben worden. was sich da alles geändert hat und wie das jetzt noch weitergeht, werden wir ja heute sehen. Grenzen haben wir damals diskutiert, es heute eigentlich gedanklich keine mehr. Ich kann mich erinnern, das war sogar ein Thema mit Umlaufbeschlüssen, wie man das macht. ist ja, ja man kann es auch über Summe diskutieren, aber Umlaufbeschlüsse gehen halt nicht. Aber das hat sich mittlerweile auch geändert.
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Ja grundsätzlich ja es gibt schon mögliche Tools, wo man das auch abbilden kann. Natürlich sagt uns auch die Gesetzgebung manchmal, wie wir es machen müssen. Und die denken vielleicht noch gar nicht so viel an Digitalisierung, so wie es wir vielleicht schon machen. Also da muss man auch in Richtung der Politik ein bisschen die Hebel in Bewegung setzen oder auch sagen, oder wie in der Immobilienwirtschaft da kann es ein bisschen was umdenken. Und man könnte manche Gesetze auch einfach einmal ins nächste Jahrhundert oder Jahrtausend nehmen wo ich sage, okay, wie können wir damit umgehen und wie lösen wir das
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wirklich sinnvoll und für alle machbar auch und einfach vor allem. verständlich. Johannes, danke. Lukas, du wolltest da was dazu sagen. Ich glaube, dass jetzt ein gutes Ding, was Corona uns mitgegeben hat, einfach auch diese Videokonferenzen sind. heute hier wir gemeinsam auch abhalten. Also das ist ja für eine hybride Eigentümerversammlung mittlerweile standardmäßig in einem Leistungsangebot einer Hausverwaltung fast dabei. Also ich sage, das ist wenn man heute am Markt einen Punkt möchte, das durchaus ein Vorteil, der eben aus dieser Zeit übergeblieben ist. Das stimmt. Sag Lukas, du, aber das ist ja auch
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so ein Punkt, wird das Geschäft eigentlich schneller oder jeder erwartet, dass du gleich antwortest, dass du schnell agierst? Das kann man so vernehmen. Also es ist spätestens mit dem E-Mail und der Instant-Mitteilung, egal ob das jetzt über Mail, WhatsApp oder vielleicht sogar Kurznachricht gekommen ist. Das Geschäft ist schnelllebiger geworden. Kundinnen und Kunden erwarten eine relativ rasche, bestenfalls sogar taggleiche Reaktion. Das ist natürlich in einem so geschäftstriebigen Umfeld schwierig, vielleicht auch die Masse von diesem Anfang abzuarbeiten. Da gibt es ein Bestes jeden Tag, alle von meinen Mitarbeitern und mir.
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Schlussendlich ist es aber dann auch eine Frage der Tools und wie man das dann entsprechend an die Gemeinschaft oder auch eben an die Hausbewohner weiter verteilt und informiert. Und da muss man sich in einigen Punkten Gedanken machen und da hat Johannes König schon gut angesprochen, entsprechende Apps beziehungsweise andere Kommunikationswege sind da die Zukunft meiner Meinung nach. Lukas danke. Benjamin, du wolltest auch noch was dazu sagen. Ja, ich fand den Punkt spannend mit den Erwartungen, die an diese schnellen Reaktionszeiten. Ich glaube, ist ein bisschen kommt das von Apple und Amazon
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und diesen ganzen großen Plattformen mit ihren Kundenservices, die da quasi eine instant Reaktion auf jede Anfrage bieten. Die die diese Services alle nutzen, erwarten sich dann auch von einer Hausverwaltung, wenn ich dort anfrage, dass da irgendwer dahinter sitzt und mir sofort jetzt eine Antwort gibt. Ich glaube, das ist eine große Herausforderung. Ich glaube, ist auch aber ein großer Vorteil, weil solche Dienstleister sind sehr forscht mit der Anwendung von neuen Technologien, es irgendwelche Servicebots oder ähnliches. Das heißt, ich glaube, das bereitet Kunden dann auch vor, wenn wir als Hausverwaltungen dann solche Technologien auch
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einsetzen, dass sie sich schon woanders gekannt haben oder woanders nutzen. Und dass wir auch den Vorteil haben, die, dass wir da auch in einem guten Tempo voranschalten können. Das heißt, die Leute, die Menschen haben schon gelernt und die Hausverwaltung. Es klingt jetzt blöd, hinkt ein bisschen hinten nach, aber es hat ja alles, es hat ja alles seine Zeit gebraucht, bis es mal dorthin gekommen ist. Absolut. Ich glaube, das ist bisschen wie der Apple-Effekt. Apple waren auch nicht die ersten, aber sie haben gelernt, dass die anderen gut gemacht haben und nicht so gut gemacht haben und die Sachen, passt, haben übernommen.
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Und ich glaube, dass in der Immobilienbranche, wir sind jetzt gerade bei Technologie nicht immer die First Mover, aber ich glaube wir können sehr gut lernen, was gut woanders funktioniert und das dann anwenden. Benjamin, danke. Glaubst du, Johannes, jetzt auch ein bisschen der Kostendruck dieser enorm gestiegen hat, das mit dem auch zu tun? es ist so eine Mischung aus, man muss man digitalisiert und es zu vereinfachen. Man muss aber auch den Kostendruck abfangen, sind ja sehr viele, ja, man kann das nicht einfach, das, was der Kostendruck ist, kann man nicht einfach aufs Haus oder aufs Gebäude umlegen.
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Selbstverständlich. Wir sind alle reglementiert, was unser Honorar betrifft. Also wir dürfen das gesetzliche Honorar vorschreiben und das werden wir auch in der Branche auch sofort führen, weil das ist ein einziges Hebel, wo wir sagen, okay der wird von Mietern niemals angegriffen Aber mit meinem Kategoriesatz, wo ich meinen Honorar verrechnen darf, sind bei weitem nicht die Kosten gedeckt, die ich eben für die Digitalisierung brauche, die für Entwicklungen brauche, die ich für meine Mitarbeiter im Endeffekt brauche. Und muss halt schauen, wie ich damit zurechtkomme und auch damit umgehen kann.
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Wie schaffe ich es wirklich mit meinen Honorarlösen, meine Personalkosten zu bezahlen und dann trotzdem die Effizienz im Unternehmen zu steigern? Also viele Anfragen schnell abzuwickeln. Also da muss ich schauen, dass ich auch im Arbeitsablauf effizienter werde und auch viele Themen durch unter Anführungszeichen, eine Maschine machen lasse oder wo ich halt ein Self-Service-Center habe, wo mir viele Unterlagen holen kann, wo ich dann die Manpower nicht mehr brauche, weil ich die Manpower für komplexe Themen im Haus brauche, für Entscheidungen, für Sanierungen etc. Wir haben eine Tante,
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jetzt Lukas, das Ganze klingt ja alles recht nett, es ist schon ein riesen Aufwand, den du eigentlich im Hintergrund betreiben musst, der auch Kosten verursacht, um das Ganze überhaupt einmal auf eine Basis zu stellen. Da hast du vollkommen recht, Walter. Also es ist ja mal eine große Vorleistung, ein Unternehmen ein Verwaltungsunternehmen leisten wird müssen, um in der Long Run einfach die Kosten dann auch zu sparen. Aber ich möchte vielleicht da den Vergleich ziehen, wie man das kennt von anderen Dienstleistungen, Versicherungsbranche oder Bankenwesen. Da ist ja dieser Self-Service-Bereich mittlerweile gang und gäbe.
