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Eva. Schönen Nachmittag von meiner Seite. Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI. Hallo Peter. Hallo in die Runde. Und Florian Graus, Geschäftsführer der Greenpass GmbH. Hallo Florian. Hallo von mir. Wir wollen uns natürlich zuerst, wir nählen uns jetzt noch mal ein bisschen auf den Gesetzen so, beziehungsweise wie es derzeit gerade ausschaut und ja Eva du bist ja da sehr gut informiert. Kannst uns bisschen was sagen über den Status Quo der EU in der EU-Verordnung? Ja, schönen Nachmittag noch einmal.
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Also hinsichtlich der ESG-Regulatorik, hinsichtlich Nachhaltigkeits-Daten-Ermittlungen-Berichterstattung, glaube ich, haben wir momentan einen munteren Dschungel. Das heißt, eine der Hauptherausforderungen für Immobilienunternehmen ist, sich überhaupt einen Überblick zu schaffen, was da gerade der Status Quo ist, keine Woche ohne dass es nicht irgendeine Erneuerung gibt, Neuerung im Sinne von ein neuer Vorschlag von irgendjemanden aber im Endeffekt wenig Entscheidungen. Das heißt, ausgehend davon, dass wir Ende Februar sozusagen die ersten sogenannten Omnibus-Entwürfe, hinsichtlich ESGD-Regulierung präsentiert bekommen
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haben, gab es seitdem diverse Updates dazu. Was momentan entschieden ist, ist das was unter dem Terminus Stop the Clock läuft. heißt, alle Unternehmen, die nicht börsennotiert sind und mehr als 500 Mitarbeiter haben, sondern sozusagen die nächste Größenkategorie und eigentlich für das Geschäftsjahr 2025 und dann weitere Kategorien für 2026 etc. berichtspflichtig gewesen wären, die haben die Situation, momentan deren Berichtspflicht um zwei Jahre verschoben wurde und alle weiteren Kriterien sind nach wie vor vage,
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die diskutierte Anhebung der Mitarbeiteranzahl usw. Und auch inhaltliche Änderungen das ist alles auf Entwurfsniveau. Das heißt, Unternehmen sind schlichtweg in der Situation momentan, dass sie entweder berichten müssen, das betrifft aber nur ganz wenige börsennotierte kann man sagen, in Österreich, beziehungsweise jetzt einmal vor erst zwei Jahren befreit sind oder ohnehin davon ausgehen, dass sie dann gar nicht betroffen sind und müssen sich einfach selbst und ich glaube, da kann man dann eh in weiterer Folge noch dazu, aber jetzt einmal in aller Kürze, ein Bild machen,
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welche Herangehensweise für sie jetzt die passende ist. Eva, danke für deine erste Einschätzung das war ja auch im Vorgespräch, hast du ja auch gesagt, ist einfach Gesetze hin oder her, es ist jetzt einfach auch, dass man sich selber im Unternehmen anschaut, in welcher Form man jetzt mit dem Ganzen umgehen wird, vor allem, wie wir ja dann auch heute noch feststellen werden, es ist auch eine wirtschaftliche Sache, es hat ja auch viele Vorteile. Ja, Peter, du stehst dann als Geschäftsführer der ÖGNI in Österreich an erster Stelle, wenn es um europäische Anliegen und um die Richtlinien geht,
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wie siehst du im Anblick, das was dir Eva gesagt hat, wie siehst du im Anblick, das mit Omnibus, mit der EU-Verordnung sich darstellt? Also auf den Omnibus will ich vorerst nicht eingehen, da werden wir ihn noch bisschen näher beleuchten. Tatsache ist eins, es gibt zwei Eckpunkte, wie ich mich als Immobilienunternehmer, als Projektentwickler, als Bestandshalter, als Portfolio-Manager verhalten muss. Die eine Regelung ist die Taxonomie. Da gibt es die Umweltziele, das wissen wir mittlerweile alle, aber das entscheidende Umweltziel, was vollkommen unabhängig von jeglicher gesetzlichen oder verordnungsmäßigen Regelung,
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ist die Resilienz gegen den Klimawandel. Wir haben den Klimawandel, der wird uns bleiben, der wird sich verstärken, so wie es jetzt ausschaut, stark verstärken, gerade Österreich oder mitteleuropäische Länder sind noch ärger betroffen als exponierte Länder von diesem Klimawandel, weil die Auswirkungen größer sind. Das heißt, wir müssen eine Resilienz schaffen für unseren Gebäudebestand. Da kommt man nicht drum hinweg. Man kann darüber diskutieren wie es finanziert wird, man kann darüber diskutieren, ob man das alleine schaffen muss oder in einer Kombination von Kretzlen, von Stadtvierteln, gemeinsam mit den Kommunen.
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Alle Wege sind da offen, es muss was getan werden und es wird viel zu wenig getan. denke an Starkregenereignisse, denke an Hagel, denke in der Stadt an Überhitzungsthematik. Es ist vollkommen wurscht, ob will oder nicht. Es kann nicht sein, dass wir 2050 in Städten Gegenden haben, wo du das Haus nicht mehr verlassen kannst, weil dich sonst der Hitschlag trifft. Das würde uns, unser Leben, unseren Komfort massiv behindern. Erster Teil. Zweiter Teil EU-Gebäude-Richtlinie. haben die oder wir müssen bis Mai 26 umsetzen,
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wie Österreich seinen Immobilienbestand und zwar den kommunalen, aber auch den privaten Immobilienbestand saniert. Da gibt es gewisse Zielsetzungen, das ist im Mai 2024 beschlossen worden. Wir sollten eine nationale Gesetzgebung auf den Weg bringen, die es ermöglicht, diese Sanierungen durchzuführen, die es ermöglicht, auch einen wirtschaftlichen Erfolg aus dieser Sanierung zu ziehen. Wenn ich nur saniere und sonst nichts mehr tue, ist das fesch für die Mieter, weil sie weniger Betriebskosten zahlen, aber unfesch für die Gebäudeeigentümer weil er keinen wirtschaftlichen Vorteil hat.
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Also wir müssen das zusammenbringen. Es ist nicht eine blöde Sache von der EU, dass man das jetzt angeht. Ganz im Gegenteil, es ist ein gesellschaftspolitisches Thema. Wir diskutieren oder schwafeln herum über leistbares Wohnen und diskutieren über Mietpreisbremsen und Veränderungen der Indexierungen, aber in Wirklichkeit das Entscheidende bei den Kosten fürs Wohnen ist natürlich, wie hoch die Betriebskosten sind, wie sie sein werden nach CO2-Steuern und so weiter. Da sollten wir den Fokus darauf legen und da kann man mit
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der thermischen Sanierung, Umstellung der technischen Gebäudeausstattung sehr sehr viel erreichen, dass letztendlich den Mietern zugutekommt, uns als Gesellschaft zugutekommt, aber auch den Wert der Gebäude, des österreichischen Gebäudebestands, das ist ja das Vermögen der Republik Österreich, das aus vielen einzelnen Gebäuden unter anderem besteht, dass das gut erhalten wird. Also diese zwei Themen haben wir und bei Ola Lieve, ich brauche keine gesetzliche Verordnung, ich brauche keine Omnibus-Regelung oder sonst irgendwas, um zu erkennen, dass sowohl die Schaffung der Resilienz gegen den Klimawandel,
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als auch die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen beim Arbeiten, beim Wohnen, beim Freizeitverbringen einfach dringend notwendig ist, unabhängig davon, was die Politik sagt. Peter, danke, auch danke für diesen Überblick, das wird nämlich sind auch heute alles unsere Themen, du hast das eigentlich schon einmal sozusagen zusammengefasst, Florian, Klimaschutz, Klimasicherung, kannst du kurz erklären, was GreenPass macht und auch du hast das Thema wir haben im Vorgespräch das Thema Klimasicherung aufgebracht und dass du kurz erklärst, was du darunter verstehst oder was ihr darunter versteht als Unternehmer.
