KI – Revolution oder Rohrkrepierer für die Immobranche?

KI – Revolution oder Rohrkrepierer für die Immobranche?

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Künstliche Intelligenz ist ein Sammelbegriff für smarte Technologien, die ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und von ihr lernen können um autonom auf Signale reagieren und Entscheidungen treffen zu können. Es sind Computerprogramme die in der Lage sind zu lernen, zu verstehen, zu planen, zu denken und sich selbst zu korrigieren.

Auch die Immobilienbranche wird davon nicht verschont bleiben. Softwarealgorithmen werden zunehmend kompliziertere Bereiche adaptieren und weiterentwickeln. Zu diesen Bereichen zählt unter anderem die Spracherkennung und Entscheidungsfindung. 

Immer mehr intelligente Lösungen machen Transaktionen und die Verwaltung von Immobilien effizienter, transparenter und komfortabler. Von automatisierten Bewertungen über smarte Vermarktung bis hin zu personalisierten Beratungsgesprächen – die Einsatzmöglichkeiten von KI sind vielfältig. Das treibt auch die Erwartungen in die Höhe.

Langfristig könnten Systeme Fehlentscheidungen aufgrund mangelnder Datengrundlage wesentlich reduzieren. 

Durch das Erkennen von Zusammenhängen und Mustern in großen Daten-Sets können Auswirkungen möglicher Zukunftsszenarien genauer untersucht werden. Subjektive Einschätzungen werden durch tatsächlich vorliegende Daten und Einblicke ersetzt, sodass fundierte immobilienspezifische Entscheidungen getroffen werden können.

Fast drei Viertel der ArbeitnehmerInnen europäischer Länder (72 %) haben laut aktueller EY-Studie bereits praktische Erfahrungen mit künstlicher Intelligenz gemacht. Die meisten von ihnen nutzen KI jedoch im Privatleben (38 %) und nicht im Beruf (12 %) – knapp ein Viertel, 23 Prozent, hat in beiden Bereichen Erfahrungen mit KI gesammelt. Wirft man einen Blick auf Österreich, geben insgesamt 69 Prozent der Arbeitnehmenden an, bereits KI-Tools und -Systeme in Verwendung gehabt zu haben – damit liegt Österreich leicht unter dem EU-Durchschnitt.

Transkript

0:19 Herzlich willkommen zu ImoLife, zu dem Diskussionsformat von Immobilienredaktion und I value, die Hitze ist bisschen anstrengend heute. Unser 207tes ImoLife, unser letztes ImoLife vor der Sommerpause, sollten Sie uns allerdings vermissen, da können Sie sich alle ImoLife seit April 2020, seitdem haben wir dieses ImoLife-Format können Sie sich jederzeit auf der Immobilienredaktion ansehen und was vielleicht auch interessant ist, wie vielfältig unsere Themen waren und mit welchen Themen wir uns schon immer auseinandergesetzt haben.

0:59 kann ImoLife durchaus als ein Zeitdokument für die Immobilienwirtschaft sehen. Vor fünf Jahren gab es natürlich ganz andere Themen als heute, war der große Thema Lockdown, Homeoffice, das hat ja letztendlich eine komplette Veränderung in den Arbeitswelt gebracht und das in einer relativ kurzen Zeit und man sieht auch sehr gut bei ImoLife, die Protagonisten der Branche zu diesen einzelnen Themen eingestellt waren. Das kann man zum Beispiel in einem Artikel nie so einfangen und interessant ist natürlich auch wie sich die Technik in den letzten Jahren verbessert hat, wie gesagt alle ImoLife seit April 2020 auf der

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1:39 Immobilienredaktion, worüber wir uns allerdings vor fünf Jahren nicht oder nur sporadisch unterhalten haben, das war KI. War damals noch kein großes Thema und mittlerweile ist es das natürlich und wir wollen uns heute ein bisschen unterhalten darüber, wir wollen Ihnen zeigen, was die KI macht, was vielleicht schon möglich ist, was auch nicht möglich ist, dazu haben wir einen sehr interessanten Selbstversuch, bzw. eine Geschichte über einen Selbstversuch und wir wollen Ihnen darauf zeigen, wie es in die Zukunft geht und damit darf ich bei uns ganz herzlich begrüßen in alphabetischer Reihenfolge Markus

2:22 Kitz-Augenhammer, Geschäftsführer von Bubeva Mark und Vorstand der Immobilienraum Dieter G., hallo Markus, hallo, dann Stefan Steffen-Robbi, Geschäftsführer von Digital findet statt, hallo, hallo, grüßt euch, und Nicky Stadler, Geschäftsführer von Bropcorn, hallo, servus, hallo, heute eine verkürzte, verkürzte ImoLife, wir werden nämlich um 16.50 Uhr schon Schluss machen, weil es ist zeitlich, ist es einfach so, aber ich denke, vor der Sommerpause kann man sich ohne weiteres 10 Minuten

3:02 früher aufhören. Starten möchte ich bei Steffen und kannst du mal bisschen erklären, was digital findet statt, was ihr macht? Gerne, zuerst einmal danke für die Einladung zum heutigen ja, so Sachen, Digital findet statt ist ein Innovationslabor für Digitalisierung in Bau- und Immobilienwirtschaft, d.h. wir sind eine Innovationsplattform mit vielen Unternehmenspartnern, entwickeln gemeinsam neue Lösungen, d.h. einerseits schauen wir immer in Arbeitsgruppen und Projektgruppen, was gibt es so für aktuelle Lösungen am Markt und dort wo es neue Themen braucht,

3:43 dort entwickeln wir die in Forschungsprojekten und begleiten dann auch Unternehmen in der Umsetzung, d.h. zum Beispiel eben im Bereich der KI haben wir ja,, 40 Unternehmen, die mit uns hier sich regelmäßig austauschen, wo wir voneinander miteinander lernen, was es für Lösungen gibt und wir probieren verschiedene Dinge aus, wie können wir es im Alltag integrieren, haben jetzt eine ganze Reihe an neuen Projekten gestartet, die sehr forschungsnah sind, haben vor drei Wochen eine Firma gegründet, die eine der Ideen ganz praktisch dann auch zu einer marktfähigen Lösung weiterentwickeln soll und wie gesagt

4:22 begleiten auch viele Firmen bei der Umsetzung von KI-Lösungen und anderen Technologien. Steffen, danke, d.h. du bist, das ist auch mit dem Grund, warum wir dich heute mit eingeladen haben, weil du natürlich genau in diesem in diesem Medie tätig bist, allerdings auch Nicky, ihr habt ja auch, ihr seid ja auch sehr KI-lastig wenn man das so sagen kann, kannst du ein bisschen über Popcorn erzählen? Sind Zungenbrecher, gell Walter, jedes Mal? Ja, man denkt ja an Popcorn und es hat ja vermutlich auch diesen Zusammenhang und dann sind wir Popcorn. Gut, ist sehr wichtig, das Hauptsache, bleibt in Erinnerung, egal wie du das aussprichst.