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Also wenn man überlegt heute an einem Nachmittag in eine Bank zu gehen und dort einen Filialmitarbeiter anzutreffen, das ist ja unmöglich. Da musst du den entsprechenden Donnerstag die raussuchen im Monat. Die Bankfiliale noch besetzen, entschuldigen sie bitte, ich wollte jetzt niemanden verunglinken. Aber de facto wird es auch darauf hinauslaufen, dass es sehr viel in einen Selbst-Service-Bereich kommt, wo es einen eigenen Tresor gibt, wie man das vielleicht kennt. Und wiederum jetzt vielleicht waren die großen, wo man in eigenen Dokumente speichern aber dann auch herunterladen kann, wo hier für die einfache Arbeit in einem
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Verwaltungsunternehmen nicht mehr die Person verantwortlich oder zuständig ist, sondern eben die Maschine. Und da möchte ich dem Johannes König beipflichten, dass da wird der Verwalter oder die Verwalterin, die dann ein Haus betreut und die Geschicke verantwortet, sich auf wichtigere Themen konzentrieren müssen und können. Also da geht es dann um Rechtliches, Bautechnisches. Man darf nicht vergessen, Immobilien werden generell komplexer. Neubauten sind ja heute mit Technik ausgestattet, es ist nicht mehr klassisch eine Heizung und nur eine Aufzugsanlage vorhanden, sondern es gibt ja mittlerweile eine Vielzahl an technischen
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Einrichtungen und Anlagen, die betreut werden müssen, wo entsprechendes Personal oder zumindest Grundkenntnis in einer Verwaltung auch angesiedelt sind. Lukas, danke. Benjamin, deine Meinung dazu? Ja, ich wollte nochmal das Thema mit dem Self-Service und gerade auch mit den Bankenversicherungen aufgreifen, weil ich das Beispiel auch sehr gerne bringe. Also danke dafür Lukas. Ich finde, in dem Kontext ist es oft ein negativ verhaftet, aber ich glaube, wenn man das in unseren Kontext bringt und wenn ich dann sagen kann, okay, Bestandnehmer haben auf einmal 24 Stunden Zugriff auf die Dokumente, viele relevanten Dokumente, die können einsehen,
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wo steht ihr Fall gerade. Sie können Fälle strukturiert einmelden, es irgendwelche Schäden oder andere Themen oder Fragen gibt. finde, ist gleich auf der einen Seite eine Win-Win-Situation. der einen Seite sparen wir uns, dass wir das alles aussenden, auf der anderen Seite haben das die Leute auf einmal 24 Stunden, 7 Tage die Woche zur Verfügung, was eine ganz andere Servicequalität ist. Also ich glaube, viele der Sachen, die die Effizienzen auf der einen Seite bringen, bringen auch eine Verbesserung der Servicequalität auf anderen Seite und deswegen finde ich das eigentlich so spannend, gerade mit diesem Self-Service-Thema.
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Es ist eine Win-Win-Situation letztendlich, wenn man sich dran gewöhnt hat., blöd ist jetzt nur, wie glaube, der Lukas hat das gesagt, wenn du dem Bankbeamten nur einmal die Woche antriebst, natürlich dann in der Hausverwaltung auch nicht. Du musst natürlich unerreichbar sein, aber es müssen, es können viele Dinge natürlich viel leichter Gehen. Absolut. wenn ich den Verwalter die Verwalterin freispiele davon, dass sie 15 Mal am Tag eine Vorschreibung nochmal neu ausschicken, dann können sie sich wirklich um die komplexen Sachen kümmern. Und da wollen wir eigentlich hin, diese ganzen Routinetätigkeiten, diese ganzen Alltagssachen,
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die wegautomatisieren, die man gut automatisieren kann. Und dann können sich die Kolleginnen und Kollegen auf die wirklich komplexen Fälle ich glaube, der Johannes hat das vorher auch schon angesprochen gehabt, konzentrieren. Und genau da wollen wir hin mit den ganzen Digitalisierungs- und Automatisierungs-Themen. Johannes? Ja, aber vielleicht auch Fluch und Segen zugleich so wie wir es vorher schon angesprochen haben, auch da in der App-Lösung oder wie auch immer, wo immer er das einmeldet, die Mitteilung und die Rückmeldung sofort haben oder vielleicht noch schneller, als wenn er wo anruft und der Mitarbeiter sagt ihm,
19:18
nein ich muss mich ein bisschen drum kümmern, sondern ja bei den digitalen Lösungen wird es wahrscheinlich darum auch gehen, wie schnell kannst du da reagieren, wie wird das Problem gelöst und kriege ich nur eine Mitteilung, ja es ist angekommen und wir kümmern uns je drum. Absolut, 100 Prozent. Danke, Johannes, ich möchte auf zwei Themen eingehen und zwar das eine ist, du hast in deinem Eingangsstatement gesagt, habt euch da vor eineinhalb Jahren den Grundstein gelegt, das heißt, muss ja eigentlich auch vom Unternehmen her eine gewisse Summe festgelegt werden, das kann schon ein Batzen auch sein, wo man sagt,
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den brauchen wir jetzt einfach, um das in Zukunft sinnvoll zu bewältigen. Ja ist richtig und das wird auch zum Glück auch von unseren Vorstellungen, von unserer Geschäftsführung auch mitgetragen, weil es einfach ein essenzieller Mehrwert ist, auch im Blick Zukunft, wo man halt sagen kann ich muss ein bisschen Geld in die Hand nehmen oder ein bisschen viel Geld in die Hand nehmen,, ist nur das IT, Programmierungen etc., viel Geld kosten, wir haben sogar einen eigenen Programmierer, der nur für SAP bei uns im Haus sitzt und eben diese Lösungen auch mit uns gemeinsam umsetzt, natürlich kommt jede Abteilung und jeder Fachbereich mit
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seinen Ideen und das muss man dann nochmal klassen und auch sagen, wo geht die Reise hin, was machen wir als nächstes, was ist unser Schritt, wo ist die Sinnhaftigkeit bzw. wo ist wirklich der Mehrwert auch für die Abteilungen oder für uns in der Hausverwaltung. Aber ja es wird von der Geschäftsführung zum Glück getragen und geht auch in diese Richtung. Johannes, danke. Du hast doch noch ein anderes Thema zuerst angesprochen und zwar waren das die Gesetze. Das ist ja immer, wenn sich etwas so schnell entwickelt wie der IT, hängen ja die Gesetze immer hinten nach. Wie siehst du das? Ich meine, es wird sich ja nie ganz lösen lassen,
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weil die Gesetze bleiben hinten nach. Aber gibt es Dinge, die einfach dringend gelöst gehören, sagen wir mal so? Ja, ich glaube, es gibt genügend Reformen und Themen, die eigentlich zu lösen sind und auch umgesetzt werden sollen. Und es ist aber so eine Bandbreite, da weiß man gar nicht, wo man wirklich anfangen soll, aber es gehört einmal ein richtiger Schritt gesetzt, einmal das Wohnungsereigentumsgesetz einmal so in die Bahnen zu lenken, dass es vereinfacht ist, dass es einfach für jedermann verständlich ist, was da überhaupt gefordert wird und wo die Richtung auch hingeht und dann halt auch mitzudenken,
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wie können wir Prozesse leichter umsetzen, was können wir besser machen etc. Auch um Mietrechtsgesetz natürlich genauso. Jetzt stehen wir wieder vor dem Problem Mietpreisbremsen. werden jetzt wieder diskutiert, ob die Richtwerte eingefroren werden. Das haben wir ja hier dann auch zu kämpfen. Wir müssen dann dem Eigentümer sagen, du kriegst nicht mehr Geld, aber die Sanierungsmaßnahmen steigen in deinem Haus etc. Das bleibt ja auch nicht stehen, weil alle anderen haben die VPI-Preisanpassung, sei es der Maler, sei der Elektriker, sei es die Reinigungsfirma etc. Das muss ja irgendwo auch bezahlt werden,
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aber der Eigentümer kann keinen Mehrwert mehr lukrieren, sondern muss halt schauen, seinem Geld, er hat, vielleicht noch minus drei Prozent, aber er muss trotzdem sein Haus so in Stand halten, dass für jedermann gut zu wohnen ist. Jetzt wird vielleicht auch in Zukunft noch ein großer Bereich sein, wo wir uns noch Gedanken machen Müssen. Das heißt ja eigentlich, stehst als Hausverwachter genau dazwischen. Wir sind immer der Verbringer schlechter Nachrichten. Wurscht, wen du sagst, es ist immer das Blöde. In den allermeisten Fällen ja man versucht natürlich transparent und kommunikativ beide Seiten abzuholen und
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entsprechend zu servicieren und dann nach den Gesetzen zu arbeiten. Aber die Schwierigkeit, so wie es dann jetzt auch wieder groß angekündigt wurde heute, glaube ich aber auch teilweise gestern in den Medien hier, um 26, aber auch 27 hier über Mietpreisbremsen nachzudenken, die da ja, so wie es gerade Johannes König ausgeführt hat, einen weitreichenden Rackenschwanz mit sich bringen. Also das ist ja so dass die Inflation nicht stehen bleibt, sondern die ist ja de facto immer noch recht hoch. Und Mieten sind dafür da, um auch dann am Ende des Tages wieder in Gebäude investiert werden zu können.