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Ja gerne, ich stimme an Florian voll und ganz zu und möchte da ein bisschen in die ähnliche Kerbe quasi da auch nochmal schlagen sozusagen, wir haben heute auch die Veröffentlichung ganz aktuell gehabt vom zweiten österreichischen Sachstandsbericht zum Klimawandel, der dann nochmal erläutert, wie vor allem Österreich von den Auswirkungen betroffen ist, konkret, dass es sich auch um ich zitiere, 3,1 Grad Celsius fast doppelt so stark erwärmt wie der globale Durchschnitt, also es zeigt, dass gerade Österreich sehr stark betroffen ist und man vor allem auch mit den Auswirkungen des Klimawandels
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umgehen muss, wir haben da schon ein paar spannende Stichwörter und Themen gehört rund um Verordnungen und Verpflichtungen und Pflicht und all diese Themen, von dem her finden wir den Begriff Klimasicher da sehr sehr spannend, Klimasicherung, das Nomen dazu, wenn man das eben unterscheidet oder gegenüberstellt quasi den Begriff Konform, der Konformität, Konformität quasi wie Pflicht, die Erfüllung von Vorgaben, während eben der Begriff sicher signalisiert und unterstreicht eben den Selbstschutz, die Wirkung und den Wert und darum geht es vor allem und den
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sollte man sich als Immobilienbetreiber nutzen und zu schaffen machen, wo wir eben auch unterstützen mit Greenpass, um eben klimasichere Immobilien zu gestalten, den Begriff haben wir uns auch nicht ausgedacht, der kommt von der Europäischen Kommission und betrachtet da quasi die Themenfelder Klimaschutz und Klimawandelanpassung gemeinsam und sehen das als wesentlichen Bestandteil von Zukunftsfähigen Investitionsentscheidungen, das heißt Klimaschutz, alles was die Themen Energie und CO2 betrifft, also vor allem das Problem an der Wurzel anzusetzen,
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zu lösen und dann das gegenüber, die Klimawandelanpassung, die eben vor allem das Thema Klimarisiko betrifft und beinhaltet, die eben auch in der UTAX-Sonomie die wir schon gehört haben, auch definiert worden sind und da viel mehr auch als Hitze und Überschwemmung sind, da gibt es eben bis zu 28 Klimarisiken, die da definiert sind und dann das Gegenstück dazu, wie wir schon schön ausgeführt bekommen haben, eben die Resilienz, die Widerstandsfähigkeit, die dann vor allem auf die Themenfelder Klima Wasser, Luft und Biodiversität auch wirkt, das heißt vor allem auch das Zusammenspiel von Gebäudeinneren und Gebäudeäußeren,
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genau das sehen wir so unter diesem Terminus Klimasicherung, man muss sich auch nicht mehr entscheiden, man das eine oder das andere macht, wie das vielleicht in der Vergangenheit bei einigen öfter der Fall war und kann das Thema da auch gesamtheitlich eben Klimaschutz und Anpassung gemeinsam betrachten. Florian, danke und damit kommen wir auch schon, wollen wir ein bisschen in die Details gehen. Zuerst mal Peter, hast, das war in einem Interview, das wir beide geführt haben, hast du das Thema Sufizienz erwähnt, das hat ja auch mit deiner Grundeinstellung zu diesen, was Gesetz betrifft und was Nachhaltigkeit betrifft,
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hat das ja sehr viel zu tun. Kannst das noch einmal kurz erklären? Ja, also Sufizienz heißt, mehr zu erreichen mit weniger Einsatz. Das ist ein vielfältiges, philosophisches Thema, wir haben gerade vor einer halben Stunde abgeschlossen, so ein Deep Dive Sustainability zum Thema Sufizienz, sehr, spannend diese Diskussion darüber. Tatsache ist, brauchen wir wirklich alles, was wir so haben und wir diskutieren das nicht in Bezug auf, viel Quadratmeter steht einem Menschen zur Wohnfläche oder wie viel Schuhe ich darf im Schuhschrank haben,
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um sufizient zu sein, sondern es geht in Wirklichkeit darum zu sagen, erwarten wir uns von unseren Gebäuden, um das jetzt auf die Immobilienwirtschaft festzumachen, erwarten wir von unseren Gebäuden genug oder erwarten wir zu viel? Ich ein Beispiel sagen, wenn wir heute ein Gebäude haben, 100 Jahre alt, das 100 Jahre reibungslos funktioniert hat und ich mache jetzt eine Aufstockung oder eine Erweiterung dieses Gebäudes, muss sich neue Bauordnungen auf den Altbestand anwenden. Ist das wirklich notwendig? Ist es nicht überzeugend genug zu sagen,
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das hat 100 Jahre perfekt funktioniert? Da brauchen wir nichts Neues anwenden. Wir müssen natürlich die neuen Vorschriften auf den Anbau anwenden und wir müssen ganz sicher die Sicherheit der Menschen herstellen, aber müssen wir wirklich irgendwelche Stiegen, Höhen verändern oder irgendwelche Themen bei Fluchtwegen etc. wirklich verändern und all diese Maßnahmen, die wir verlangen, zu viel verlangen, all diese Maßnahmen machen den wirtschaftlichen Erfolg von Sanierungsprojekten einfach unmöglich. Ich glaube, da haben wir viel viel einerseits philosophische
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Arbeit, natürlich, man muss die Menschen davon überzeugen dass das sinnvoll ist, aber auf der anderen Seite wir dürfen mit der Philosophie nicht Schluss machen, sondern die philosophische Diskussion sollte zu einer Umsetzungsplanung führen, wie es uns gelingen kann, unseren Gebäudebestand in Österreich wirklich zu ertüchtigen, ohne, dass wir staatliche Maßnahmen, Gesetze, Verpflichtungen, Zwangsmaßnahmen einführen müssen. Das ist ein ganz ganz entscheidender Weg. Aber wenn man über Sufizienz redet, man immer schauen, dass man nicht den Finger auf andere richtet und sagt, du musst jetzt Sufizienter werden,
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sondern immer bei dieser Diskussion zuerst bei sich selbst beginnt und sich für seinen eigenen Bereich überlegt, was ist denn alles wirklich notwendig von dem was ich fordere, mache, tue. Wir als UGNE haben das gemacht mit unseren Zertifizierungsansprüchen. Ist das wirklich alles nachhaltig was wir fordern oder überschießen wir schon das Ziel und haben unsere Vorschläge jetzt und europäischen Partnern mitgeteilt, damit das DGMP-Zertifizierungssystem europaweit mehr an diese Sufizienzkriterien angepasst wird. Das empfehle ich jedem anderen auch. Also nicht auf den Nachbarn schauen und sagen, der muss jetzt Sufizient werden,
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sondern bei sich selbst anfangen. Dann versteht man das Thema auch besser. Also sozusagen auch, was ist sinnvoll und was ist notwendig zu tun. Ich finde es sehr interessant, dass wir im Augenblick, ich habe das Gefühl, das ein überbordendes, man wollte alles regeln, man wollte alles in Ordnung bringen, aber wir kommen jetzt langsam auf einen Punkt, wo es doch wieder zu einer gewissen Vernunft dahin geht, wenn man das so sagen kann. Eva und du hast ja auch im Vorgespräch gesagt, wir brauchen Optimismus und Besonnenheit. Genau, absolut. ich glaube grundsätzlich kann man mal sagen,
