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damit wir auf die herausfordernden Zeiten 2025 uns vorbereiten können und damit darf ich bei uns hier in der ImoLive begrüßen in alphabetischer Reihenfolge, Markus Dehmack, Geschäftsführer von ImoScout24, Hallo. Hallo. Lukas Eibel, Geschäftsführer von PJReal. Hallo Lukas. Hallo. Und Stefan Bernhardt, Geschäftsführer von EHL Gewerbeimmobilien. Hallo Stefan. Hallo Walter, danke für die Einladung. Starten möchte ich ja wir haben jetzt einen Überblick zu machen, sagt Stefan, Blick auf den Gewerbemarkt, Büro,
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Einzelhandel, wie schaut das derzeit aus? Ja gut wenn ich da einen Rückblick machen darf, möchte ich es differenziert betrachten und sage dass der Einzelhandel im heurigen Jahr wirklich gut funktioniert hat, das ist ein positives Signal auch unter anderem. Auf der einen Seite ist der Luxusbereich, jener, wirklich sehr, wo die Nachfrage auch ungebrochen hoch ist nach Lagen oder nach wirklichen High-Street-Lagen und das in Top-Plätzen und auf der anderen Seite funktioniert der Diskontbereich auch sehr gut, dadurch, dass teilweise doch auch deutlich mehr Personen aufgrund der wirtschaftlichen Gesamtlage auch auf
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ihr Geld schauen oder schauen müssen, hier auch wirklich gut realisieren. Die Ketten oder die Einzelhändler an sich, die gut gearbeitet haben, die auch sich bereinigt haben von nicht so gut funktionierenden Lagen, sondern sich fokussieren auf die wirklichen Top-Lagen, haben sich auch gut etabliert und sind hier gut unterwegs. hier ist wirklich 2024 ein sehr gutes Jahr gewesen. Der Bürobereich im Vermietungssegment ist durchaus durchwachsen gewesen. Da haben wir betrachtet, wir einerseits, weil das ein antizyklischer Markt ist, ein antizyklischer Markt und wir dann versetzt zu 6 bis 12 Monate, nachdem es bei Investmentmarkt ankommt,
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hier dann wirklich die wirtschaftlichen Entwicklungen sehen. Das haben wir auch dieses Jahr gesehen. Das heißt, da sind die Unternehmen durchaus in Situationen geraten, wo es nicht ganz so toll gelaufen ist. hat man dann auch in der Anmietung und in den Entscheidungen der Unternehmen gesehen. Jetzt gegen Ende des Jahres muss man sagen, geht es wieder deutlich positiver in die Richtung 2025 und kurz zusammengefasst, somit sehen wir auch in diesem Bereich so wie es du schon angesprochen hast, deutlich positiver in die Zukunft als noch vor einem Jahr von 2023 auf 2024. Stefan, danke auf das Büro.
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Kommen wir ja noch ein bisschen zu sprechen. Was den Einzelhandel betrifft habe ich, weil ich dort in der Nähe wohne, habe ich gesehen, im Gärngroß hat sich Action eingemietet. Sehr interessant. Also es dürfte auch so ein Zugpferd sein. Und was wir ja im Vorfeld besprochen haben, Luxus zieht natürlich und das sehen wir auch daran, wie voll eigentlich die Wiener Innenstadt ist und wie voll auch die Geschäfte sind. Das ist schon interessant. Hast du das schon mal so erlebt in der Form? In dieser Form, auch zuvor kurz angemerkt, mich wirkt es so, als wären so viele Menschen aktuell in Wien unterwegs
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wie noch nie zuvor. Es ist, glaube ich, auch wirklich eine Herausforderung, wenn man einkaufen gehen möchte und nicht nur Windows-Shopping in Geschäfte zu kommen. Einerseits gut für die Wirtschaft, dass es auch dann nicht mehr so angenehm ist. Aber ich sage jetzt kurz mittelfristig betrachtet, nach Weihnachten wird es wieder anders. Und wenn die Stadt Touristen anzieht, dann ist das sehr, positiv für die Wirtschaft und sicherlich auch für den Handel. Das sowieso. Wenn die Stadt Touristen anzieht, das zieht ja dann erst nach Silvester wieder ab. Aber wir geben jetzt schon einen heißen Tipp an alle die
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noch keine Weihnachtsgeschenke haben. Man sollte noch die Woche schauen. Nächste Woche kann es echt knapp werden. Lukas, 2024, habt eine relativ große Hausverwaltung, 800.000 Quadratmeter in Verwaltung. Siehst du eigentlich so über die letzten Heuer oder irgendwelche Veränderungen, was die Arbeit betrifft? Es hat sich jetzt im letzten Jahr durchaus konsolidiert. Durch das, dass doch die Immobilienkrise in Anführungsstrichen eingetreten ist und der
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Neubau gestockt hat, haben wir als Verwaltung gemerkt, dass wir insbesondere, was den Neubau anbelangt, tatsächlich weniger in Verwaltung übernehmen konnten. Allein aus dem Grund, weil tatsächlich weniger gebaut wurde auf der einen Seite, beziehungsweise der fertige Stellung auf der anderen Seite. Wo wir dann doch deutlich einen Wechsel mitbekommen konnten, ist im Wohnungseigentum. Da hat sicherlich die Wohnungseigentumsnovelle 2022 mit der vereinfachten Beschlussfassungsmöglichkeit hinsichtlich der Wahl der ordentlichen Verwaltung bzw. der Abwahl des Verwaltes durchaus den Markt
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angefeuert. Da konnten wir tatsächlich doch einen deutlichen Trend hinsichtlich eines Wechsels stören und konnten da einfach auch tatsächlich zu Gewinnen machen im Wohnungseigentum. Was den Mietbereich anbelangt, man tatsächlich sagen, dass sich das konsolidiert hat. Also Bestandshalter, größere Bestandshalter, die der Fremdverwaltungen beaufragt haben, haben teilweise die Häuser oder das Portfolio wie den Eigenverwaltung übernommen, um tatsächlich Kosten in Haus zu generieren, bzw. Zu sparen und damit einfach auch eine quasi Quersubventionierung bzw. Quersfinanzierung die Personalstruktur schlanker zu halten.
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Das heißt der Mietbereich hat doch deutlich geschwächelt im letzten Jahr. Firmen, die Immobilien besitzen, übernehmen die wieder in ihre eigene Verwaltung und lagern das derzeit nicht Aus. Korrekt, also das haben wir gestört und da hatten wir leider auch Abgänge zu verbuchen. Merkst du eigentlich, was die Anfragen der Mieter betrifft, dass sich da irgendwas verändert, dass es andere Themen gibt vielleicht? Was wir in den letzten zwei Jahren noch deutlich gespürt oder als Anfrage gemerkt haben, ist der Energiesektor, jetzt tatsächlich auch bei Hauszentralheizungen bzw. auch was den Strom anbelangt.
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Das war in den letzten Jahrzehnten eigentlich nie Thema Hausstrom bzw. Stiegenhausstrom oder auch zum Beispiel die klassische Hausnummer Beleuchtung, weil das einfach marginal zu Buche geschlagen hat. Das hat sich jetzt in den letzten Jahren ab 22, auch dann sozusagen die Energiefrise stattgefunden hat, komplett in die andere Richtung ausgeschlagen. Das heißt, wir sind da mit Anfragen dann doch deutlich konfrontiert worden, plötzlich auch die Betriebskosten derart gestiegen sind. Natürlich auch mit der hohen Inflation im letzten Jahr haben wir hinsichtlich der Kostensteigerung doch viele Anfragen
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hinsichtlich der hohen Betriebskosten bekommen. Also es ist ein Bewusstsein eingetreten, dass man da jetzt viel mehr darauf achtet, bei Eigentum ja sowieso, man kauft, auch in der Miete, dass man einfach schaut und sich auch die Abrechnungen, die Hausabrechnungen genauer anschaut. Correct, also dadurch, einfach die Betriebskosten oder das Wohnen generell teurer wurde, haben Mieter, auch allem im Wohnungseigentum, die Eigentümer, die Eigentümerinnen deutlich genauer hingesehen und eben auch dann zu Diskussionen geführt, wo man sagt, wo kann man Einsparungen treffen, insbesondere im Energiesektor.