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Und wenn man die einfriert, wird es irgendwann einen massiven Instandhaltersrückstau geben. Und den wird man nicht aufholen. Ja, das ist, wollen wir jetzt auch politische Geschichten, aber ich sehe das ganz genauso. Ich bin ja gespannt, wo das hinführt. Die Sache, so eine Tippe, ganzen Sanierungsstau, man sieht es ja erst dann, wenn das drei vier Jahre schon einmal hingeht. Weil jetzt natürlich sieht man noch nichts, aber in drei vier Jahren kann man da schon das eine oder andere erkennen. Das ist ja das Blöde. Na, ich möchte vielleicht jetzt auch noch einmal in Erinnerung rufen. Wir hatten nach einer Corona-Krise eine Gaspreis-Krise oder
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generelle Energiekosten-Krise, wo wir dann plötzlich über massive Preissteigerungen im Energiesektor diskutiert haben, wo dann die Frage war, wie können wir die Gebäude umrüsten? Wie können wir gegebenenfalls Energie einsparen? Das geht natürlich nur mit immensen Investitionen in die Gebäude. Und die muss am Ende des Tages irgendwer bezahlen. Und das sind wir alle. Das ist dann nicht jeder Einzelne, sondern das ist halt wir als Gemeinschaft oder als Gesellschaft. Und daher muss jeder irgendwo seinen Beitrag leisten. Ohne wirklich zu sehr politisch zu werden. Gut, ja, Lukas danke. Das Thema hatten wir ab.
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Das heben wir uns dann auf für nach dem Sommer. Da werden wir ja schon sehen, was sich denn so getan hat. Benjamin, wenn man sich das alles so anschaut, ich meine, sind Buchhaltung, Steuerrecht, Rechnungswesen, es gibt so viele Themen. Glaubst du, dass es in Zukunft noch kleine Hausverwaltungen geben wird in dem Sinn? Oder ist die Digitalisierung eine Chance dafür? Oder eher das Gegenteil? Ich weiß nicht. Ich sehe es schwer. ich sehe jetzt bei uns im Unternehmen, als relativ großes Unternehmen, und das auch mehrere Dienstleistungen neben der Hausverwaltung anbietet, schon den großen Vorteil dass wir gewisse Investitionen
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tätigen können, die wahrscheinlich eine kleine Hausverwaltung nicht so einfach tätigen kann. Und ich glaube, hat noch niemand so wirklich das Thema Digitalisierung gelöst. Aber ich glaube, dass die ersten Unternehmen dies lösen werden, und kostendeckend, Mehrwert sowohl für uns als Unternehmen, als auch für unsere Kunden bindet, dass die einen riesen Vorteil haben werden. Ob das die kleinen Hausverwaltungen so stemmen werden können, ist die Frage. Das Einzige ist, kleinere Hausverwaltungen, die ein anderes Kundenportfolio haben, vielleicht jetzt nicht Kunden, die gewisse Reportinganforderungen haben,
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oder die gewisse andere Anforderungen haben, sondern eher kleinere private Kunden. Ich glaube, das wird sich dann eher in dem Feld aufspiegeln, dass die eher dieses Portfolio betreuen, dann die Kunden die einen höheren Anspruch haben, und wo einfach auch die Hausverwaltungen digitaler sein müssen, weil sonst das Reporting eh gar nicht abgebildet werden kann. Ich glaube, wird sich dadurch ein bisschen trennen von den Portfolios her. Ich glaube, dass die kleineren Verwaltungen da schon auch auf jeden Fall eine Bestandsberechtigung oder auch die Chance haben, da weiter zu bestehen. Aber ich glaube, gerade wenn es um anspruchsvollere Kunden
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und Kundenportfolios geht, ist es schwer, weil wir merken jetzt eben schon, dass Reporting es geht, und ich glaube auf uns zukommen wird, dass das viele Themen sind, die man eigentlich eh nur mehr mit Technologie gemeinsam lösen kann, weil wenn man das alles in mühevoller Handarbeit macht, dann das kostendeckend abzubilden, ist, glaube ich, illusorisch. Und gerade in dem Kontext glaube ich, dass gerade für die anspruchsvollen Kunden größere Unternehmen, Universaldienstleister, da den klaren Vorteil haben werden, die auch investieren in Technologie, in Digitalisierung. Ja, Benjamin, danke. So, Hannes, wie siehst du das?
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Siehst du, vielleicht die Haus, das ist so, der Benjamin gesagt hat, Hausverwaltungen so bisschen spezialisieren auf, ich sage jetzt, die einen, nur Zinshäuser mit, also jetzt nicht Miethäuser haben, entweder nur ESG oder nur Eigentümer, oder dass man sich auf Shoppingcenter konzentriert. Glaubst du dass das so ein Weg sein wird? Auf alle Fälle, also das wird auch die Zukunft sein., also es wird große Hausverwaltungen geben, eben dieser Spektrum so wie der Benjamin es gesagt hat, abdecken können, wo sie viel Digitalisierung mitnehmen können, wo sie viel IT-Affinität mit aufbringen können, die werden auch bestehen und auch weiter existieren.