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wir sollten uns das Momentum nicht nehmen lassen. Das brauchen wir und da sollten wir uns von irgendwelchen politischen Großwetterlagen auch nicht zu sehr ablenken lassen und von irgendwelchen Auswüchungen, unseren Weg gehen, besonnen, aber auch mit Tempo und vor allem mit Pragmatismus und Hausverstand. meine, Peter Engert hat es schon auf Projekt, die wir jetzt mit einigen Beispielen skizziert, was herangehend ist, selber Güt für Immobilienunternehmen, meinem dafür halten, auch auf Portfolio- und Unternehmensebene jetzt die Situation,
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die Ausgangslage, so wie sie ist, zu nutzen, um sich Fragen zu stellen, was brauche ich denn wirklich, wer sind denn meine Stakeholder, meine Nutzer, meine zukünftigen Käufer, was ist mein Geschäftsmodell und wie kann ich das quasi aktiv vorantreiben, was kann ich machen, damit der Wert meiner Projekte quasi gesteigert wird, indem die Stakeholder und die an zukünftige und aktuelle Bedürfnisse entsprechend abgedeckt sind, sei es einerseits in der Datenermittlung, aber sei es auch in den Maßnahmen natürlich darauf aufsetzend und um die Datenermittlung in dem Ausmaß,
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nachdem ich mir die intelligenten Fragen stelle und darauf stimmige Antworten finde, definiere, um die komme ich nicht herum, weil sonst bleibe ich mit meinen Maßnahmen immer in der Situation, dass ich ein bisschen ins Blaue, ins Grüne hinein mutmasse, wo es denn gescheit ist, aber ich kann es im Endeffekt dann nicht verifizieren und deswegen komme ich über eine Datenermittlung in einem pragmatischen Ausmaß sind dann eigentlich die Gesetze, was ist jetzt wichtiger Gesetze oder Hausverstand für dich?
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Also ich glaube wir brauchen beides, das ist auch überhaupt kein Widerspruch grundsätzlich. In der ESG Datenermittlung haben wir schlichtweg vor Omnibus sozusagen die Situation gehabt, dass es über 1000 Datenpunkte gab, aus denen es noch einen bestimmten Modus, also Stichwort doppelte Wesentlichkeitsanalyse ausgewählt werden musste. Das ist konzeptionell grundsätzlich gescheit aus meiner Sicht, allerdings war es einfach zu überwältigend für viele große mittelständische Unternehmen, die das zum ersten Mal machen, schon alleine die Zahl führte dazu, dass man sich überwältigt fühlte,
20:05
um da sozusagen zu ermitteln, welche zwei oder 300 Datenpunkte. So jetzt ist diese Situation einmal für viele vorläufig weg, bzw. gefühlt ganz weg, d.h. jetzt haben wir die wenn man so will, privilegierte Situation in vielen Unternehmen, dass man sagen kann, so und jetzt kann man es mit Hausverstand und pragmatischer Errangensweise machen. Das ist aber natürlich auch, wie immer wenn ich keine gesetzlichen Vorgaben habe, diese Selbstbestimmtheit die auch dazu führt dass ich meine Verantwortung wahrnehmen muss und selbst entscheiden muss, was mache ich denn und ob da denn wirklich dann die Lösung ist für welche Unternehmen auch immer, dass ich sage,
20:47
Turnröschen Schlaf ist jetzt die Devise, das möchte ich massiv hinterfragen, um nicht zu sagen, das wird es nicht sein, sondern ich muss mir diese Fragen stellen und muss eine Entscheidung treffen, was ist denn für mich bedeutsam, was ich mache in der Datenermittlung und dann in weiterer Folge in den Maßnahmen und wie schaut es denn aus mit meinem Geschäftsmodell und meiner gesamten Situation, was ich tatsächlich diesbezüglich angehe. Es wirkt irgendwie so auf mich, dass man das langsam beginnt auch aus einer größeren Perspektive eigentlich alles zu sehen,
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nämlich wo auch die gesellschaftliche Entwicklungen mit einbezogen werden, der Hausverstand mit einbezogen wird, die Gesetze mit einbezogen werden, dass man das einfach auch aus einer höheren Perspektive sieht und dadurch wird das natürlich alles schon wieder ein bisschen es wird dann leichter. Also wenn man sich nicht in seinen Dingen da verrennt, ist das schon eine ganz gute Sache. Sag Ewa Danke, Florian. Ewa hat gesagt, da hat es tausend Datenpunkte gegeben, du hast aber gesagt, sind in der Taxonomie 28 Risiken definiert und die kann man bewerten und das ist auch standortabhängig.
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Kannst das noch mal kurz erklären? Ja, es geht vor allem darum, sich vor den physischen Klimarisiken zu schützen, sich selbst und die Immobilie für heute und für natürlich standortabhängig und auch darüber hinaus. Das heißt, da gibt es technische Bewertungsansätze, die eben auch von europäischer Ebene kommen und definiert sind, eine sogenannte Klimarisiko und Vulnerabilitätsanalyse. Das heißt, die da die Klimagefahren, die Betroffenheit des Standorts, die Vulnerabilität und dann eben auch die Exposition und die
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Sensitivität für die Immobilie da auch bewerten. Also da gibt es ein eigenes Bewertungssystem und Verfahren, wie man das machen kann und genau, die UTAXONOMIE hat dafür eben 28 Klimarisiken definiert in den vier Kategorien Temperatur, Wind, Wasser und Feststoffe und da sind eben ja all diese themenfeldbezogenen Risiken drinnen. Das heißt, alles was die Luft betrifft und die Hitze und eben auch Erdbewegungen, auch Lawinen, Erdrutsche, Erdbeben, Bodenerrosion, Hage oder Dürre,
23:30
Starkregen-Eigens natürlich, Hangrutschungen, wie man es jetzt ganz aktuell auch in der Schweiz glaubt dann zum Beispiel, also einfach wirklich alle Naturgefahren, die da eben durch den Klimawandel eben befördert werden, kann man da eben bewerten. Das Ganze funktioniert, indem man seine Adresse eingibt und ein paar Informationen wie zu seiner Assetklasse und zu seiner Immobilie angibt und dann eben da eben die Klimarisiken für heute und die Zukunft bewertet bekommt. Florian, danke. Ja Peter, du das Gefühl, dass wir schon langsam
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anfangen Weil du immer so optimistisch bist, deinen Optimismus. Hatte Eber auch gesagt, Optimismus und Besonnenheit. Besonnenheit darfst nicht vergessen. Ich sehe das nicht so dass die Perspektiven sich verändert haben. Wir sind in wüsten Diskussionen teilweise mit einem fürchterlichen, populistischen und politischen Hintergrund, die vollkommen unnütz sind. Aber wenn ich jetzt einmal kurz auf die Omnibus-Geschichte eingehen darf.