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Lukas, interessanter Aspekt. Danke für deine erste Einschätzung. Markus, ja, wir haben ja auch einmal einen Kollegen von dir bei uns gehabt, das war allerdings der IT-Spezialist und der hat schon gesehen, viele Entwicklungen, man sich auch anhand der Daten, der Anfragen auch die man dann erkennen kann. Ja wie hat sich das Angebot und die Nachfrage bei Kauf und Miete entwickelt? Genau, das vielleicht, hat Matthias das damals auch schon einmal so bisschen erklärt, wenn wir jetzt rückblickend nochmal nach 2021, 2022,
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ja da waren wir, war die eine Preissteigerung im Kauf, die nächste gejagt und das Angebot wurde immer geringer. Jetzt gehen wir in die Zukunft, 2023 gab es Zeitwärtsbewegungen im Preis, implotionsbereinigt vielleicht sogar eine Rückgang bei den Kaufimmobilien und jetzt 2024 sehen wir halt, dass es aufgrund der sehr geringeren Nachfrage,, und gar nicht bei den Anfragen, weil die Anfragen sind eigentlich bei uns auf Platz sehr gut, aber die Leistbarkeit der Immobilien ist das was das Problem ist, es kommt dann zu weniger Transaktionen, dadurch bleiben mehr Immobilien am Markt und wir sehen heute
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zum Beispiel im Vergleich zu 2022, 70 Prozent mehr Immobilien am Markt, ja das heißt wirklich kann man ja fast schon von einer Verdoppelung an Angebot sprechen. Wenn ich jetzt gleichzeitig den Mietmarkt anschaue, dort entwickelt sich die Lage eigentlich genau gegenläufig, ja der Mietmarkt ist schwer unter Druck in der Nachfrage, das heißt, jeder, die Menschen müssen irgendwo wohnen, ja wenn die Leistbarkeit beim Kauf nicht gegeben ist, dann muss ich in die Mitte wechseln und dort sehen wir, dass das Angebot durch die starke Nachfrage gesunken ist, ja,
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also die Nachfrage ist um 35 Prozent gestiegen, das heißt 35 Prozent mehr Anfragen als 2022, führt aber jetzt zu einem Angebot das um 33 Prozent kleiner ist als 2022, das heißt, weniger Objekte online, weil sie die Objekte schneller abvermieten und weniger rasch was nachkommt,, also ich muss sagen, das ist eine Dynamik, man innerhalb von so wenige Jahren auch gar nicht so oft sieht, dass die so stark ausschlägt. Aber muss man natürlich dazu sagen, der Wunsch als Christkind wäre, dass es vielleicht auch für die, suchen, es sich auch wieder einpendelt, glaubst du dass die Kimpferordnung der Gamechanger sein kann in diesem
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Sinn Wenn sie wegfällt? Wenn Wegfällt,. Wir sind ja kein Makler, da wissen sicher andere hier mehr als ich, aber ich rede natürlich mit unseren über 2000 Kunden und die sagen mir folgendes, sie sagen natürlich die Kimpferordnung wird dazu führen, sie wegfällt, dass Menschen, das grundsätzlich schon leisten können, dann auch kaufen können, aber die Leistbarkeit wird dadurch nicht steigen. Wenn sie einfach nicht ausgeht vom Gehalt oder vom Verdienst, das ändert sich dann natürlich nicht, auch ohne Kimpferordnung.
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Das sieht man ja auch schon in den kommenden Entwicklungen, sag, Lukas, glaubst du dass die Kimpferordnung ein Gamechanger sein wird oder wird es so sein, wie es der Markus gerade gesagt hat, dass man eher auf die allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen, dass die uns viel mehr reinspielen werden, als wir jetzt noch glauben? Also ich denke schon, dass mit dem Backfall der Kimpferordnung dann im nächsten Sommer ein gewisser Gamechanger da sein wird. die Zinsen fallen weiterhin, wir haben ja diese Woche eine weitere Zinssenkung gehabt und ich denke schon, dass einfach auch mit der beeinfachten Kreditmöglichkeit für Endkonsumenten,
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also tatsächlich für den klassischen Wohnungskäufer oder die Käuferin, sich der Markt wieder entwickeln wird. Also das denke ich, dass da auch dann einfach die Baubranche entsprechend anspringt und hier noch ein deutliches Signal in Richtung Neubau und wie der Verkauf gehen wird. Wobei natürlich mit Neubau bis die dann auch wirklich auf den Markt kommen, das ist ja auch eine Übergangszeit. Man würde sich natürlich wünschen, dass es schneller geht, aber es braucht halt so eine zwei Jahre. Stefan, du hast im Vorgespräch gesagt, es fehlt irgendwie an Planungssicherheit.
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das haben wir das aber auch teilweise bei den, also das sehen wir beim Wohnen, wo wir jetzt nicht, jetzt weiß man eigentlich erst seit einer Woche wieder oder seit eineinhalb Wochen, dass man sich vermutlich im Sommer umschauen könnte, etwas, um eine Immobilie zu kaufen, wird aber im Gewerbe nicht viel anders sein, was die Planungssicherheit betrifft. Da hast du vollkommen recht. Wir haben zwar die letzten Jahre betrachten können, dass das Neuflächenangebot deutlich zurückgegangen ist oder geringer war. Also wir sind von vor zwei Jahren bei 45.000 Quadratmeter zu heuer 90.000 nächstes Jahr 120.000.
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Demgegenüber steht zwar immer deutlich eine höhere Vermietung oder eine das wird sich noch eine Zeit lang glaube ich, auch so darstellen ist, von der wirtschaftlichen Gesamtsituation, gebarrt mit der geopolitischen Lage, die jetzt natürlich in die Zukunft niemand wirklich einschätzen kann, dass Unternehmen deutlich einen längeren Evaluierungsprozess haben und uns sehr intensiver darüber nachdenken, ob sie jetzt Entscheidungen treffen, die bedeuten wenn sie in ein Neubau-Projekt gehen und dann dort einen Vertrag abschließen, der eine Bindung von 5 7, 10 Jahre darstellt.
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Das muss gut geplant werden und ich denke mir, gerade wenn man die Unternehmen und die Insolvenzen und die uns alle momentan auch beschäftigen, betrachtet, ist es für viele Unternehmen sicherlich nicht einfach, jetzt über einen derartigen Horizont hinüber oder hinaus zu planen und das wird uns noch so lange beschäftigen, bis eine gewisse Sicherheit gegeben ist und wirtschaftlich zumindest fünf Jahre in die Zukunft gedacht werden kann auf breiter Ebene. Gut, die Wirtschaft, die Sicherheit, wenn es jetzt von außen kommt, weiß man nicht so genau. Weißt du, ich mir schwieriger vorstelle als Unternehmer?