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Aber auch die kleinen Hausverwaltungen die sich eben spezialisieren, ich denke da vielleicht an Wohnungseigentümergemeinschaften, die im Luxusegment sind, etc., dass die halt eine andere persönliche Betreuung brauchen als wenn wir jetzt reden von dem 0815, Vermieter, Mietergeschäft, etc., wo ich alles vielleicht leichter bisschen digital abbilden kann, wo es nicht diesen besonderen persönlichen Kontakt mit dem es jetzt bitte nicht falsch verstehen braucht. Jaja, das ist schon, das heißt, du gehst davon aus, es gibt gewisse, wie soll man sagen, gewisse Assetklassen,
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einfach ein direkter Kontakt notwendig Ist. Genau, richtig, ja, und dann gibt es eben das andere Geschäft, unter Anführungszeichen das 0815-Geschäft, das sich halt mit der Massenware abbiegen kann. Wo es darum geht, dass das Ganze funktioniert, aber ja,. Lukas, bitte. Ich könnte vielleicht als kleiner Hausverwalter etwas dazu sagen, im Vergleich zu den zwei Großen da in der Runde. Also das ist de facto schon so und ich glaube, dass sein wird, dass man hier tatsächlich diversifiziert, indem man sagt, man hat halt jetzt, und das jetzt auch wiederum, bitte nicht falsch zu verstehen, eine andere persönliche Betreuung, wo man sagt,
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man ist tatsächlich bei Wohnungseigentümerversammlungen noch immer Person dabei, versucht hier die persönliche Beziehung mit einem Zinshaus-Eigentümer zu der Eigentümerin aufzubauen, die den Bestand vergrößern möchte über die nächsten Jahre und sich hier besser betreut oder besser aufgehoben fühlt. Es ist verweigend immer etwas Persönliches. Es ist eine irrsinnige persönliche Angelegenheit, wo es um Vertrauen geht, wo um Ehrlichkeit geht. ehrliche Hausverwaltung und das glaube ich können alle hier abbilden, aber mit einer anderen Form. Im Gegenzug möchte ich die schon noch beipflichten und
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bestätigen, da haben wir zum Beispiel zu kämpfen mit Reportdienst und Auswertungen aus unserem Verwaltungsprogramm. Also wenn wir große institutionelle Kunden bedienen wollen würden, wäre das wahrscheinlich so gar nicht möglich, weil wir diese Reports aus unserem Verwaltungsprogramm das ist nicht gut, ist solide, und funktioniert, aber schlussendlich jetzt nicht diese Schlittstellen bietet, wie das vielleicht eine SAP hat oder eine BMT oder ich nicht wie die ganzen großen Buchartungsprogramme dann auch noch heißen und in Verwendung sind. Das heißt, würdest, wenn du du hast glaube ich vor kurzem eine Hausverwaltung
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dazugekauft, das heißt, du schaust dir schon das Portfolio genau an, ob es überhaupt in das ganze System reinpasst. Also es kommt bei Zukäufen oder bei Erweiterungen oder strukturellen Erweiterungen massiv darauf an, welches Portfolio man sich einkauft und dann in weiter Folge betreut natürlich auch mit dem entsprechenden Personal- und Mitarbeiterstand. Also du kannst nicht hier de facto als Beispiel ein Buchhaus dazu nehmen, wenn du die Expertise nicht davon hast, ein Buchhaus zu betreuen oder zu verwalten, das ist Unmöglich. Und das betrifft ja auch schon die auch alle
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Asset-Gassen sozusagen. Ja, jetzt noch ein bisschen noch über die über IT. ist eigentlich, Benjamin, du, ich kenne deine Antwort, ich frage dich drüber, ist Hausverwaltung in dem Fall ohne IT überhaupt noch denkbar? Es kommt darauf an, so wie ich es jetzt wahrgenommen habe in letzten Jahren in dem Umfang, glaube ich es ehrlich gesagt nicht, weil ich meine, wir reden jetzt vielleicht viel über KI, großteilige Digitalisierung, Automatisierung, aber viele der Prozesse von der einfachsten Abrechnung,
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Vorschreibung etc. sind ja schon seit Jahrzehnten eigentlich IT-basiert und ich glaube, wenn man das alles händisch machen würde, dann das kostendeckend abzubilden, das kann ich mir gerade noch nicht vorstellen, aber ich glaube, ist, in Zukunft wird es noch unglaublich viel wichtiger werden, dass IT und Hausverwaltung da einen gemeinsamen Weg finden, sage ich mal, weil eben gerade, wie schon vorher angesprochen wurde, die Kostendruck und die Honorare steigen nicht etc., gleichzeitig steigen die Personalkosten unverhältnismäßig. Also ich glaube da muss man einfach schauen, dass man hier in dem Spannungsfeld eine Lösung
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findet, die dieses Spannungsfeld sage ich mal, bisschen auflöst, damit man da auch weiter wirtschaftlich arbeiten kann und gleichzeitig eben eine Servicequalität bieten kann, mit denen die Leute zufrieden sind. Sind eigentlich die Programme schon soweit ausgefeilt oder meine Fehleranfälligkeit ist ja auch immer, man kann ja nicht alles über IT laufen lassen. Weiß nicht, Johannes, wolltest du gerade noch etwas dazu sagen? Ich wollte zu deinem Thema noch etwas sagen, wir müssen dann schon natürlich aufpassen, wie der Erstkontakt oder wie auch immer, man alles mit der IT abbilden kann oder ob es Hausverwaltung
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und IT gibt, das ich geht gar nicht, da stimme ich dir vollkommen zu, aber die Frage stellt sich, ist dem Kunden egal, ob jetzt über IT-System behandelt wird oder ob der Erstkontakt wirklich menschlich sein muss? Und ich glaube, es kommt immer auf das Anliegen darauf an, aber die New York-15-Anfragen wird ihm ganz egal sein, ob das jetzt eine Maschine gelöst hat oder wie auch immer, oder ob er die Vorschreibung selbst herunterladen muss oder die Abrechnung selbst herunterladen muss. Ich glaube, das wird ihm egal sein, er möchte sein Problem gelöst haben. Und ich sage auch beim Erstkontakt oder beim persönlichen,
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glaube ich, ihm auch egal, wer jetzt am anderen Ende der Telefonleitung ist, Problem oder die Frage muss einfach gelöst werden und dort muss es eigentlich hingehen. Mit IT, ohne IT, ja klar, mit IT viel besser, aber was da vielleicht auch noch reinspielt und ich glaube, das müssen wir uns dann auch noch überlegen, dass ja viele trotzdem mit KI dann schon antworten, aber nicht nur wir in der Hausverwaltung arbeiten mit KI und haben vielleicht schon Texte vorbereitet, die funktionieren, sondern auch der Kunde am anderen Ende hat vielleicht auch so eine KI-Lösung, wo auf einmal ein Chat entsteht,
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das haben wir jetzt letztens in der Praxis gehabt, okay, wo galoppiert das hin? Der hat so schnell geantwortet, dass wir gar nicht mehr nachhaben können, beziehungsweise kommt er auf einmal mit deutschen Gesetzen, wo wir gesagt haben, okay, das kann jetzt kein Mensch mehr hinter Becken drinnen, sondern der hat es irgendwo in der KI reingeben und fragt weiter nach, ja ich glaube, das ist auch ein Arbeitsaufwand, den wir heute noch sehr unterschätzen. Das finde ich ein absolut spannendes Thema, wenn ihr dann plötzlich beide zum diskutieren anfangen könnt. Ja das ist auch eine rechtliche Frage, meine,
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Sie können zwar nichts entscheiden, aber es werden gewisse, der will ja eine Antwort haben, der kriegt von der KI die Antwort, der gibt die Antwort, der schickt das, sehr spannend auf jeden Fall. Hat schon irgendeiner von euch so ein Thema gehabt, wo sich vielleicht zwei ITs unterhalten und es war dann ein rechtliches Problem? Nicht, dass ich wüsste., Dass es ein rechtliches Problem ist, wir noch nicht gehabt, aber schon auch, dass wir eben diesen Kampf durchgestanden haben und dann muss es halt irgendwann abbrechen quasi und dann wirklich auch den Mut haben, den Hörer in die Hand zu nehmen und den Kunden dann
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vielleicht auch mal anrufen und sagen, was ist jetzt das Thema und das klappt, dass man das dann auf der persönlichen Ebene besser ausdiskutieren kann, also wie man die IT spielen kann. Das ist schon spannend, weil je komplexer die ganze Sache wird, desto mehr nutzt natürlich jeder, auch wechselseitig auch deine Eigentümer oder die Mieter oder wer auch immer, die nutzen ja genau die gleichen Techniken. Ist schon ein spannendes Thema. Man ist besser informiert, wie früher. Also früher musstest du gegebenenfalls wo nachlesen, vielleicht in Zeitschriften oder in anderen Medien. Heute ist das ein Klick,
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also das ist copy-paste und du kriegst eigentlich relativ schnell eine Antwort und die Herausforderung also es ist sowohl auf unserer Seite als Dienstleister, aber auch natürlich die Herausforderung Bewohnern oder Kunden, das Richtige dann abzuschicken, weil wenn da halt deutsche Gesetze zitiert werden oder irgendwelche Fehleinschätzungen dann ausgeschlachtet oder ausgeführt werden, ist das halt dann natürlich auch wiederum eine Aufgabe auf der anderen Seite, das vielleicht dann zurück auf den Boden der Realität zu Holen. Was durchaus vorkommt, also das sieht man immer wieder im täglichen Leben.
