Anfang 2022 wurden von Analysten noch die positiven Wirtschaftsaussichten gefeiert. Jetzt hat sich die Situation verändert und wir stehen vor neuen Herausforderungen. Während wenig dafür spricht, dass sich die Lage in naher Zukunft an einer der Fronten entspannen könnte, präsentiert sich der Wiener Zinshausmarkt inmitten dieser Gemengelage doch etwas anders.
Anfang 2022 wurden von Analysten noch die positiven Wirtschaftsaussichten gefeiert. Jetzt hat sich die Situation verändert und wir stehen vor neuen Herausforderungen. Während wenig dafür spricht, dass sich die Lage in naher Zukunft an einer der Fronten entspannen könnte, präsentiert sich der Wiener Zinshausmarkt inmitten dieser Gemengelage doch etwas anders.
Zinshäuser sind immer noch das Investmentjuwel in der Krone der Geldanlagen. Gründerzeithäuser sind beispielsweise ebenso geschätzt wie wertvolle Gemälde und erfreuen sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen großer Beliebtheit. Aber die Situation verändert sich auch in diesem speziellen Marksegment.
Mit diesen Fragen setzen wir uns unter anderem auseinander:
Wie ist der Status Quo am Markt und wie geht es weiter?
Wie werden sich Anleger in den nächsten 6 Monaten verhalten?
Ist der Preiszenit erreicht?
Welche Lagen und Mikrolagen sind gefragt – bzw. halten ihren Preis?
Gibt es wieder attraktive Kaufmöglichkeiten, oder muss man noch ein wenig warten?
„Außerhalb des Gürtels wird es spannend!“ – was ist damit gemeint?
Was bedeutet die EU-Taxonomie für den Bestand – lassen sich Zinshäuser so leicht umrüsten?
Wird das Interesse an Zinshäusern mit Ausbaupotential weiterhin steigen oder sind die Baukosten derzeit ein Hemmnis?