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Ich stelle mir schwieriger vor, wenn ich weiß, ich müsste ein Objekt in zwei Jahren übernehmen, also ich könnte gleich einziehen. Das ist richtig, das ist aber etwas, wenn ich sage, haben auf der einen Seite, nach Paris die niedrigste Leerstandsquote oder Leerstandsrate in Wien, wir liegen bei 3,3 Prozent das ist fast ein technischer Leerstand, wenn man nicht so betrachten möchte und in manchen Regionen, die stark nachgefragt werden, gibt es noch eine geringere Leerstandsrate, dann müssen sich Unternehmen, wenn sie gewisse Regionen und Lagen innerhalb dieser Immobile gerne haben möchten, sind sie faktisch eigentlich dazu gezwungen,
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sich gegenüber den letzten Jahren oder vor fünf Jahren, vor sieben Jahren, sich jetzt schon zwei, drei Jahre im Vorfeld damit zu beschäftigen, um sich die Fläche die man gerne hätte, zu sichern. Wenn man sich die sichere Variante eher an sich nehmen oder ziehen möchte, dann muss man mit den Flächen dann das auslangen finden, die dann noch vorhanden sind. Also so gesehen hast du vollkommen recht, aber das ist der Trend, dass sich die Unternehmen größere Natur deutlich früher mit diesem Thema beschäftigen als noch vor fünf Jahren. Ja, und das ist natürlich auch deutlich schwieriger, weil man ja nicht weiß, wo das Ganze hingeht.
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Und wenn man sich das anschaut, Lukas, man geht ja immer so, wir gehen ja auch dann, man geht ins neue Jahr, man überlegt sich irgendetwas. Gibt es irgendwelche Annahmen oder Erwartungen, die du 2024 am Anfang gehabt hast, aber die sich als falsch herausgestellt haben oder auch als richtig? Ich meine, gibt ja beide Richtungen. Dann möchte ich vielleicht das Personalthema ansprechen. Also es war tatsächlich auch so, jetzt in der Immobilienbranche gutes Personal da war, sich dann auch mit der Inflation, die da im letzten Jahr, doch deutlich fast zweistellig, Personal sich auch dann entweder gut entlohnt hat lassen.
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Und das hatte ich komplett falsch eingeschätzt. Ich dachte, dass es sich im Jahr 24 doch verbessern wird. War dem nicht so. Es ist jetzt aber in die Zukunft blickend fürs 25. Jahr aus meiner Warte eine Besserung in Sicht, weil hier einfach qualifiziertes Personal wieder besser oder einfacher angeworben werden kann. Also da habe ich große Hoffnung, dass sich hier das Markt hinsichtlich des Personals doch deutlich positiv entwickeln Wird. Also nicht nur ein Wunsch an das Grieskind, sondern tatsächlich Realität, 20, 25 so sein könnte, dass es leichter sein wird, gute Leute zu Bekommen. Das denke
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ich schon, Ja. Lukas, danke. Markus, was war für dich, wo du gesagt hast, boah, wir starten ins 24. Jahr es geht los oder was auch immer. Und es war einfach dann eine richtige oder eine Fehleinschätzung. Richtig, Fehleinschätzung. Wir hatten auf jeden Fall 2024 als schon schwieriges Jahr schon vorausgesagt und das auch so eingetreten. Und ich glaube, wie die ganze Branche kämpfen wir auch, dass das in die richtige Richtung geht. Ich glaube, in Summe bin ich froh, dass es jetzt mit Ende 2024
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so die ersten Lichtblicke gibt zur Besserung. Das das, was mich freut. Es mir freuen, wenn mehr gebaut wird, weil was ich sehen will, ist mehr Transaktionen und mehr Verfügbarkeit von Wohnungen, egal ob Miete oder Kauf, Markt, was ich gerne sehen würde. Und da sollten sich alle, die die Entscheidungen treffen, können auch die richtigen Entscheidungen treffen und das antreiben, weil das wird uns allen gut tun. Markus, danke., wenn man richtige Entscheidungen treffen, Stefan, wer jetzt sucht, wer jetzt seine Immobilie sucht, wie sollte der am gescheitesten vorgehen? Weil der Wunsch Hans-Christ kennt, wird nicht reichen.
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Das ist richtig. Das ist eigentlich gleich der Anschluss an das was wir vorher gesprochen haben. Also wichtig ist aus meiner Sicht, dass wenn man in gewisse Regionen ziehen möchte oder seinen Unternehmenstandort in richtige, also in gewisse Regionen planen möchte, muss man sich rechtzeitig damit mit der Suche starten und muss sich auch damit beschäftigen. Das bedeutet, wir haben in vergangenen Jahren vielleicht so Lagen, wie wenn das der Hauptbahnhof und rund um den Praterstern Viertel 2, die Innenstadt, doch Entwicklungen auch gehabt, die jetzt aber sozusagen vermietet sind. Und es gibt wahnsinnig tolle und spannende Projekte,
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die die nächsten Jahre auch auf uns treffen, vielleicht in unterschiedlichen Lagen. Aber man muss sich auch mit den anderen Lagen auseinandersetzen und man muss gewisse Berührungsängste, wenn man jetzt weg aus der Innenstadt geht, wie es auch bei manchen Rechtsanwälten, Wirtschaftsberaterinnenberufe, waren sich auch etwas überlegen, ob es nicht andere Regionen gibt. Da würde ich empfehlen, dass man sich dahingehend einmal Gedanken macht. Des Weiteren muss man sich innerhalb des Unternehmens klar sein, wo will ich denn hin, wie will ich denn meine Struktur innerhalb des Unternehmens aufbauen. Post-Corona haben wir gesehen,
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dass das physische Büro soll ein Ort der Begegnung sein, sollen sich die Leute wohlfühlen, da muss man miteinander gut interagieren und dementsprechend glaube ich auch ein Konzept entwickeln, wie ich dann aufgestellt sein will. Gibt es Homeoffice? Gibt es kein Homeoffice? Wie viele Leute sollen gleichzeitig sein? Wie viele Rückzugsorte soll es geben? Und diese Dinge sind vielleicht doch Punkte, mit denen man sich früher erst später im Prozess auseinandergesetzt hat, aber um seine idealen Standorte des Unternehmens finden zu können, sind das aus meiner Sicht zwei Parameter, mit denen ich mich frühzeitig,
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idealerweise ab einer Größenordnung von 2 2.500, 3.000 Quadratmeter, zumindest schon zwei Jahre im Vorfeld damit auseinandersetzen sollte, oder beginnen sollte. Ich finde das interessant, weil wir haben jetzt, Emo Life ist ja eigentlich gestartet mit, Corona, wir haben im Mai, im April 20 das erste Emo Life gehabt. Es ist schon interessant, wie viel, weil du das jetzt angesprochen hast, Homeoffice, Arbeitsplatz, wie viel Aussagen, Ansätze, Entwicklungen und Veränderungen wir in diesen vier Jahren erlebt haben, wo es immer wieder, wo man sich auch nicht wirklich anpassen oder schwer anpassen konnte.
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Ich glaube, wir waren in Zeiten von der Corona-Pandemie da etwas pendelhaft von der einen Richtung komplett in die andere Richtung ausgeschlagen und wir sind dann auf einmal alle zu Hause gesessen. Und dann ist es so gewesen, dass man sicher, viele Unternehmen gemeint haben,, es funktioniert und Überraschungen und es ist doch nicht so schlimm, wie wir gedacht haben. Je länger diese Situation gedauert hat, desto mehr sind dann die Momente aufgekommen, wo es dann doch geheißen hat, der Mensch ist ein soziales Wesen und möchte auch interagieren und die Personen, die nur zu Hause gesessen sind, ob es jetzt aus räumlicher Konfiguration nicht möglich war,
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familiäre Konstellation nicht möglich war oder einfach weil es die Firma nicht zugelassen hat, hat sich dahingehend entwickelt, dass es dann das Pendel jetzt wieder in die andere Richtung schlägt und nicht so extrem wie vielleicht in anderen internationalen Städten oder großen Metropolen. Wir haben gemerkt, dass es eigentlich bei den meisten Unternehmen sich dahingehend einpendelt, dass man sagt, ein bis zwei Tage, die man jetzt sozusagen dann von, muss ja nicht jetzt nur zu Hause, man sagt remote, ja, glaube ich, das ist glaube ich, das, auch über kurz oder lang in den meisten Branchen oder in vielen Branchen ist.
