Knappes Gut
Raum, und hier vor allem Wohnraum, ist ein knappes Gut, das jeder braucht. Daraus entsteht ein Machtverhältnis zwischen Immobilienanbietern und Konsumenten, das von letzteren als nachteilig empfunden wird. Das alleine reicht jedoch als Grund für das Image nicht, sonst wären Banken, Lebensmittelhandel und Pharmakonzerne noch stärker betroffen.
Schwarze Schafe
Ja, die gibt´s in der Immobranche. So wie in allen Bereichen des Lebens. Priester, Polizei, die Finanzwelt, sogar in den Pflegeberufen gibt es Menschen, die ihre Positionen zum Nachteil anderer ausnützen. Also ist auch das als Erklärung nicht genug.
Struktur der Immobilienbranche
Viele Immobilienunternehmen sind kleine und mittlere Unternehmen. Weshalb die Bedeutung für die Volkswirtschaft viel zu selten kommuniziert wird. Die Branche schafft zwar unzählige Arbeitsplätze, ist für einen gewichtigen Teil des BIP verantwortlich und generiert Wertschöpfung. Aber die Stimme der vielen kleinen Makler, Hausverwalter und Bauträger wird weder von Politikern noch von Medien gehört.
Wenig Lobbying
Verbände, Kammern, freiwillige Vereine – man übt sich in defensiven Grundhaltungen und verteidigt längst nicht mehr haltbare Positionen. Die zukunftsorientierte Kommunikation überlässt man jenen, die das Bauwerk der Branche am liebsten täglich in seinem Fundament beschädigen wollen.
Die Chance
Innovativen Unternehmer:innen eine gemeinsame Stimme geben. Mit sinnvollen Konzepten für die Zukunft (Leistbares Wohnen, nachhaltiges Agieren) punkten. Klarstellen, was die Branche eigentlich alles leistet - Österreich ist auch deshalb ein wunderschönes Land, weil verantwortungsvolle Immobilienunternehmen attraktive Gebäude erhalten und neu schaffen! Die engagierten Menschen in den Vordergrund rücken, die dafür sorgen, dass jedes Jahr 900.000 Österreicherinnen und Österreich ein neues Heim.
Lasst uns das gemeinsam anpacken! Der Mythos ist genau das. Ein Mythos. Geben wir den unzähligen leidenschaftlichen Immobilienmenschen die Bühne, die sie verdienen!