5:03 Unser Domain solltest du auf jeden Fall eingeben können im Internet, das ist wichtig, sonst kommst du ganz wahnsinnig aus. Also wir haben nichts mit Lebensmittel am Hut, aber wir lassen im mobilen Baupotenzial auf Knopfdruck poppen quasi, also das Volumen, das sich bildet, wenn du Popcorn in die Mikrowelle gibst, dafür stehen wir, das ist eine Metapher, es soll für jeden möglich sein, egal ob Amateur oder Experte, Baupotenziale nach Gesetzeslage in Sekunden zu berechnen. Und das ermöglichen wir, wir haben in Wien gestartet, man kann in Wien jede Adresse mittlerweile eingeben, egal ob Nachverdichtung oder Neubaupotenzial und man bekommt

5:35 sofort in Sekunden das Quadratmetergebnis ausgespuckt, sprich, wie viel kann ich maximal bauen? Das ist sozusagen eure Basis, es gibt aber auch noch weitere Ideen und ich habe gesehen, im Mai 2025 wurde das ID-Basis-Programm der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft aufgenommen. Genau, das klingt jetzt sehr wissenschaftlich, kurz gefasst, es ist eher nicht gut, es gibt uns einen riesen Turbo, Boost, weil wir einfach wirklich viel Kapital jetzt mal von Förderseite bekommen, um unser Team zu verstärken und neue Features herauszuballern und andere sind diese Features,

6:15 dass wir eine Ultrasuche herausbringen, wo jeder zu uns kommt mit also große Investoren oder Städte und sagen, suche Baupotenziale in Wien, 23, 22 und 10. Bezirk, maximal 10.000 Quadratmeter Nutzfläche, Minimum 2.000, Typ, dann Gewerbe oder Wohnen zum Beispiel und sagt uns nur noch, Point of Interest haben wie eine Autobahn oder Verkehrsinfrastruktur in der Nähe und sagt uns am Ende nur noch, wie viele Ergebnisse möchte haben, 50.000 500.000, 10.000, klickt Enter und wir geben sofort die Ergebnisse off-Market ohne Makler und die Immobilien sind wirklich wie die Faust

6:55 aufs Auge, treffen die zu, nicht mehr wie früher, ich war selber Makler, wo man irgendwas angeboten hat, sondern tatsächlich genau das was man sucht, das ist eine der Suchen, die bei uns jetzt rauskommt, die Ultrasuche. Die zweite Suche die ich auch noch kurz erwähnen möchte, ist die Heatmap, wo man im Airbnb-Booking-Modus quasi Blasen sieht in verschiedenen Kretzeln, kann aller Kretzelsuche, sich Immobilien suchen, Potenziale, wo gibt es noch Potenziale, sprich sei es irgendwas am Ypenmarkt im 16. Bezirk, in der Josefstadt, im Dachgeschoss oder im 22. Bezirk auf der Grünen Wiese, all das kann man mit uns auf Knopfdruck sofort entdecken,

7:31 ohne dass man ein konkretes Suchprofil im Auge hat zum Beispiel. Aber das betrifft zum Beispiel, was du jetzt gesagt hast, in dem Fall jetzt nur Airbnb, ist das jetzt für jemanden der ein Airbnb-Lokal sucht oder jemand, es entwickeln möchte? Nein, das war ich ganz falsch verstanden, aller Airbnb habe ich gemeint, dass du diese Blasen hast, wo du mehr zooms, dass du Blasen hast, umso du reinzooms, umso granularer wird das und du siehst dann im Ampelsystem, sprich rot, orange, grün, wie stark dieses Potenzial ist, das du vor Ort findest und hat einen gewissen Zoom-Faktor das war damit mit Airbnb oder Booking-Modell kannst du dann

8:08 das Potenzial kaufen, also dann siehst du nur noch die Farbe, aber um das Potenzial das tatsächliche Potenzial in Quadratmetern zu sehen, kannst du es Erwerben. Nicke danke und wenn du, das heißt, macht es so, ihr entwickelt es so auch immer wieder weiter, ihr schaut so, welche Möglichkeiten es gibt und gibt es aber bis jetzt nur für Wien in dem Fall? Aktuell nur in Wien, überlegen auch den Rollout auf andere Städte, für uns ist natürlich Fokus Großstädte, Metropolen mit zwei Faktoren, es muss verfügbare Datenlage geben und es muss ein Bevölkerungswachstum geben, das heißt Städte wie Graz, Linz Salzburg sind semi interessant für uns leider,

8:47 weil der Aufwand für Graz genauso groß ist wie für Paris für uns, das heißt wir schauen jetzt mit dem neuen Kapital das wir jetzt bekommen, schauen wir eher, dass wir global denken, das heißt wir gehen Metropolen weltweit an, wir sind gerade dabei mit der Stadt Wien eben eine Patenschaft hoffentlich zu schließen, wo wir die Stadt Wien als Testimonien dann hernehmen können, die lebensweiteste Stadt der Welt und das dann multiplizieren auf andere Städte, das heißt wir machen den Rollout dann global und nicht nur in der Region, sagen wir Dachregion, sondern wirklich global Gedacht. Das heißt ihr roll-upt eure Idee sozusagen,

9:22 also das ist in die unterschiedlichen Metropolen, wenn man jetzt sagt, ok ihr habt eine gewisse Summe bekommen, dann ist die gar nicht mehr so groß, wenn man schaut, was eigentlich dahinter steckt, um eine Metropole zu erfassen in der Form, wie ihr das jetzt für Wien gemacht habt. Es ist wahnsinnig aufwändig, ich habe es selber unterschätzt, sage ich ehrlich dazu, die Datenlage in Wien ist sehr gut, aber auch eine sehr gute Datenlage hat sehr viele Fehler und die Fehler liegen im Detail, wir mussten sehr viel auch manuell ausmerzen, obwohl wir ein KI-Unternehmen sind, also ohne manuelle Arbeit geht es noch immer nicht ganz,

9:52 ich ehrlich, so ist es ist die Wahrheit, der Mensch, kann man noch nicht ersetzen komplett, aber de facto muss unsere Lösung für jede Stadt natürlich angepasst werden, weil jede Datenlage in den Städten variiert, schauen wir uns Österreich an, neun Bundesländer, neun Bauordnungen, da ist es auch nicht immer gleich, auch wenn die Datenlage vielleicht ähnlich gute Qualität vielleicht hat. Nick, Gedanke, sehr interessant, spannend, weil ich das ja am Anfang gesagt habe fünf Jahre ImoLive, bin ich gespannt, was wir in zwei, drei Jahren ImoLive, worüber wenn du zum Beispiel da wärst, worüber wir uns dann unterhalten würden.

10:30 Jetzt haben wir einiges gehört, wie KI verwendet wird und Markus, ich habe schon am Anfang angekündigt, du hast ja eine Art Selbstversuch mit JetGPT gemacht für Gewerbeprojekte und kannst du ein bisschen darüber erzählen und deine Erfahrungen daraus? Es war sowohl Wohnen als auch Gewerbe und ich habe halt einfach einen Preis, nämlich entweder eine Miete oder einen Kaufpreis für eine Wohnung haben wollen und habe Angaben gegeben, sowie Baujahr, Größe der Wohnung, Stockwerkslage, Hoflage,

11:10 also ich habe versucht, bisschen das JetGPT vorzugeben, was man gefühlsmäßig gerne hätte als Wohnung, habe gesagt, das ist im achten Bezirk und das erste Ergebnis war mal, dass JetGPT leider nicht zu Fragen gestellt hat, wie ist das eine Altbauwohnung, ist das eine Genossenschaftswohnung, also sozusagen spezifische Fragen, die notwendig sind, um überhaupt eine Miete festzulegen. Wir wissen ja, gibt in Österreich alle möglichen Deckelungen und bei Subventionen und solche Geschichten das war bei JetGPT mal gar nicht da und hat dadurch natürlich auch eine