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Es gibt natürlich auch Branchen wo das Homeoffice eher retourgeführt wird und dann alle ins Büro geholt werden. Das man individuell sehen, glaube ich, aber der Mensch ist ein soziales Wesen und möchte glaube ich, anderen Menschen interagieren. Der Mensch kommt wegen einem Menschen ins Büro. Das habe ich auch gedacht. Aber ich finde das interessant, wenn man sich das alles so anschaut über die vier Jahre. Man hätte ja eigentlich bei vielen Dingen gar nicht so schnell handeln müssen, weil es sicher eh wieder, es pendelt sicher eh wieder dorthin ein, wo es hingehört, wenn man das jetzt so sehen will.
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Also ich finde das interessant. Ich habe dann auch immer gedacht, ja das muss man jetzt anders machen und da muss man irgendwas verändern und das nächste Jahr und so weiter, aber ganz so ist es nicht. Stefan, danke. Ja Lukas, wenn ich jetzt, Firma haben wir jetzt gerade gehabt, wenn ich eine Privatperson bin, die jetzt eine Wohnung suchen möchte, wo man sagt, okay, wir nützen jetzt die Zeit, man setzt sich zu Weihnachten friedlich hin und diskutiert das, wäre ja auch eine Möglichkeit. Wie sollte man jetzt vorgehen am Gescheitesten in diesem sehr dynamischen und sehr diffizilen Markt?
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Denke, dass das sicherlich zu Beginn einfach eine gewisse Festlegung der Parameter notwendig ist, also dass man nicht einfach ins Blaue sozusagen ins Blaue hineinsucht und einfach mal sich inspirieren lässt, sondern dass man mal zumindest schaut, was sind die persönlichen Nebenumstände, in welches Krezel möchte ich vielleicht ziehen, wo müssen dann die Arbeitsplätze vielleicht auch gelagert sein. heißt, eine gute Verkehrsanbindung ist auch immer ganz interessant bzw. an oberer Stelle gereit und danach ist eigentlich aus meiner Warte auch immer schon eine gewisse Freifläche, die da inspiriert bzw.
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auch schon als Kriterium vorausgesetzt wird, um zu sagen, wenn man sich das jetzt noch einmal verbessert mit einem Umzug, soll es tatsächlich halt eine Verbesserung und nicht eine Verschlechterung sein. Da merken wir, dass tatsächlich einfach die Flächenbezirke immer noch dienen, weil dort einfach auch viel Grün angeboten wird, eben auch sehr viel Freiflächen da sind, da heute einen hohen Stellenwert haben, vielleicht auch post-Corona-mäßig wo wir tatsächlich zu Hause eingesperrt waren und sozusagen aus dem Fenster schauen durften, aber halt nicht hinausgehen durften und wenn man dann damals eben auch schon Freifläche hatte,
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war das viel wert und das merken wir tatsächlich dass hier auf die Nachfrage hinsichtlich Freiflächen, sei es jetzt mal ein kleiner Balkon oder tatsächlich auch eine gewisse Terrassen oder Gartenfläche, auch an oberer Stelle stehen. Also wenn man was Neues sucht, schaut dann mal auf jeden Fall, dass das mit drinnen ist und ja, wobei es ist jetzt auch noch ein bisschen eine heike Sache, wenn dann die Kimpferordnung fällt, ist zu erwarten, dass mehr Nachfrage kommt auf den Markt, auf den Wohnungsmarkt, das heißt, man schauen kann, wenn es auch finanziell möglich ist, sollte man das in den ersten sechs Monaten tun oder glaubst
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du, dass die Nachfrage schon früher ankündigen wird? Die Nachfrage ist ja jetzt aktuell auch schon gegeben, aber es ist ja meistens einfach an der Finanzierung geschätzt, dass die Leute tatsächlich es sich nicht leisten konnten oder nicht finanziert wurden. Wir haben aber dadurch doch das Problem, dass ja, wie wir vorher schon besprochen haben, die Zeitverzögerung da ist. Das heißt, auch wenn die Kimpferordnung nächsten Sommer fällt, ist ja nicht nächsten Sommer also im Juli, tatsächlich das Angebot schon wieder zu 100 Prozent gegeben, sondern wir haben halt eine gewisse Bauphase von zwei Jahren, bis ein Gebäude oder ein Projekt fertiggestellt wird
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in etwa und daher wird natürlich die Nachfrage da sein, aber die Fertigstellung lässt auf sich warten. Es wird ja auch die Nachfrage nicht gleich anspringen. Da muss man sich ja nochmal sammeln da muss man sich überlegen, es hat man eigentlich Abstand genommen, hat eine Mietwohnung für drei Jahre, so jetzt muss man sich überlegen, möchte man sich das jetzt auch wieder antun zu suchen, also ja, es ist zumindest ein Datum das vorgegeben wurde fürs nächste Jahr. Lukas, danke. Markus, du, Entwicklungen anhand eurer Nachfragen, Entwicklungen für 20 die man vielleicht schon voraussagen
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kann oder die sich vielleicht in den letzten Wochen ein bisschen verstärkt haben, bzw. hat sich das mit der Kimpferordnung schon herumgesprochen, dass man sieht,, es gibt mehr Nachfrage? Ja, also wie es Nachfrage, Nachfrage heißt halt wirklich abgeschickte Anfragen oder Anrufe, nicht Transaktionen, also mehr Nachfrage gibt es schon. Da haben wir wirklich jetzt in unseren Statistiken einen Sprung nach oben gesehen, wo auch immer der herkommt. Also generell sind die Menschen positiver. Ich glaube, dass das halt wie gesagt, Leistbarkeit bleibt. Ich glaube, jetzt mit dem Vorreden anzuschließen, glaube,
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auch jetzt ist ein guter Zeitpunkt, was zu kaufen. Es gibt extrem viel am Markt, die Preise stagnieren, gehen eigentlich uninflationsbereinigt zurück. Und ich würde mal sagen billiger wird es nicht mehr. Wenn man jetzt wieder leichter zu Krediten kommt, muss einem auch bewusst sein, was ist ein Kredit? Ein Kredit heißt, die Menge des Geldes wird vermehrt. Das heißt, jede Ausgabe eines Kredites egal wie die zustande kommt, heißt, dass plötzlich mehr Geld in den Markt kommt, als vorher da war. Weil die Bank muss ja nur einen kleinen Teil davon halten und der Rest ist sozusagen ein frisches Geld.
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Und frisches Geld heißt immer, dass alle Assets, und man hat es ja auch gesehen, und ich habe das auch leider viel zu spät erkannt, heißt immer, wenn sehr viel frisches Geld in den Markt kommt, müssen die Assets steigen. Und das haben wir auch gesehen. Gold, Immobilien, Aktien, alle Assets sind gestiegen, weil durch eine größere Menge des Geldes sich das Geld automatisch entwertet. Ja und da sind wir, das heißt, das ist noch nicht passiert. ist sozusagen die Preissteigung noch nicht da Ja, aber das Angebot ist so groß wie seit vielen Jahren nicht mehr, jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu kaufen.