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Benjamin, du hast jetzt zu dem Kopf, sind die, du hast so genickt, auch ein… Ich Glaube, es ist ganz wichtig gerade vor allem, es um KI geht, zu wissen, was sind die Limitationen von solchen Systemen und welche Vorteile habe ich davon, ich sie mehr einschränke, wenn ich sie mehr laufen lasse, wenn ich sie… Wir testen gerade mehrere Lösungen für so eine Anruf-KI, wo der Kunde anruft, geht die KI ran und dann haben wir auf der einen Seite ein System, vielleicht wo wir mehr vorgeben, wie die Konversation läuft, was natürlich dann schwer ist, weil der Kunde fühlt sich sehr abgearbeitet weil da gehen
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die drei gleichen Fragen immer durch. Du bist aber mehr in Kontrolle. Auf der anderen Seite testen wir uns bald ein System, wo quasi die Konversation natürlich entsteht. Da die KI live dabei und antwortet, nimmt das mit, was er sagt. Kann natürlich da auch sein, dass die KI dann am Plätzchen erzählt. Deswegen ist es glaube ich, auf der einen Seite extrem wichtig zu wissen, was kann sein System, was sind die Risiken. Auf der anderen Seite ist es extrem wichtig, super umfassend zu testen, bevor man so etwas einführt, weil im Endeffekt, wenn da irgendwas rechtlich ist oder so passiert, dann ist die Frage, okay, die KI das erzählt,
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aber wer ist denn schuld? Die Frage blödst jetzt einfach an und du sitzt mehr daneben Du kannst dich nicht mehr auflegen und sagen, nix los und jetzt rufe ich so wie der Johannes gesagt hat, ist gleich durch zum Hörer und ruft dich eigentlich immer persönlich an, um das zu klären. Also da sind wir extrem vorsichtig, wir da, also bevor da irgendwas in Richtung Produktiv oder irgendwo gehen, müssen wir da wirklich so sicher wie gar nicht möglich sein, dass wir da auf einem guten Weg sind. Better safe than sorry. Benjamin, danke, Berechtigt sich damit immer mehr und das ist auch in der Branche mittlerweile immer öfters gehört oder diskutiert.
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Ich war da undenkst auf einem Emo-Branch, wo hier auch ein Vortrag gehalten wurde. Also so ein Chat-GTB, wenn man das mal bei Namen nennt zum Beispiel, allusioniert ja. Also wenn man dort beginnt, Fragen reinzuschreiben und mit dem auch in eine Konversation einzutreten, dieses Programm fängt an, da Sachen dazu zu erfinden, die es einfach gar nicht gibt. Und das auch auf rechtlicher, gesetzlicher Ebene. Und das ist halt irrsinnig spannend und muss man sowohl als Anwender, aber auch als Nutzer also ich meine jetzt wiederum von beiden Seiten, in der Verwaltungsseite aber auch der Kundenseite, irrsinnig vorsichtig damit umgehen.
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Lukas, danke für den Einwand. Ja, stimmt natürlich, das heißt meine Frage, geht es ohne IT? Geht nicht, es muss sein, es geht aber nicht ohne Menschen. ist einfach eine ganz klare Sache. Menschen ist natürlich auch ein Thema, was Mitarbeiter betrifft. hast das, Bena hat es im Vorgespräch ein bisschen gesagt, ihr habt ja eine, nein zuerst eine andere Frage an den Johannes. Hast du das, du bist ja schon eigentlich müsste man alle diese
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einfachen Arbeiten, sollte man da IT überlassen, weil Hausverwaltung ist wirklich etwas Komplexes oder dich auch wirklich ich sage jetzt engagieren kannst, wo man auch neue Ideen hat, wo man sich auch zusammensetzt und versucht das auch wirklich zu lösen. Also das, was man früher von einem Hausverwalter, wie man den Beruf gesehen hat, das ist ja schon lange vorbei. Aber hast du nicht das Gefühl, das Image haftet immer noch so ein bisschen an? Ja leider, das Image haftet noch immer an, aber wir sind Gott sei Dank jetzt schon so weit, also ich kann nur von mir und von meiner Warte aus sprechen, dass ich wirklich auch gutes Personal finde.
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Also wir haben ja Standorte in Villergrat, Salzburg und Wien und wir sind eigentlich überall gut aufgestellt und bekommen auch gutes Personal, die auch fachlich wirklich auch top sind. Also da muss man echt sagen Hut ab. Das einzige Problem, was ich jetzt ein bisschen habe, ist Raum Oberösterreich-Salzburg, ich da wirklich so einen Allrounder finde, so wie man sich halt vorstellt, der ein bisschen was natürlich von der kaufmännischen Seite mitbringt, auch von der rechtlichen Seite und auch ein bisschen einen Hausverstand hat, was Sanierungen betrifft. Also jetzt nicht wirklich den Spezialist, sondern den Generalist und ich glaube,
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das ist auch ganz wichtig, dass man auf diesem Fokus auch wieder auf die Hausverwaltung legt und sagt, die anderen Dinge macht halt irgendein System bzw. Kann dir jemand andere Auskunft erteilen. Aber jemand, mehr oder weniger oben sitzt, der Lukas hat im Vorgespräch gesagt, man braucht Experten, die sich darauf konzentrieren, Lösungen zu finden. Das ist es ja eigentlich. Weil die JCPT wie du gesagt hast, die fangen dann an zu fantasieren. Richtig. Es Finden auch Lösungen, Die Anfragen werden auch komplexer. Also es ist jetzt meist so, dass man vor allem im Wohnungseigentum mit vielen oder mit
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komplexeren Themen als früher konfrontiert wird und da muss man schlussendlich als Verwalter und Allrounder durchaus mit allen Fachgebieten gewisse Grundkenntnisse mitbringen oder visiert sein, um hier ordentlich und entsprechend richtig antworten zu können. Vor allem, wissen es ja auch in der Praxis, uns gegenüber stehen ja meistens Sachverständige, Dachdecker und Baumeister etc. oder Installateure, die eigentlich vieles auch gut und besser wissen, ich würde jetzt nicht sagen besser wissen, aber uns vielleicht die Ideen auch mitgeben, wie wir es nicht umzusetzen haben, weil ja alles Profis sind.