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Das Schlimmste für einen Omnibus, der eine Straße befährt, ist, wenn man kurz bevor der Anstieg kommt auf Null abbremst. Als Omnibus, als großes LKW braucht man Schwung für den Mügel. Wir haben jetzt mit dieser Stop-the-clock-Regelung, dass man einen Großteil der KMUs Europas so ein bisschen außen vor lässt und sagt, du musst dich eh noch nicht kümmern. Das ist eh noch nicht so schlimm. Haben wir in Wirklichkeit den Bus, der den Hügel befahren muss und der Hügel ist kein Hügel, sondern in Wirklichkeit eine riesige Bergstrasse, haben wir abgebremst.
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Also stattdessen, dass wir gesagt haben,, es ist wirklich zu viel es sind zu viele Datenpunkte, es sind zu viele Regulative, es sind zu verschiedenste Regelungen, die noch nicht ausgegangen sind, siehe Lieferkettenverordnung. Wir fahren da zurück, aber bitte bleibt dran an dem Thema, weil es ist wichtig für die europäische Wirtschaft, dass wir diese Bergstrasse schaffen. Hat man einmal einen Großteil ausgenommen und in Wirklichkeit nur meintlich ausgenommen? Wenn ich jetzt der Großkonzern XYZ bin und nicht ausgenommen bin und das Kleinunternehmen Walther Senck mit
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einer Dienstleistung beauftrage, werde ich vom Walther Senck vollkommen wurscht, ob der vom Onibus ausgenommen ist oder nicht, die Daten verlangen, die ich brauche für meine Berichterstattung. Und wenn er nicht kann diese Daten liefern, es nicht versteht, wie er die Daten liefert, wird der Walther Senck keine Aufdrücke. Es ist ganz einfach. Diese Ausnahmen sind zwar schön am Papier und toll bei Sonntagsreden vor der Kirche, aber in Wirklichkeit unnütz, weil sie nicht umsetzbar sind. Wenn ich sage, ein Immobilien-Investor braucht sich jetzt überhaupt nichts mehr scheren, was Nachhaltigkeit betrifft.
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Ja, fesch, vielleicht klatschen ein paar, aber in Wirklichkeit, das erste Mal, er zu seiner Bank geht und sagt, bitte hält gerne eure Finanzierung dafür, wird ihm die Bank vorschreiben, welche Daten er zu liefern hat. Und diese Daten entsprechen genau der Taxonomieverordnung zum Beispiel. Also in Wirklichkeit ist es keine Ausnahme, sondern ein bisschen so ein Endgleichsspiel, wer muss und wer muss nicht und die KMUs und die müssen wir schützen. Das Gute an der ganzen Geschichte und das beflügelt mich mit Optimismus ist das Thema, tatsächliche Experten, also keine Politiker, sondern tatsächliche Experten sich ja intensiv in Brüssel
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mit dem Thema Omnibus auseinandersetzen, um nämlich keine stoppte Glocke-Regelungen oder Ausnahmeregelungen zu schaffen, sondern in Wirklichkeit das Ganze administrierbar zu machen. Das ist doch ein wichtiger Schritt, weil ich habe Unternehmen kennengelernt, die haben mittlerweile 75 Prozent ihres Personals für administrative Agenten abgestellt und 25 Prozent arbeiten noch produktiv. Also das ist eine vollkommen falsche Entwicklung, die wird der europäischen Wirtschaft zugeben. Und da muss eine Veränderung da sein und diese Veränderung kann nicht darin bestehen, dass sich Übergangsfristen um zwei Jahre verlängern.
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Weil, Peter, danke, weil Ewa, wie wir wissen, zwei Jahre ist keine lange Zeit. kann man euch erinnern, Emo Life, wir machen das ja jetzt seit April 2020, du warst doch schon öfters dabei und da hatten wir schon vor drei oder vier Jahren das Thema hast du gesagt, das geht schneller als wir glauben diese Zeit und eigentlich, jetzt ist es natürlich verschoben, dass die Berichterstattungen, aber man muss tatsächlich dranbleiben an diesem ganzen Thema vor allem auch wenn es um das Thema Förderungen geht, weil das wird ja auch ein Thema sein in der kommenden Zeit. EU-Förderungen und da müssen ja auch die Firma entsprechend,
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es wird ja nicht so wie der Peter gesagt hat, wird mir keine Förderung geben, weil ich bin jetzt sozusagen nicht nachhaltig, wenn man will. Das heißt, man muss sich jetzt schon eigentlich erkundigen, was notwendig ist. Wir haben grundsätzlich die Ausgangssituation, dass das Thema ESG ja vereinfacht gesprochen von drei Seiten getrieben wird. Das eine ist die Regulatorik, das andere ist die Finanzierung der Kapitalmarkt und das dritte Thema ist sozusagen der Markt. haben wir das haben wir jetzt eingeheend diskutiert, Stichwort Omnibus etc., die Situation, dass wir betreffend Regulatorik eine Deregulierung haben.