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Markus, danke. Apropos kaufen. Lukas, siehst du auch steigende Nachfrage nach Anlagewohnungen, du da, sehst du das in der Hausverwaltung, dass das ein Thema wird? Aktuell weniger. Also ich sag das ist tatsächlich so, dass wir da in richtigen Anlagewohnungen kein Projekt aktuell einfach kein Projekt übernehmen konnten bzw. im Angebot haben. Wobei aber ich da sicherlich auch dem Markus beipflichte, dass billiger wird es nicht mehr. sag, Markt oder die Situation ist sicherlich eine gute, auch im Hinblick auf Anlagemöglichkeiten hier in Betongold zu
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Investieren. Also wer jetzt trifft auch für gebrauchte Wohnungen, weil sobald die Neubauten nicht da sind, also meiner Meinung nach wird das einfach auf den Altbau also nicht auf den Altbau, aber auf Zweitwohnungen oder Zweitvergaben natürlich genauso Umschwappen. Definitiv, also der Markt ist deutlich da und er ist bereinigt. ich sag auch bei Wohnungen ist es so, dass die Preise nicht mehr wie im Jahr 22 und davor explodiert sind, sondern tatsächlich einfach auch schon wirklich konsolidiert zurückgehen. Und auch in diesem Segment und auch dort
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einmal bleiben. Ich glaube auch nicht mehr, dass es so starke Anstiege geben wird, da wird man sich auch davor hüten, aber ich könnte mir vorstellen, so wie der Markus gesagt hat, dass man sich jetzt einfach, wenn man kaufen soll, dann sollte man jetzt kaufen. Das sehe ich schon, jetzt tatsächlich auch der klassische Händler auch irgendwo auf meiner Warte weggefallen ist. Also dass man hier schnell einmal ein Wohnungsendungspaket gekauft hat, das in weiterer Folge einfach einmal dann vielleicht aufgehübscht oder etwas verbessert hat und schnell weiter gedreht hat, auch wie Zielshaushaltmarkt, das ist de facto aktuell nicht mehr.
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Also es ist wieder so dass einfach Wertschöpfung generiert wird, indem es entwickelt wird und eine klassische Zwischenhandel ist aktuell einfach eingebrochen oder nicht mehr gegeben. Lukas, danke. Markus, ein anderes Thema, großes Thema natürlich noch nahe auch bei euch, Digitalisierung. Was glaubst du und womit wird uns das Christkind 2025 überraschen bzw. was wird es 2025 ein Jahr mitnehmen? Das, was das Christkind genau macht, kann ich nicht sagen, das fragen Sie meine Kinder auch immer, aber was wir machen, kann ich schon sagen. Also wir versuchen natürlich auch mehr Wertschöpfung unseren
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Kunden zu geben. ist natürlich, das Schwerste ist, mehr Anfragen zu erzeugen, das ist jetzt die schwerste Übung versuchen wir auch, aber wo es mir bisschen leichter fällt, ist Runde-Rum-Services zu machen und wir bringen ins nächste Jahr mit neue Services von uns. Das eine ist ein Marker-CAM, das heißt PropStack, kann man sehr günstig bei uns haben, manchmal schenke ich auch dazu, es kommt nicht mehr drauf an, also das, auf jeden Fall kann ich Geld sparen.? Was ist dieses Prop? So wie Just Immo, OnOffice, quasi, PropStack ist einfach ein CAM, das hat 5.000 Kunden in
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Deutschland drauf, also ein sehr ausgereiftes Produkt und das bringen wir jetzt auch in Österreich. Zusätzlich gibt es bei uns im nächsten, also auch schon dieses Jahr, aber wir arbeiten noch dran, eine Kaufpreiskarte, wo man sozusagen das ganze Grundbuch digitalisiert hat, das können auch unsere Kunden direkt verwenden, einfach bei uns einloggen und ist eigentlich für alle Kunden freigeschalten mittlerweile. Also auch das kann man sich anschauen und das sind so Dinge, wir sozusagen mitbringen, das heißt wir verbreitern unsere Serviceleistung gegenüber unseren Kunden und da fühle ich mich wie das Christkind.
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Markus, danke, ich muss noch was dazu sagen, du kannst natürlich jetzt als Geschäftsführer von Immo Scout 24 Österreich nicht allzu viel sagen, aber ganz großer Deal glaube ich, Woche, die Bullwin AG und wird ein Teil der Scout 24 Gruppe und man versuchte da auch neue Ideen zusammenzuführen. Genau, also das sind letzter Zeit mehr dazugekommen, auch Neubau Compass ist jetzt bei uns dabei, also da werden wir uns auch das ist auch noch ganz frisch, da wollen wir auch was machen gemeinsam, Bullwin Gesa, vielleicht in der Vergangenheit Spregnetter, also generell wir laden, da kommt auch die Kaufpreiskarte her,
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also die Grundbuchdaten, wir laden uns mit Daten auf, die wir dann unseren Kunden weitergeben möchten und das ist in Österreich läuft das über die Spregnetter, für die gerade im Bankenbereich, einer der größten Dienstleister sind, für das Thema Bewertung und dieses Know-how, das versuchen wir auch auf Immo Scout Seite, sozusagen in Produkte zu packen und zu unseren Kunden zu transportieren. Markus, Danke, Stefan, die EZB hat ihre Zinsen gesenkt, wird es auch noch weiter tun, man geht davon aus, es ist 2025 und das ist ja überhaupt das Schräge,
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dass wir im Sommer nur noch 1,5 Prozent haben und wenn man schaut, wie stark das raufgegangen ist und jetzt wieder runter geht, muss man dazu sagen, hätten wir uns eigentlich keine Sorgen machen brauchen, aber glaubst, dass das einen Einfluss hat auf den Markt, also jetzt was Gewerbe betrifft, Einzelhandel? Ob den Einzelhandel, also ich glaube jetzt einmal primär auf dem Gewerbemarkt per se sicher, weil ich denke mir, alles was jetzt die erhöhten Zinsen haben, auf der einen Seite bei Sparnissen wiederum zu höheren Zinsen geführt, auf der anderen Seite, wenn ich jetzt im Immobilienbereich bleibe, war es natürlich
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so, dass von Entwicklern hier die Problematik gegeben ist, einfach schwieriger ihre Geschäftsfälle umzusetzen oder einfach hier etwas Neues auf den Markt zu bringen und ich glaube ganz essentiell ist es, dass es hier wieder eine Dynamik gibt, dass wir auf der Eigentümer-Entwickler Seite hier deutliche Vorteile sehen werden, die einfach dann auch gewerblich, also auch im Residentialbereich einfach dann auch Projekte wieder umsetzen können. Ich bin neugierig ob es wirklich dann eineinhalb Prozent dann noch runtergeht, weil wir hatten heuer glaube ich jetzt vier Schritte von vier auf drei, jedes Mal 25 Basispunkte.
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Also jetzt noch einmal um eineinhalb Prozent hinunter bin ich neugierig, ob das dann tatsächlich so stattfindet. Ich würde mir, wenn wir schon beim Kriskind sind, auch wünschen, dass es rasch nach unten geht, weil es, und das Ganze mit mehr Dynamik spickt und ich glaube momentan, nicht ich glaube, ich bin überzeugt davon, dass wir das benötigen, um einfach hier jetzt dieses Vehikel, so wie wir hier sprechen gesagt haben, es hat immer eine zeitverzögerte Wirkung, die dann bisschen am Markt auftrifft und das sollte so schnell wie möglich passieren. Dementsprechend würde ich mir wünschen, dass es so ist,
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wie es du gerade gesagt hast. Also ob man so auf den Punkt diese Entwicklung würde, würde wirklich den Markt gut Tun. Aus meiner Sicht auf jeden Fall, das ist keine Frage. Stefan, ich habe noch eine ganz andere Frage. Ich war heute auf ORF zu lesen, bekommen ja in Österreich einen neuen US-Botschafter und der ist interessanterweise Immobilienmakler. Also fünf Wochen vor seinem Amtsantritt hat er Donald Trump jetzt den Botschafter in Österreich ernannt und das ist der Arthur Graham Fisher und der ist aus North Carolina. Ich finde das ja hochinteressant,
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dass ein Immobilienmakler das TUS-Botschafter wird. Was sagt das für den Markt? Also grundsätzlich sage ich es ist durchaus spannend, welche Positionen teilweise besetzt werden mit Personen, was sie vorher gemacht haben. Ich, positiv betrachtet muss er ein breites Knowhow haben, dass er jetzt ein Botschafter in Wien sein kann und ich sehe das jetzt positiv und sage vielleicht haben wir dann hier die Möglichkeit uns auch immer auszutauschen und was das jetzt für uns bringt. Ich finde es eine doch sehr lustige Geschichte und bin neugierig was das mit sich bringt. Es ist eine lustige Geschichte.