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Und dabei darf es schon Menschen, die da auch Auskunft geben können und quasi das Gewerke in die richtige Bahn entlenken. Also Johannes, sehr danke. So wie der Lukas gesagt hat, man soll sich darauf konzentrieren, gemeinsame Lösungen zu finden. es ist schon, Richtig, Ist sehr spannend, ist große, ist viel Entwicklungspotenzial drinnen, wenn man das so sagen kann. Benjamin, du wolltest sowas dazu sagen und dann der Lukas. Ja genau, ich will in den Ring werfen, quasi nicht die KI oder die Expertinnen und Experten getrennt zu sehen, sondern quasi das was wir jetzt gerade versuchen ist, das Wissen,
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das unsere Experten in den Köpfen haben, zu formalisieren. Wir haben ein großes Wissensmanagement-Projekt gestartet, wo wir wirklich schauen auf Vorausebene, auf Eigentümer-Ebene, was sind die Themen, die Spezifiker, die wirklich dann eine Kundenanfrage, wenn eine Eigentümer-Anfrage reinkommt, eine Mietanfrage reinkommt, weil das kann ja wirklich, ich Lukas, du hast das gerade sehr gut gesagt, das ist manchmal aufs haus spezifisch, das ist manchmal auf den Eigentümer spezifisch, manchmal steht im Mietvertrag was ganz eigenes drin. Aber ich glaube, das KI eben, wenn man das Wissen irgendwie zu Text bringt und dann der KI
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sagt, ok bitte, hier hast du die Anfrage vom Kunden X, da ist ein Mietvertrag, da weißt du, was in dem Haus abgeht, weil das habe ich vorher dokumentiert, bitte wurscht du mir daraus eine Antwort, wo dann nochmal jemand drüberschaut und gibt die Antwort an den Kunden. Ich glaube, da liegt dann wirklich der Charme drin, sage ich mal, und das bringst du aber nur indem du diese Expertise, diese Fachexpertise zusammenbringst mit der KI. Also ich glaube, da ist schon sehr viel Potenzial drin, das gar nicht so getrennt zu sehen, sondern das zu verbinden und da was draus zu machen. Benjamin, danke. Lukas, bitte.
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Dann wollte ich noch einmal zurückkommen auf die Experten. wenn man da die verschiedenen S-Klassen berücksichtigt, wenn man jetzt Gewerbimmobile mit einer klassischen Wohnimmobile vergleicht, sind das einfach ganz unterschiedliche Anforderungen. Also du hast meistens in einer Gewerbimmobile einfach auch einen Vollprofi vis-à-vis sitzen, weiß, worum es geht, was er braucht oder was jetzt vielleicht vertraglich sogar vereinbart ist. Da unterhält man sich meist auf einer anderen Ebene, als wenn das jetzt immer ein Standard-Mietobjekt ist, wo man vielleicht über eine Instandhaltung einer ganz banales Beispiel, einer Thermo widerspricht.
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Aber ich denke, da kann ich den Benjamin auch wirklich beipflichten. ist so, dass mit einer KI-Unterstützung und mit genügend Daten, also da geht es vor allem auch darum, wie viel Daten zur Verfügung stehen, wie gut wurde diese KI oder generell einmal das Programm geschult. Da muss es ja nicht immer zwingend eine KI sein, sondern einfach einmal das Wissen, das irgendwo in einer Datenbank gespeichert ist und wie kann ich dann das Mietverragsmuster einpflegen. Und da muss natürlich am Ende des Tages jemand drüberschauen, ob das dann eben auf dieses Objekt passend ist. Und da sehen wir auch für die Zukunft immense Unterstützung
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und bewegen wir uns dorthin. Lukas, danke. Johannes, Bitte. Ich möchte da noch ganz kurz einhaken. Die Wissensdatenbank, gut und schön, Benjamin, Lukas, ihr wisst, es ist ein großes Spektrum, das eben, wie wir gesagt haben, die Experten bei uns im Haus abbilden müssen. ganz interessant finde ich, wie Benni, das gesagt hast, ihr habt die Programmierung für den Anrufbeantworter schon so weit oder wie auch immer oder ihr habt es mit Texten das schon versehen. Also das ist ein Spektrum von bis, also das muss eine Datenbank sein, die ist ja irrsinnig lang. Wie setzt man das dann wirklich um? Und ich glaube, das ist auch der Schritt in der Zukunft,
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dann sage ich was wird jetzt wirklich verwendet, was wird jetzt wirklich gewollt, was wird jetzt wirklich gemacht und wie schaut das Endergebnis dann auch aus im Ende Effekt? da glaube ich, schon sowieso auch richtig. Die Texte IT und Mensch werden immer wichtig sein, aber ich kann nicht alles in eine Wissensdatenbank geben. Ich hätte es gerne, aber ich glaube, ist es nicht. Ja also ich kann dir sagen, die Texte waren sehr starr und nicht sehr auskunftswillig. Wir haben auch diese eine Lösung dann, hat unsere sag ich mal, Qualitätskriterien dann eh noch nicht so erfüllt, wie wir es gerne gehabt hätten nach unserem,
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nach unserem Test. Aber da bin ich 100 Prozent bei dir, also es muss so viel dokumentiert werden. da sind wir noch, da haben noch einen langen Weg vor uns, bis wir das so formalisiert haben, dass die KI da Antworten geben kann, die deren, eines qualifizierten Experten, einer qualifizierten Experten da irgendwie ähnlich sind. Ich möchte vielleicht noch aufgreifen, ich das mitten drin gesagt, das einfache oder manchmal ist es wirklich auch einfacher, Telefon zu greifen und dort einmal anzurufen. Aber das gilt vice versa. Also wir sind immer noch Menschen, die miteinander reden können. Und das ist das Schöne am Ende des Tages.
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Und wir können das wahrscheinlich als Unterstützung betrachten. Aber wenn die Möglichkeit der normalen Verständigung nämlich wirklich per Sprache oder einfach auch einmal persönlich gegeben ist, darf man darauf auch nicht verzichten. Lukas, danke. Da ist doch ein Thema aufgekommen, was was der Benjamin auch aufgebracht hat im Vorgespräch, bei eurer ganzen Umsetzung. Du hast gesagt, bei einem Transformationsprozess ist es extrem wichtig auch die Mitarbeiter mitzunehmen, weil es nützt ja nichts bei dem Haul. Also wenn das bei dir funktioniert, aber die Mitarbeiter damit nicht arbeiten. Ja das ist 100 Prozent richtig.