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Das heißt, das Thema wird jetzt einmal vorerst zurückgefahren, kürz gesprochen. Das heißt, für Unternehmen ist es umso wichtiger, dass sie auf das zweite und das dritte Thema, also auf Finanzierung, Refinanzierung, besonderes Augenmerk legen und auf den Markt. Das heißt, was brauchen denn so wie vorhin erwähnt, meine Stakeholder, in wessen Lieferkette bin ich usw. Wir reden ganz viel über Omnibus und wir reden im Vergleich ganz wenig über den sogenannten Clean Industrial Deal, der am selben Tag EU-seitig sozusagen angekündigt wurde Ende Februar. Ja, es sind leider in der Ausgangssituation,
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dass wir das Ganze nur auf sehr kompaktem Niveau momentan verfügbar haben und noch keine ausgestalteten Werke. Worum geht es dort? Das ist ein Mischkonzept, würde ich sagen, aus Incentivierung und neuen Regularien, also man doch sagen aus Zuckerbrot und Peitsche. Und Stichwort Zuckerbrot oder Karotte, dort gibt es auch Förderkonzepte drin. Also wie die konkret ausgestaltet sind, wissen wir noch nicht, deswegen muss ich auch das Wort Förderung ein bisschen mit Bedacht verwenden. Da gilt es, die Ausgestaltung abzuwarten. Fakt ist jedenfalls, dass ein mindestens 100 Milliarden Euro Topf dort
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in Aussicht gestellt ist und der dazu dient, sozusagen die grüne Transformation in den EU-Ländern voranzutreiben. Was ist weiter dort genannt? Eine neue Kreislaufwirtschaft Direktive, schon startend mit 2,26 und zielens für 2,30 kommen, da sich ja auch nichts zu unterschätzen. Details wie gesagt noch ausständig und das haben wir indirekt schon erwähnt, Stichwort Vergabe. Sowohl in der privaten als auch in der öffentlichen Vergabe sollen Nachhaltigkeitskriterien eingeführt werden müssen
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und das ist aus meiner Sicht ein ganz zentraler Punkt am Markt, wo sich jedes Unternehmen und da gibt es jetzt einmal bis auf weiteres keine Größenordnung, die diesbezüglich auf Bedeutung wer die Frage stellen muss, was brauche ich denn dann diesbezüglich, was habe ich denn für Ausgangslage, um da in Vergabeprozessen dann entsprechend auch fit sein zu können. In allen diesen Themen gilt es sich momentan bei diesen vielen Fragezeichen, die wir haben, einfach ein Bild zu machen, in welche Richtung könnte das denn wohl gehen, was kann ich denn jetzt machen, damit ich da quasi möglichst in die richtige Richtung mich
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weiterentwicke und dann gut aufgestellt bin und dann sozusagen an meiner Ausgangssituation mich dann noch weiterentwickeln kann, je nachdem wie die Details dann ausgestaltet Werden. Eva, danke für den Einblick, also man sollte in diesem Sinne nicht nachlassen, aber Peter, was auch noch, warum man auch nicht nachlassen sollte, man wird ja immer wieder über Nachhaltigkeit, man redet ja viel, Nachhaltigkeit ist letztendlich auch ein wirtschaftliches Thema. Ganz genau. In vielen Bereichen, ich möchte da noch auf einen speziellen Bereich kommen, beim Florian, aber es ist in vielen Bereichen ein
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wirtschaftliches Thema. Absolut wirtschaftliches Thema, aber ich möchte das noch einmal unterstreichen, was die Eva gesagt hat. Da kommen jetzt Fördertöpfe, auch wenn wir keine Fans von Förderungen sehen, aber es wird durchaus von Europa einiges bereitgestellt werden und wir haben ja das auch im Vorgespräch schon diskutiert, ich glaube ganz entscheidend wird sein, schafft Österreich einen Teil dieses Kuchens auch ins Land zu bringen und das kann nur gelingen, wenn man über die nötigen Daten verfügen, über die nötigen Konzepte verfügen, über die nötige Organisation verfügen. Wir wissen, dass einige Länder in Europa,
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denke da vor allem in den Norden, gut aufgestellt sind, was das betrifft und ich bin mir sicher, da sind schon irgendwelche Emissäre unterwegs Richtung Brüssel, um bei den richtigen Türen sich anzustellen und zu sagen, hallo hier, wir heben gern was und wir tun herumschwafeln, ob man das machen müsste oder nicht. Also in Wirklichkeit, die Geschwindigkeit der Umsetzung oder zumindest der Planung wird da ganz entscheidend sein, ob von Europa auch was nach Österreich kommt. Regierung, da wird es nicht heben. Das Zweite ist die Wirtschaftlichkeit, wir müssen es immer wirtschaftlich verbinden und eine
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Förderung als Basis eines nachhaltigen Konzepts macht das Konzept wertlos. Muss man ganz klar sagen, wir haben das ja in der Vergangenheit gesehen, wenn ich ohne Ende fördere, irgendwelche Umstellungen von Energiemaßnahmen, denkt es da gar nicht raus aus Öl und Gas. Wie schwachsinnig ist das? Ich habe Menschen gezwungen ihren Ölkäsel, Gastherme, rauszuwerfen und in eine nachhaltige, erneuerbare Energiequelle zu investieren, bevor zum Beispiel eine thermische Sanierung stattgefunden hat. Das heißt, bei allen für die neue Anlage waren
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viel viel höhere Zahlen als wirklich nötig, wurden angegeben. Es wurde viel zu viel investiert in viel zu große Anlagen, die hätte man das nach einer thermischen Sanierung gemacht, nie notwendig gewesen wären. Ich habe also in Wirklichkeit Volksvermögen verschleudert, was nicht notwendig gewesen wäre, wenn man es konzeptionell richtig aufgesetzt hätte. Bitte, wir sollten uns darauf besinnen, wir Geschäftsmodelle so gestalten, dass sie auch ohne Förderungen möglich sind. Denke da zum Beispiel bereits 100 Mal erwähnt, den Ausbau,
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Erweiterung, Aufstockung, Anbau von alten Bestandsgebäuden, um die Sanierung wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Wo es spannender wird, und das ist etwas was man mit dem Florian ja intensiv diskutieren kann, ist bei der Klimawandelresilienz. Weil da einen wirtschaftlichen Vorteil außerhalb der Erhaltung des Komforts, der Erhaltung der Immobile und des Werterhalts dieser Immobile zu schaffen, ist mir noch nicht klar. Und da haben wir natürlich zig Anknüpfungsmöglichkeiten. Ich denke da zum Beispiel, wenn jedes Jahr wieder hunderte Menschen beim
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Katastrophenfonds weinend davor stehen, wirklich großes Leid erfahren haben, und der Staat muss dann wo es nicht durch Versicherungen gedeckt ist, zumindest ein bisschen heilen. Wie sinnvoll wäre es, dieses Geld so einzusetzen, dass diese Schadensfälle gar nicht eintreten und das menschliche Leid damit erspart wäre. Es wäre viel sinnvoller. Da kann ich mir vorstellen, wir auch für Versicherungswirtschaft, aber auch die Katastrophenfonds ein bisschen mit Augenmaß nach vorne schauen, um nicht erst die Katastrophen abzuwarten, die immer destruktiv sind, sondern zu versuchen,
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die Katastrophen schon im Vorfeld abzuwenden. Peter, danke für deine Einschätzung. Florian, willst du noch etwas dazu sagen? Sonst hätte Ich Versicherungsgesellschaften fangen, zumindest immer stärker an sich in die Richtung zu bewegen und das Thema auch zu berücksichtigen, weil man schlussendlich auch direkt im Börsel spürt, wenn ein großes Unwetter kommt und dann wie er erläutert, die Folgen dann auch zu zahlen und zu kompensieren sind. daher sollte man ganz klar vorausschauen und das strategisch angehen und sich einen Plan machen und dann vor allem die
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effizientesten Maßnahmen einsetzen, um das eben auch zu verhindern und da entgegenzuwirken. Florian, danke. Auch ein Thema, da Peter hat es jetzt auch gesagt, was Versicherungen betrifft bzw. auch es betrifft ja nicht nur die großen Städte, es betrifft ja auch kleine Städte und ich möchte zuerst mit einem Beispiel kommen, und dann wollte ich das doch ein bisschen erweitern. Ihr habt den Praterstern sozusagen neu strukturiert. meine, er war ja vor 40 Jahren kein besonderes Highlight, muss man sagen.
