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Wohl kaum einer der Standortfaktoren des bekannten „Lage, Lage, Lage“-Mantras der Immobilienbranche hat eine solch vielschichtige Ausprägung wie die sogenannte Verkehrsinfrastruktur. Alle, die sich dazu bekennen, sind sich über ihre absolute Wichtigkeit einig. Doch konkreter geht es schon kaum– denn die Ausprägungen und Wertstiftungen sind stark von der Nutzung abhängig und nur mittelbar an der Euro-Basis festzumachen.
Machen wir uns nichts vor: Auch wenn die Meldungen zum Jahresende zu einem erfolgreichen Jahr sicherlich berechtigt waren, so verdüstert sich die gesamtökonomische Situation in Europa. Klar ist, dass wir fast „das Niveau von 2007“– also vor Lehman– erreicht haben. Nach fast vier Jahren in der Tat eine beeindruckende Entwicklung. Doch diese zyklische Euphorie sollte den Blick auf die Gemengelage an den Märkten nicht vernebeln. Denn: Die außergewöhnlichen Einschläge in unsere tradierten Modelle und Sichtweisen kommen näher. So richtig passt es irgendwie nicht mehr.
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