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sag gerne, einer digitalen Transformation ist vielleicht 30 bis 40 Prozent die Technologie, die Software, das Tool das man dann einsetzt und der Rest, der Großteil eigentlich der Faktor Mensch und da quasi diese Veränderung so zu begleiten, dass die Leute abgeholt werden, dass sie geschult werden, dass sie auch verstehen, man das macht und was dahinter ist. das ist wirklich ein Prozess der ist mehrere Monate und Jahre lang und den muss man aber konsequent mitleben, mit ein Grund, wieso so viele Transformationsvorhaben scheitern bei Unternehmen und man kann sich die verschiedensten Statistiken durchlesen,
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das ist immer ein mehrheitlicher Prozentsatz in diesen Statistiken, ist, dass man einfach zu sehr Fokus auf die Technologie nimmt, auf die Software, das ist alles implementiert und dann verliert man die Mitarbeiter in dem Prozess und dann, wenn das nicht lebt und wenn das nicht angewendet wird, dann ist das coolste Tool und das teuerste Geld das nicht wert weil es liefert keinen Mehrwert und wenn wir es nicht schaffen, Mehrwert auf die Straße zu bringen für unsere Kundinnen und Kunden und für uns intern, dann bringt das ganze Projekt nichts, dann ist es mehr ein Selbstzweck, eine Bespaßung und kein wirkliches Transformationsprojekt,
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das auch ein Mehrwert liefert. Da die Mitarbeiter, das haben wir auch sehr intensiv gelernt, wie viel Aufwand das ist, aber es ist es auf jeden Fall am Ende wert, also jede Sekunde von dem Aufwand ist es wert, die man da in den Menschen in den Mitarbeitern da reinsteckt und nicht nur in den Mitarbeitern, sondern auch die Veränderung mit den Kunden gemeinsam zu gestalten, die Veränderung auch mit den Mieterinnen und Mietern, mit den Bestandnehmern gemeinsam zu gestalten, auch das war eine Herausforderung, aber auch da haben wir versucht, einen Wert Draufzulegen. Benjamin, danke. Lukas, bitte. Ganz ein wichtiger Punkt,
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also das Einbinden von Mitarbeitern, aber auch des Kundens, weil du dich verlierst auf der Strecke, also das ist ganz schön gesagt, du hast dann einfach eine irrsinnige Fluktuation dabei, Frustration, also Frustration, was zur Fluktuation führt und diese Nachbesetzung ist dann wieder lange und teuer, sowohl kundenseitig, als auch mitarbeiterseitig, also das wissen wir. Ja aber vielleicht dann noch ganz kurz ergänzend, weil es auch das ganze Thema sehr schön gezeigt hat, ist, diese Transformation, sind neue Rollen, neue Berufsbilder entstanden, wo auch wirklich Kolleginnen und Kollegen da in diese Rollen
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geschlüpft sind und wo das so schön war, die jetzt bei dem Wachstum sag ich mal, im Unternehmen zu sehen, die haben einfach gesehen, wo der Prozess hingeht, was diese neuen Rollen können und sind da gemeinsam, sag ich mal, mit uns, dem Unternehmen an dieser Transformation gewachsen. Das ist eben wirklich schön, auch in dem Kontext zu betrachten. Die Mitarbeiter müssen das Gefühl verlieren, Digitalisierung heißt nicht, wir wollen auf die Mitarbeiter verzichten, sondern es wird neue Aufgaben, Herangehensweisen etc. geben und das ist auch eigentlich ganz wichtig, dass man das den Mitarbeitern vermittelt und auch mitgibt.
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Das heißt, es haben auch viele die Chance gesehen, einfach, ich sag erst mal, im Bereich der Hausverwaltung zu verändern, sich neu zu positionieren. Es Geht bei uns auch darum, man Beispiel eine Projektverantwortung, aber auch eine Prozessverantwortung übernimmt, wo man sagt, ok ich bin dann eben für diesen einen Prozess verantwortlich, ich kann intern gefragt werden, ich kann extern gefragt werden, wie das dann hier richtig oder ordentlich abzuwickeln ist und man hat hier einfach dann auch ein neues Wir- oder Ich-gemeinsames Gefühl geschaffen, ein Orettin-Gefühl. Das bringt immer neue Ideen, wir haben aber noch etwas anderes für Hannes jetzt haben wir
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das alles im Haus gelöst, im Unternehmen, aber man hat ja noch ein Gegenüber und da sind ja dann auch irgendwo die Nutzer und wie siehst du das, ist eine App eine gute Sache, ist ein digitales schwarzes Brett eine gute Sache, wie wird das im Anblick angenommen und wird sich das vermutlich in den nächsten Jahren weiterentwickeln? Also es wird sich vermutlich oder ganz bestimmt weiterentwickeln, also die App-Lösung wird auch für viele Unternehmen auch die Zukunft sein oder viele haben sie ja schon umgesetzt, aber es muss so wie wir zu Anfang besprochen haben, wie bei der Bank sein, also ich muss der Mieter der Kunde oder der Kunde,
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auch der Wohnungsteilnehmer, muss den Nutzen einfach daraus sehen und auch den Nutzen davon haben und sagen, das ist wirklich ein Mehrwert, dass ich es auch benutze und ich muss nicht wieder irgendwo nachrufen oder muss nicht irgendwo nur zweimal hinten nachfragen etc. Also die App muss so leicht verständlich aufgebaut sein, dass ich was einmelden kann, ich kriege meine Rückmeldungen, ich kann mal etwas anschauen, kann man den BE-Vertrag oder was auch immer anschauen, es muss einfach bedienbar sein und der Mehrwert muss einfach für die Kunden da sein und ich glaube, das ist ganz wichtig als Fokus,
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weil wenn einmal ein Ding da drin nicht funktioniert, habe ich glaube sofort verloren und ich bringe den Kunden nicht mehr in die App rein. Das heißt, die leichte Bedienbarkeit ist das um und auf und Johannes, ich habe auch zuerst gemeint das ist nicht was die technische Weiterentwicklung betrifft, sondern was auch die Akzeptanz dieser schwarzen Bretter betrifft oder der App, man, weil wir haben im Abend auch ältere Menschen auch da in den Häusern drin, interessiert das nicht so, das ist nicht so leicht, dass im Augenblick beides zu Bedienen. Genau, richtig, es ist nicht leicht beides zu bedienen,
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aber es gibt auch viele ältere Menschen also ich möchte das jetzt gar nicht in Topf werfen, die mit App-Lösungen herumgehen, wenn man es ihnen einfach zeigt oder einfach einmal zeigt, wie es funktioniert oder wie auch immer und da bin ich einfach am Pool zur Zeit, dass ich schnell Nachrichten auch verteilen kann, dass ich Aushänge machen kann, dass ich sagen kann, weiß ich nicht, der Schloss ist im Haus und es werden die und die Arbeiten verrichtet oder es wurde schon eine Meldung zu diesem Thema eingebracht und ich glaube, dass dieser schnelle Wissenstransfer ganz gut ist und auch in Zukunft gut auszutauschen sein wird.