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Es hat sich dann ein bisschen gebessert, aber ihr also er hat sich dann gebessert natürlich, aber ihr habt jetzt noch mal etwas Neues dazu gemacht. Was habt ihr da entwickelt oder wie habt ihr den verändert? Er ist umgestaltet worden, es war noch nicht nur wir ganz alleine, also es war natürlich eine Planungsgemeinschaft, die AG Praterstern und vor allem die Stadt Wien die halt den Praterstern umgestaltet hat und genau, er ist umgeplant und begrünt worden intensiv. Man hat dabei Bestandsanalyse gemacht zuerst und dann geschaut, wo sind halt Stärken und Schwächen, also Hotspots vor allem und besonders exponierte Bereiche,
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um dann eben in der Planung da auch zu reagieren und einzuwirken. Die Grünflächen haben sich verdoppelt, die Anzahl der Bäume hat sich verdoppelt. sind auf vielseitig Wasser spielen installiert worden rund um den Praterstern, die gerade bei heißen Tagen, so wie heute gestern, und in der Zukunft eben da super Abkühlung auch bieten und ja, den Aufenthalts und Wohlfühlkomfort erhöhen. Man hat das Ganze dann eben mit Mikroklimasimulationen sich angeschaut und bewertet wie eben der thermische Komfort an Hitzentagen wahrgenommen wird von den Nutzerinnen.
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Das heißt, wie ist das im Schatten, wie ist das in der Sonne, wie fühlt sich das für ältere Menschen an, wie fühlt sich das für jüngere Menschen, für Kinder an und vor allem auch die unterschiedlichen Baumgrößen und Entwicklungen, also das häufige Thema quasi frisch gepflanzte Bäume oder schon ältere, großstammige Bäume quasi, da auch gleich direkt Schatten wirken. Also es sind auch circa acht bis zehn Großkronige XXL Platanen quasi gepflanzt worden, die da halt wirklich gleich direkt Schatten liefern und ja man kann sich da selbst überzeugen. Ich bin letztens auch erst beim Heimweg von einem Kunden
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vorbeigekommen, hab dann quasi auch Fotos geschossen, hab das selbst sehr genossen. Es war super, einfach traumhaft zuzusehen, wie da die Menschen den schattigen Platz unter dem Baum nutzen und gleichzeitig die Kinder beim Wasserspiel sich austoben natürlich und ja wenn man da natürlich auch einen Beitrag dazu leistet, macht das doch ein bisschen Stolz, was auch antreibt natürlich. Florian finde ich eine super Sache und im Endeffekt und das wollte ich eigentlich auch, ist es ja auch eine wirtschaftliche Sache. Jetzt hast du rund um den Braterstern, jeder der dort eine Wohnung hat, das wärtet das schon einmal auf,
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also es wärtet einmal die Immobilien rundherum auf, es wärtet den Braterstern auf, es wärtet natürlich dort auch auf, irgendwann wird es jetzt anfangen, vielleicht wird es irgendwann die ersten Würschlostände geben, man wird natürlich versuchen, das auch immer mehr und mehr zu beleben, es wird vielleicht der Brater raus wachsen über den Braterstern Richtung Braterstraße, die sie auch finde ich, persönlich sehr gut gemacht haben. Also es ist wirklich, wenn man das vernünftig macht, es bringt der ganze Umgebung etwas. Ganz klar, und zur Immobilie zählt auch der Freiraum, ja zur Immobilie dazu,
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das ist ganz ganz wichtig vor allem für die zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels. Und ja es ist vor allem auch ökonomisch gekoppelt und einen ökonomischen Vorteil wenn wir vielleicht eben dieses Thema dann noch anstreichen auch, wo es eben darum geht, allem grüne Kriterien nachzuweisen, sich eben einen direkten Vorteil von Banken auch zu holen, wo es eben auch Praxisbeispiele gibt, es zum Beispiel auch verschiedene Zertifikate gibt, wie irgendwie der Greenpass und auch unterschiedliche Kriterien, die allen vor allem der EU-Taxonomie definiert sind, dann eben auch einen direkten Vorteil durch günstigere
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Basispunkte und Finanzierung bekommen kann. Florian danke, jetzt hast du uns schon ein Thema angeschnitten, Finanzierung und Förderungen, möchte dann gleich die Eva-Frage, aber eine Frage habe ich noch, Stadt Wien, das ist das eine, es gibt aber auch viele viele kleine Kommunen, wie ist das mit Beratungen, wird das schon verlangt oder sagen die ja bei uns, ist eh nichts sozusagen oder man kann es nicht beeinflussen, also siehst du da schon etwas, dass da etwas getan wird? Ja, die Nachfrage ist auf jeden Fall da, auch wenn natürlich gleichzeitig Budget, wie immer und überall bei jedem ja begrenzt und limitiert
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ist, jeder wird gern mehr machen und man muss natürlich immer schauen, was im Rahmen der Möglichkeiten halt ist und man machen kann, prinzipiell gibt es aber auch ganz viele Gemeinden, die sich eben mit dem Thema widmen und damit umgehen, auch viele Neugestaltungen von vor allem Freiflächen, Hauptplätzen oder anderen öffentlichen Räumen, auch Gemeinde und auf Kleinstadtebene, also es ist nicht nur die große Stadt, auch Kleinstädte sind davon betroffen, jeglicher Siedlungsraum und genau, von daher gilt es auch für diese Verwaltungsorganisationen und Einheiten dann das Thema zu berücksichtigen und im
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besten Fall das natürlich strategisch auch zuerst zu betrachten, das heißt man kann da auch Stadtklimanalyse machen und das schauen eben, für sein ganzes Kommunalgebiet sozusagen ausschaut, wo es da eben Stärken und Schwächen gibt und dann eben spezifisch auch kombinieren mit anderen Rahmenwerken und Instrumenten und es dann vor allem auch operativ, Alltag auch weiter zu denken. Ja Morian, finde ich super, also da ist zumindest schon mal eine gewisse Bewegung da, das ist einfach, also es tut sich ja doch etwas in gewisser Weise,
