Förderstopp und Darlehensverkauf gefährdet das Burgenland
Der Verkauf der Wohnbauförderungsdarlehen in der Höhe von 700-Millionen Euro destabilisiert leistbares Wohnen und setzt damit die Wohnzukunft der Burgenländerinnen und Burgenländer sowie kommender Generationen aufs Spiel. Er ist zugleich der nächste Schritt in einer bereits seit Jahren anhaltenden Schwächung der regionalen Bauwirtschaft. Seit 2022 wurden im Burgenland keine Wohnbauförderungsmittel mehr für den Neubau an gemeinnützige Bauträger vergeben – mit massiven Folgen für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Wohnmarkt.
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