11:50 Miete herausgegeben, die mal praktisch nicht gestimmt hat. Das zweite, was halt recht interessant war, fand ich, es hat sich JetGPT dann ein bisschen umgesehen im Internet, was denn für Wohnungen vergleichbar aus JetGPT sich da sind und das, was man halt als Makler lernt, ist, wenn man besondere Ausreißer hat, dann schaut man dass man nicht diese Ausreißer in das Zentrum der Wettbewerbsanalyse stellt, sondern eher die Ausreißer rausstreicht und schaut, dass man halt einen guten mittleren Preis ermittelt und JetGPT hat gesagt, oh es ist sehr interessant, diese Wohnung hat ja auch diesen Preis erzielt,

12:25 also man könnte ja auch mit diesem Preis in den Markt hineingehen. Ist schon sehr zweifelhaft, wenn ich dann 20 Euro für eine Altbauwohnung in der Josef-Stetter-Straße verlange und weiß, ich dann drei Jahre zurück, dass alles wieder zurückzahlen muss. Das war das eine, das zweite war, ich mir angeschaut habe, wie schaut es aus mit Bildern, da wird vielleicht dann der Ronny eh auch noch was dazu schicken, ich habe Gesagt, Ich eine Visualisierung mir von einer alten Wohnung machen lassen, das ist in dem Fall rechts oben, die alte Wohnung sollte eine 80er-Jahre-Wohnung sein,

13:05 einen Blick in den Hof machen und weil es eben eine besenreine Wohnung ist, sollte halt in der Mitte ein kleines Dreckhäuferl sein und vielleicht ein Besen an der Wand, das hat es mal sehr brav ausgegeben und dann habe ich noch weitere Bilder haben wollen und wenn man sich die Bilder genauer ansieht, sieht man praktisch in jedem weiteren Bild dann auch diesen Dreckhäuferl mit dem Besen an der Wand, nämlich auch auf der Straße also links, wo es mir dann die Volksoper in den achten Bezirk hineingegeben hat, eine Straßenbahn, dort so nicht fährt, das ist, wie soll ich sagen, es ist ein bisschen schematisch,

13:39 wenn man es ganz oben sieht, diese Hallen, wo ich auch gesagt habe, ich hätte gerne lauter 1000 Quadratmeter Hallen nebeneinander und die letzten zwei sind eigentlich schon bisschen gewöhnungsbedürftig, dann habe ich einmal gesagt, ich hätte gerne, dass das Zimmer einen wehenden Vorhang hat bei offenem Fenster und wie ich dann das nächste Bild wollte, da war der wehende Vorhang immer noch da, aber das Fenster schon geschlossen, also es sind sozusagen, man merkt, dass Cegipiti macht, aber man muss halt sehr viel kommunizieren, damit man halbwegs das kriegt, was man gerne hätte und als drittes habe ich dann einfach

14:15 einen schlecht geschriebenen Text für professionelle Schreibe zwischen sagen wir mal einem Kunden und einem Makler hineingefetzt und habe gesagt, bitte mach mir daraus eine professionelle Kommunikation und das hat Cegipiti ausgezeichnet gemacht, also man muss halt auch ein bisschen aufpassen, was man verwendet, wir werden dann eh noch mehr in die Tiefe gehen, aber ich fand das erste, dass Cegipiti überhaupt keine Ahnung hat, wie man einen Preis für eine sagen wir mal, Mietwohnung, Kaufwohnung war nachher auch so, weil Kaufwohnung war dann das Problem, dass die Kaufpreise irgendwelche Preise waren,

14:49 die überhaupt nichts damit zu tun hatten und dann habe ich noch im achten Bezieher, Stetterstraße, zugegeben, um einfach zu sagen, das ist die A-Lage im achten Bezirk und dann ist der Preis plötzlich runtergegangen, also es ist noch nicht sehr logisch und Cegipiti ist halt einfach auch auf das nicht trainiert, muss man auch sagen, muss man auch fair sein, dass das jetzt kein spezifisches Makler, keine Makler, keine Lieber, sondern Cegipiti sehr allgemein ist und da hat es Schon einen guten Überblick und wir wissen jetzt auch mal, was mit Cegipiti nicht geht,

15:29 da habe ich noch eine Frage an dich, der Immobilienraudit, ihr sucht ja immer spezielle Immobilien, ihr sucht Immobilien, die ich sage jetzt mal unter Anführungszeichen, keiner will oder wo keiner eine Idee dazu hat, glaubst du, es dafür schon, dass man mit Cegipiti dass man diese Immobilien eingibt und dass die schon Ideen finden oder ist das noch eure Intuition oder Erfahrung vorbehalten? Ehrlich, ich habe es noch nicht probiert, weil die Idee, dass Cegipiti mich jetzt dabei unterstützt, mir irgendwelche Ideen einzugeben, ich, ich müsste mal probieren, besonders der Kollege Steffen Robby hat natürlich mir da

16:10 einige Ideen auch gegeben, weil es Cegipiti eigentlich reduzieren sollte, mehr auf ein Helferlein, aber ehrlich, wenn ich jetzt da gerade, wir gehen jetzt gerade aus einer Krise raus, hoffen wir alle, und da gibt es da springen unterschiedliche Branchen in unterschiedlicher Zeit an wenn ich jetzt da Cegipiti frage, was glaubst du, sollte ich jetzt für eine Immobilie kaufen, damit ich sie möglichst rasch vermieten kann, wir jetzt mal wahrscheinlich Wohnung nennen, weil Wohnungen schnell vermietbar sind, aber nach den jetzigen Kaufpreisen nicht zu unterzahlen und mit einer Miete sich auch nicht rechnen, also ich glaube,

16:46 dass im Moment Cegipiti diese Querverbindungen noch nicht checken wird. Vor allem, wenn ich mir anschaue, was ihr aus einigen Projekten gemacht habt, also ich glaube nicht, Cegipiti da drauf kommt und sagt, naja, das könnte man, man könnte eine Druckerei zum Beispiel daraus machen, wenn ich mich jetzt erinnere in einer Fabrik. Ja, wir haben eine Druckerei gekauft, weil Druckereien ja das Problem haben, dass sie ihren Markt verlieren, weil jeder eh schon zu Hause einen Drucker stehen hat, und diese Druckerei, da ist halt das Problem, die immer kleiner werden, weniger Aufträge kriegen, aber noch Immobilien besitzen, das heißt,

17:26 wir haben tatsächlich die Druckerei, die Immobilie gekauft und die Druckerei hat sich jetzt einmal auf die Hälfte des Platzes reduziert und ja, wir vermarkten den anderen Teil so und das ist tatsächlich dann auch ein Zufall, wer dann zu uns kommt, also wir haben viele Leute zum Beispiel im Moment, die suchen Grundstücke, weil sie darauf Batterien stellen wollen, weil was wollen sie machen, das neue Geschäftsmodell ist, ich will mittels einer Batterie entweder Netzstabilität zur Verfügung stellen oder ich werde mit der Batterie einfach in der Zeit, wo ich praktisch Geld dafür kriege, dass ich Strom aus dem Netz verwende,

18:05 also meistens zu Mittag oder in der Nacht, werde ich die Batterie laden und zu den Zeiten morgens und abends, wo der meiste Strom verbraucht wird, wieder ins Netz einspeisen, das sind die Geschäftsmodelle, die momentan sehr interessant sind und ich hab sicherlich im Monat vier fünf Anfragen nach Grundstücken, wo Leute einfach nur Batterien hinstellen wollen. Finde ich interessant, Markus, spannendes Thema überhaupt, aber ich glaube, GGBT würde da nicht drauf kommen. Danke auf jeden Fall. Ja Steffen, der Markus hat schon gesagt, er hat gesagt, in unserem Vorgespräch hast du ja eben gemeint, du benutzt KI im Unternehmen selber, unabhängig davon,