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auch was die Städte betrifft, war ja vor ein paar Jahren noch gar nicht so das Thema, dass man sich damit auseinandergesetzt hat, aber was auf jeden Fall ist, Ewa, ist schon die Finanzierung wird einen großen Teil oder alles was das Finanzielle betrifft, alles was die Banken betrifft, das wird schon ein großer Faktor werden, um Bewegung in diese ganze Entwicklung Reinzubringen. Das kann ich nur unterstreichen und insbesondere nachdem ja quasi die Regulatorek sozusagen zurückgefahren wird, muss ich das Unternehmen umso genauer hinschauen, was brauche ich denn um meine Projekte finanzierungsfähig zu
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gestalten, was brauche ich denn auf Unternehmens ebene um gut Finanzierung mir beschaffen zu können. Dahingehend ist aus meiner Sicht wichtig zu erwähnen, dass auf die Finanzinstitute, auf die Kreditinstitute in den nächsten Jahren zusätzliche Regularien zukommen, Geschäftsjahre 25, 26 und 27, drei zusätzliche Regularien, aus meiner Sicht völlig unter dem Radar vielerorts, nachdem wir quasi über das diskutieren, was zurückgefahren wird, aber wenig über das was zusätzlich kommt, insbesondere nachdem wir dort die Situation haben, dass man am ersten Blick meinen könnte, naja, da müssen halt die Banken jetzt was tun,
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ist ja nicht mein Thema, sollen die lösen. Wenn man natürlich ein zweites Mal hinschaut, kann man sich doch ableiten, dass wenn die Banken was tun müssen, das war schon in der Vergangenheit so, dass typischerweise einem Kreditnehmer, einem Bankkunden mitunter nicht spurlos vorbei geht, sage ich jetzt ein bisschen trocken. Das heißt, hier geht es natürlich darum, rechtzeitig auszuloten und sehr bild zu machen, worum geht es denn und was heißt es denn für mich, wieder in meiner Kapitalbeschaffung. Grundsätzlich ganz kurz kann man sagen, alle diese drei zusätzlichen Themen, EBAR-Leitlinie, FMR-Leitfaden und CRR-Säule 3, wie sie heißen und ich gehe
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jetzt gar nicht genauer darauf ein, es geht um ESG-Risken, es geht um Nachhaltigkeitsrisken, es geht um die schon stärkt abgebildeten und wo es dann darum geht, inwieweit kann denn die Bank mit allgemeinen, sei es sektorspezifischen, broschenspezifischen Daten arbeiten und inwieweit braucht sie denn quasi von ihren Bankkunden, von ihren Kreditnehmern spezifische Daten und das gilt es auszuloten. Da gibt es sage ich offen, Tagesaktuell auch nicht überall klare Antworten, weil es oftmals zwischen den Banken und ihrer Bankenaufsicht noch in Abstimmung ist, Stichwort Geschäftsjahr 2025
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und was man aber jedenfalls sagen kann ist, dass es hinsichtlich dieser Themen-Daten-Erfordernisse gibt und dass die über die nächsten drei Jahre jedenfalls zunehmen werden. Also die werden auf jeden Fall ausgerollt. Meinst du nicht, dass der Druck der Banken über diese Themen, dass es der Wirtschaft im Anblick mehr schadet, als es dem Klima hilft? Ich glaube wir kommen an diesem Thema nicht vorbei und wir werden das nicht permanent und dringend erklären können. Sinne von jetzt haben wir gerade eine Immobilienkrise, haben wir gerade dieses oder jenes, da werden uns ewig sozusagen ausreden, einfallen,
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warum jetzt gerade nicht der Zeitpunkt ist, bis wir sozusagen ich glaube es ist unsere aller Verantwortung die langfristigen wichtigen Themen mitzunehmen, auch wenn es im Moment gerade unliebsam ist und um auf deine Frage konkreter einzugehen. Ich sehe das nicht, dass diesbezüglich auf Verschiebung gehen kann, das ist überhaupt nicht irgendwie verlinkt zu Omnibus, sondern das sind Themen, die zwischen Bankenaufsicht und Banken sozusagen laufen und zwischen der Unternehmerlandschaft, politischen Parteien und den EU-Parlament und Kommission,
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sondern das ist sozusagen wenn man will, parallel vereinfacht gesprochen. Eber, danke. Peter, du wolltest mal was dazu sagen. Ich glaube die Frage die du gestellt hast, sollte sich gar nicht stellen, wenn wir in die Vergangenheit schauen, welche Wahnsinns, Datenmengen Banken zur Risikobeurteilung von Krediten verwendet haben Jetzt zu sagen, Gottes Willen, jetzt, jetzt zur Unzeit, Klimawandel, Resilienz und Nachhaltigkeit bei Projekten abzufragen. Entschuldigung, bitte, das ist aus meiner Sicht für eine Projektfinanzierung ein entscheidendes Risikothema.
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Ist die Hütten fest gegenüber irgendwelchen Umweltkatastrophen oder muss ich zwei Jahre irgendwelche Zahlungen leisten oder der Kunde sagt mir, kann nicht mehr tilgen, weil er muss jetzt die Schäden reparieren. und B, Nachhaltigkeit, kann über Klimaschutz und all diese Themen sprechen oder sagen, das ist unwichtig, aber zum Beispiel die soziale Nachhaltigkeit für die Menschen ist entscheidend für den Erfolg eines Gebäudes, weil wenn das Gebäude niemanden interessiert, wird keiner darin mieten, wenn keiner mietet, wird keiner zahlen, wenn keiner zahlt, kann man es nicht sanieren und erhalten. Also es ist ganz entscheidend für eine Bank,
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nicht nur den Klimaschutz, sondern die Nachhaltigkeit insgesamt, bis zum Beispiel ein mögliches Zertifikat abgebildet wird, zu fragen und damit ein weiteres Argument für die Risikobeurteilung und für die Entscheidung für oder gegen eine Kreditverkabe zu haben. Wie wir gesagt haben, Nachhaltigkeit ist natürlich auch eine wirtschaftliche Frage. Ja, Peter danke. Ich möchte noch bisschen kurz auf die Immobilien eingehen. Du hast im Vorgespräch was hoch interessantes gesagt und zwar hast gesprochen von einer Betriebsanleitung für Immobilien,
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wie man mit denen umgeht, egal ob Gewerbe oder Wohnen und du hast auch gesagt, das hat es auch schon gegeben. Hat es früher gegeben, ein bekanntes Unternehmen, das nicht mehr so heißt, hat es seinerzeit für jede seiner Immobilien erstellen lassen und jedem Mieter in die Hand gegeben oder jedem Käufer in die Hand gegeben und ich finde das lustig und ich habe noch einmal, wenn ich einen Nasenhaarschneider um 19,90 beim Mediamarkt kaufe, Schleichwärmung, kriege ich ein 40-seitiges Manual, wie ich diesen Nasenhaarschneider bedienen soll.