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Das habe ich sehr amüsant gefunden. Ich finde es auch, der Trump hat gesagt, der Arthur Graham Fisher hat nämlich drei Vermittlungsbüro in den wunderschöneren Bergen von North Carolina und es ist heute jetzt nicht unbedingt die Lage, der starrt aber immer hin. meine er kennt sich aus. Ich bin ja gespannt, das hinführen wird, aber es ist jetzt nur, weil ich es heute zufällig entdeckt habe. Schau dir was an, was da alles kommt. Ja, jetzt habe ich mich mit der Frage selber überholt., Lukas, 2025, siehst du auch so ein bisschen,
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dass wir uns da jetzt irgendwo auch einpendeln werden? Wir haben das jetzt auch schon mal besprochen gehabt, aber noch einmal so um das dezidiert zu sagen, dass sich das, diese hektische Zeit vielleicht auch jetzt mal ein bisschen normalisiert? Ich denke ja. Also ich sage dadurch, dass sich der Markt jetzt doch bereinigt hat, deutlich bereinigt hat mit den Insolvenzen, die da der breiten Masse auch angekommen sind. Ich, dass im 25. Jahr dann tatsächlich etwas Ruhe einfallen wird im gesamten Immobiliensektor, was zumindest die Insolvenzen oder auch Konkurse anbelangt.
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Es darf wieder Normalität einbrechen. Das wäre auch schon ein bisschen der Wunsch an das Christkind, dass 20.25. Jahr einfach wieder tatsächlich Normalität einkehrt. Es muss sicher nicht die Preise von 2022 sein. Es müssen auch nicht ganz schlechte Preise sein. Aber einfach, es, man das, wie wir jetzt gesagt haben, wenn man diese vier Jahre betrachtet, wo es immer rauf und runter, also jetzt nicht von den Preisen, sondern plötzlich auf einmal das Homeoffice, dann ist es wieder nicht Homeoffice, dann muss man die Leute zurückholen ins Büro, dass sich das auch vielleicht ein bisschen einpendelt und
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normalisiert. Also ich sage, da kann man sicherlich auch davon sprechen, dass man tatsächlich den klassischen Blumchip der Preis gehalten werden kann. Also da wird es wahrscheinlich auch jetzt nicht weiter unten gehen oder nicht sich mehr bereinigen. Aber tatsächlich dann in den Flächenbezirken außerhalb sagen wir mal, Quittens werden die Preise doch noch einmal nicht mehr das Niveau erreichen, was es 2022 unter vorgegeben hat. Lukas, danke. Jetzt habe ich eine Frage übersehen an den Markus. Wir haben uns zu Digitalisierung unterhalten. KI war KI Großes Thema ist, also für mein Gefühl ist das heuer
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so richtig aufgepoppt und KI, Branche, Markt, was können wir da noch irgendwie erwarten oder wo wird das auch bei euch genutzt oder wo könnte das genutzt werden? Ja, also das ist ein Thema, das ich sehr genau verfolge auch, nicht nur im Unternehmen, sondern auch außerhalb. Und ich würde mal sagen, wir stehen hier erst am Anfang. Also heute sehen wir sozusagen die schlechteste Form der KI, jeder der bei uns den GPD oder Ähnliches genutzt hat. Also schlechter wird es nicht mehr werden, sondern nur besser. Und da werden wir noch einiges sehen.
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Also ich glaube, wir innerhalb von kürzester Zeit also wir schauen uns gerade auch solche Systeme an, das Ganze nur mehr zum Beispiel, wenn wir wo anrufen, in einer Hotline hängen, werden wir hier mit einem echten KI sprechen und die wird uns mal schon ganz gute Antworten geben können. Das ist so etwas, was wir uns auch gerade anschauen, halt so wir kriegen sehr oft Fragen, wie kann ich mein Passwort resetten, wie kann ich so sehr wiederholende Fragen, deshalb für das wird das super eignen, das einzusetzen, um halt ein besseres Service zu haben. Ja und ich glaube, dass wir jetzt in allen Punkten geben.
42:43
ich glaube mit KI, sind ein bisschen im Vergleich mit der Automobilindustrie wir stehen heute ohne KI, so wie vor der Fließbandfertigung. Die wurde hier noch nicht erfunden und die KI ist quasi die Fließbandfertigung fürs digitale Zeitalter. Das heißt, dort werden wir, da werden sehr viele Sachen jetzt erfunden werden, die uns das Leben leichter machen und wo wir wahrscheinlich noch mehr in den Tag rein packen können, was wir heute schon tun. Find ich interessant, der Vergleich ist super natürlich, weil damals, die Fließbandarbeit gekommen ist, waren das noch Menschen, die geschraubt haben. Mittlerweile, wenn du die großen Fabriken anschaust,
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wird das schon über Roboter übernommen und wenn man das mit der KI dann gleich setzt, ich glaube schon, dass da noch einige Dinge kommen, die wir nicht einschätzen können. Genau, und in die Richtung geht es auch ganz stark. Und das sind eh auch Dinge, die man, möchte von einem Exzellenz andere kopieren. Es tut mir leid, aber das ist ein Job, ich gerne abgebe. Ja das kann wer andere machen, nämlich die KI. Und da hoffe ich drauf, dass jetzt vielleicht auch einmal mein Kollege hat immer ein sehr gutes, sagt es immer so, er glaubt nicht an die KI, er glaubt erst dran, sobald sein Wort automatisch die Sprache erkennen kann,
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in der er schreibt und dann die Rechtschreibung umstellt. Also soweit sagen wir anscheinend noch immer nicht, aber auch vielleicht schon Ja, stimmt. Wenn man ein englisches Wort schreibt, funktioniert das. Dann steht das wieder komplett um. zumindest bei mir, vielleicht habe ich ein veraltetes Gerät, kann ich nicht sagen. ja, danke Markus. Stefan, haben gehört Nachhaltigkeit. Die Menschen schauen sehr drauf, wenn es Wohnen betrifft. Ist es irgendwie für 2025 weiterbleibend, auch im Gewerbesektor, oder wird man eher schauen, wenn man ein Büro bekommt und sagt, okay, ich nehme das jetzt? Das bleibt oder das kommt erst
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so richtig 2025 und wird sich weiter intensivieren. Ich glaube, es gibt zwei Triebfedern, die einen Umzug quasi starten können. Das ist einerseits die Qualitätssteigerung und andererseits ist es die Nachhaltigkeitsverbesserung. ich glaube, es wird ein Konvolut aus beiden Bereichen sein, weil ich sage einerseits ist es das Thema ISG und dem kommen wir alle nicht mehr vorbei, kein Unternehmen. Und ich sage auch wenn man nicht in der Berichterstattungspflicht ist von den Parametern, wird es vielleicht das Lieferkettenthema sein, dass auch als nicht berichterstattungspflichtiges Unternehmen werde ich mich demnach orientieren müssen,
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um in der Lieferkette bleiben zu können. Das merken wir momentan sehr stark. ist bei den internationalen Unternehmen öffentlichen Unternehmen, da ist es schon länger am Tisch, aber ich glaube, die Nachhaltigkeit ist ganz massiv in den Fokus gerückt. Das ist gut so und ich glaube, das wird sich 2025 auch noch verstärken. Der Mieterseite und auf der Vermieterseite wird es auch immer immer nennender. Also auch dieses Net-Zero-Thema und nachhaltige Betrachtung der Heizung und Kühlung und überhaupt der Errichtung Gehen wir stark auch ins Refurbishment, weil auch in dieser Hinsicht Ressourcen schonend
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zu entwickeln. auf beiden Seiten ein klares Ja und ich glaube, das ist auch etwas, wo man schon jahrelang darauf gewartet hat oder hingearbeitet hat und das wird jetzt auch tatsächlich in die Realität umgesetzt werden. Und das wird auch nicht mehr zurückgehen, also das läuft. Stefan danke. Ja, Lukas, eine Frage. Wie habt ihr euch Hausverwaltung, große Hausverwaltung, viele Änderungen, viele Anforderungen kommen immer mehr an die Hausverwaltungen. Wie habt ihr euer Unternehmen für 2025 gibt es Änderungen, ihr machen wollt, ihr was ihr plant?