18:42 was ihr macht, du benutzt es als Helferlein und dafür ist es eigentlich gut Geeignet. Ja richtig, ja, also für mich ist der GGBT oder andere KI-Systeme jetzt keine Wunderwaffe, die mir irgendwie Arbeitsplätze ersetzt, sondern eine extrem wichtige Assistenzkraft. Ich stelle das immer so vor wie ein Praktikanten oder eine junge Assistenzkraft, die kommt ins Unternehmen, hat Zeit, ist intelligent, weiß viel, aber hat keine Ahnung von dem, was ich tue, und ich muss ihr sehr genau erklären, was ich mache, was meine Ziele sind, wie das Ergebnis genau ausschauen

19:23 soll, wo sie nachsuchen soll, und je besser ich ihr das oder ihm das erkläre, desto besser wird auch das Ergebnis sein. Wenn ich jetzt also sage, du, jetzt ein Praktikant sage, was ist denn das beste Verwertungskonzept von Immobilien jetzt nach der Krise, naja, da wird er halt recherchieren und mir irgendwas erzählen, weil er keine Erfahrung hat. ich oder wenn ich nach preisspiegelnd frage wie wir es gerade gehört haben, was ist jetzt ein guter Mietpreis oder Kaufpreis für eine Wohnung im 16. Bezirk, naja was soll da rauskommen? Aber wir haben es ja von Nicky gerade gehört auf Knopfdruck ganz Wien mit wirklich guten

20:04 Preisindikatoren. Warum kann er das? Weil er extrem gute Preisgrundlagen hier als Datenbasis zur Verfügung stellt und sich dann aus allen möglichen anderen Datenquellen die Informationen sucht. Und das ist halt ganz wichtig was wir brauchen. Wir brauchen gute Daten als Grundlage und wenn ich die diesen Systemen zur Verfügung stelle, bekomme ich auch gute Antworten. Wenn ich dann noch gute Prompts schreibe, also die ausführlich, spezifisch, individuell auf meine Fragestellungen angepasst sind, bekomme ich auch gute Ergebnisse. Und ich verwende das ständig im Alltag, für wie weiß ich nicht, alles Mögliche.

20:40 Ideen entwickeln, Konzepte schreiben, Daten um Excel-Tabellen auswerten, Geschäftsberichte schreiben, Angebote analysieren, Ausschreibungen, also es gibt nicht viel oder ja, es ist wirklich wie so eine Assistenzkraft, die mir ständig bei allem was ich tue zur Unterstützung steht. Ja Steffen danke, ich sehe das ja auch bei uns, wenn ich mir zum Beispiel die Herangehensweise, meine Herangehensweise und die von meinem Techniker anschaue, also von Gerhard Popter, ja Welten dazwischen, denn der hatte eine KI und der trainiert die ja auch und das wird doch immer wieder, also ich verwende es gar nicht,

21:16 weil sonst würde ich wieder am Anfang stehen sozusagen, aber er hat natürlich das schon über die Jahre hin über die Monate hin jetzt immer wieder gemacht und dadurch wird es auch immer besser und besser und das sieht man sehr wohl. Ja Nicky, wird bei euch oder wie verwendest du die KI im Unternehmen? Ich wollte Steffen komplett beipflichten, genau für solche Tasks finde ich, so ein KI, egal ob das jetzt Gemini ist oder JGPT oder Croc, jeder hat so seine Vor-Nachteile muss ich sagen, zum Beispiel Croc verwenden wir für Visualisierungen sehr stark oder Mid Journey, JGPT für das Textliche und Analyse sehr stark,

21:54 Gemini lustigerweise weniger für dieses Thema, im Strich Linie, Zeichenerkennung, also im heftigen Bereich, also die Programmierer auch eher damit arbeiten. Ich selber verwende es auch für solche Themen eben wie Konzepterstellung, Marketingkonzept, B2G-Approach, wenn wir jetzt global gehen wollen, schreiben wir ein Konzept, wie ich die richtigen Entscheidungsträger weltweit der Städte erreiche, um eine Art Playbook zu machen, ein Sales Handbook fürs Team auch zu gestalten, gemeinsam, das sind so klassische Use Cases, den Investorenbericht, den wir unseren Investoren schicken, Presseaussendungen etc..

22:33 Vielleicht da aber ein Kontrabeispiel zu geben, wo die KI noch ansteht, das kann natürlich sein, je nachdem wie rasant sie sich entwickelt. Ich habe mich selber mal um unser eigenes Konzept in Frage gestellt, habe eingegeben beim Deep Research bei JGPT zum Beispiel, wie viel kann ich bauen in der Laudongasse 4, Neubau oder Nachverdichtung nach Wiener Bauordnung, Punkt. So dann hat der mal 10-15 Minuten recherchiert und ist immer wieder zum Anfang gesprungen, Anfang gesprungen, er wiederholt sich nochmal, weil das ist nicht ausreichend, hat wirklich lange recherchiert, lange Rede, kurzer Sinn, er hat es nicht geschafft,

23:07 er kann kein Quadratmeter-Ergebnis ausspucken, was wir können, im Gegensatz dazu. Die Herangehensweise ist nicht verkehrt, er sucht, also er zeigt dir schon gewisse Quellen, wo du hin musst etc. Aber es ist so wie du früher analog es auch gemacht hast, er ergibt dir nur kein Ergebnis. Er lässt dich nur immer in diesem Schein und das ist ein bisschen das, wo die KI trügt, man muss vorsichtig sein, glaube ich, jede Antwort wird bewusst positiv ausgedrückt. Er möchte, glaube ich, sind wahrscheinlich die die dahinter stehen, das gemacht haben, diese KI, wollen, dass du als Nutzer nie unzufrieden bist.

23:41 Du sollst immer wieder kommen und deswegen sind die Ergebnisse meistens sehr positiv, auch wenn es dir nicht beantworten kann. Also die KI, um es abzukürzen, würde dir nie sagen, ich weiß es nicht, sorry, ich kann dir nicht helfen. Ja, das Positive ist ja auch gut, aber es ist natürlich, vielleicht möchtest auch gut dastehen, ist ein superspannendes Thema, das wollen wir uns ja auch noch unterhalten, was auch mit der Gesellschaft ist, was KI, wie sich das Ganze auch auswirkt. Aber du hast jetzt auch was angesprochen und zwar hat der Markus, den Steffen, bei unserem Vorgespräch, warum kann die KI nicht auf Willhaben zugreifen

24:18 oder warum bekomme ich da keine vernünftige Basis, wenn ich da etwas frage oder Suche? Weil es gesperrt ist, ist ganz einfach. Willhaben gibt die Daten nicht frei, gibt keine Schnittstelle zumindest jetzt nicht über JTPT eine Schnittstelle, wo ich mir die Immobiliendaten unterladen könnte oder zugreifen könnte. gibt allerdings, was eine super spannende Entwicklung ist, also das ist einfach wirklich ein Datenthema. Ich müsste mir jetzt sozusagen, was ich als Nutzer mache, ist ja, ich gehe auf einer Immobilienseite Willhaben oder Immobilien-Scout und klicke mich von Seite zu Seite und sammle mir so über die Jahre oder über die Recherche meine