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Wenn ich eine Wohnung um 500.000 Euro kaufe, kriege ich einen Schließler. Ich weiß jetzt nicht die Lüfte, ich weiß nicht wie die technischen Anleitungen, ich weiß nichts. Vielleicht hängen bei den Anlagen Betriebsanleitungen dazu da, aber wie das Zusammenspiel all dieser Kräfte für die Immobile ist, die Effizienz, wie die Effizienz gestaltet werden kann im Betrieb, weiß ich nicht. Da einen Schritt nach vorwärts zu machen, hinsichtlich Transparenz, aber auch eingehen auf die Bedürfnisse der Menschen, die dort wohnen oder arbeiten oder Freizeit verbringen,
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das ist glaube ich ein guter Schritt für die Immobilienwirtschaft, ist zwar auch mit Kosten verbunden und Kostwider und das zahlt man keiner, aber in Wirklichkeit schaffe ich damit Werte, die ich auch weitergeben kann. Ich finde das mit der Betriebsanleitung sowieso genial. Man muss allerdings dazu, du hast jetzt die Firma nicht genannt, das war die Reifeisen Evolution, das heißt es ist ja schon sehr lange her eigentlich eine geniale Idee die wieder untergegangen ist. glaube das war von Markus Neurauter und von Gerald Beck, die beiden haben das sozusagen umgesetzt und damit lässt sich auch viel sparen,
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damit lässt sich auch die Wohnung oder die Büroimmobile an sich leichter Bewohnen. Es sind da drinnen gestandene Sachen, wo manche von uns vielleicht sagen, was erlauben sich die, zum Beispiel wie feucht man in Wirklichkeit auf, das darf mir doch keiner sagen, ich werde doch wissen, wie ich aufwaschen muss. Nein eben nicht, eben nicht. Wenn du zwei Jahre später dann anrufst, weil es Schimmelbildung in der Wohnung ist, dann warst es war zu nass. Aber das kann man vermeiden, indem man diese Dinge bespricht und erklärt. Peter, danke. Eber du hast glaube ich im Vorgespräch auch noch dazu was
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sagen können und zwar mit den, wie man auch mit kleineren Beispielen die Gesellschaft aufklären kann, worauf man achten muss. Ja gerne, also ich teile diese Sicht quasi uneingeschränkt. Ich würde sogar noch weitergehen und da geht es auch ein bisschen Richtung Sommer und die nächsten Monate, uns typischerweise dann noch ein bisschen mehr Grad an Lufttemperatur erwarten. Ich glaube, wir können noch früher ansetzen, also durchaus schon, würde ich sagen, im Teenageralter. Es ist glaube ich etwas, jeder privat und in seiner Wohnung quasi und
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in seinem beruflichen Umfeld, sprich im Büro als Nutzerin profitiert, weil ich meine, wir können davon ausgehen, dass niemand jetzt schikanös die Raumtemperatur destruktiv gestaltet, sondern dass das typischerweise, sei es egoistisch oder wohlwollend, seinen Mitmenschen gegenüber getrieben, ja immer in der, dass das, gut gemeint ist, immer unbedingt faktenmäßig ganz optimal ist. Ich glaube, wir können hier sehr niederschwellig und da brauchen wir keine Investments und da ist es jetzt auch meine ich, bisschen krisenunabhängig,
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da gut was weiterbringen, indem wir einfach Bewusstsein beim Nutzerverhalten schaffen, indem wir so grundsätzliche Informationen hinsichtlich beschatten, wie funktioniert eine Außenbeschattung, wie funktioniert eine Innenbeschattung, was ist stimmiges, intelligentes Lüften, was gibt es dazu zu beachten und so weiter, welche Maßnahmen führen zu welchen Energiereduktionen, einfach Bewusstsein schaffen, um vor Ort zu ermöglichen, nicht nur gut gemeint, sondern auch so zu handeln, dass es auch gut gemacht ist und wir einerseits
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profitieren im Sinne von einem besseren Raumklima und natürlich dabei auch Energiesparen. Eva, danke Frau Wöhl, das war auch schon so ein bisschen ein Ausblick, aber ich wollte jetzt auch den Florian und den Peter bitten. Florian, Bewusstsein, dass sich das schon verändert, auch im größeren Stil? Prinzipiell ja, man wächst da immer als Generation eigenständig auf, eine Art und Weise denke ich, auch wenn man natürlich viel mitkriegt von der vorigen
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Generation, aber prinzipiell tickt jede Generation ein bisschen eigen und ja, prinzipiell ist da glaube ich das Bewusstsein schon ein bisschen schärfer als das vielleicht bei älteren Generationen ist, auch wenn es natürlich immer schwer zu pauschalisieren ist, vor allem auch die unterschiedlichen Personengruppen und Bereiche, die dann natürlich auch unterschiedliche Herausforderungen im Leben haben, aber prinzipiell ja würde ich schon sagen, dass das bei der jüngeren Generation die Themen schon wichtiger werden. Kommunikation ist ganz ganz wichtig, die Bewusstseinsbildung dafür auch,
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auch wenn es immer kein leichtes Thema ist, wie wir auch sehen anhand von Gesellschaftsvereinen und Initiativen, wie die ganzen Klimainitiativen, die am Anfang sehr präsent waren im Sommer und dann jetzt doch in den letzten Monaten ja auch zu einem gewissen Grad noch gewissen Erfolgen da auch das jetzt wieder auf andere Taktiken versuchen. Ja, Kommunikation und Bewusstseinsbildung ist da ganz ganz wichtig, um als Gesellschaft voranzukommen. Optimismus haben gehört, das ist ganz ganz wichtig auch nicht nur immer von der Krise zu sprechen, auch wenn der Mensch oft als Wachleuten braucht, um zu reagieren.
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Also Bewusstseinsbildung und How-Tones wäre ganz ganz wichtige Themen. Florian, danke und damit ich mir meine Abschlussthese heute erspare, dein Blick in die Zukunft. Blick in die Zukunft, ich bin optimist so wie du und glaube, dass wir die richtigen nach einigen Umwegen die richtigen Schritte setzen werden und sei es daraus aus der Situation heraus, dass uns das Wasser dann so bis zu den Nasenlöchern steht, dass wir einfach es machen müssen. Ich, darf daran erinnern, China war jahrzehntelang der Umweltsünder par excellence und
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wir haben geglaubt, wir seien das Gewebe vom Ei, was Umweltschutz betrifft. Mittlerweile ist es umgekehrt, aber nicht, die Chinesen erkannt haben, wie wertvoll das für zukünftige Generationen, sondern während das Wasser bis zu den Nasenlöchern gestanden ist, im wahrsten Sinne des Wortes kein Grundwasser mehr, Luftverschmutzung, dass sie handeln mussten. Was ich gerne hätte, weil wir über zukünftige Generationen gesprochen haben ich bin ja eine abtrittende Generation und was ich gerne von zukünftigen Generationen sehen würde, ist mehr Eigenverantwortung, mehr Eigeninitiative. Ich habe manchmal das Gefühl, dass wir ein bisschen
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so sitzen und sagen, ich kann jetzt nicht mehr und dann kommt irgendwer und richtet einem das. Ich glaube wir sollten wieder diese Fähigkeit erlangen, Dinge selber zu richten, selber Entscheidungen zu treffen, nicht den großen Überpolitiker oder wen auch immer zu suchen, der uns dann erklärt, wie die Welt rennt, sondern selber darauf kommen, es selber erforschen und selber die richtigen Entscheidungen zu treffen, auch wenn der Staat keine Vorgabe dafür gegeben hat. Also mehr Eigenverantwortung, mehr Eigeninitiative, das würde ich mir wünschen und vielleicht kommen wir eine Zeit, wo das wieder ganz ganz entscheidend sein wird und ich
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wünsche mir das so. Peter, wir wünschen uns das alle. für deine Abschlussworte. Bei euch drei möchte ich mich bedanken, dass ihr heute dabei wart bei unserer Diskussion Klima und Immobilien. Kommt die nächste Immobilienkrise? Nein, wir werden das Ganze anders schon im Vorfeld abfangen. Wir sind ja optimistisch. Ihnen wollen wir uns bedanken, dass Sie zugesehen haben. Ein IMO LIVE gibt es noch nächste Woche und dann gehen wir auch in die Sommerpause und wir vier wünschen Ihnen noch einen schönen Nachmittag. Auf Wiedersehen. Alles Liebe. Wiedersehen. Tschüss.