KI bietet der Immobilienbranche enorme Möglichkeiten: von der automatisierten Verwaltung von Immobilienakten (z. B. durch Tools wie Architrave) über datenbasierte Marktprognosen (z. B. PriceHubble) bis hin zu automatisierten Mietabrechnungen und Chatbots für die Mieterkommunikation. Auch bei der Immobilienbewertung kommen KI-Modelle zunehmend zum Einsatz. Doch wo Chancen sind, lauern auch Risiken: unzuverlässige Prognosen, Datenschutzverletzungen, rechtliche Unsicherheiten und die Frage, wie viel menschliche Interaktion im jeweiligen Kontext wirklich notwendig ist. Denn ob ein KI-Chatbot sinnvoll ist, hängt stark vom Einzelfall ab – ein Besichtigungstermin für eine Studentenwohnung ist eben etwas anderes als der Verkauf einer Villa im 18. Bezirk.