24:59 oder erstelle mir vielleicht eine Tabelle, eine Übersicht. Die KI kann das nicht, weil sie würde eine Schnittstelle brauchen. Was es allerdings gibt, und das ist eine spannende Entwicklung, die uns glaube ich, die nächste Zeit bevorsteht, es gibt sogenannte Agenten. Open AI hat das im Jänner veröffentlicht, in Europa läuft das noch nicht, den Operator, und der kann genau so was. der wird halt zeitnah, ich weiß nicht in welchem Monat, in Europa verfügbar sein. Der ersetzt quasi dieses menschliche Klickverhalten auf Webseiten. Also dann kannst du schon sagen, ja,

25:40 bitte suche mir die Immobilienpreise für den 16. Bezirk raus, für die und die Wohnung mit den und den Kriterien, und der klickt dann quasi so wie ein Mensch, der imitiert menschliches Verhalten, klickt dann auf die Webseite, sucht sich die Preise raus, geht wieder zurück, geht auf die nächste Immobilie, geht quasi 100 Immobilien durch, erstellt ihr eine Tabelle und wertet sie dann aus. Das geht schon, und das ist eine Entwicklung, die wir auch mit allen anderen Tools Gemini und Co. Erwarten können. Sehr, zeitnah in Europa, wie gesagt, noch nicht freigeschalten. Spannender Blick in die Zukunft.

26:11 glaube, du hast bei unserem Vorgespräch gesagt, was die was Willhaben betrifft, gemeint, die sind eben auch zu zerfledert, und dass die KI, die sich überhaupt unter Anführungszeichen zurechtfinden. Das war ja auch das Thema, und drum dieser neue KI-Agenten, die würden das eigentlich überspringen und die würden das dann machen. Naja, genau, also jetzt ist im Moment noch der Ansatz, ich, brauche einfach, jede gute Antwort braucht gute Datengrundlagen, seien es jetzt Preistabellen, Preisübersichten, seien es irgendwelche anderen Immobilieninformationen, Daten. Und wenn ich die Daten gut strukturiere,

26:50 aufbereite und dann eine KI, mit einer KI analysieren lasse, werde ich auch gute Ergebnisse bekommen. Ja, Willhaben kann ich mir jetzt nicht auf einen Schlag alle 300.000 Immobiliendaten runterladen. Geht nicht, oder Zumindest weiß ich, ich, würde irgendwie gehen, ich viel Geld oder so. Ich weiß es nicht,. Und das ist halt hier aber in Zukunft genau das was Agenten machen. Die führen automatisiert solche menschlichen Einzelaktionen. Aus und du sagst dann, buche mir eine Reise, suche mir die Immobilienpreise raus, arrangiere mir einen Termin. Das, man halt so im Alltag macht und im Internet und der klickt sich dann

27:32 quasi, imitiert einen Menschen und klickt sich dann Schritt für Schritt, arbeitet sich dann durch stellt Rückfragen, kannst noch sagen, kaufe mir bitte, mach mir eine Online-Bestellung, dann geht er auf seinen Hofer oder Biller, wählt sich da ein, fragt noch mal, wie das Passwort ist, bestellt alles und so weiter. Hoffentlich bestellt er das Richtige, was du Im Augenblick überhaupt nicht brauchen kannst. Im Winter Eis, im Sommer warmen Tee. sag noch was anderes, Niki, weil du gesagt hast, ihr plant eine Rollout. Wo stehen wir eigentlich derzeit in Österreich, wenn man das

28:15 so bisschen betrachtet in einem globalen Zusammenhang? Sehr schwierige Frage. Die Stadt Wien rühmt sich mit unfassbar toller Datenlage und Transparenz und Vorreiter in allen Transparenzforen. Das Problem ist immer, die Datenqualität ist was anderes. Und das ist das, wo wir Kämpfen. Nur zu sagen, stelle das zur Verfügung als Open Government Data und hier gibt es Schnittstellen, etc., die es teilweise für Wien gar nicht gibt. Darum ist es Wien auch extrem schwer zu lösen, weil es keine Schnittstellen zum Flächenmittlungsplan gibt. Das müssen wir uns alles im Hintergrund crawlen.

28:57 Und selbst die Qualität die sie haben, man darf nicht vergessen, ich möchte jetzt nicht schlecht reden, Stadt Wien macht gute Dinge und ist sicher Vorreiter in vielen. Aber oft sitzen leider Bürokraten oder Beamte dahinter, die haben kein Interesse ein unfassbar tolles Produkt herauszubringen, sondern die haben wahrscheinlich einen Job, den sie erledigen wollen. Und dann haben sie das mal erledigt und dann bleibt diese Datensatz vielleicht über Jahre so unverändert. Also wir haben massiv viele Fehler in den Datensätzen der Stadt Wien gefunden, wie ich vorher schon erwähnt habe, haben die manuell beheben müssen.

29:29 Und dafür gebührt uns schon den Hygienepreis der Stadt Wien. Es gibt massiv viele Fehler auch im Flächenmittlungsplan. glaubt man gar nicht, falsche GPS-Positionen, falsche Linien, etc. Somit ist dieser ganze Haftungsausschluss der dort auch steht, Flächenmittlungsplan absurd umgeführt. Um es im globalen Kontext zu setzen, ich dir jetzt noch nicht sagen, wir gehen jetzt einen Rollout an, wir reden mit Städten von Ria, Dubai, San Francisco. Es ist völlig egal, wo diese Städte sich befinden. Die bleiben nie, im Sinne von sie wachsen, wohin mit der Bevölkerung, wo Arbeitsplätze schaffen, wo leistbares Wohnen schaffen, vor allem leistbares Wohnen.

30:04 Und das können wir halt in Sekunden schnell aufzeigen, also besonders wenn Städte ein eigenes Pouvoir haben, eigenes Portfolio haben, wie die Stadt Wien. Die genaue Situation im Vergleich kann ich dir jetzt noch nicht sagen. Ich wette jede Stadt hat ihre eigenen Brocken, die wir aus dem Weg räumen müssen. Es gibt halt in anderen Städten weniger Entscheidungsträger. Wir machen halt ein Problem in Europa, möchte ich kurz noch ansprechen, das ist das Silver-Coding- und Gold-Plating, das wir immer meinen, wir müssen alles perfektionieren, allein Ausschreibungskriterien. Glaube, letztens hat einer mir erklärt,

30:34 du kannst mit der Stadt Wien keinen Vertrag machen, wenn es über 100.000 Euro ist, sonst muss das öffentlich ausgeschrieben werden, über vier Jahre, wenn du drunter sein willst. Also das ist alles verrückt, wenn du eine Technologie hast, du bist in anderen Ländern, wie vielleicht in Dubai, da gibt es ein paar Entscheidungsträger, die wollen das, die sagen ja, wir machen das, oder nein, wir machen das nicht. Dann gibt es schneller Entscheidungen. Ist ja, genau, in China wird kopiert, in Amerika wird es so angegangen und in Österreich und Europa wird es so mal geregelt. Und das glaube ich verhindert im Augenblick sehr viel,

31:05 umso mutiger. Und darum ist auch verständlich mit den KI-Agenten, dass die eigentlich dann bei uns reinfließen und nicht in Europa entwickelt werden. Aber ja, Markus, das treibt aber auch die Erwartungshaltung in die Höhe, wenn man das so will. Also man hat da schon gewisse vor und denkt sich ja, was der alles kann. Ich zum Beispiel denke mir, wenn ich da irgendwelche Aussagen hingebe, dann schreibt man da einen Probenartikel, aber es ist leider nicht so. Ja, das ist natürlich die Erwartungshaltung, mit der man