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Ja, also ich möchte vielleicht auch das, was Markus gesagt hat, auch geifern was die Karriere anbelangt. Da sind wir natürlich damit konfrontiert bzw. haben so total standardisierte Aufgaben mittlerweile oder versuchen wir über eine KI abzubilden. Also was spreche ich da an? Also wir haben jetzt dann auch mit Corona und dem dezentralen Arbeiten, mit dem quasi fairen oder Belmond-Arbeiten, das doch da auch in der Hausverwaltung bei den Arbeitnehmern so gut einklang gefunden hat. Zu meinem Leid lesen muss ich ja teilweise schon dazu sagen, auch da merken wir, dass die Leute wieder zurückkommen ins
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Büro und das ist gut, weil wir doch dann die Interaktion, die sozialen Kontakte gerne haben als Mensch grundsätzlich einmal. Aber da wo wir tatsächlich für 2025 Verbesserungen oder uns positionieren, ist tatsächlich die automatisierte Verarbeitung von Prozessen, also von Standardprozessen. Das ist tatsächlich auch wie Markus schon gesagt hat, tatsächlich mit dem Anrufen, also wenn du anrufst und vielleicht einen Schaden einmeldest, das ist eine nicht tatsächlich schwierige Aufgabe oder Tätigkeit und das kann man wirklich auch mit Chatbots bzw. Einer KI unterstützt leichter besser abwickeln.
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ist der eine Bereich und der andere Bereich ist tatsächlich auch die Automatisierung von Prozessen intern. Also da spreche ich da an. Rechnungen, also wenn wir Eingangsrechnungen bekommen, sind die nur digitaler Form an Mailadressen zugeschickt und da haben wir eben mit einer KI und mit einem entsprechenden Tool eine Auslesung geschafft und haben wir einen hohen Automatisierungsprozess bei der Bearbeitung von Rechnungen erreichen können, was auf der einen Seite natürlich eine Vereinfachung der Prozesse ist, aber auch eine Kosteneinspannung hinsichtlich des Personals, also dass viel qualitative Arbeitszeit frei geworden,
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die wir jetzt anders nutzen können, nämlich tatsächlich auch in der Dienstleistung und der Kundenbetreuung. Wird auch so weitergehen und es hat sich was interessantes gesagt, der Dienstleistung und in der Kundenbetreuung. Stefan, KI ist das eine, aber es ist einfach so, bleibt das Marken, die Immobilienbranche bleibt einfach ein Personal Business. Das ist richtig und in manchen Bereichen ist das auch gut so, weil man mit KI das Thema, was sich da die nächsten Jahre ergeben wird, ist sicherlich wahnsinnig intensiv und stark.
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weiß auch aus heutiger Sicht nicht wohin das dann führt, aber ich glaube die persönliche Beratung in manchen Bereichen, wo es speziell auch nicht nur um Zahlen oder um ganz klassische Prozesse handelt die jedes Mal die Kleinten sind, dann braucht man schon oder dann hilft es wenn man einfach auch ein Gegenüber hat, das sage ich einmal auch emotional interagiert oder sagt man kann es besser einordnen und man würde es rufen die Leute. Ich habe jetzt sehr interessiert zugehört, bei uns jemand anruft und der sucht ein komplexes größeres Büro, dann gibt es in jedem Geschäftsfall unterschiedliche Fragestellungen und unterschiedliche Themen,
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die angesprochen werden und hierfür glaube ich ist es gut so und da ist es auch ein Mehrwert, wir dem Kunden oder der Kundin bringen können, um einfach hier sauberer und in die richtige Richtung arbeiten zu können und auch Ergebnisse liefern zu können. Da ist meine ganz klare Meinung, das wird, wenn man auf einem sehr hohen Dienstleistungslevel arbeitet und auch sich darauf nicht ausruht, sondern verbessert, dass man da benötigt wird und auch Definitiv Stefan, das siehst du eigentlich in dieser ganzen Entwicklung die gerade läuft, wir überhaupt, dass sich auch die Gesellschaft und auch die ich sage jetzt
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einmal, die Immobilienbranche verändert, dass man vielleicht auch ein bisschen näher zusammenrückt? Oder ist das ein Wunsch? Untenseitig jetzt oder mit auch Partnern in der Immobilienbranche? Wenn Ich es aufsplitten darf, dieses Corona und die ganze Wandel in der Gesellschaft hat mit sich gebracht, ich einfach die Menschen, mit denen man gut kann, über Jahre gesehen, ich mache das jetzt das 19. Jahr in dem Unternehmen und merke einfach, dass die Damen und Herren, mit denen man langjährig und gut zusammenarbeitet und auf
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nachhaltige Kontakte aus sind, dass es hier deutlich mehr Spaß macht, zusammenzuarbeiten, dass es hier die Geschäftsfälle vereinfacht mit den Damen und Herren, die gemeinsam umzusetzen. Und ich glaube auch, dass es dann für unsere Kunden auf der Vermieterseite ein Vorteil ist, weil wir dann einfach die Geschäfte besser über die Bühne bringen. der Mieterseite, also das ist jetzt die Kollegenseite. Am Allgemeinen glaube ich, was jetzt Kundinnen und betrifft, es so, dass man das sehr wohl mitbekommt, dass das Miteinander deutlich besser und stärker wahrgenommen wird und dass man die Büroflächen, die Unternehmerinnen auf der anderen Seite darauf achten,
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dass die Mitarbeiterinnen in der Form dann deutlich mehr Platz für sich und für die Interaktion haben, um hier auch einen Mehrwert fürs Unternehmen zu bringen. Somit kann ich das bejahen und finde es gut, weil man durch dieses Alleine-Sein monatelang oft mitbekommen hat, dass das Gemeinsame doch sehr viel wert ist. Auch wenn man sich vielleicht über Den einen Oder anderen Kollegen geärgert hat, aber es ist halt doch irgendwie, aber finde ich interessant, ich finde es überhaupt spannend, dass sich eigentlich auch sehr viele in der letzten Jahr noch gesellschaftlich eigentlich sehr viel bewegt hat.
