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einen Patent hat für Cybersicherheit oder jemand der gerade an einer Open Source KI arbeitet für das Reporting von Stati in mittelständischen Unternehmen, dazu gleich noch ein bisschen mehr. Ich versuche sozusagen da hinzugehen wo es wehtut, aber natürlich da auch wo letztendlich Erfolg versprochen ist. In all den genannten Themen haben wir natürlich immer das Gleiche wie in der Informationstechnologie sonst auch. Das heißt wir haben immer irgendwelche Hype-Themen, die kommen, dann wird es overhyped und irgendwann ist das alles ganz toll und plötzlich stellt man fest, so toll ist es vielleicht gar nicht und dann läuft
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es hier wieder weg. Das letzte große Beispiel was wir hatten vor ein paar Jahren, nachdem Web3 war dann auch Blockchain, erinnert sich noch an Blockchain, brauchen wir unbedingt, wofür. Das war so eine Technologie auf der Suche nach einer Anwendung. Die Anwendung an sich ist nicht schlecht und für bestimmte Bereiche durchaus sehr sehr nützlich, aber der Großteil der Sachen war einfach irrelevant. Und die große Gefahr ist jetzt etwa, dass man Bereich KI über ähnliche Dinge wieder stolpern, weil wir feststellen, das ist so eine Universaltechnologie, das rollen wir jetzt mal auf alles aus, damit werden wir alle produktiver, schöner,
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schneller und reicher am Ende des Tages. Ja ganz so einfach ist es nicht. Und da möchte ich jetzt die Gelegenheit nutzen in der Runde und dann später natürlich in der Podiumsdiskussion, auf die ich mich besonders freue, einfach mal so einen Rundumschlag zu wagen, in dem was bringe ich sozusagen an Erfahrung mit, welche Themen habe ich hier gemacht und da fange ich natürlich erst mal ein bisschen größer an als die Immobilienbranche, weil mir ein Aspekt gerade bei Cybersicherheit am Herzen liegt und dieser Aspekt sind die unbeteiligten Drücken. Und diese unbeteiligten Drücken sind zunehmend sozusagen das
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Opfer von Vernachlässigung rund um Cybersicherheit und deswegen möchte ich damit anfangen, auch mit ein paar Beispielen sozusagen aus dem gesamten Dachraum, damit wir so bisschen einen Eindruck bekommen, was denn da los ist. Aber ein Wort vorweg, es wird immer gesagt, wie viel Prozent des Internet ist denn jetzt irgendwas. So und so viel Prozent sind Streaming-Audio, Streaming-Video und so weiter. Da wird dann immer gesagt, ja so 10 Prozent in manchen Ländern hat Netflix am gesamten Internet-Traffic. Das sind schöne Zahlen, schöne Statistiken. Viel relevanter ist aber, dieser Traffic gutartig,
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also im Sinne von bekomme ich was was ich brauche was ich möchte, egal ob im Business oder privat oder ist dieser Traffic bösartig. Darüber redet irgendwie kein Mensch. Das ist eine ganz aktuelle Studie von Cloudflare. Cloudflare ist ein Kunde von uns in einzelnen Bereichen die machen sozusagen netzbasierte Systemüberwachung und die haben in ihren neuen Studie das hat man wieder zugelegt, von 6,5 Prozent, 7 Prozent des gesamten Internet-Traffics ist Schadsoftware. 7 Prozent. Das ist erstmal ein Fakt. Das heißt natürlich nicht, dass das am Ende des Tages jetzt sozusagen in der Quote tatsächlich auch was passiert,
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aber da drin sind all die Sachen, irgendwelche Internetwürmer, irgendwelche E-Mails mit falschen Anhängen, auf die dann möglicherweise jemand klickt in ihrem Unternehmen. All diese Dinge verstecken sich dahinter. Und das ist das Thema, was wir seit Anbeginn der Internetrevolution überhaupt nicht in den Griff bekommen. Also ich bin, mein erster Job war wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Hochschulinstitut und der war bezahlt von einem großen Konzern der hierzulande als Magenta bekannt ist. Und damals war die in diesen Early Days war die Aufgabe, finden wir mal raus, was wir kommerziell und technisch damit
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anfangen können. Und die Probleme, die wir damals hatten mit Schadsoftware und Co. auf einer Netzebene, die haben wir heute immer noch. Es ist ein Vierteljahrhundert her, das muss man ganz brutal sagen. Also mein ganzes Berufsleben beschäftige ich mich im Prinzip damit. Wir haben damals vorgeschlagen, der Provider sollte mal in die Verantwortung gehen, weil letztendlich der Endnutzer zu Hause kann das möglicherweise gar nicht machen und eine kleine Firma vielleicht auch nicht. Und dann sollte der Provider dann mal auf der Ebene filtern. Das ist Verhalt, bis heute. Ich warte noch darauf, dass da jemand auf die Idee kommt und
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sagt, wir brauchen sozusagen eine Art Infrastruktur-Layer. Es wird immer wieder mal die Forderung erhoben, aber letztendlich mag natürlich von den Providern, egal wer es jetzt ist, mag natürlich das keiner anfassen, weil das kostet erstmal einen Haufen Geld und der Nutzen, ob man letztendlich auch Geld verdienen kann, ist ein Fragliche. Trotzdem stehen wir hier im Prinzip mit einer Technologie, die ja ursprünglich gar nicht dafür gedacht war, dass man da drauf kommerziell stabil und authentifizierte Dienste betreibt, betreiben wir jetzt unsere ganze Welt und wir kommen aus der Nummer nicht mehr raus.
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In der akademischen Welt gibt es so Debatten, wir machen, Wir hauen das Internet quasi weg und bauen das neu, so Clean-Slate-Design auf die Internet. Es ist wunderbar, klingt alles super gut und macht sich gut in der Forschungsveröffentlichung Leider ist es in der Praxis vollkommen irrelevant, weil jetzt haben wir alle E-Mail, jetzt haben wir alle World Wide Web, jetzt haben wir alle die und die Server-Infrastrukturen. Das geht nicht weg, das ist nicht reformierbar, da müsste was kommen, was einen größeren Nutzen hat oder die Schmerzen müssten so groß sein, dass uns das so in der Hand explodiert,
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dass dann was passiert.