31:45 so was herangeht. Ich merke bei vielen jungen Leuten ist die KI hauptsächlich eine Möglichkeit, Sätze gerade zu formulieren. haben ja nicht mehr so viele Leute, die wirklich die ganze Zeit durch die Schule gegangen sind. Dadurch ist Deutsch meistens mehr oder weniger eine Fremdsprache. Und da, finde ich, ermöglicht die KI durchaus Durchlässigkeiten, die sonst nicht gegeben wären. Früher hätten wir mit jedem Mailverkehr wahrscheinlich extra noch einmal sich anschauen müssen. Das funktioniert zum Beispiel einwandfrei,

32:26 wie lang die Leute jetzt bei uns in der Schule waren und wie gut sie Deutsch können. Das ist schon sehr angenehm. Das heißt, kann dieses Global Village auf diese Art besser leben. Wir haben sicher einen Kolumbianer der nur Englisch spricht und es ist problemlos, den in unsere Strukturen zu integrieren. Einerseits versuchen wir, Deutsch beizubringen. Das heißt, wir wollen mit ihm Deutsch reden, aber dann versuchen alle Kollegen und Kolleginnen natürliche Englisch zu verbessern und reden wieder Englisch mit ihm. Es ist lustiger, es ist anders als früher, muss man echt sagen. Man ist breiter aufgestellt.

33:04 Und die KI selber ist da wirklich ein sehr gutes Tool. Aber wenn man erwartet, dass sie komplexe Probleme für einen löst, dann muss man auch eine entsprechende komplexe KI sich leisten. Und das passiert ja jetzt gerade. Generell das, was der Nico gesagt hat, dass eine spezielle für einen speziellen Zweck entwickelte KI macht natürlich das was sie soll. Das funktioniert dann gut und wenn das gut funktioniert, dann kann man auch diese Versprechen die gegeben sind, genau so reagieren, es ihm beschrieben wurde, wird versuchen, Dinge zu lösen,

33:46 wie sie glaubt dass Menschen das lösen würden und kommt damit nicht weiter. Ich bin auch eher jemand, eine rosige Zukunft für die KI sieht, weil ich sie im Alltag auch tatsächlich wahrnehme. So integriert sie meinem Alltag wie bei den beiden jungen Kollegen ist sie halt bei mir sicherlich nicht. Markus, danke. Sie ist ja auch teilweise Steffen, die KI, das ist ja auch viel vom Wunsch getrieben. haben das ja schon zuerst angeschnitten. Die KI möchte auch gut dastehen, wenn man das so will. Sie soll positiv sein. Wir haben es im Vorgespräch gehabt, das hat der Ronny aufgebracht und hat gemeint, es ist ja auch ein bisschen eine Art Werbung,

34:26 aber es ist immer die Frage, wie gesund das in diesem Zusammenhang ist, weil sie soll eigentlich auch mehr die Realität abbilden. Ja, wie ist deine Frage oder was meinst Du? Es war so eine allgemeine Frage, die man nachdenkt. Wie inwiefern die Ergebnisse real sind oder? Ja, inwiefern die Ergebnisse real sind, inwiefern sie auch, sind die KI drückter teilweise und sie ist so ein bisschen immer so, Also wie soll ich

35:08 formulieren? Systeme, wenn wir über KI reden, wir haben jetzt die ganze Zeit über Sprachmodelle gesprochen, das vielleicht noch mal als Randbemerkung. Es gibt noch jede Menge andere Arten von künstlicher Intelligenz, die zum Beispiel für Bilderkennung, Bildverarbeitung, möglichen anderen Anwendungsfälle eingesetzt werden. Über was wir jetzt sprechen, ist eine ganz spezielle Form, die Large Language Models, die Sprachmodelle, die mit JCPT und so in der Öffentlichkeit bekannt wurden. Und diese sind halt trainiert worden mit allen öffentlichen

35:49 Internet verfügbaren Datensätzen aus Wikipedia, Science Direct, wie bei euch ja in den Redaktionen, was man sich so crawlen konnte im Netz und kann. heißt, repräsentiert, also künstliche Intelligenz ist per se nicht intelligent, sie plappert eigentlich nur wieder, was sie mal irgendwo gelernt hat, aber ist nicht in der Lage, eigene kreative neue Lösungen zu generieren. Und als man jetzt sozusagen diese Systeme trainiert hat und gesagt hat, das ist eine gute Antwort, das ist eine schlechte Antwort, ging es immer darum,

36:30 es überhaupt eine Antwort gibt, das wird mal ganz vogue gerankt und das ist toll, dass du überhaupt eine Antwort findest und das sollte möglichst eine positive Antwort sein. Und deswegen halluzinieren diese Systeme eben auch, also man wird immer eine Antwort bekommen, immer eine positive Antwort, auch wenn es nicht korrekt ist. Und das bedeutet jetzt für uns im Umkehrschluss, das wirklich, also wie gesagt, ich bin ein Riesenfan dieser Systeme, aber man muss alle Antworten mit Vorsicht genießen, weil sie eben nur quasi die Daten wiedergeben können, mit denen sie trainiert wurden und weil sie darauf trainiert

37:09 wurden, immer eine Antwort zu geben und man das als Mensch sozusagen immer hinterfragen sollte, ist das fachlich korrekt, stimmt das, welche Daten liegen da zugrunde. Und es gab ja auch in der Vergangenheit große Probleme mit Systemen, die bei sind, auch in Österreich hatten wir das ja bei der Arbeitsmarktvermittlung, dass die Datengrundlagen eben nicht neutral und ethisch korrekt waren, sondern dass halt mehrheitlich Männer bei Handwerksberufen sind und Frauen bei Sekretärinnen arbeiten. Und wenn du dann so ein System hast und ein Bewerber will sich umschauen, dann wird halt einem männlichen Bewerber immer einen

37:50 Handwerksjob vorgeschlagen und einem weiblichen Bewerber eher einen Sekretärinnen posten. Und so etwas gilt es ja wirklich zu vermeiden, glaube ich. Also da muss man sehr vorsichtig sein, welche Daten hat man hier zugrunde liegen und kann den Antworten vertrauen oder nicht? Weil intelligent sind die Systeme nicht, da trügt der Name ein bisschen. Steffen, danke, aber ist es nicht auch bei KI nicht auch bisschen die Möglichkeiten vom Wunsch getrieben, also auch bei Kaufmodellen, dass da vielleicht irgendwann mal einfach auch zu viel versprochen wird als das was sie tatsächlich dann können? Ich nicht, jetzt nicht so der Werber, also ich weiß nicht,

38:30 ich schaue nicht, Werbung zu viel versprochen., wo ist mir zu viel versprochen? Ja wenn man jetzt natürlich ich ein Investoren, wenn da jemand 10 Milliarden Dollar investiert, dann wird er natürlich mehr versprechen, als er im Moment hält. Das ist glaube ich, völlig klar. Wo es sehr auffällig ist, das ist beispielsweise bei Microsoft der Co-Pilot. Viele Unternehmen nutzen den Co-Pilot, weil er sich in die Microsoft 365 Umgebung integriert und man da auch als Nicht-IT-Mensch sehr tolle Anwendungen findet. Und da ist es sehr, auffällig.