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Und jetzt wollte ich mal Lukas fragen, siehst du irgendwie auch bei dir, dass man das vielleicht in den letzten Jahren das Denken beeinflusst hat dass man anders denkt, dass man vielleicht an gewisse Themen anders herangeht? Im Bezug auf das Netzwerk oder die Branchenkollegen Oder generell ist jetzt allgemein Arbeit, wo man sich einfach eine andere Denkweise angeeignet hat, Ich denke, dass es halt schnelllebiger geworden ist. Also es ist jetzt so, dass jetzt doch die ganze Branche an sich einfach schnelllebiger geworden ist und dass sich auch das Denken damit verändert hat und
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einfach, wir sind so gut aufgeklärt wie noch nie. Also wenn du heute eine Frage hast, gibt es eben mit Dr. Google eigentlich auf alles eine Antwort, auch mit JetJet und ähnlichem und dadurch ist eigentlich eigentlich eine hoch oder groß aufgeklärte Gesellschaft gegeben, die da einfach auch hohe oder andere Anforderungen mittlerweile an die Branche stellt. Also das merken wir ganz einfach, dass hier Kunden, Fragen an uns herangetragen werden, einfach eine sehr gute Vorinformation haben und das nicht mehr für gegeben hinnehmen oder das einfach ein breit
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Vielleicht kann man sich als Kunde unter Anführungszeichen nicht immer gleich auswerten, aber zumindest wenn man dann an die entsprechenden Personen geht, man das machen, finde ich interessant. ist das alles, ja, es wird wirklich schneller und Markus, gibt es bei dir etwas wo du sagst ja, da hat sich einfach mein Denken verändert, mein Zugang zu gewissen Dingen verändert? Ja, also ich glaube, wir sehen viele Veränderungen. Generell kann ich auch sagen, es wird alles schneller. Also jeder möchte alles egal, privat oder beruflich, schneller und am besten gleich haben. Ja das hat sich definitiv verändert.
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Ich finde es auch teilweise witzig, dass in gewisse viel mehr halt über E-Mail und Chatkommunikationen passiert, weniger über Telefonate. Ich muss meine jungen Kollegen fragen, habt ihr drei E-Mails geschrieben? Habt ihr auch angerufen? Nein, habe nicht angerufen. Wieso? Es wäre vielleicht einfacher, aber es ist egal. Also da gibt es die ganze Gesellschaft mit dem Homeoffice. Ich finde das auch auf der einen Seite gut, auf der anderen Seite merkt man es immer wieder, wenn die Leute da sind, was da dann für eine Dynamik entsteht, wo man ein Problem,
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nur wenn man zusammensteht beim Café, gelöst wird, was in einem Homeoffice-Video-Environment nie passiert. Auch das hat sich komplett verändert in der Arbeitsweise. Glaube, gibt von vorne bis hinten extrem viele Veränderungen und ich fand es geschäftlich und privat quasi so viele Veränderungen wie noch nie. Ich man merkt es ja oft gar nicht so wenn man mit dem ganzen mitwächst und man ja nicht darüber nachdenkt, wie habe ich denn vor vier Jahren gedacht, das in einem, ja da einfach mit dem ganzen mitläuft. Aber jetzt kommen wir noch zu unserem Schluss. Lukas, wir wünschen an das Grießkind,
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ich habe bei euch gesehen auf der Webseite BE real, ihr habt drei MRG Teams, also das heißt eine große Herausforderung des MRG. Wäre das ein Wunsch? Und wenn ja, ja und sonst gibt es welche? Also das MRG als Smackbox ist ja generell ein großes Thema, wir ehrlicherweise auch die neue Bundesregierung eine gewisse Rechtssicherheit fordern, jetzt insbesondere auf die letzten Klauselentscheidungen, was die Gärtsicherungen anbelangt. Also das ist doch ein Thema, das da ein gewisser Wunsch ist an das Grießkind, dass hier vielleicht dann doch ein gewisser Pakt
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abgeschlossen werden kann, dieses damalige Schwert endlich beiseite zu legen. Also tatsächlich noch einmal diese Gärtsicherungsklausel angesprochen. Dass man das auch in irgendeiner Form vereinfacht, wobei wir ja schon, wobei ich ja schon, dass wir alle das lang erwarten, aber ich glaube irgendwann muss es sein, weil es kann nicht sein, dass in Zukunft so eine Welt, wo sich keiner mehr auskennt und es wird immer schwerer, da ja auch durchzublicken. Lukas, hast denn du für Wünsche an das eigene Unternehmen? Wobei, wenn du natürlich jetzt der Geschäftsführer bist, musst du das ja dann auch durch umsetzen.
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Naja, die Wünsche sind natürlich auch ein Umsatzzugewinn noch im nächsten Jahr. Wir sind natürlich gut positioniert mit dem Jahreswechsel, was auf der einen Seite die Wohnungseignungsobjekte anbelangt, das ist ja sozusagen vorbei. Also da ist es dann mit dem nächsten Jahreswechsel wieder ein Zugewinn wahrscheinlich erzielbar, aber natürlich eine gewisse Umsatzsteigerung einfach, was den gesamten Verwaltungsapparat anbelangt. Das wäre die eigene Aufgabe die ich mir setze für 2025. Lukas, danke. Markus, dein Wunsch an das eigene Unternehmen, deine Wünsche für 2025? Also ich würde mir natürlich wünschen,
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dass 2025 mehr Transaktionen gibt. Das macht uns allen das Leben leichter. Ansonsten, dass es weiterhin Spaß macht. Ich auch gerne gute Geschäfte, habe gerne Termine mit allen unseren Kunden und Partnern und versuche, gemeinsam Werte zu schaffen. ich glaube, das wird hoffentlich auch in Zukunft weiterhin passieren, weil das ist auch am nachhaltigsten. Wir sollen miteinander arbeiten und neue Werte schaffen, was gegeneinander und gegenseitig das Leben schwer zu machen., Sehe ich auch ganz genauso. Unabhängig davon wird er bei euch glaube ich, diesem Zusammenschluss mit der Schulwin AG sicher auch noch
58:24
ein paar neue Ideen reinkommen. Ich glaube, die kann man jetzt noch gar nicht so genau abschätzen, wie das dann alles korrespondiert. Genau, also da geht es rund bei uns wir haben aktuell viel zu tun. Aber es geht um mehr Daten und mehr Services in Zukunft für unsere Kunden. Und das ist sicher das, was wir 2025 dann bringen werden. Markus, danke. Stefan, das Abschlusswort des heutigen Jahres liegt bei dir. Wähle gut, weil es geht dann erst wieder im Jänner bei uns los. Ich kann mich grundsätzlich auch mal den Vorrednern anschließen. Ich glaube, dass wir im Bereich der Immobilienbranche uns wünschen
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können, dass die wirtschaftlichen und die ganzen Rahmenbedingungen die uns jetzt hier begleitet haben, dieses Jahr deutlich besser werden und uns hier die Möglichkeit bieten, dass diejenigen die auch hier etwas bewegen können, damit wir alle unseren Kundinnen und Kunden einfach unsere Dienstleistungen einfach wieder bestmöglich anbieten können und in weiterer Folge im Unternehmen auch unsere Damen und Herren so motiviert wieder sehen können und ihnen genug Möglichkeiten bieten, hier richtig zu reissieren, dass man einfach alle wieder unsere gesamte Branche glücklicher machen kann und eine zufriedene Zeit
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haben können. Stefan, danke. Ein schöner Blick in die Zukunft. Ich möchte mich bei euch drein bedanken, dass ihr Zeit gehabt habt, heute noch am letzten Immolife dabei zu sein, am letzten Immolife des heutigen Jahres dabei zu sein. Nächstes Jahr geht es ja weiter und bei Ihnen möchten wir uns bedanken, dass Sie zugesehen haben und wir vier wünschen Ihnen noch einen schönen Nachmittag. Wiedersehen. Schönen Nachmittag. Schöne Weihnachten. Schöne Weihnachten.