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Vor allem, was ist nicht irgendwas kaputt, das Licht ist kaputt, wenn da zehn Anrufe eingehen, sondern es geht einer Anrufe ein, auf die App wird alles verteilt und bevor man überhaupt noch anruft, man, dass eh schon wieder alles im Laufen ist, wird ein ganz großes Thema sein, weil wie gesagt, man meldet sich ja bei der Hausverwaltung immer noch dann, wenn es nicht passt. Es ruft ja keiner und sagt, das war jetzt super, die letzten zwei Jahre hat alles bestens funktioniert, weiß ich ob das einer von euch passiert ist, ich glaube nicht, aber ja, ist einfach so. Aber Das Schöne ist, es gibt schon Kunden,
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die auch loben und auch sagen, es funktioniert gut und wir sind mit der Betragung zufrieden. Das hört man schon immer wieder und da kann man sich auch spüren und das ist auch schön., Soll ja auch so sein, der Mensch neigt immer nur dazu, sich zu melden, wenn was nicht passt, gerade in der Suchtverwaltung. Benjamin, du wolltest aber was dazu sagen. Ja, genau, wollte das von Johannes nur vielleicht kurz zusammenfassen. Ich glaube, die Akzeptanz kommt durch den Mehrwert, also quasi sobald die Kundinnen und Kunden die Mieter sehen. Wenn die Mieter sehen, ich melde den Schaden da ein über die App und der ist dann ganz schnell behoben,
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weil wir dahinter strukturierte, teilamtmedizinte Prozesse haben, die viel schneller laufen, als wenn er anruft. Ich glaube, dann wird sie die App benutzen und ich glaube auch für unsere Eigentümer die Akzeptanz, die Transformation, vielleicht ist die Phase selbst eine herausfordernde Phase. Aber ich glaube, wenn Sie im Nachhinein sehen, was das für neue Transparenz, für Reportings, für Steuerungselemente mit sich bringt, wenn wir da ein strukturiertes System haben, auch dann sind unsere Kunden, glaube ich, sehr akzeptieren gegenüber dieser Transformation. Also ich glaube wenn man den Mehrwert und die Kunden in den
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Fokus stellt, glaube, dann kommt die Akzeptanz damit mit. Benjamin, danke. was ein bisschen untergegangen ist, Lukas, im Augenblick haben wir noch eine starke Durchmischung von digitalen und analogen Arbeiten. Das heißt, dieser Prozess dorthin ist im Augenblick schon noch mit mehr Aufwand verbunden, also vermutlich in zwei, drei Jahren sein wird. Ja, das ist so. Also es kommt auch auf die Essenskasse drauf an und auf den Bereich, abgebildet wird. Ich glaube, da kann ich fast für uns drei sprechen, zumindest, dass das aus dem Vorgespräch mitgenommen habe. Eine Rechnungsverarbeitung passiert mittlerweile
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ausschließlich digital. Also es ist, ich, nicht mehr üblich, dass man heute Rechnungen per Post bekommt, die aufreißt, irgendwie stempelt, vielleicht irgendwie persönlich zuteilt. Also da sind wir längst darüber hinweg. Gleiches im Wohnungseigentum, also da spreche ich jetzt für mich. Im Wohnungseigentum ist es facto ausschließlich digital möglich, außer Kunden oder Kundinnen bestehen darauf, vielleicht per Post zu bekommen, was es auch gibt.. Aber ich glaube, da ist der Weg über wie gesagt, den E-Mail-Verkehr, über eine App-Lösung beziehungsweise auch das Online-Portal der einfachere. es aber bei dem klassischen Mietobjekt durchaus noch
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erforderlich ist, Mietverträge in schriftlicher Form, also tatsächlich auch ausgedruckt und dann als unterschriebenes Dokument zu verarbeiten und damit auch in aller meisten Fällen persönlich. Das ist vorher eher nicht mehr Spruch. Wird vermutlich in ein paar Jahren auch ganz anders ausschauen, so wie wir am Anfang gesagt haben, unser EmoLive 2021. Da haben wir noch überlegt, die Grenzen der Digitalisierung liegen. Mittlerweile wissen wir es gibt keine Grenzen. Die fangen sogar schon selber zum Diskutieren an. Aber um jetzt noch einen kleinen Blick in die Zukunft zu werfen. Benjamin, hättest du dir gedacht,
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dass du als IT-Spezialist bei einer Hausverwaltung einmal arbeiten wirst? Das ist eine sehr gute Frage. Ganz ehrlich, nein. Aber ich hätte mir auch nie gedacht, wie unglaublich spannend das generell die Immobilienbranche ist und im Konkreten die Hausverwaltung. Weil IT und Digitalisierung in diesem Spannungsfeld von Kostendruck, von steigerten Anforderungen von Mietern etc. einfach so strategisch wichtig ist, dass es gar nicht dazu kommen kann, dass man nur so kleine Scheinprojekte macht, sondern da arbeitet man wirklich am Herzen mit und bringt die Firma weiter. das ist so ein erfüllender Job und ich bin noch immer mit
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Passion, so wie am ersten Tag, jetzt noch immer dabei. bin wirklich begeistert davon. Benjamin, danke. Eine ähnliche Frage an Johannes, du bist ja schon lange dabei. Hat sich ja total verändert, die Hausverwaltung. Es ist ja gar nicht mehr so wie früher. Es ist neu faszinierend, wenn ich da jetzt unsere Diskussion so höre. Es wird einfach spannend für uns. Es ist ein toller Beruf. Wir haben mit Menschen zu tun und dürfen auch in Zukunft mit Menschen zu tun haben. Das macht es auch aus. ich sage immer wohnen muss jeder. Die Hausverwaltung wird es auch im 3.0 dann auch noch geben, wie weit sie dann ausschaut,
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ob sie nur mehr digital ist oder wie auch immer. Ich glaube es nicht, weil es braucht schon den persönlichen Zugang auch und es braucht die Menschen auch dahinter, die das auch entscheiden können und wir müssen auch präsenzvor Ort sein. Aber das macht es ja genau spannend und indem wir Oerlander sein dürfen, werden wir auch zukunftsfit sein. Johannes, danke. Lukas, dein Abschlusswort, dein Blick in die Zukunft, Hausverwaltung, Pläne, Überlegungen, worüber werden wir in vier Jahren diskutieren? Ich denke, dass es eine sehr solide, erfüllende Arbeit ist.
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Das kann ich nur beipflichten von was Johannes König gesagt hat. Es mit Menschen hat man zu tun, alltäglich. Man ist immer wieder mit neuen Aufgaben oder Situationen konfrontiert, die es zu lösen gilt und das macht Spaß am Ende des Tages. Das ist ein wichtiger Aspekt, den man gar nicht außer Acht lassen darf für Arbeit. Das Arbeiten muss einen erfüllen und Spaß machen und solange das in der Branche auch für die Kolleginnen und Kollegen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegeben ist, glaube ich, haben wir eine rosige Zukunft. Lukas, danke, vor allem, ist ja so, Hausverwaltung ändert sich ja wirklich stetig.
1:00:01
gibt neue Berufe, es gibt neue Herausforderungen und ich hoffe, haben Ihnen heute mit unserer Diskussion ein bisschen einen Einblick gegeben, wo hingeht, welche Themen zu bearbeiten sind und worüber man vielleicht auch in Zukunft diskutieren wird. Ich bedanke mich bei euch dreien, dass ihr Zeit gehabt habt heute dabei zu sein. Wir vier bedanken dass Sie zugeschaut haben und wir wünschen Ihnen einen schönen Nachmittag noch. Wiedersehen.