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Haptik ist das neue Schwarz

Den Tastsinn als Werbeträger in der Immo-Branche einzusetzen ist nun wirklich nicht die naheliegendste Maßnahme – oder? Aber: Why not? Ein Punkt, der dafürspricht: Es ist bewiesen, dass haptische Informationen um 21 Prozent besser verarbeitet werden können. Na, das hört sich doch gut an. Schauen wir uns das Thema mal genauer an.

© beigestellt

Haptik in der Immo-Branche?

Wir wissen, was ihr jetzt denkt: Haptik in der Immo-Branche? San die überg’schnappt? Nein, sind wir nicht (also soweit wir das eben selbst beurteilen können).

Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung – ganz klar. Unsere Smartphones sind die Informationsquelle Nummer eins, wenn es um so ziemlich alles geht. Digitale Werbung, das heißt Social Media Content, Blogs, SEO, SEA und, und, und, wird heutzutage in der Regel als Erstes ins Werbekonzept aufgenommen.

Aber was ist mit der guten alten Printwerbung? Veraltet und verrostet? Na ja, kommt drauf an. Worauf? Na, auf die Umsetzung!

Fakt ist: Haptische Werbung spricht alle Sinne an – auch den Tastsinn. Aus diesem Grund fällt es unserem Gehirn um ungefähr 21 Prozent leichter, haptische Informationen zu verarbeiten. Wir merken sie uns in der Regel sehr viel besser als online kommunizierte Inhalte. UND: Printmedien sprechen uns emotional stärker an, wirken realer und glaubwürdiger auf den Rezipienten oder die Rezipientin. Net schlecht, oder?

Integriert haptische Elemente in eure Werbestrategie

Und was machen wir jetzt mit dieser Info? Wir bauen sie natürlich in unser Immobilien-Werbekonzept ein.

An die erste Möglichkeit, vermehrt haptisch zu kommunizieren, habt ihr vielleicht gar nicht gedacht: Gegenstandswörter in Texte einbauen. Sie bewirken, dass sensorische und motorische Erfahrungen in unsere Erinnerung eingebaut wird. Beispielsweise: „Entlang des neu gebauten Chalets fließt ein herrlicher Alpenbach ins Tal.“ – Könnt ihr das Wasser des Bachs auf der Haut spüren? Die Beschreibung wirkt real, oder? Handlungsverben aktivieren außerdem einen Hirnbereich, der auch an realen Bewegungen beteiligt ist. Das heißt vereinfacht: Bilder in den Kopf rufen, die mit Motorik zu tun haben und so das Gefühl von Haptik vermitteln.

Auch die Website, der Blog oder eine spezielle Landingpage können haptisch aufgeladen werden. Versucht, eine Experience zu schaffen, die konkrete Bilder in den Kopf ruft: durch ein gemütlich eingerichtetes Zimmer etwa oder einen Call-to-Action-Button, der beim Hovern seine Form verändert und deshalb angreifbar wirkt.

Alles schön und gut, aber geht es auch haptisch für die Immo-Branche? Klar. Mit einem klassischen Direct Mailing zum Beispiel. Oder mit einer per Post versendeten Einladung zum nächsten Event. Oder einem Magazin. Wichtig nur: Die Maßnahme muss passen – zum Werbeauftritt, zum Unternehmen, zur Zielsetzung.

Habt ihr schon mal daran gedacht, ein Direct Mailing mit verschiedenen haptischen Elementen zu bestücken? Nein? Dann wird’s Zeit. Gerade im Bereich Immobilien passt das doch super! Papier mit Ziegelsteinfeeling auswählen, eine Schlüssel-Attrappe beilegen … Oder wie wär’s mit einem Falthaus aus Karton, um das neue Bauprojekt anzukündigen?

Mehr über erfolgreiches Marketing für Immobilien gibt´s auf https://immma.at/

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Geschrieben von:

Heart of company bei

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  • Erschienen am:
    11.10.2022
  • um:
    07:00
  • Lesezeit:
    3 min
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Kategorie: Trends

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