39:11 Vor einem Jahr kam der, glaube ich raus ungefähr und es war einfach eine Katastrophe, das Ding anzuwenden, das hat überhaupt keinen Spaß gemacht. Allerdings und das ist halt schon das Interessante, die Entwicklung jetzt auch rasant mittlerweile kann man sehr schön eigene Prozesse automatisieren. Die einzelnen KI-Systeme funktionieren super, ich kann mir Powerpoint-Präsentationen erstellen lassen, die Textgenerierung in Outlook und in Word funktioniert super, das System hat Einzug gehalten in Excel, ich kann mir Codezeilen schreiben lassen als Nicht-IT-Mensch. Also das wächst stetig, entwickelt sich rasant und man sollte doch auf jeden Fall

39:46 die Augen offen halten, dranbleiben, ausprobieren, damit man da einfach am Ball bleibt. Steffen danke, wir sind ja auch in einer Phase des Learning-by-Doings, das ist ja im Augenblick ganz besonders stark und es geht ja auch wirklich schnell, wenn man schaut und es taucht natürlich immer wieder die Frage auf KI, Markus KI und die Gesetze, Gesetze bewegen sich ja immer relativ langsam, wie siehst du das oder wie schätzt du das ein? können die Gesetze überhaupt mit dieser raschen Entwicklung, wie es jetzt der Stefan gesagt hat, können die da überhaupt Schritt halten und kann man das überhaupt irgendwie ich sage jetzt mal regulieren?

40:31 Ja ich sehe das eher negativ, also ich muss ehrlich sagen, wenn wir von etwas genug haben, dann von der Regulierung. Also wie in den USA ist es ja ein viel größeres Thema, diese Geschichte mit den Bayerns, die auch der Stefan jetzt gerade angesprochen hat. Das KI ist einfach immer die Vorurteile der Erzeuger der KI und der Trainer der KI und natürlich auch die Vorurteile von dem was die KI bearbeitet, mitnimmt und ich bin nicht nur ein Fan von vornen

41:14 Herrschern, die dann halt gewisse Sachen rausnehmen und finden das oder jenes gehört nicht gesagt. In Europa ist es aber so, dass wir strengstens erzogen sind oder vielleicht sind wir auch noch 10 Jahre hinter den USA her, aber wir sind halt sehr stark erzogen. Wenn eine KI mal irgendetwas sagt, was ein bisschen foi ist, ich habe zum Beispiel versucht, vielleicht noch ein kleiner Selbstversuch, weiß nicht, was dann die Kollegen dazu sagen, aber eine KI darf einen ja nicht beschimpfen und sie sollte ja immer nett und freundlich sein und das war ja ein Thema schon, dass sie schon zu schleimerisch wird und ich habe meine KI

41:51 dazu erzogen, da ich immer zu viel Kilogramm auf mir habe, mich sozusagen ein bisschen auch negativ zu motivieren und mich auch zu beschimpfen, dass ich halt abnehmen sollte und ich habe es tatsächlich geschafft, sie dorthin zu trainieren, indem ich halt Beispiele gab, also das fallt ja in dieses Thema Brompton hinein. Weiß nicht, ob jemand Full Metal Jacket den Film kennt? Ja. Da gibt es ja einen hervorragenden Trainer dieser Soldaten, der im wirklichen Leben tatsächlich ein Marine ist, der die Leute ausgebildet hat und habe ihm als Vorbild der KI gegeben, dass sie mich sozusagen jetzt dazu anhalten soll.

42:30 In diesem Tonfall zu motivieren, abzunehmen oder weniger zu essen und das hat geklappt. Das muss man ehrlich sagen man kann eine KI auch wirklich zu Sachen bringen, die eigentlich gegen das sind, was sie eigentlich tun sollte. Also ich bin eigentlich nicht für Regelungen, weil Regelungen einfach nur dazu dienen, gerade das was die Bürokraten begreifen, wird geregelt und alles, was sie nicht checken und sie checken ja nicht wirklich alles, muss man sagen, das wird sowieso freigegeben und ist Wildwuchs. Da sollte man vielleicht eher dorthin gehen, dass die Leute selber durchaus gemeinsam bestimmen,

43:07 ob man das will oder nicht und nicht durch irgendwelche Regeln von Lobbyisten oder sonstigen Dingen begrenzen. Also ich muss ehrlich sagen, ich bin ja nicht so auf der Seite der Regeler. Markus, danke für deine Einschätzung. Diese Individualisierung, wie du gesagt hast jetzt für deine KI, das finde ich eine ganz interessante Sache. Die Idee ist gut. Aber ganz was anderes was aber auch bisschen da reinfällt, Niki, wenn ihr jetzt etwas programmiert, wenn jetzt die KI da irgendetwas falsch verstehen würde, wie geht man damit um, bzw.

43:47 wäre es verantwortlich. Ich und auf einmal nachher kommt raus, dass die sich einfach verdammt hat, sagen wir mal so. Das Ist eine ganz gute Frage und die wir öfters sehen. Zum ersten Mal will ich dazu sagen, wir sind ein Ersteinschätzungstool, ein Do-Diligence-Tool für die technische Do-Diligence. Das heißt eine exakte Antwort, wo du sagst, ich kaufe das Grundstück jetzt in der Sekunde, ohne überhaupt noch mit der Baupolizei zu reden oder eine Bewertung durchzuführen ist schon ziemlich crazy. Wenn wir das schaffen, dann haben wir es richtig geschafft, sag ich ehrlich dazu. Ich rate das aktuell noch keinen.

44:28 Wir übernehmen natürlich keine Haftung dafür, weil die letzte Instanz ist die Baubehörde, der Baureferent, ganz einfach. Selbst wenn die Baubedingungen oder die Bestimmungen und das Baugesetz sagt, darfst so viel bauen, wissen wir alle aus Erfahrung, erst wenn du zum Referenten pegerst in den Beichtstuhl, dort erfährst du dann, was die Wahrheit bedeutet, Wie Viel du wirklich bauen darfst. Ich glaube, da können alle Entwickler und Stakeholder ein Lied davon singen. Ich bin ja ganz einfach, ich bin ja voll der Amerikaner, bei mir ist der Kunde immer King. Das heißt, selbst wenn wir einen Fehler entdecken oder der

45:01 Kunde meint, einen Fehler zu finden, auch wenn die Abweichung minimal ist, sagen wir es in 10, 20 Quadratmeter, von dem, was er berechnet, ist mir das völlig wurscht, bekommt von uns sofort eine neue Kalkulation geschenkt und die letzte quasi wird ihm korrigiert, manuell nachkorrigiert, wie das gerne hätte. Wir selbst haben uns als Toleranzgrenze gesetzt, 10 Prozent Abweichung von dem was ein Architekt berechnet, zu dem, was unsere KI berechnet, als Benchmark und darunter wollen wir sein. In manchen Fällen sind wir irrsinnig gut, sind wir 1-2 Prozent davon entfernt und wir machen ja keine Freiflächen, wir machen keine Gaupen, keine Erker,

45:36 kein Schnickschnack sage ich immer, sondern wirklich nur der Korpus, den du dort wie bei Tetris reinstellen kannst im Neubau oder Nachverdichtung obendrauf, also wirklich sehr klassisch und sehr konservativ, ohne noch in die Detailplanung zu gehen. Das heißt, wir sind da jetzt schon sehr, gut unterwegs. Natürlich dort, lustigerweise, wo es schwierig, im dicht verbauten Gebiet, sind wir deutlich besser als am Stadtrand, wo du im Einfamilienhausgebiet bist Das ist oft viel schwieriger in Hanglage zum Beispiel. Du weißt nicht, schau, kannst du einen Untergeschoss rausschauen, bauen zum Beispiel, das Kellergeschoss, das dann halb rausschaut.

46:08 Das sind solche Spekulationen auf die wir uns nicht einlassen. gehen immer ganz klar und exakt nach Bauordnung und weichen keine Millimeter davon ab. Selbst wenn wir Erfahrungen hätten, die vielleicht was anderes bedeuten, wir halten uns da wirklich ganz klar an die Gesetze. Niki, danke. Das heißt, Popcorn ist dann richtig ausgearbeitet, wenn es gleich die Baugenehmigung auch ausdruckt. Dann weißt du, jetzt bist du sozusagen am Ziel angekommen. Aber wir haben ja heute gesagt, wir hören etwas früher auf, die Haupttermine. Ich möchte jetzt noch bitten, angefangen beim Steffen, dann bei Markus, dann bei Niki,

46:45 ein Blick für euch in die Zukunft. Steffen, dein Blick in die Zukunft, die nächsten nicht so lang, nächsten großen Schritte in der Branche, in eurem Bereich. Wo siehst du das, wo sie das hinentwickeln wird? Ja also für uns persönlich, merke ich gerade, was sehr stark nachgefragt wird, sind Schulungen. Wir bieten Hands-on-Schulungen für die Nutzung von KI-Tools im Alltag an und dann als nächsten Schritt eben auch dass wir mit den Unternehmen gemeinsam Chatbots entwickeln oder auch größere Lösungen. Aber Schritt für Schritt, sehe das wirklich, bin da sehr pragmatisch,

47:26 kleine Schritte Wissen verstehen können was geht im Alltag. Das kann man einfach schulen, das kann man lernen und dann anfangen, eigene Prozesse schrittweise zu automatisieren. Und das ist in jedem Unternehmen unterschiedlich. Ich sehe einfach wirklich aus der eigenen Erfahrung von vielen Unternehmen, die wir begleiten dürfen, dass das sehr, viel mit KI, also dass der Arbeitsalltag sehr, sehr viel effizienter wird. Man wird wesentlich produktiver an vielen kleinen Schritten und das sehe ich mal als nächsten Schritt. Danke, das würde auch gut eine Individualisierung sein und dass man es auch im Alltag wirklich ganz einfach und leicht

48:04 verwenden kann, dass man da jetzt viel Know-how haben muss. Markus, dein Danke, Markus, dein Blick in die Zukunft. Ich will das ein bisschen individueller haben. Ich merke gerade, ich fühle mich mal richtig alt, weil ich jetzt gerade merke, für uns ist eine KI jetzt irgendwie ein neues Spielzeug, während die jüngeren Leute das halt einfach wirklich so integriert haben, dass sie wahrscheinlich doppelt bis dreimal so produktiv sind wie früher. Das wird zwar keine Arbeitsplätze kosten, aber natürlich werden viele Leute viel mehr schaffen. ich weiß nicht, ob ich es schaffe noch in meinem Leben,

48:45 die KI so zu integrieren, einfach, ich spiele zwar viel herum damit, aber es ist noch nicht so dass ich in meinem Alltag das so konsequent nütze, dass ich praktisch jede Aufgabe schon im Kopf mit einer KI mitdenke Das wäre vielleicht etwas, wo ich meine Zukunft sehe, dass ich versuche das besser zu integrieren. Markus, super., Bärscher wieder. Müssen wir ja gleich gleich gleich weiter diskutieren. Danke für deinen Blick in die Zukunft. Nicky, zum Abschluss, damit es dir gut ausgeht, dein Blick in die Zukunft. Wohin wird sich diese KI, die breite Masse, weiterentwickeln? Was siehst du jetzt unabhängig von eurem Unternehmer?

49:26 Also ich glaube, KI ist sicher hier um zu bleiben. Keine Frage. Es hat einen Wahnsinnsnutzen für die gesamte Menschheit. Wir sind noch total am Anfang. Das ist so quasi mit dem Internet vergleichbar. Wir wissen noch nicht genau, wohin geht das alles, in welche Geschwindigkeit. haben jetzt sechs Programmierer. Werden wir in zwei Jahren nur noch ein Programmierer haben? Ich weiß es nicht, das darf ich gar nicht laut sagen. Oder werden wir werden wir 15 haben? Werd ich obsolet sein? Ich weiß es gar nicht. Wird man automatische Verkaufspots haben oder Salesleute? Ich habe keine Ahnung, wohin das Ganze geht, in welcher Speed.

49:58 Gibt es uns gar nicht mehr, weil plötzlich JGPT sofort sagt, wieviel ich bauen kann in jeder Stadt der Welt. Also man kann es schwer vorhersagen. ist auf jeden irrsinnig hilfreich. Man muss lernen, damit umzugehen. Ich finde es wichtig dass man kritisch bleibt. Die dummen oder die gemütlichen Leute bleiben irgendwo auf der Strecke. Wenn du alles was dir vorgekaut wird, einfach nur übernimmst und für bare Münze nimmst, ja dann okay, selber Schuld. Ich fände es sehr spannend, wenn sich vielleicht sogar mal eine Art exklusives KI-Modell herausbildet, wo du bereit bist, dafür zu zahlen, aber auch mal ehrliche Antworten bekommst.

50:29 Sprich, wenn er es nicht weiß. Ich glaube, das Wissen manche Leute zu schätzen, weil man fühlt sich ein bisschen für blöd verkauft, wenn er dir immer vorgaukelt, er weiß alles. Das heißt, finde das Prompting und Texte die man eingibt in diese Prompts, dadurch auch, Markus musst du keine Angst haben, du bist nicht so alt. Ich einfach nur mich darauf konzentrieren. Länger, was gebe ich dort ein in dieses Sofeld und nicht einfach schnell eine Antwort haben. ich glaube, umso länger du nachdenkst, umso bessere Antworten wirst du kriegen. Und in der Immobilienbranche bleiben wir nicht auf der Strecke, weil Kapital ist nach wie vor entscheidend.

51:01 Und die jungen Menschen von heute haben trotzdem nicht das Kapital, nur wenn sie JJPT verwenden, um sofort Immobilienbereich-Investments zu tätigen. Also ich mache mir keine Sorgen, Markus. Danke schön. Danke. Und der Markus hat ja auch schon den ersten Schritt. Er hat eine KI, er sagt sehr ehrlich zu mir und sagt mir, es einfach ausschaut. ist schon doch weit in die Zukunft gedacht, Markus. Ja, möchte ich mich bei euch bedanken, bei euch drei, die heute Zeit gehabt haben, trotz diesen wunderbaren Sommertag. Bei Ihnen wollen wir uns bedanken fürs Zusehen. immer schalten wir, legen wir natürlich die Kapitel an,

51:41 spätestens morgen in der Früh sollten sie da sein. Da kann man sich einzelne Teile noch anschauen. Danke, dass ihr dabei wart. Es ist das letzte IMO LIVE vor der Sommerpause. Weiter geht's am 9.9. und zwar IMO LIVE LIVE sozusagen. haben wir ein neues Format, das wir bisschen das wir mal zeigen wollen. In dem Sinn, wir vier wünschen Ihnen noch einen schönen Nachmittag und vor allem auch einen schönen Sommer. Wiedersehen. Danke. Ja, sieben Dank. Schönen Nachmittag Noch. Schönen Sommer.

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